Microsoft erweitert seine unter Modern.IE zusammengefassten Entwicklerwerkzeuge um das Windows Quickstart Kit für Mac-Entwickler, das eine Virtualisierungssoftware für Mac OS X und Windows 8 umfasst.
Cisco beteiligt sich an dem Virtualisierungsanbieter Parallels. Künftig wollen sich die beiden Unternehmen am Markt unterstützen.
Vor kurzem warnte Parallels vor dem Upgrade bestehender Windows-VMs in Parallels Desktop für Mac auf Windows 8. Nun ist ein Update erschienen.
Einen Tag vor der Veröffentlichung von Windows 8 warnt Parallels vor dem Upgrade bestehender Windows-VMs in Parallels Desktop für Mac. Unproblematisch sei es hingegen, Windows 8 in neuen virtuellen Maschinen zu installieren.
Ifa 2012 Mit Parallels Desktop 8 für Mac stehen nun auch Funktionen von Mountain Lion im Gastbetriebssystem Windows zur Verfügung. Der Parallels-Assistent vereinfacht zudem nicht mehr nur die Installation von Chrome OS und Ubuntu, sondern auch die von Android.
Nach einem Update können Mac-Nutzer mit Parallels Desktop 7 das kommende Ubuntu 12.04 sowie Fedora 16 als Gastsysteme nutzen. Außerdem werden weitere Tastaturlayouts unterstützt.
Mac-Nutzer können mit der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 nun programmgesteuert die Windows 8 Consumer Preview unter Mac OS X ausprobieren. Der Download und die Installation werden automatisch ausgeführt. Außerdem unterstützt Parallels Desktop 7 nun Mountain Lion.
Der Parallels Desktop 7 für Mac ermöglicht es nun, die Windows 8 Developer Preview direkt aus dem Parallels Wizard zu installieren. Außerdem kann ab der Version 7.0.15050 der Virtualisierungssoftware auch Ubuntu 11.10 unter Mac OS X installiert werden.
Die Entwicklervorabversion von Windows 8 kann nun auch unter der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 installiert werden. Das Update auf Version 7.0.14924 ermöglicht das Ausprobieren von Microsofts neuem Betriebssystem unter Mac OS X.
Ifa 2011 Mit dem Parallels Desktop 7 (PD7) kann unter Mac OS X nun neben Windows und Linux auch Mac OS X selbst virtualisiert werden. Zudem arbeitet Parallels' Virtualisierungslösung schneller, unterstützt mehr virtuellen Grafikspeicher und ist einfacher zu bedienen.
Parallels' Virtualisierungssoftware läuft nun auch unter Mac OS X 10.7 Lion. Erst künftige Parallels-Versionen werden aber auf die neuen Funktionen des Betriebssystems angepasst.
Der Virtualisierungsspezialist Parallels stellt auf der Konferenz Demo Fall 2010 im Silicon Valley mit Parallels Mobile eine Applikation für iPad, iPhone und iPod touch vor. Sie ergänzt Parallels Desktop und erlaubt den Zugriff auf Windows-Applikationen, die mit Parallels Desktop 6 auf einem Mac laufen.
VMware will Kunden des Konkurrenzprodukts Parallels Desktop für Mac OS X zum Umstieg auf die eigene Virtualisierungslösung VMware Fusion bewegen und lockt mit einem besonders günstigen Preis für Umsteiger von 9,99 US-Dollar.
Die schnellste virtuelle Maschine, so wird der Parallels Desktop 6 für Mac von seinen Entwicklern beworben. Windows und Windows-Anwendungen sollen damit unter Mac OS X deutlich schneller laufen als unter der Vorgängerversion 5.4 - und die Konkurrenz hinter sich lassen.
Die Virtualisierungssoftware Parallels Server für Mac ist in der Version 4.0 erschienen. Sie soll stabiler laufen, schneller sein und mit neuen Funktionen die Serververwaltung erleichtern.
Parallels will Windows-Nutzern den Wechsel auf Windows 7 mit der Software Desktop Upgrade to Windows 7 erleichtern. Microsoft ist davon nicht begeistert.
Parallels bietet mit Desktop Upgrade to Windows 7 eine Softwarelösung, die den Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 vereinfachen soll, indem alle Nutzerdaten übertragen werden. Mit Windows 7 inkompatible Applikationen können in einer virtuellen Maschine weiter genutzt werden.
Der koreanische Datenbankhersteller Cubrid wird Mitglied der Linux Foundation. Damit hat das Industriekonsortium innerhalb einer Woche fünf neue Mitglieder aufgenommen.
Die neue Parallels-Version 5.0.9344 für Mac OS X bietet die Möglichkeit, neben Windows und Linux nun auch Chrome OS auf dem Mac zu starten. Das Virtualisierungsprogramm soll in der neuen Version schneller arbeiten und mit den WDDM-Treibern besser zusammenarbeiten.
Parallels hat ein Update für seine Virtualisierungslösung Parallels Desktop 5 for Mac veröffentlicht. Damit soll die Zugriffsgeschwindigkeit auf USB-Festplatten und -Sticks erhöht und die Videowiedergabe unter Vista und Windows 7 beschleunigt werden.
Parallels hat seine Virtualisierungslösung Parallels Desktop 5 for Mac veröffentlicht, womit sich Gastsysteme unter anderem mit Windows und Linux unter MacOS X betreiben lassen. Dabei wartet Parallels mit Unterstützung von Windows 7 in der 64-Bit-Version und verbesserter 3D-Unterstützung auf.
Parallels Desktop 4 ist jetzt auch für Windows und Linux verfügbar. Damit sollen die aus Parallels Desktop 4 für Mac bekannten Funktionen nun auch Windows- und Linux-Nutzern zur Verfügung stehen.
Das Linux-Systemhaus Inovex bietet ab sofort Support für die freie Virtualisierungslösung OpenVZ an. Dabei will Inovex Probleme in der Software durch die Zusammenarbeit mit den OpenVZ-Entwicklern beheben können.
Parallels hat eine Virtualisierungslösung für das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 angekündigt. Interessierte können sich ab sofort für den Betatest anmelden. Die Software braucht keinen Prozessor mit Virtualisierungsfunktion.
Parallels hat die Parallels Workstation Extreme vorgestellt, eine Virtualisierungslösung, die nahezu native Grafikleistung innerhalb der virtuellen Maschinen bietet. Das funktioniert im Zusammenspiel mit der neuen Intel-Xeon-5500-Serie und Nvidias Multi-OS-SLI. Gedacht ist die Lösung für professionelle Anwender.
Der Parallels Desktop 4.0 für Mac läuft testweise auch unter MacOS X "Snow Leopard" 10.6 und kann auch Windows 7 als Gastbetriebssystem ausführen. Für den alltäglichen Gebrauch dürften die Beschleunigung sowie die neuen Funktionen der Virtualisierungssoftware relevanter sein, die sich mit dem Update auf die Build 3810 ergeben.
Der Parallels Desktop 4.0 bringt Windows und Linux nun auch in ihren 64-Bit-Varianten unter MacOS X zum Laufen - auch das Apple-Betriebssystem lässt sich in einer virtuellen Maschine ausführen. Auf Mac Books soll Parallels zudem stromsparender arbeiten und Mac-Pro-Nutzer können ihren Virtual Machines bis zu acht Prozessoren und je bis zu 8 GByte Speicher zuweisen.
Der Parallels Server 3.0 ist fertig. Zuerst gibt es die Mac-Version der Software, die auch MacOS X virtualisiert. Auch der Windows Server 2008 wird als Gastbetriebssystem unterstützt. Versionen für Windows- und Linux-Hosts folgen später.
Die kommende Version 4.5 der Container-Virtualisierung Virtuozzo wird nur in einer Windows-Version erscheinen. Mit der für Anfang 2009 geplanten Version 5.0 wird es dann jedoch wieder eine Linux-Version geben. Virtuozzo 5.0 soll unter anderem ein eigenes Cluster-Dateisystem enthalten.
Die Groupware-Lösung Open-Xchange wird in Zukunft auch Apple-Programme unterstützen und eine freie Outlook-Anbindung bieten. Zudem wurde die Software gemeinsam mit Parallels in das Plesk Control Panel integriert. Hoster können Open-Xchange so einfach als Software-as-a-Service (SaaS) anbieten. Als Basis dient der Open-Xchange Server 6, der ab September 2008 auch alleine erhältlich sein soll.
Die Virtualisierungssoftware Parallels Server soll im Juni 2008 in einer Version für MacOS X erscheinen. Die Versionen für Windows und Linux sowie zur direkten Installation ohne darunterliegendes Betriebssystem brauchen zwei Monate länger. Auch über das nächste größere Update macht sich der Anbieter bereits Gedanken.
Beim Parallels Summit in Washington D.C. hat das Softwareunternehmen seine Pläne für die Administrationssoftware Plesk vorgestellt. Sie soll in nächster Zeit in vielen Bereichen umgebaut werden, um so beispielsweise auch als Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) verwendet werden zu können. Zudem ist eine Small-Business-Edition geplant.
In der nun verfügbaren vierten Beta-Version des Parallels Server kann die Virtualisierungssoftware auch MacOS X als Gastbetriebssystem nutzen. Einen fixen Erscheinungstermin für die Software gibt es noch nicht. Zudem ist Parallels Desktop für Mac nun als Teil des Abonnementdienstes für Microsoft Expression Professional erhältlich.
Ab sofort ist die dritte Beta des Parallels Server verfügbar, die noch kleinere Änderungen enthält. So wird nun etwa ein Software Development Kit (SDK) mitgeliefert, mit dem Entwickler selbst Management-Lösungen für die Server-Virtualisierung schreiben können. Parallels hat sich zudem nochmals zu der Situation von MacOS X als Gastsystem geäußert.
Parallels bündelt den Suse Linux Enterprise Server 10 mit der aktuellen Ausgabe der Virtualisierungslösung Virtuozzo. Für das Angebot werden Parallels' Vertriebskanäle genutzt, den Support teilen sich Parallels und Novell.
Parallels hat nun die Beta 2 des Parallels Server zum Download für jedermann veröffentlicht. Darin enthalten ist auch die angekündigte Bare-Metal-Version des Hypervisors. Die Virtualisierungslösung soll über 50 verschiedene Gastsysteme unterstützen.
Auch in Deutschland integriert 1&1 nun den Application Packaging Standard (APS) für "Software as a Service" (SaaS), damit Kunden die angebotenen Webanwendungen einfacher in ihre Homepage integrieren können. Um Software- und Sicherheits-Updates kümmert sich 1&1.
Parallels überlegt derzeit, seinen selbstentwickelten Hypervisor als Open Source freizugeben. Dieser wird die Grundlage für den Parallels Server sowie die neuen Desktop-Produkte bilden. Konkrete Pläne allerdings gibt es derzeit zumindest offiziell noch nicht.
Parallels Virtuozzo Containers 4.0, so der volle Name der neuen Virtualisierungslösung von SWsoft, die nun ihre Umbenennung in Parallels vollzogen haben. Die neue Version unterstützt Cluster-Lösungen und bietet erweiterte Möglichkeiten zur Ressourcenverteilung. Mit Virtuozzo 4.0 erscheint auch eine neue Verwaltungssoftware.
Parallels hat einen offenen Beta-Test des Parallels Server gestartet. Das Unternehmen stellt damit eine Server-Virtualisierung auf Basis des den Parallels-Desktop-Produkten zugrunde liegenden Hypervisors vor, die unter Linux, MacOS X und Windows läuft und bereits von Intels neuer Virtualisierungstechnik profitieren soll.
Der Virtualisierungsanbieter SWsoft benennt sich in Parallels um. Damit verschmelzen die beiden zuvor getrennten Unternehmen, woraus sich auch eine neue Produktpalette ergibt. Die läuft unter dem Motto "Optimized Computing".
SWsofts Virtualisierungslösung Virtuozzo 4.0 liegt nun als Release Candidate vor. Laut Anbieter sind darin Verbesserungsvorschläge der Betatester eingeflossen, so dass nun auch iSCSI-Speicher unterstützt wird. Insgesamt soll die neue Version der Software über 50 zusätzliche Funktionen enthalten.
Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.
Ein neues Beta-Update für die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop soll eine bessere Unterstützung der neuen MacOS-X-Version bringen. Auch an die 3D- und Videoleistung legten die Entwickler Hand an.
SWsoft hat die Beta-Version der Server-Administrationssoftware Plesk für Windows 8.3 angekündigt. Sie unterstützt schon den Windows Server 2008 sowie die Internet Information Services (IIS) 7.0. Im Rahmen eines öffentlichen Beta-Programms kann jeder die neue Version ausprobieren.
Parallels hat ein kostenloses Update für seine Linux- und Windows-Virtualisierung Parallels Workstation 2.2 veröffentlicht. Das Update bringt neue Linux-Gast-Werkzeuge mit und arbeitet besser mit aktuellen Linux-Kerneln zusammen. Auf Funktionen wie den aus der Mac-Version bekannten Coherence-Modus müssen Anwender noch verzichten.
In ein paar Wochen will Parallels seine lange angekündigte Server-Virtualisierung in den Beta-Test schicken. Die Software soll sich zuerst an kleine bis mittlere Unternehmen richten, die noch keine Virtualisierung im Einsatz haben, sie wird auch für MacOS X verfügbar sein.
Das angekündigte Update für den Parallels Desktop 3.0 hat die Beta-Phase verlassen und ist nun kostenlos verfügbar. Unter anderem wird der so genannte Coherence-Modus der Virtualisierungssoftware für Intel-Macs verbessert und auch die Zusammenarbeit zwischen MacOS X und Windows wurde erweitert.
Auf der VMworld 2007 in San Francisco zeigt SWsoft eine Beta-Version seiner Virtualisierungssoftware Virtuozzo 4.0. Über 50 zusätzliche Funktionen soll die neue Version mitbringen, darunter Cluster-Unterstützung und Echtzeit-Backups.
Ein weiteres öffentliches Beta-Update für Parallels Desktop 3.0 bringt der Mac-Virtualisierungslösung zwei neue Funktionen bei. Eine der beiden integriert die Shared-Folders-Funktion besser in Windows-Gastsysteme.
Parallels überlegt derzeit, seinen selbstentwickelten Hypervisor als Open Source freizugeben. Dieser wird die Grundlage für den Parallels Server sowie die neuen Desktop-Produkte bilden. Konkrete Pläne allerdings gibt es derzeit zumindest offiziell noch nicht.
Parallels hat einen offenen Beta-Test des Parallels Server gestartet. Das Unternehmen stellt damit eine Server-Virtualisierung auf Basis des den Parallels-Desktop-Produkten zugrunde liegenden Hypervisors vor, die unter Linux, MacOS X und Windows läuft und bereits von Intels neuer Virtualisierungstechnik profitieren soll.
Der Virtualisierungsanbieter SWsoft benennt sich in Parallels um. Damit verschmelzen die beiden zuvor getrennten Unternehmen, woraus sich auch eine neue Produktpalette ergibt. Die läuft unter dem Motto "Optimized Computing".
Ein Dildo als Schlagstock, eine vollständig nackte Hauptfigur - alles keine allzu großen Probleme für die Altersfreigabe von Saints Row 3. Mit Änderungen gegenüber dem US-Original müssen erwachsene Spieler hierzulande dennoch leben.
(Saints Row 3)
HTC One X soll mit schnelle Auslösung, schnellem Autofokus und großer Blende die Digitalkamera überflüssig machen. Außerdem wird Dropbox integriert und HTC Sense erreicht die Version 4 auf dem Android-4-Smartphone.
(Htc One S)
Mit Brydge lässt sich ein iPad optisch in ein Apple-Notebook verwandeln. Über eine Steckverbindung wird das iPad mit der Aluminiumhülle verbunden. Die Tastatur sieht der aus Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich.
(Macbook Air)
Flachbildfernseher stehen seit Anfang 2011 schon in jedem zweiten Haushalt in Deutschland. Doch die kostspieligen und attraktiven Geräte sind oft nach wenigen Jahren kaputt, eine Reparatur lohnt sich nicht. Das sei von den Herstellern so gewollt, meint ein Techniker.
(Flachbildfernseher)
Die Fujifilm Finepix X-Pro1 verlangt in der Bedienung dem Anwender einiges ab. Ihr langsamer Autofokus strapaziert die Geduld. Und trotz aller Kritikpunkte entschädigt die Bildqualität für alle Mühen. Golem.de hat die umstrittene Systemkamera einem Praxistest unterzogen.
(Fuji X Pro 1)
Die EOS 100D ist die kompakteste und leichteste DSLR mit APS-C-CMOS-Sensor, die von Canon je gefertigt worden ist. Sie wiegt mit Akku und Speicherkarte 407 Gramm und nimmt Fotos mit 18 Megapixeln auf. Preiswert ist die kleine Kamera allerdings nicht.
(Canon 100d)
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