Das von Adobe 1993 entwickelte Portable Document Format (PDF) erlaubt eine plattformübergreifende Darstellung von druckbaren Dokumente. Die Spezifikation wurde von Adobe offen gelegt, eine Untermenge des Formats ist von der ISO standardisiert. Während anfangs nur Adobe Acrobat entsprechende Dokumente erzeugen, der Acrobat Reader diese lesen konnte, kann heute eine Vielzahl von Applikationen das Format verarbeiten.
Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player, AIR, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. In allen drei Produkten werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen, 13 sind es im Flash Player und 24 im Adobe Reader sowie in Acrobat.
Ein noch nicht veröffentlichter Parameter für URLs ermöglicht es, die Verbreitung von PDFs anhand von IP-Adressen zu verfolgen. Der Anwender merkt davon nichts. Der Fehler ist in allen Versionen von Adobes Reader vorhanden. Noch gibt es keinen Patch.
Adobe hat mit einem Notfallpatch auf eine Zero-Day-Lücke im Adobe Reader und in Acrobat reagiert. Seit einer Woche ist bekannt, dass aktiv Angriffe auf die PDF-Software laufen. Vor allem Windows-Systeme sind das Ziel der Attacken.
Nur wenige Tage, nachdem Adobe für den Flash Player einen Sicherheitspatch veröffentlicht hat, gibt es nun einen weiteren. Dieses Mal werden gleich 17 Sicherheitslücken geschlossen. Eine Sicherheitslücke im Adobe Reader wird derzeit aktiv ausgenutzt, einen Patch gibt es noch nicht.
Adobe hat Patches für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht, die 27 Sicherheitslücken schließen. Auch für den Flash Player und für AIR ist ein Update erschienen, das aber nur ein Sicherheitsloch zu beseitigen hat.
Adobe hat mit Acrobat XI eine neue Generation seiner PDF-Software vorgestellt. Acrobat XI erlaubt es, PDF-Dateien zu editieren und exportiert sie an Microsoft Office.
Adobe muss nur wenige Tage nach dem letzten Flash-Player-Update noch einen Sicherheitspatch nachreichen. Erneut werden gefährliche Sicherheitslücken beseitigt.
Adobe hat im Rahmen seines monatlichen Patchdays Updates für den Adobe Reader für Windows und Mac OS X bereitgestellt. Ein Update für Linux gibt es nicht. Nutzer sollten den Reader vermeiden, bis es ein Update gibt.
Für den freien Onlinespeicher Owncloud stehen nun auch offiziell Apps für Android und iOS zur Verfügung. Die Nutzung des Servers per Smartphone oder Tablet sollte damit einfacher werden.
Das Owncloud-Team hat Owncloud 4.0.4 veröffentlicht, das zahlreiche Fehlerkorrekturen enthält. Dazu gibt es den neuen Qt-basierten Client auch für Mac OS X und eine Beta der Android-App.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.
Mit dem persönlichen Onlinespeicher Owncloud 4.0 können Daten auch serverseitig verschlüsselt werden. Außerdem wurde eine Versionsverwaltung hinzugefügt.
Owncloud-Nutzer können künftig von Android-Geräten auf ihre Dateien zugreifen. Eine erste Version der Owncloud-App ist über die Webseite des Projekts verfügbar - hat aber noch einige Einschränkungen.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Mit den Updates werden insgesamt vier gefährliche Sicherheitslücken beseitigt. Nach fast drei Jahren verändert Adobe seinen Patchday-Zyklus.
Die Version 2.0 der Reader-Software Sumatra PDF ist erschienen. Mit dem Update kann Sumatra PDF nun auch E-Books im Mobi-Format anzeigen. Außerdem lassen sich Passagen eines Dokuments bequem als Bild abspeichern.
Nitro hat seine PDF-Reader-Software aktualisiert. Mit der neuen Version bindet sich die Software besser in Windows ein. Zudem gibt es einige Optimierungen und Fehlerkorrekturen.
Die neue Owncloud-Version 3 ist fertig. Die freie File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software für Webserver kann nun auch genutzt werden, um anderen PDFs und Fotos zugänglich zu machen.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht, um insgesamt sechs gefährliche Sicherheitslücken zu beseitigen. Zudem bringt das Update eine Whitelist-Funktion für Javascript.
Adobe hat sich viel Zeit gelassen, um einen Programmfehler in seiner PDF-Software zu beheben, die aktiv von Kriminellen ausgenutzt wird. Trotz der Gefahr werden aber nicht alle Versionen gepatcht. Entdeckt wurde der Fehler von dem Rüstungshersteller Lockheed Martin.
Amazon hat sich an dem Unternehmen beteiligt, das den Foxit Reader entwickelt. Die Technologie soll die PDF-Fähigkeiten des Kindle verbessern.
Adobe warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader, die derzeit auf Windows-Systemen aktiv ausgenutzt wird. Für die kommende Woche ist ein Update geplant, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Krzysztof Kowalczyk hat die Reader-Software Sumatra PDF in der Version 1.9 veröffentlicht. Sumatra PDF lässt sich nun mit Touchgesten bedienen, passende Geräte mit Touchscreen und mindestens Windows 7 vorausgesetzt.
Apples iOS-Geräte wie das iPhone können von Haus aus mit PDF-Dateien umgehen. Wer allerdings DRM- oder passwortgeschützte Dokumente öffnen will, dem empfiehlt Adobe den nun erhältlichen Adobe Reader.
Die Free Software Foundation (FSF) streicht GNU PDF von der Liste der High-Priority-Projects. Denn auch freie Software unterstützt nun den ISO-Standard für das PDF-Format.
Neben Microsoft muss auch Adobe Sicherheitslücken schließen. In allen noch unterstützten PDF-Programmen gibt es Schwachstellen, die für das System gefährlich werden können. Die Sicherheitsupdates sind aber teils nicht bis zum Ende durchdacht.
Ein weiterer großer Softwarehersteller wirft die Diginotar-Root-Zertifikate aus seinem Programm. Das heißt aber nicht, dass die Adobe-Programme das sofort umsetzen. Bestenfalls vergehen zwischen 30 und 90 Tagen, bis das Update ankommt.
Mit CreatePDF von Adobe können auf dem iPhone oder dem iPad Office-Dokumente, Texte und Bilder in PDFs umgewandelt werden. Adobe verwendet zur Umwandlung seine eigenen Server und schickt das fertige Dokument auf das iOS-Gerät zurück. Adobe wendet sich damit endgültig von seiner Kostenloskultur für iOS ab.
Der PDF-Reader Sumatra PDF hat die Versionsnummer 1.7 erreicht. Mit der neuen Version der Windows-Software lassen sich Lieblingsdokumente verwalten, um diese jederzeit bequem im Zugriff zu haben.
Adobes PDF-Software wird künftig elektronische Unterschriften unterstützen und das Abschließen von Verträgen über das Internet vereinfachen. Dazu wurde der Softwareentwickler Echosign übernommen.
Eine neue Version von iOS behebt einen Sicherheitsmangel bei Apples Mobilgeräten. Allerdings verschließt sie auch die Möglichkeit zu einem Jailbreak.
Devon Govett hat mit PDFKit eine Javascript-Bibliothek für Node.js veröffentlicht, mit der sich komplexe PDF-Dokumente in Javascript erzeugen lassen.
Das von den Mozilla-Entwicklern Chris Jones und Andreas Gal gestartete Projekt pdf.js hat seinen ersten Meilenstein erreicht. Der komplett in Javascript geschriebene PDF-Renderer kann Mozillas Tracemonkey-PDF pixelgenau im Browser darstellen.
Die Mozilla-Entwickler Chris Jones und Andreas Gal haben mit pdf.js eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich PDF-Dokumente rendern lassen. So lassen sich PDF-Dateien im Browser ohne ein entsprechendes Plugin anzeigen.
Zahlreiche Adobe-Programme auf verschiedenen Plattformen sind jetzt durch ein Sicherheitsupdate gegen mögliche Angriffe gewappnet. Flash-Nutzer sollten eiligst ihren Flash Player aktualisieren. Es gibt bereits Angriffe, die eine Sicherheitslücke ausnutzen.
Der PDF-Reader Sumatra PDF ist in der Version 1.6 erschienen und bringt eine Reihe von Verbesserungen. Er zeigt nun Postscript- und DjVu-Dokumente, kann als Bildbetrachter genutzt werden und zeigt PDF-Dokumente als Vorschau im Windows Explorer.
Der Foxit Reader wurde für die Windows-Plattform in der Version 5 veröffentlicht. Nun ist eine Vorschau einer PDF-Datei möglich und es lassen sich XFA-Formulare am Bildschirm ausfüllen.
Adobe hat Patches für die PDF-Applikationen Reader und Acrobat veröffentlicht. Eins der beiden Sicherheitslöcher wird bereits aktiv ausgenutzt.
Der ressourcenschonende PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.5 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören die Unterstützung des XPS-Dokumentenformats und die Darstellung von Comicbuch-Formaten.
Ein als "kritisch" eingestuftes Sicherheitsproblem ist behoben worden: Adobe hat, wie angekündigt, einen Notfallpatch veröffentlicht, der eine bereits ausgenutzte Lücke im Flash Player stopft. User und Systemadministratoren sollten das Update unbedingt installieren.
Adobe hat Patches für den Flash Player, für Air, für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht. Damit soll das Sicherheitsloch beseitigt werden, das bereits aktiv ausgenutzt wird.
Google hat für Windows-Systeme ein Update für Chrome veröffentlicht. Damit wird ein Sicherheitsloch im Flash Player beseitigt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Adobe will ein Update erst in der kommenden Woche veröffentlichen.
Im Flash Player befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Adobe will in der kommenden Woche einen Patch fertig haben. Der Fehler betrifft auch den Adobe Reader und Acrobat.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.4 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören Browser-Plugins für zahlreiche gängige Webbrowser, ein neuer Scrollmodus sowie Unterstützung für verschlüsselte Dateien.
Der PDF-Reader Foxit Reader für die Windows-Plattform hat ein Update erhalten. Die aktuelle Version beseitigt einen Fehler, der im Zusammenspiel mit ICC-Farbprofilen auftritt.
Adobe hat Patches für den Flash Player, den Shockwave Player, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. Damit werden 68 Sicherheitslücken beseitigt. 60 davon gelten als gefährlich und können zur Codeausführung missbraucht werden.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.3 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören eine verbesserte Kopierfunktion, ein neuer Scrollmodus sowie neue Tastenkürzel.
In einigen Tagen soll es das erste Sicherheitsupdate für den neuen Adobe Reader X und Acrobat X geben. Es soll als kritisch eingestufte Sicherheitslücken schließen.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.2 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören verbesserte Druckfunktionen, ein optimierter Vollbildmodus und neue Tastenkürzel für eine einfachere Bedienung.
Fast unbemerkt hat Adobe mit der Veröffentlichung seiner PDF-Software in der Version 10 den Support für fast alle PDF-Produkte der 8er Serie eingestellt. Daher sollte Adobes flashlose PDF-Software nicht mehr eingesetzt werden.
Ab sofort steht der Adobe Reader X für Windows, Mac OS X und Android zum Download zur Verfügung. Nur auf Windows-Systemen gibt es den neuen Sandbox-Modus, eine Linux-Version wurde nicht veröffentlicht.
Wer ein leistungsfähiges 12-Zoll-Netbook haben will, der könnte zu Asus' neuem Eee-PC-Modell 1215N greifen. Mit Ion-Grafik und Dual-Core-Atom ist es viel schneller als einfache Netbooks. Allerdings hat das Gerät Konkurrenz im übergeordneten CULV-Lager.
(Spielefähiges Netbook)
Im Kino hat die Harry-Potter-Saga schon das große Finale gefeiert, das Lego-Universum zieht erst jetzt den Schlussstrich - mit deutlich mehr Klötzchen und Humor als im Original.
(Lego)
Das iPad 2 und der Nachfolger können mit Hilfe eines Deckels nicht nur vor Staub und Kratzern geschützt, sondern beim Aufklappen auch entsperrt werden. Doch einige Smart Cover, die mit dem iPad 2 funktionierten, versagen ihren Dienst beim iPad 3.
(Ipad Smart Cover)
Der in Deutschland geborene Schauspieler Michael Fassbender übernimmt die Hauptrolle und koproduziert den Hollywoodfilm zu Assassin's Creed.
(Michael Fassbender)
Microsoft Press bietet derzeit das Buch "Windows 8 - Auf einen Blick" kostenlos zum Download als PDF-Datei an, ohne DRM.
(Windows 8 Anleitung)
Google hat eine eigene iOS-App für Google Maps veröffentlicht. Apple hatte Google Maps mit iOS 6 aus seiner mobilen Plattform entfernt und durch seine eigene fehlerhafte Karten-App ersetzt.
(Google Maps)
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