Für jedes Gerät einen Chip bauen - das geht nicht mehr. Daher bietet Nvidia nun seine Erfindungen bis hin zur GPU-Architektur Kepler in Lizenz an. Chipdesigner, etwa andere ARM-Anbieter, könnten so die GPUs von Nvidia in ihren Bausteinen verwenden.












.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)


.jpg)

Osram hat zwei Miniatur-LEDs vorgestellt, die für die Displaybeleuchtung eingesetzt werden. Die weiße Version soll eine Effizienz von 150 Lumen/Watt erreichen, während die blaue Version für eine Beleuchtung mit Quantenpunkten gedacht ist.
Intel hat seine Listen der getesteten DIMMs für die Haswell-CPUs erweitert. Darin finden sich nun genaue Angaben auch zu vielen Overclocking-Modulen samt den Bios-Versionen.
Auch mit der neuen 802.11ac-Technik wird es günstige Router geben, die weit entfernt vom Gigabit-WLAN sind. Immerhin ist D-Links Modell fast dreimal schneller als bisherige Billigrouter. Dennoch ist diese Art von 802.11ac-Routern langsamer als 802.11n.
AMD hat eine offizielle Roadmap für die Opteron-Prozessoren im Jahr 2014 vorgelegt. Die großen Modelle für Systeme mit zwei und vier Sockeln bleiben bei 32-Nanometer-Fertigung, aber bei kleineren CPUs gibt es Umwälzungen.
Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.
Mit dem H6 bringt Zoom einen Audiorekorder auf den Markt, der über austauschbare Mikrofone und vier XLR-Eingänge insgesamt sechs Spuren aufzeichnen kann. Gedacht ist das Gerät unter anderem für Videofilmer.
ISC Intel erweitert das Angebot seiner Xeon-Phi-Rechenkarten. Die ursprünglich als Larrabee-Grafikkarten entwickelten Chips gibt es zudem in einer platzsparenden Bauform, und bald soll es auch erste Xeon-Phi-Chips in 14-nm-Bauweise und als eigenständigen Prozessor geben.
Samsung hat nach eigenen Angaben die Serienfertigung der ersten SATA-Express-SSD im Formfaktor M.2 aufgenommen. Das Unternehmen gibt Leseraten von 1.400 Megabyte pro Sekunde an.
ISC Mit einer Rechenleistung von über 33 Petaflops kommt mit Tianhe-2 der schnellste Supercomputer der Welt wieder einmal aus China. Deutschland kann sich mit zwei Rechnern in den Top 10 halten.
In Neuseeland startet Google einen Versuch, den Anwender über einen Ballon mit dem Internet zu verbinden. Die ersten Ballons sind schon unterwegs. Später sollen Anwender auch in abgelegenen Regionen so einen Internetzugang bekommen.
Auch Unternehmen sollen bald mit sogenannten SSHDs ausgestattet werden. Die Hybridfestplatte von Seagate und IBM hat schnell drehende Platter und verkürzt die ohnehin kurzen Zugriffszeiten zusätzlich mit Flash-Speicher. Die SSHD ist jedoch nur für wenige Systeme verfügbar.
In einem Interview hat AMDs Chef der Semi-Custom-Abteilung, Saeid Moshkelani, erläutert, warum sein Unternehmen so wenig zu den Chips in Playstation 4 und Xbox One verrät. Auch zu künftigen Kunden seiner neuen Sparte kann AMD nichts sagen.
Inoffizielle Roadmap-Präsentationen aus verschiedenen Quellen zeichnen ein recht klares Bild von Intels künftigen CPUs. Noch 2013 stehen Sechskerner als Ivy-Bridge-E an, 2014 gibt es nur kleine Updates von Haswell und dessen Nachfolger Broadwell erscheint vor allem für Notebooks.
Asus hat weitere Spezifikationen zu seinem neuen Vivo PC veröffentlicht. Der Mini-PC fasst demnach bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher und bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten.
Scott Torborg und Star Simpson haben die Datenbrille von Google gekauft und dann zerlegt. Ihr Fazit: Google Glass ist überraschend einfach aufgebaut.
Mit der Serie DC S3500 bietet Intel Data-Center-SSDs bis 800 GByte an. Die Geräte sollen besonders langlebig sein, unterscheiden sich jedoch je nach Kapazität deutlich in der Leistung. Auch Intel selbst will die SSDs verwenden.
Zwei neue Prozessoren der FX-Reihe mit Piledriver-Kernen hat AMD angekündigt - und alle relevanten technischen Daten verschwiegen. Somit ist unklar, auf welchen Mainboards die bis zu 5 GHz schnellen CPUs laufen sollen.
Apple-Nutzer, die schon fast die Hoffnung auf einen neuen Mac Pro aufgegeben hatten, können aufatmen. Apple hat, wie von Tim Cook versprochen, einen neuen Desktoprechner vorgestellt, der sich an Profis wendet. Er ist schwarz, deutlich kleiner als das silberne Modell und steckt in einem röhrenförmigen Gehäuse.
Der Zubehörhersteller Mad Catz wird eine als Project Mojo bezeichnete Android-Konsole auf den Markt bringen, die sich in zahlreichen Punkten von der Ouya unterscheidet. So können Nutzer unter anderem Spiele direkt über Googles Play Store herunterladen.
Computex 2013 Noch in der laufenden Woche könnte AMD seine erste Desktop-CPU mit 5 GHz Taktfrequenz vorstellen. Dafür sind aber spezielle Mainboards nötig, denn die Leistungsaufnahme soll bei 220 Watt TDP liegen.
Aus anonymer Quelle gibt es Spezifikationen und ein Foto einer Grafikkarte, die als Radeon HD 8970 bezeichnet wird. Die Daten von AMDs nächster High-End-GPU enttäuschen. Das liegt aber daran, dass sie nicht vollständig sind.
Der drehbare Wegweiser Points weist auf Knopfdruck in Richtung der Ziele, die der Benutzer auf einer Schaltfläche auswählt. Die Beschriftung wird mit LEDs realisiert. Dank Internetverbindung können auch Nachrichten angezeigt und Tweets beantwortet werden.
Forscher haben eine LED in eine Kontaktlinse integriert. Durch die flexible und durchsichtige Verdrahtung wird die Sicht auf die Umgebung nicht versperrt. Eines Tages könnte so Google Glass ohne Brille realisiert werden.
Mit dem für das Raspberry Pi konzipierten Recovery-Image Noobs lassen sich schnell und unkompliziert verschiedene Betriebssysteme auf dem kleinen Rechner installieren - und wiederherstellen.
Der Anwender hebt seinen Arm und der Rechner erkennt das als Geste - doch weder eine Kamera noch ein Infrarotsensor befinden sich im Raum. Stattdessen wird seine Bewegung durch eine Auswertung des WLAN-Signals erkannt. Möglich macht das ein Effekt, der auch beim Radar genutzt wird.
Toshiba hat mit dem Qosimo PX30t einen All-in-One-PC mit 23-Zoll-Touchscreen vorgestellt, der auch als Home-Entertainment-Zentrale dienen soll. Für genügend Leistung sorgt dabei Intels aktuelle CPU-Generation Haswell.
Computex 2013 Im Interview mit Golem.de hat AMDs Technikchef Mark Papermaster die Bulldozer-Architektur verteidigt. An dem Chipdesign war jüngst wieder heftige Kritik aufgekommen. Warum AMD kaum etwas zu den PS4- und Xbox-One-APUs sagen kann, erklärte Papermaster auch.
Eine Interessengruppe aus der Musikindustrie will die Blu-ray als Audiomedium etablieren. Das Potenzial von Blu-ray Pure Audio ist groß, da sich Blu-ray-Player in vielen Haushalten finden.
Computex 2013 In Taipeh hat AMD erstmals seine neue Techdemo "Ruby" in voller Länge gezeigt. Das Programm nutzt sämtliche modernen Funktionen von Radeon-Karten und soll im Juni 2013 zum Download erscheinen - inklusive eines Modus zum Selberspielen.
Die SD Association will mit SmartSD einen neuen Markt erschließen. SmartSD-Karten unterstützen NFC-Funktionen und sollen Smartphones zu elektronischen Geldbörsen machen, ohne dass der Kunde dabei an einen Gerätehersteller oder Netzbetreiber gebunden ist.
Computex 2013 Im Zuge der Messe Computex 2013 hat Asus einen mobilen Beamer mit HD-Auflösung vorgestellt. Der P2B hat einen internen Akku und kompakte Maße.
Kingston hat eine 2,5 Zoll große SSD-Serie vorgestellt, die recht stromsparend arbeiten soll. Die KC300 soll deshalb besonders für Notebook-Nachrüstungen interessant sein. Die Modelle sind, abhängig von der Kapazität, unterschiedlich schnell.
Computex 2013 Nach den Notebookprozessoren gibt es nun von AMD fünf neue APUs für den Sockel FM2 und Desktop-PCs. Das größte Modell, der A10-6800K, liegt in der Grafikleistung sogar vor Intels Haswell-CPUs der Mittelklasse.
Computex 2013 Zum Auftakt der Computex 2013 haben sich zwei Vizepräsidenten von Intel bemüht, den noch lahmenden Markt für Ultrabooks in Schwung zu bringen. Notebooks, die auch als Tablets dienen, sollen es nun richten. Einfache Geräte sollen Ende 2013 unter 400 US-Dollar kosten.
Die Eye-Fi-SD-Karten mit WLAN-Modul können jetzt auch ihre Daten direkt zu Smartphones und Tablets übertragen. Ein dazwischengeschalteter Rechner ist nicht mehr erforderlich, wenn der Anwender die neue Eye-Fi Mobi einsetzt, die selbst als Hotspot fungiert.
Mit dem Xeon E3-1200 v3 stellt Intel seinen ersten Serverprozessor auf Basis der neuen Architektur "Haswell" vor. Am Wochenende hatte Intel schon Desktop-CPUs auf Basis von Haswell angekündigt.
Zwei Spielefans wollen mit ihrem neuartigen Force-Feedback-Anzug Araig Spielerfahrungen unmittelbarer machen. Dabei sollen Muskeln am Oberkörper auch direkt elektrisch stimuliert werden, was nicht nur die Simulation von Einschlägen und Erschütterungen ermöglicht.
Neue Atoms sollen in Zukunft nicht mehr ausschließlich unter diesem Namen vermarktet werden. Intel will laut Cnet der Silvermont-Architektur auch Namen geben, die bisher vorwiegend für abgespeckte Core-i-Prozessoren verwendet wurden.
Seagate hat begonnen, seine neue Festplatte "Laptop Ultrathin HDD" an OEMs auszuliefern. Die 2,5-Zoll-Festplatte speichert bis zu 500 GByte und ist dabei nur 5 mm hoch.
ARM hat auf der Messe Computex in Taipeh mit dem Cortex-A12 eine neue CPU-Architektur vorgestellt. Schneller als eine Cortex-A9, ausgestattet mit big.LITTLE-Kernen und einer schnellen Mali-GPU, sollen die Chips in mobilen Geräten mittlerer Preisklasse zum Einsatz kommen.
In den Chipsätzen für Intels neue Prozessoren der Serie Core-i-4000, Codename Haswell, steckt ein Bug. Intel hat die Bausteine trotzdem nicht zurückgerufen, sie sollen in Komplett-PCs und Notebooks verkauft werden.
Intels neue CPU-Generation Core-i-4000 alias Haswell ist da. Zuerst kommen die Quad-Cores auf den Markt, und deren Spitzenmodell für den Desktop senkt die Leistungsaufnahme deutlich. Viele Kinderkrankheiten im Zusammenspiel mit älteren Komponenten sind aber noch auszukurieren.
Apple hat in den USA einen Patentantrag für einen Touchscreen eingereicht, der sich eindrücken lässt. Die Eröffnung der dritten Dimension wäre ideal für kleine Displays, die nicht genügend Raum für aufwendige Multitouch-Gesten bieten.
Der Hersteller des preiswerteren iPhones, das noch 2013 kommen soll, wird nicht Foxconn sein. Als Auftragshersteller steht offenbar Pegatron fest.
Im Film Minority Report aus dem Jahr 2002 steuert Tom Cruise mit einem Handschuh eine in der Luft schwebende Benutzeroberfläche. Mit der Datenbrille Meta ist das sogar ohne Handschuh möglich. Eine Entwicklerversion soll Ende 2013 zu haben sein.
Die bisher unter dem Codenamen Kyoto bekannten Prozessoren von AMD kommen als Opteron X auf den Markt. Sie sind sehr sparsam und für Microserver vorgesehen, wo ihre Radeon-Einheiten Rechenaufgaben übernehmen sollen.
Ein Adapter macht aus einem USB-3.0-Anschluss einen HDMI-Ausgang, über den maximal 2.048 x 1.152 Pixel ausgegeben werden können. Das ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs Displays an Rechner.
Buffalo behauptet, mit einer externen, mechanischen Festplatte Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von 400 beziehungsweise 300 Megabyte pro Sekunde realisieren zu können. Diese Geschwindigkeit ist normalerweise SSDs vorbehalten.
Microsoft hat nun offiziell angekündigt, dass ein verbessertes Kinect für Windows ab 2014 verkauft werden wird. Der Sensor wird technisch dem der Spielekonsole Xbox One entsprechen.
Der VLC-Player ist für Apples mobile Plattform iOS erschienen. Zunächst wird die Variante fürs iPad angeboten. Der Mediaplayer, der sogar beschädigte Videos abspielen kann, soll bald auch für das iPhone und den iPod touch erscheinen.
(Vlc Player App Ipad)
Das schon länger angekündigte Pandaboard mit TIs OMAP-Prozessor 4430 wird nun ausgeliefert. Es kostet in den USA nur 174 Dollar. Mit dem Board lassen sich mobile Anwendungen für Android, Meego und Ubuntu entwickeln.
(Arm Embedded Dual Core)
Irgendwann war der PR-Streit um die Shooter-Krone zwischen EA (Battlefield 3) und Activision (Modern Warfare 3) im vergangenen Jahr nur noch nervig - nun droht eine Neuauflage: Ein für Medal of Honor zuständiger EA-Manager eröffnet den Kleinkrieg per Twitter.
(Call Of Duty)
Das Sozialgericht Düsseldorf geht nicht gegen die elektronische Gesundheitskarte vor. Der Versicherte bestimme selbst über die Informationen, die auf der Karte gespeichert würden.
(Elektronische Gesundheitskarte)
Pflügen, säen, düngen: Der Landwirtschafts-Simulator 2013 schickt virtuelle Agrarwirte auf den PC-Acker. Um mit den über 100 Traktoren und Mähdreschern Spaß zu haben, ist aber sehr viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung nötig.
(Landwirtschafts Simulator 2013)
Mit dem Padfone Infinity verfolgt Asus weiter das Konzept einer Tabletstation, in die ein Smartphone gesteckt werden kann. Das neue Gerät hat jede Menge aktuelle Technik, der Snapdragon-Prozessor gehört zu den neuesten auf dem Markt. Wir haben uns das Gerät angeschaut.
(Padfone Infinity)
E-Mail an news@golem.de