In zwei Wochen wird Intels bisheriger Chief Operating Officer, Brian Krzanich, zum Gesamtchef des Konzerns. Damit ist die Wahl des neuen CEO doch auf einen Bewerber aus dem Unternehmen selbst gefallen.
VMware erwartet ein schwaches Jahr und entlässt 900 Mitarbeiter. Im Gesamtjahr werde die Zahl der Beschäftigten dennoch um ungefähr 1.000 steigen, sagte Firmenchef Pat Gelsinger.
Überraschend hat Intel-Chef Paul Otellini seinen Rückzug aus der Konzernführung erklärt. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden.
IDF Den Schlusspunkt des IDF hat wie üblich die Forschungskeynote von Intels CTO Justin Rattner gesetzt. Darin löste er ein Versprechen ein, das sein Vorgänger vor zehn Jahren gab: Jeder Chip lässt sich bald mit einem Funkmodul ausstatten.
Das erste "silicon radio", das zusammen mit einem x86-Prozessor auf einem Chip sitzt, ist fertig. Intel stellte das Forschungsprojekt Rosepoint auf der Konferenz ISSCC vor. Das WLAN-Modul im Atom braucht keine weiteren Zusatzchips.
IDF In San Francisco startet am 13. September 2011 das Intel Developer Forum (IDF). Im Zentrum wird die nächste Architektur "Ivy Bridge" stehen, aber auch neue Ultrabooks werden erwartet.
Schlaue Telefone sind in - und der Atom-Prozessor ist noch in keinem relevanten Gerät verbaut. Dafür macht Intels CEO Paul Otellini eine zu späte Entwicklung von Handheld-CPUs verantwortlich. Sein Konzern hätte schon vor sieben Jahren damit anfangen sollen, sagte er in New York.
EMC hat den Data-Warehousing-Experten Greenplum gekauft, mit dessen Produkten ein neuer Geschäftsbereich aufgebaut wird. Greenplum-Kunden sind unter anderem T-Mobile, Skype und Myspace.
Auch die zweite Generation von Intels Manycore-Prozessor mit dem Codenamen "Larrabee" wird nicht als Grafikkarte auf den Markt kommen. Vielmehr soll das Design nur noch für Rechenanwendungen genutzt werden. Das bestätigte Intel kurz vor Beginn der ISC in einem Blogeintrag.
Intel nimmt größere Veränderungen an seiner Unternehmensstruktur vor und baut das Topmanagement um. Intel-Vizepräsident Patrick Gelsinger verlässt das Unternehmen.
EMC hat mit Patrick Gelsinger offenbar einen hochrangigen Intel-Manager abgeworben. Gelsinger soll künftig das Kerngeschäft des Speicherherstellers verantworten.
Auf dem "Research @ Intel Day" in Santa Clara fehlt Intels erster Manycore-Prozessor mit Codenamen "Larrabee". Die erste öffentliche Vorführung soll nun auf dem IDF Ende September 2009 in San Francisco erfolgen.
Intels erster Many-Core-Prozessor, das seit Jahren durch die Gerüchteküchen spukende Gespenst Larrabee, kommt nicht vor 2010 auf den Markt. Dies sagte Intels Leiter der Mikroprozessorforschung, Joe Schütz, in einem Interview.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat Intel-Vize Pat Gelsinger erstmals den sechskernigen Xeon-Prozessor "Westmere-EP" in Betrieb gezeigt. Er soll schon 2010 dem Xeon 5500 mit Nehalem-Architektur folgen. Außerdem verriet Gelsinger indirekt einige Details zum Grafikprozessor Larrabee.
Zum Abschluss des Intel Developer Forums 2008 durfte traditionell "Chief Technology Officer" Justin Rattner seine Vision der Technologiezukunft verbreiten. Und recht visionär und nahe an der Science-Fiction sagte Rattner voraus, dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine bis zum Jahr 2050 verschwimmen könnten. Dafür konnte er auch einige praktische Demonstrationen zeigen, darunter die drahtlose Übertragung von elektrischer Energie mit hoher Leistung.
Der Chipentwickler MetaRAM will mit einer neuen Technik die Speicherkapazität von DDR3-Speicher verdoppeln. Das auf dem IDF gezeigte DDR3-MetaSDRAM soll zudem sehr schnell arbeiten.
Wie bei Intel-Prozessoren üblich, gibt es bei verschiedenen Gelegenheiten scheibchenweise Informationen zur Funktionsweise der Produkte. Auf dem IDF in San Francsico hat Intels Desktopchef Pat Gelsinger nun den "Turbo-Mode" erklärt. Die kommenden Prozessoren können einzelne Kerne abschalten, dafür aber andere automatisch übertakten.
Mit einer rein von Visionen und zukunftsweisenden Anwendungsbeispielen geprägten Keynote-Ansprache hat Intels ehemaliger CEO Craig Barrett das "Intel Developer Forum" in San Francisco eröffnet. Dabei lobte er für die besten Ideen in den Bereichen Bildung, Medizintechnik, Umweltschutz und Wirtschaftsentwicklung einen mit 400.000 US-Dollar dotierten Wettbewerb aus.
Für Embedded-Produkte denkt sich nicht einmal Intel schicke Marketing-Namen aus. Und so heißt das neue System-on-a-Chip auch schlicht "EP80579". Es vereint Prozessor-Kern und Chipsatz auf einem Die, dazu kommen noch I/O-Funktionen und eine Verschlüsselungseinheit. Intel will damit bei Betreibern von Telefonnetzen und in anderen Netzwerkgeräten landen.
Am 18. Juli 1968 wurde die Firma "Intel Corporation" ins Handelsregister eingetragen. 40 Jahre später ist aus dem Unternehmen der größte Halbleiterhersteller der Welt und eine der bekanntesten Marken überhaupt geworden. Verantwortlich dafür waren nicht nur gute Produkte und cleveres Marketing, sondern auch eine einzigartige Firmenkultur.
Intels erste Grafikkarte seit 10 Jahren bleibt von den üblichen Ritualen nicht verschont: Zahlreiche unbestätigte Informationen finden sich auf den einschlägigen Webseiten. In vier Wochen will Intel endlich Fakten nennen und dann nimmt bei gleich drei Veranstaltungen die PR-Maschine des Chipherstellers volle Fahrt auf.
AMD läutet die "Era of Tera" ein: Der neue Grafikprozessor RV770 besitzt eine theoretische Rechenleistung von über 1 Teraflops. Davon kommt beim Spieler als echte Grafikleistung so viel an, dass zu Preisen der Mittelklasse nun schon Karten zu haben sind, die für fast alle aktuellen Spiele völlig ausreichen. Wir testen Radeon HD 4850 und 4870 und bieten zudem einen Ausblick auf Nvidias Konterversuch der GeForce 9800 GTX+.
Auf der Computergrafikkonferenz Siggraph 2008 wird Intel seinen Grafikchip Larrabee im Detail vorstellen. Larrabee soll nicht nur Intels Rückkehr in den Grafikkartenmarkt ebnen, sondern - so Cheftechniker Justin Rattner im Gespräch mit Golem.de - den Markt für Computergrafik umkrempeln.
In der kommenden Woche startet mit der Computex 2008 die zweitgrößte IT-Messe der Welt in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh. Und natürlich lässt es sich VIA nicht nehmen, seine neue CPU, die bisher nur unter dem Codenamen "Isaiah" bekannt ist, ebendort vorzustellen. Prominente Schützenhilfe bekommt das Unternehmen dabei von Nvidia.
Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel plant wieder Zukäufe und will sich in Bereichen wie Consumer Electronics stärker positionieren. Das erklärte Pat Gelsinger, Chef der Digital-Enterprise-Sparte bei Intel, gegenüber der britischen Financial Times. In den letzten zwei Jahren hatte Intel einen Restrukturierungskurs durchlaufen, Konzernteile wie die XScale-Fertigung verkauft und die Belegschaftsstärke um über 10 Prozent gesenkt.
Derzeit setzt der Supercomputer-Bauer Cray vornehmlich auf AMD-Prozessoren, doch das dürfte sich künftig ändern: Cray und Intel haben eine mehrjährige Partnerschaft im Bereich High-Performance-Computing (HPC) geschlossen. Demnach sollen künftige Supercomputer von Cray mit Prozessoren von Intel laufen.
Inmitten der weltweiten Finanzkrise gilt bei Intel "business as usual": In dem in der IT-Branche traditionell schwachen ersten Quartal eines Kalenderjahres hat Intel seine Umsatz- und Gewinnerwartungen nahezu punktgenau erfüllt. Der Nettogewinn lag jedoch unter dem Vorjahresquartal, was laut Intel vor allem auf Einmaleffekte zurückzuführen ist.
Wie schon beim Itanium ein Jahr zuvor kam auch auf dem in der vergangenen Woche in Schanghai abgehaltenen Intel Developer Forum (IDF) ein mit Spannung erwartetes Projekt nur auf einer Folie vor. Unter dem Codenamen "Larrabee" bereitet Intel als geheime Kommandosache seinen Wiedereinstieg in das Geschäft mit Grafikkarten vor. Immerhin steht schon fest, dass der Chip-Gigant den üblichen Weg der Zusammenarbeit mit Partnern beschreiten will.
Noch im Jahr 2008 will Intel eine eigene Serie von "Solid State Discs" (SSD) auf den Markt bringen. Diese Flash-Festplatten werden aber nicht in den Einzelhandel gelangen, sie sind für PC-Hersteller gedacht. Daher gibt es auch noch keine konkreten Termine oder Preise.
Die Auftaktansprache des Intel Developer Forums in Schanghai durfte erneut der Erfinder der Konferenz Pat Gelsinger halten. Der Leiter der "Digital Enterprise Group" zeigt unter anderem erstmals einen Nehalem-Rechner mit 16 CPU-Kernen und den neuen Itanium "Tukwila" in Betrieb. Intels erster 8-Kern-Prozessor fehlte jedoch.
Vor dem eigentlichen IDF gibt Intel am "Day 0", bisweilen auch "R&D Day" genannt, einen kleinen Einblick in seine Forschungsabteilungen. Dabei geht es nicht um konkrete Produkte, sondern um Grundlagenarbeit für Technologien, die Intel-Chips noch kleiner, schneller und universeller machen sollen. Eine solche ist das "Integrated Multi-Radio", bei dem bis auf die Antennen alle Teile einer Lösung für Datenfunk auf einem Chip vereint sind - und ein erstes solches Modul stellte Intel nun vor.
Zum zweiten Mal führt Intel die Frühjahrsausgabe des "Intel Developer Forums" (IDF) in China durch, diesmal in Schanghai. Zu erklären gibt es die Generalüberholung von Intels Prozessorarchitektur namens Larrabee, welche Hersteller die Atom-CPU verbauen - und vielleicht auch, wie Intels Neustart im Grafikgeschäft mit Larrabee funktionieren soll.
In einer kurzfristig angesetzten Telefonkonferenz hat Intel einen Einblick in seinen Prozessor-Fahrplan bis in das Jahr 2010 gegeben. Noch 2008 kommt der erste Hexa-Core-Prozessor "Dunnington" auf den Markt, er bietet erstmals bei Intel mehr als zwei Kerne auf einem Die. Im gleichen Jahr soll auch der Core-Nachfolger Nehalem starten, der ein neuartiges Cache-Design aufweist. Und in der übernächsten CPU-Architektur wird SSE durch das 256 Bit breite AVX erweitert.
Während einer Telefonkonferenz zu Intels jüngsten Quartalsergebnissen erklärte CEO Paul Otellini, dass das seit über einem Jahr durch die Presse geisternde Projekt "Larrabee" später als erwartet fertig wird. Der Grafikprozessor existiert noch gar nicht in Form eines Chips, eventuell soll er erst 2010 auf den Markt kommen.
Auf der derzeit in Amsterdam stattfindenden Entwicklerkonferenz des "USB Implentors Forum" (USB-IF) hat dessen Präsident, Jeff Ravencraft, im Rahmen eines Pressegesprächs weitere Details zu USB 3.0 verraten. Demnach soll die erste Spezifikation bereits 2008 fertig gestellt sein, mit ersten Produkten ist 2009 zu rechnen.
Schon eine einzelne moderne Festplatte ist mehr als doppelt so schnell wie das aktuelle USB 2.0 - an zukünftige Aufgaben mit SSDs und Heimvernetzung will man dabei gar nicht denken. Daher soll bereits 2008 ein erster Entwurf für USB 3.0 vorgelegt werden, der die Geschwindigkeit mindestens verzehnfacht.
Was seit knapp zwei Jahren durch die Gerüchteküche schwebt, haben Intel-CEO Paul Otellini und Enterprise-Chef Pat Gelsinger nun bestätigt: Die Many-Core-Steckkarte mit dem Prozessor "Larrabee" wird auch als Grafikkarte verwendbar sein. Diese Anwendung ist sogar das erste Gebiet, auf dem Intel mit Larrabee rechnen will.
Erst drei Wochen alt, und schon kann er sprechen: Intel-CEO Paul Otellini zeigte in seiner Keynote in San Francisco erstmals die neue x86-Architektur "Nehalem" im Betrieb. Erste Prototypen des Prozessors waren kurz vor der Veranstaltung fertig gestellt worden.
Einer Meldung des taiwanischen Branchendienstes "DigiTimes" zufolge hat Intel auf der in der vergangenen Woche in Taipeh veranstalteten Messe Computex die Hersteller von Grafikkarten über die Pläne für den Chip "Larrabee" informiert. Aus dem rekonfigurierbaren Prozessor soll nun doch eine Grafikkarte werden.
Das seit Monaten durch die Gerüchteküche schleichende Gespenst "Larrabee" hat Intel auf dem IDF in Peking ein Stück weit enthüllt. Es handelt sich um eine Many-Core-CPU, also einen Prozessor mit deutlich mehr als vier Kernen, deren Funktionseinheiten per Software neue Tricks lernen können - so ähnlich arbeiten aber auch aktuelle Grafikkarten.
In seiner umfangreichen Keynote-Ansprache war Intel-Vize Pat Gelsinger der Itanium-Prozessor nur eine einzige Folie wert. Neue Codenamen für künftige Versionen des Designs hatte Gelsinger auch nicht parat, aber dennoch gab er sich mit dem Erfolg des Monster-Chips sehr zufrieden.
Das bereits Mitte Februar bekannt gewordene Projekt "Tolapai" von Intel wurde nun auf dem IDF in Peking erstmals gezeigt - wenn auch nur auf dem Papier respektive der Leinwand des Beijing Convention Center. Es handelt sich um eine x86-CPU mit Speichercontroller und Netzwerk-Engine.
Auf dem "Intel Developer Forum" (IDF) in Peking hat Intel erste Leistungsdaten zum kommenden Update der Core-Architektur bekannt gegeben. Die neuen Prozessoren, die für Server, Desktops und Notebooks erscheinen sollen, können bis zu 40 Prozent schneller rechnen als die aktuellen Core-2-CPUs.
In Peking hat Intel seinen zur Erforschung von Many-Core-Prozessoren gebauten Prozessor "Polaris" erstmals öffentlich vorgeführt. Während das System stabil in einer Schleife lief und Differenzialgleichungen verarbeitet, drehten die Ingenieure an der Taktschraube, bis eine Rechenleistung von 2 Teraflops erreicht war - die Leistung eines kleineren Supercomputers.
Am kommenden Dienstag, dem 17. April 2007, beginnt in der chinesischen Hauptstadt Peking das erste "IDF-Spring" (Intel Developer Forum), das nicht in den USA stattfindet. Intel hatte die eigentlich eher lokale Konferenz kurzfristig zu einer seiner zentralen Jahresveranstaltungen umgewidmet.
Auf einer Analysten-Konferenz im kalifornischen Berkeley hat AMD erstmals seinen kommenden Quad-Core-Prozessor mit Codenamen "Barcelona" öffentlich im laufenden Betrieb demonstriert. Auch der Termin für die Markteinführung ist nun etwas genauer umrissen.
Auch Intels ehemaliger Chief Technology Officer und jetziger Chef der Enterprise-Abteilung Pat Gelsinger ließ sich auf dem IDF dazu hinreißen, in seiner Keynote-Ansprache eine Spitze gegen AMD zu setzen. Zwar war Gelsinger dabei etwas dezenter als zuvor Justin Rattner mit seinem Opteron im Papierkorb, doch auch dieser Gag erscheint überflüssig.
Zusammen mit einigen anderen Unternehmen haben IBM und Intel eine Erweiterung für PCI Express vorgeschlagen. Damit sollen die Leistungsanforderungen neuer Nutzungsmodelle wie Visualisierung und die Nutzung von XML adressiert werden.
Seine auf dem letzten "Intel Developer Forum" (IDF) begonnene Tradition hat Intels Server-Chef Pat Gelsinger nun in San Francisco fortgeführt. Er testete auf offener Bühne einen Opteron 285 gegen die 5100er-Serie der Dual-Core-Xeons - und gegen den Quad-Core-Prozessor "Cloverton".
Nach über einem halben Jahr Entwicklung und ersten Testinstallationen hat Intel sein bisher "Community PC" genanntes Konzept zusammen mit der indischen Regierung offiziell vorgestellt. Vor allem in ländlichen Gebieten sollen Dörfer so besser an die Staatsstruktur angebunden werden.
Sonos' Mehrraummusiksystem lässt sich ab März 2011 auch mit Android-Smartphones steuern. Mit iPhones, iPads, PCs, Macs und den Sonos-Fernbedienungen CR100/CR200 war das schon vorher möglich.
(Sonos)
Aus Kostengründen stellen der Hessische Rundfunk und der Heise Verlag das Computermagazin c't magazin.tv ein.
(Ct Magazin)
Apple soll bereits mit der Produktion des iPad 3 begonnen haben, um rechtzeitig zum Marktstart die erforderlichen Mengen bereitstellen zu können. Inoffiziellen Berichten zufolge soll es mit einem Vierkernprozessor und einem Retina-Display ausgestattet sein und über die schnelle Funktechnik LTE verfügen.
(Ipad 3)
Die Canon EOS 5D Mark III hat Schwierigkeiten mit der Hintergrundbeleuchtung des oberen LCDs, das in dunkler Umgebung die Belichtungsmessung beeinflusst. Deshalb will Canon die betroffenen Kameras kostenlos reparieren.
(Canon Eos 5d Mark Iii)
Die Preise für Microsofts Windows-8-Tablets namens Surface in einem schwedischen Onlineshop sind reine Schätzwerte. Der Händler hat sich die Preise ausgedacht, um Kunden eine Möglichkeit zur Vorbestellung zu bieten.
(Windows Surface)
Nikon hat seine im vergangenen Jahr vorgestellte Systemkamera 1 gründlich überarbeitet und die größten Mankos des Konzepts beseitigt. Die neue Nikon 1 V2 hat einen richtigen Griff, einen eingebauten Blitz und zwei Bedienungsräder.
(Nikon 1 V2)
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