Das WebOS-Smartphone Pre sendet umfangreiche Nutzerdaten an den Hersteller. Dazu zählen neben GPS-Koordinaten auch Informationen zur Nutzung installierter Applikationen. Was Palm mit diesen Daten anstellt, ist nicht bekannt.
Palm hat eine Beschwerde beim "USB Implementors Forum" (USB-IF) eingereicht. Der Pre-Hersteller beklagt darin, dass Apple den USB-Standard dazu missbraucht, bestimmte Geräte von einer Zusammenarbeit mit iTunes auszuschließen. Damit geht das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Palm und Apple in eine neue Runde.
Mit dem Update auf WebOS 1.1 bringt Palm seinem Smartphone Pre nicht nur neue Funktionen bei, sondern reaktiviert auch wieder die Synchronisation mit iTunes. Apple hatte dies mit iTunes 8.2.1 unterbunden.
Palm stellt sein Mojo-SDK ab sofort allen Entwicklern zur Verfügung. Damit lassen sich Applikationen für WebOS entwickeln. Der Betatest sei damit erfolgreich abgeschlossen.
Mit dem Update auf iTunes 8.2.1 blockiert Apple Palms Pre. Palms WebOS-Smartphone gibt sich als iPod aus, um seinen Datenbestand mit der Musik- und Filmbibliothek abzugleichen. Apple hatte schon vorher gedroht, das zu unterbinden.
Telefónica wird Palms Pre in einigen europäischen Ländern exklusiv anbieten. In Deutschland wird die Telefónica-Tochter O2 das Gerät ab dem vierten Quartal 2009 verkaufen.
Palm hat den Quelltext seines auf Linux basierenden WebOS veröffentlicht. Das System läuft auf dem Palm Pre. Zuvor gab es Kritik, Palm beachte die GPL nicht.
Schon bald könnte Apple die iTunes-Synchronisierung des Palm Pre aushebeln. Darauf deutet ein jüngst veröffentlichtes Support-Dokument hin. Darin weist Apple darauf hin, dass eine Synchronisierung zwischen iTunes und einem Nicht-Apple-Mediaplayer jederzeit per Softwareupdate deaktiviert werden kann.
Der Linux-Entwickler Harald Welte kritisiert, dass Palm bei der Auslieferung des Palm Pre die GPL nicht beachtet. Palm arbeitet aber daran, die nötigen Quelltexte zu veröffentlichen.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass das Palm Pre direkt mit Apples iTunes-Software synchronisiert. Weil Apple für die iTunes-Software keine Schnittstelle für Drittanbieter bereitstellt, könnte Apple die iTunes-Software-Anbindung des Palm Pre schon bald aushebeln.
Palm hat auf der Konferenz "D: All Things Digital" des Wall Street Journal Details zu seinem neuen Betriebssystem WebOS verraten. So wird das auf WebOS basierende Palm Pre unter anderem Musik mit Apples iTunes-Software synchronisieren können.
Der Sprint-Chef geht davon aus, dass das Palm Pre zum Marktstart schnell ausverkauft sein wird. Gründe dafür nannte er nicht. In den USA bringt Sprint das Palm Pre am 6. Juni 2009 auf den Markt.
In den USA verkauft Sprint das erste WebOS-Smartphone Palm Pre ab 6. Juni 2009. Nun hat der Netzbetreiber auch einen Gerätepreis ohne Vertrag bekanntgegeben. 550 US-Dollar müssen Kunden bezahlen, wenn sie das Pre-Smartphone ohne Vertrag haben wollen.
Am 6. Juni 2009 beginnt Sprint in den USA mit dem Verkauf des Palm Pre. Das erste WebOS-Smartphone wird nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag angeboten. Ein Preis ohne Vertrag wurde noch nicht verraten. Wann das Palm Pre nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.
Palm selbst sieht keine Möglichkeit vor, Daten aus dem Palm Desktop mit dem künftigen Pre-Smartphone abzugleichen. Mit CompanionLink für Google ist ein Datenabgleich mit einigen Abstrichen bereits jetzt möglich.
Auf Druck von Palm wird der WebOS nachempfundene PalmOS-Programmstarter TealOS nicht mehr angeboten. Der Softwareentwickler Tealpoint will sich mit Palm nicht streiten und plant eine alternative Software.
Einer der Palm-Investoren von Elevation Partners gibt sich optimistisch, dass Erstkäufer eines iPhones beim Marktstart ein Palm Pre kaufen werden. Schließlich seien das Technikbegeisterte und das Palm Pre starte genau zwei Jahre nach dem ersten iPhone.
Der Smartphone-Hersteller Palm leidet unter massiver Umsatzschwäche, weil die Kunden auf das Pre mit WebOS warten und der Treo Pro sich verspätet. Die vorläufigen Umsatzzahlen für das dritte Quartal des Finanzjahres 2008/2009 liegen deshalb um fast 50 Prozent unter den Prognosen der Analysten.
Das Smartphone Pre hat Palm auf dem Mobile World Congress 2009 als HSDPA-Version vorgestellt. Das auf der CES 2009 erstmals gezeigte WebOS-Gerät gab es bislang nur mit EV-DO-Technik zu sehen. Mit dieser Technik ist das Handy in Deutschland nicht einsetzbar.
Mit einem Paukenschlag hat Palm das Jahr 2009 eingeläutet und gezeigt, dass der ehemalige PDA-Primus dem Mobilfunkmarkt neue Impulse bescheren kann. Palms neues WebOS ist zusammen mit dem Pre-Smartphone die spannendste Neuentwicklung im Handysegment seit Apples iPhone.
Auf der CES 2009 in Las Vegas hat Palm der Öffentlichkeit erstmals den Nachfolger von PalmOS vorgestellt. Das Smartphone-Betriebssystem von Palm heißt WebOS und besitzt eine enge Verzahnung mit Internetdiensten. Das erste WebOS-Smartphone trägt den Namen Pre.
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