Mit dem TZ77XE4 hat Biostar als einer der ersten Hersteller ein konkretes Produkt mit dem Chipsatz Z77 von Intel angekündigt. Auf der Cebit will das Unternehmen das Mainboard zeigen, das auch mit älteren Core-i-CPUs laufen soll.















Die bereits auf der CES gezeigten WLAN-Chips für Datenraten bis zu 1,3 Gigabit pro Sekunde nach 802.11ac liefert Broadcom nun in Musterstückzahlen aus. In der zweiten Hälfte des Jahres 2012 soll die Serienfertigung aufgenommen werden.
Nicht nur Ultrabooks, sondern alle Notebooks könnten bald im Standby-Modus wochenlang durchhalten. Möglich machen soll das der neue Speichertyp DDR3Lm, der bei Refreshs sehr sparsam ist.
Hitachi hat damit angefangen, eine SSD für den Profibereich mit SLC-Flashspeicher auszuliefern. Die bis zu 400 GByte großen SAS-Datenträger bekommen erst einmal nur ausgewählte Partner.
Für seine nächste komplett neue CPU-Architektur Haswell plant Intel unbestätigten Angaben zufolge verschiedene Grafikkerne. Der schnellste, Codename GT3, soll fünfmal so schnell wie die HD Graphics 3000 der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren arbeiten.
Mit seiner übernächsten CPU-Architektur, Codename Haswell, führt Intel die neue DRAM-Technik "Transactional Memory" ein. Vor allem Multithreading-Anwendungen sollen davon profitieren, dass sich Speicherzugriffe weniger gegenseitig behindern.
Logitech hat mit der Touch Mouse M600 eine Maus mit berührungsempfindlicher Oberfläche vorgestellt. Damit verspricht Logitech weiches Scrollen wie auf dem Smartphone.
Amazon senkt die Preise für seinen Cloud-Speicherdienst Amazon Simple Storage Service (S3) um bis zu 13,6 Prozent pro GByte.
Noch ist Globalfoundries nicht abgeschlagen - aber IBM soll AMD künftig als weiterer Fertigungspartner dienen. So jedenfalls interpretieren manche Berichte Aussagen von AMD-Chef Rory Read.
Als Serie 520 ist Intels neue SSD nun verfügbar. Sie war lange unter dem Codenamen "Cherryville" bekannt. Der Controller stammt von Sandforce, was mit Kompression hohe Schreibraten ermöglicht. Von der Art der Daten und der Größe der SSD hängt das Tempo aber ab.
Das US-Startup Nicira will mit seiner Network Virtualization Platform (NVP) das Netzwerk in Rechenzentren virtualisieren. Ähnlich wie bei der Servervirtualisierung soll hier das virtuelle Netzwerk komplett von der physischen Netzwerkhardware getrennt werden.
Die ersten Vorbesteller des Amigaone X1000 in der limitierten First-Contact-Edition haben ihre Tower erhalten. Damit hat sich der Amiga-Nachfolger um einige Wochen verspätet.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD umfangreiche Änderungen seiner Roadmap angekündigt. Wachsen will das Unternehmen mit SoCs, die auch ARM-Kerne enthalten können. Viele bisher ankündigte neue CPUs werden durch andere Versionen ersetzt, und die 28-Nanometer-Fertigung verzögert sich bis 2013.
Das Raspberry-Pi-Team hat Details zu den Fähigkeiten des Grafikchips seines 25-US-Dollar-Computers bekanntgegeben. Für die Verwendung der Grafikeinheit werden auch proprietäre Treiber benötigt.
Die schnellsten ARM-CPUs, die in Tablets und Smartphones eingesetzt werden, können bis zu 25 US-Dollar kosten. Das geht aus einer Präsentation von ARM hervor, in der der Chipentwickler ganz nebenbei einiges über Nvidias ARM-Prozessor mit Codenamen Denver verrät.
Ab sofort ist Kinect für Windows erhältlich - zumindest theoretisch, denn Endkunden dürften die Bewegungssteuerung kaum im örtlichen Elektronikmarkt bekommen. Größte Änderung gegenüber der Xbox-360-Version ist die überarbeitete Firmware.
Es gibt weitere Belege, dass Apple an einem Fernseher arbeitet. Der Analyst Gene Munster hat von Gesprächen zwischen Apple und einem großen Displayhersteller erfahren.
Weil Festplatten durch die Überflutungen in Thailand noch lange knapp bleiben werden, will Seagate sie an Großabnehmer regelmäßig versteigern. Das soll die aktuelle Preisrallye dauerhaft eindämmen.
Nach vier Verlustquartalen hat Sony das Ende von Howard Stringer als Konzernchef beschlossen. Nachfolger wird Kazuo Hirai.
Eine aktuelle Roadmap zu AMDs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 zeigt die Termine für die Modelle der Ober- und Mittelklasse. Als nächstes stehen die Serien 7700 und 7800 an, für die Dual-GPU-Version Radeon HD 7990 gibt es noch keinen Termin.
Xilence hat einen Einbauschacht für PC-Gehäuse vorgestellt, in den von außen zwei Notebook-Festplatten oder SSDs im Format 2,5 Zoll eingesteckt werden können. Sie lassen sich im laufenden Betrieb wechseln.
Auf Basis von AMDs überzeugender Grafikkarte Radeon HD 7950 stellen zahlreiche Boardpartner eigene Kühlungsdesigns vor. Um noch mehr aus der ohnehin schon schnellen GPU herauszuholen, werden dabei bis zu drei Steckplätze belegt.
Damit die Konfiguration des Netzwerkes einfacher wird, hat Apple das WLAN-Tool Airport Utitlity 6 veröffentlicht, allerdings nur für Mac OS X Lion und mit reduziertem Funktionsumfang. Außerdem gibt es eine neue Firmware für die iCloud-Anbindung.
Benq bringt mit dem LX60ST und dem LW61ST zwei Kurzdistanzprojektoren auf den Markt, die eine Auflösung von 1.024 x 768 und 1.280 x 800 Pixeln erreichen. Die Lampeneinheit soll im Eco-Modus bis zu 20.000 Stunden halten.
Satte 449 Euro will AMD für die Radeon HD 7950. AMDs neue Grafikkarte schlägt in den meisten Tests die nur etwas teurere GTX 580 von Nvidia. Dank beachtlichem Übertaktungspotenzial ist sie sogar die bessere Wahl als die Radeon HD 7970 - und dazu noch wesentlich sparsamer.
Creative liefert seine ersten PCI-Express-Soundkarten mit dem Quad-Core-Soundchip Sound Core3D aus. Ihre volle Leistung wird die Soundblaster-Recon3D-Serie aber erst mit Windows 8 entfalten können.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel sieben neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter sind viele mobile Einstiegs-CPUs, aber auch attraktivere Desktop-Modelle. Es dürften einige der letzten neuen 32-Nanometer-Prozessoren von Intel sein.
Kinect für Windows könnte auch direkt in Notebooks integriert werden. The Daily will zwei Prototypen von Microsoft gesehen haben.
Mit einem elektronischen Sucher für Digitalkameras will der französische Hersteller MicroOLED optischen Suchern eine echte Alternative entgegensetzen. Das Unternehmen will ein 5,2-Millionen-Subpixel-Modell auf den Markt bringen.
Das US-Unternehmen Cleversafe hat ein Storage-System für große Datenmengen entwickelt. Groß bedeutet dabei Datenmengen von 10 Exabyte, also rund 10.000 Petabyte beziehungsweise 10 Million Terabyte.
Auf dem Vorseriengerät eines Ultrabooks mit Intels kommender Prozessorgeneration Ivy Bridge konnte Golem.de einige Benchmarks durchführen. Während die CPU-Leistung nur leicht zu steigen scheint, macht Intels integrierte Grafik offenbar große Fortschritte.
Nach Seagate will nun auch Western Digital eine Thunderbolt-Festplatte anbieten. Die externe Festplatte bietet zwei Thunderbolt-Anschlüsse und kann ihre beiden internen Platten als RAID-0 betreiben.
Acer hat drei neue Projektoren für Präsentationen vorgestellt, die zwischen 400 und 700 Euro kosten und eine Helligkeit von 2.700 ANSI-Lumen erreichen. Damit sind auch bei Tageslicht Projektionen möglich.
Die Eigenmarke "AMD Memory" des Chipherstellers wird nun auch offiziell in Deutschland vertrieben. Die Speicherchips wie auch die Module stellt aber nicht AMD her. Die DDR3-DIMMs sind in drei Geschwindigkeitskategorien verfügbar.
AMD hat die schnellste Grafikkarte mit einer GPU, und Nvidias Konter ist noch nicht angekündigt - Zeit für das übliche fragwürdige Marketing der Grafikbranche. Diesmal sollen unbestätigten Meldungen zufolge von Nvidia bezahlte Forenposter aber erwischt worden sein.
Hewlett-Packard hat eine Reihe neuer Laserdrucker vorgestellt, die auf die Serien Laserjet Pro 300 und 400 Color aufgeteilt sind. Dazu kommen drei neue Multifunktionsdrucker. Alle Geräte sind für kleine Arbeitsgruppen oder Einzelanwender gedacht.
Die Kosten für die Entlassungswelle, Abschreibungen auf Globalfoundries und ein schwacher GPU-Markt trüben AMDs Bilanz. Im Geschäft mit CPUs sieht sich das Unternehmen aber dennoch erfolgreich.
Mit dem neuen Dienst AWS Storage Gateway bietet Amazon einen Dienst für nahtloses Cloud-Backup und Disaster-Recovery für lokale Daten an. Lokal gespeicherte Daten werden dabei automatisch in Amazon S3 gesichert.
Die Xbox 720 könnte im Oktober oder November 2013 auf den Markt kommen. Sie soll deutlich schneller sein als aktuelle Spielekonsolen, ein Grafikwunder sollte jedoch nicht erwartet werden.
Der ML300 ist ein kleiner und relativ leichter LED-Projektor von Optoma, mit dem mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln gearbeitet werden kann - ohne fürchten zu müssen, dass eine Lampe platzt. Die Helligkeit liegt bei für LED-Geräte vergleichsweise hohen 300 ANSI-Lumen.
BenQ bietet nun auch ein 24-Zoll-Display, dessen Grundeinstellung für Echtzeitstrategiespiele (RTS) wie Starcraft 2 optimiert wurde. Ansonsten unterscheidet sich das BenQ RL2450HT nicht von anderen Einsteigergeräten.
Kingston legt die Serie SSDnow V+ neu auf. Die Solid-State-Drives arbeiten nun auch in der Oberklasse mit einem Sandforce-Controller, die tatsächlichen Geschwindigkeiten hängen aber weiterhin von der Kapazität ab.
Microsofts Surface 2.0 ist ein paar Tausend Euro günstiger geworden und kann jetzt gekauft werden. Samsungs Sur40-System ist verglichen mit dem Vorgänger so schlank, dass der Multitouch-Tisch auch an die Wand gehängt werden kann.
Cebit Long Term Evolution (LTE) wird bei AVM in der zweiten Generation gezeigt. Die Fritzbox 6842 und 6810 wird es in einem neuen Design geben. Außerdem wird der Anrufbeantworter in die Cloud geschoben.
Ein Markenrechtsstreit zwischen Arctic Cooling und AMD trifft nun auch Händler und Distributoren. Arctic hat den Handel gewarnt und wirft AMD vor, sich aus der Affäre zu ziehen.
Ostendo stellt sein besonders breites Curved Display (CRVD) nicht mehr her. Ob es einen Nachfolger des ultrabreiten PC-Bildschirms geben wird, ist derweil unklar.
Kingston hat eine neue SSD-Serie mit der Sata-6Gb-Schnittstelle auf den Markt gebracht. Die Datenraten der V+200 liegen um die 500 MByte/s und damit deutlich über denen der V+100. Dafür ist etwas Speicher verloren gegangen, der offenbar fürs Wear Leveling benötigt wird.
Die optische Maus DX-Eco von Genius arbeitet schnurlos und dennoch ist für ihren Betrieb kein Akku erforderlich. Möglich macht das der Einsatz eines speziellen Kondensators, der zudem noch viel schneller aufgeladen werden kann.
Das Smartphone als Eingabegerät und Beamer für digitale Oberflächen: Wissenschaftler wollen mit der Virtual Projection neue Möglichkeiten für die Präsentation und Interaktion bieten.
Mit dem "Performance Tuning Protection Plan" führt Intel eine Versicherung für Übertakter ein. Geht der Prozessor beim Experimentieren mit hohen Taktfrequenzen kaputt, schickt Intel kostenlos einen neuen.
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