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  1. New York Times: Tageszeitung gewinnt zehntausende zahlende Onlineabonnenten

    New York Times

    Tageszeitung gewinnt zehntausende zahlende Onlineabonnenten

    Die New York Times hat nach einem halben Jahr eine positive Bilanz für ihr kostenpflichtiges Onlineabonnement gezogen: Im zweiten Quartal habe sie 43.000 zahlende Leser hinzugewonnen.

    21.10.201116 Kommentare

  1. Medientage: Deutsche Verlage halten Paid Content für unrealistisch

    Medientage

    Deutsche Verlage halten Paid Content für unrealistisch

    Deutsche Medienverlage überdenken ihre Onlinestrategie: Sie wollen im Internet Zeitungsniveau anbieten, bezahlte Inhalte sollen dabei keine große Rolle mehr spielen.

    21.10.201111 Kommentare

  2. Studie: Tabletnutzer mögen Zeitungen

    Studie

    Tabletnutzer mögen Zeitungen

    Tablets bieten Tageszeitungen eine gute Chance, Leser zu erreichen. Die Besitzer der mobilen Endgeräte sollen auch bereit sein, Geld für eine digitale Zeitung auszugeben - zumindest die bestimmter Geräte.

    30.09.201123 Kommentare

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  1. Paid Content: Online-Times auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

    Paid Content

    Online-Times auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

    Die Online-Ausgaben der Times und der Sunday Times verlieren weiter an Reichweite. Die Leser- und Zugriffszahlen sind im Jahresvergleich stark gesunken.

    04.07.201133 Kommentare

  2. Next Issue: Digitaler Zeitungskiosk startet im Probebetrieb

    Next Issue

    Digitaler Zeitungskiosk startet im Probebetrieb

    Anderthalb Jahre nach Gründung des Joint Ventures Next Issue Media wird der digitale Zeitungskiosk Next Issue eröffnet, wenn auch mit Einschränkungen. Bis zum offiziellen Start im Herbst soll das Angebot deutlich ausgebaut werden - möglicherweise auch für Geräte mit einem anderen Betriebssystem.

    19.05.20111 Kommentar

  3. Paid Content: New York Times wird online kostenpflichtig

    Paid Content

    New York Times wird online kostenpflichtig

    Der Onlinezugriff auf die New York Times ist ab Ende März 2011 kostenpflichtig. Wie angekündigt, können Leser aber jeden Monat bis zu 20 Artikel abrufen, bevor sie aufgefordert werden, ein Abonnement abzuschließen.

    18.03.201110 Kommentare

  1. Digital Publishing Suite: Adobe integriert Bezahlsysteme für digitale Abonnements

    Digital Publishing Suite

    Adobe integriert Bezahlsysteme für digitale Abonnements

    Der Softwarehersteller Adobe hat in die Digital Publishing Suite eine Unterstützung der neuen Abrechnungssysteme von Google und Apple integriert. Das soll es Verlagen ermöglichen, Abonnements digitaler Zeitschriften und Zeitungen für Tablets zu verkaufen.

    28.02.20111 Kommentar

  2. Ongo

    Nachrichten im Onlineabonnement

    Drei große US-Zeitungsverlage haben sich zusammengetan, um Nachrichten online zu vermarkten. Das Projekt Ongo startet mit einer Website und wird bald auch per iPad-App verfügbar sein.

    26.01.20113 Kommentare

  3. Nook Color: Barnes & Nobles Onlinekiosk läuft gut

    Nook Color

    Barnes & Nobles Onlinekiosk läuft gut

    Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.

    25.01.20112 KommentareVideo

  4. Next Issue Media

    US-Onlinekiosk steht vor der Eröffnung

    Fünf US-Verlage wollen bald den seit längerem geplanten Onlinekiosk eröffnen, über den sie die digitalen Ausgaben ihrer Printprodukte anbieten wollen. Wegen Problemen mit Apples neuem Abonnementdienst verzögert sich unterdessen der Start der ersten iPad-Tageszeitung.

    17.01.20113 Kommentare

  5. Digitale Medien: Google plant digitalen Zeitungskiosk

    Digitale Medien

    Google plant digitalen Zeitungskiosk

    Google konzipiert einen Onlinekiosk, über den Verlage digitale Medienprodukte für Android-Geräte anbieten können. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit mehreren großen US-Verlagen über ein solches Angebot.

    03.01.20119 Kommentare

  6. Erfolgreicher Anfang: Axel Springer zieht positive Bilanz für Bezahlangebote

    Erfolgreicher Anfang

    Axel Springer zieht positive Bilanz für Bezahlangebote

    Trotz geringer Umsätze im ersten Jahr bezeichnet Axel-Springer-Verlagschef Mathias Döpfner die Ergebnisse der kostenpflichtigen Angebote des Verlages als erfolgreich. Um die Angebote auf mehr Geräten nutzbar zu machen, öffnet der Axel-Springer-Verlag seinen Onlinekiosk.

    08.12.201021 Kommentare

  7. Springer-Chef

    Döpfner prognostiziert Ende der Umsonstkultur im Internet

    Der Verlag Axel Springer will mit einer neuen Strategie im Internet seine Umsätze im digitalen Geschäft massiv ausbauen. "Wir wollen in sieben Jahren die Hälfte unserer Umsätze im digitalen Bereich machen. Derzeit entwickelt sich alles so dynamisch, dass wir dieses Ziel schneller erreichen können. Vielleicht in fünf Jahren", sagt Mathias Döpfner, Chef von Europas größtem Zeitungsverlag, dem Handelsblatt.

    08.11.2010146 Kommentare

  8. Paid Content: Murdochs nächstes Blatt wird kostenpflichtig

    Paid Content

    Murdochs nächstes Blatt wird kostenpflichtig

    Die Website von News of the World soll künftig kostenpflichtig werden. Das britische Boulevardblatt gehört zum Medienunternehmen News Corporation. Die ebenfalls zum Imperium des Australiers Rupert Murdoch gehörenden Zeitungen Times und Sunday Times mussten starke Rückgänge bei Zugriffen hinnehmen, seit ihre Webangebote kostenpflichtig sind.

    19.08.201026 Kommentare

  9. Kostenloses WLAN: Starbucks will Bezahlschranken niederreißen

    Kostenloses WLAN

    Starbucks will Bezahlschranken niederreißen

    Starbucks hat in den USA einen kostenlosen und unlimitierten WLAN-Dienst angekündigt. Damit können die Kunden in allen 6.700 Filialen online gehen. Außerdem sollen bezahlpflichtige Inhalte, die es in den USA zunehmend gibt, kostenlos angeboten werden.

    15.06.201073 Kommentare

  10. Deutsche Zeitschriftenverleger: Apples iPad bedroht die Pressefreiheit

    Deutsche Zeitschriftenverleger

    Apples iPad bedroht die Pressefreiheit

    Apple wird mit seinem iPad zum internationalen Medienkonzern, der Verlage auf die Rolle bloßer Inhaltelieferanten reduziert - das beklagen deutsche Zeitschriftenverleger. Sie fordern einen größeren Anteil an den Werbeumsätzen und mehr Mitspracherechte.

    31.05.2010158 Kommentare

  11. Britischer Premier kritisiert Bezahlschranken fürs Netz

    Gordon Brown greift mitten im Wahlkampf Rupert Murdochs Bezahl-Pläne für die Onlineausgaben der Times und der Sunday Times an. Laut Brown sollten grundlegende Nachrichten kostenlos verfügbar sein.

    14.04.20105 Kommentare

  12. Japanische Tageszeitung will nicht verlinkt werden

    Die japanische Tageszeitung Nikkei hat eine bemerkenswerte neue Internetstrategie: Nachdem sie ihr Angebot kostenpflichtig gemacht hat, schränkt die Wirtschaftszeitung das Verlinken ihrer Seite stark ein.

    09.04.2010105 Kommentare

  13. Axel-Springer-Chef: Das iPad rettet die Verlagsbranche

    Axel-Springer-Chef: Das iPad rettet die Verlagsbranche

    Springer-Chef Mathias Döpfner hat in einer US-Talkshow ein Loblied auf Steve Jobs und das iPad gesungen. "Jeder Verleger auf der Welt sollte sich einmal am Tag niedersetzen, beten und Steve Jobs dafür danken, dass er damit die Verlagsindustrie rettet", sagte er.

    08.04.2010183 Kommentare

  14. Times und Sunday Times online nur noch gegen Bezahlung

    Times und Sunday Times online nur noch gegen Bezahlung

    Rupert Murdoch macht Ernst: Die britischen Zeitungen The Times und Sunday Times sind ab Juni 2010 im Internet nur kostenpflichtig abrufbar. Weitere sollen folgen.

    26.03.201034 Kommentare

  15. Der Spiegel: Printausgabe als Bezahlinhalt fürs iPhone

    Der Spiegel: Printausgabe als Bezahlinhalt fürs iPhone

    Der Spiegel erscheint wie angekündigt als digitale Ausgabe nun auch auf dem iPhone und dem iPod touch. Mit Hilfe einer angepassten Anwendung und der Möglichkeit, innerhalb dieser Anwendung die Hefte zu kaufen, kann der Nutzer den Spiegel unterwegs in elektronischer Form lesen.

    19.02.201060 Kommentare

  16. Wie viel dürfen Bezahlinhalte im Internet kosten?

    Ob es am Preis liegt? Ein Erfolg ist das kostenpflichtige Onlineangebot der US-Lokalzeitung Newsday jedenfalls nicht. Seit Oktober 2009 sollen Leser für die Nutzung zahlen, doch nur wenige haben das teure Onlineabonnement abgeschlossen.

    28.01.201036 Kommentare

  17. Die Onlineausgabe der New York Times wird kostenpflichtig

    Die New York Times hat sich entschieden, ihr Onlineangebot Lesern nicht mehr komplett kostenlos zugänglich zu machen. Ab Januar 2011 können Nutzer im Monat nur noch eine bestimmte Anzahl von Artikeln lesen. Für die weitere Nutzung müssen sie zahlen.

    20.01.201062 Kommentare

  18. Wird die New York Times online wieder kostenpflichtig?

    Noch eine Zeitung erwägt die Einführung von Bezahlinhalten: Die New York Times soll kurz davor sein, ihr Onlineangebot wieder kostenpflichtig zu machen. Nutzer sollen künftig wahrscheinlich nur wenige Artikel kostenlos anschauen dürfen und müssen für weitere bezahlen. Grund ist der Rückgang an Onlinewerbung.

    18.01.201013 Kommentare

  19. IMHO: Bei Axel Springer hat die Zukunft des Internets Lücken

    IMHO: Bei Axel Springer hat die Zukunft des Internets Lücken

    Die Zukunft des Onlinejournalismus hat begonnen - wenn es nach der Axel Springer AG geht. Doch der Verlag kann sich nicht zwischen Geld und Google entscheiden und versteht das Internet immer noch nicht.

    16.12.2009133 Kommentare

  20. Bild.de und Welt.de als iPhone-Apps sind da

    Der Axel-Springer-Verlag hat spezielle iPhone-Applikationen für Bild und Welt veröffentlicht, die beide nur kostenpflichtig nutzbar sind. Der Verlag ist von dem Plan abgerückt, die kostenlos nutzbaren Webseiten von Bild.de und Welt.de für iPhone-Nutzer zu blockieren.

    09.12.200972 Kommentare

  21. Fünf US-Verlage wollen Onlinevertriebsplattform aufbauen

    Zeitschriften und Zeitungen auf mobilen Geräten - das ist das Ziel von fünf großen Verlagen in den USA. Sie haben dazu gemeinsam ein Unternehmen gegründet, das eine Vertriebsplattform und Standards entwickeln soll, um die Printprodukte mit Werbung und anspruchvollem Layout auf beliebigen Geräten zur Verfügung zu stellen.

    08.12.20093 KommentareVideo

  22. Skiff bringt Printprodukte auf mobile Endgeräte

    Skiff bringt Printprodukte auf mobile Endgeräte

    Der US-Verlag Hearst hat einen Dienst eingerichtet, um Zeitschriften und Zeitungen auf E-Book-Reader und andere mobile Endgeräte zu bringen. Er firmiert unter dem Namen Skiff und soll im Laufe des kommenden Jahres an den Start gehen.

    04.12.20094 Kommentare

  23. Google macht Zugeständnis an Verlage

    Google macht Zugeständnisse an die Verlage. Sie können künftig den Zugang zu ihren Angeboten über Google News einschränken: Nutzer sollen von Google-Seiten aus nur noch fünf Artikel einer Zeitung pro Tag aufrufen können.

    02.12.20099 Kommentare

  24. Gruner + Jahr setzt auf Bezahlinhalte

    In einem Interview hat Bernd Buchholz, Chef von Gruner + Jahr, angekündigt, dass der Hamburger Verlag künftig auch Geld für bestimmte Inhalte nehmen wird, um den Rückgang von Werbeeinnahmen auszugleichen. Nachrichten sollen jedoch weiterhin kostenlos bleiben.

    30.11.200916 Kommentare

  25. Der Spiegel kommt aufs iPhone

    Der Spiegel-Verlag plant eine iPhone-App. Anders als die Konkurrenten wollen die Hamburger jedoch nicht nur Nachrichten auf das Smartphone bringen, sondern gleich das ganze Heft.

    26.11.200949 Kommentare

  26. US-Verlage planen digitalen Kiosk

    Die drei größten Zeitschriftenverlage in den USA planen gemeinsam den Aufbau einer Vertriebsplattform. Darüber wollen sie künftig digitale Ausgaben ihrer Magazine vertreiben.

    25.11.20099 Kommentare

  27. Springer: Freier Zugang zu Informationen ist kommunistisch

    Springer: Freier Zugang zu Informationen ist kommunistisch

    Axel-Springer-Chef Döpfner hat die Forderung nach einem freien Zugang zu Informationen als kommunistisch bezeichnet. Genauso sinnvoll sei es zu fordern, dass das Bier im Supermarkt künftig kostenlos sein müsse.

    13.11.2009467 Kommentare

  28. Bild.de und Welt.de auf dem iPhone bald nur noch gegen Geld

    Die Inhalte von Bild.de und Welt.de wird es voraussichtlich auf dem iPhone bald nur noch gegen Bezahlung geben, so der Plan des Axel-Springer-Verlags. Der Verlag will noch in diesem Jahr kostenpflichtige iPhone-Applikationen für Bild.de und Welt.de veröffentlichen. Zeitgleich wird dann der Zugang auf die Webseiten mit dem iPhone-Browser wohl nicht mehr möglich sein.

    06.11.2009188 Kommentare

  29. Google stellt Konzept für Micropaymentsystem für Verlage vor

    Nach Kritik seitens der Verlage hat Google jetzt ein Konzept für ein System vorgelegt, mit dem Medienunternehmen Einnahmen für kostenpflichtige Inhalte abrechnen können. Ganz uneigennützig ist Google dabei nicht: Das Internetunternehmen will mitverdienen.

    10.09.200912 Kommentare

  30. Paid-Content ade: New York Times komplett kostenlos

    Die New York Times stellt ihre Online-Abos ein und die eigenen Inhalte nun komplett kostenlos ins Netz. Auch das eigene Archiv öffnet die New York Times, zumindest für die Zeit nach 1987.

    18.09.2007

  31. Akzeptanz für kostenpflichtige Inhalte im Internet steigt

    Die Bereitschaft, für Inhalte im Internet Geld auszugeben, steigt, zu diesem Schluss kommt zumindest die repräsentative stern-Untersuchung MarkenProfile 11. Demnach sind rund 5,7 Millionen 14- bis 64-Jährige, die das Internet zu Hause nutzen, bereit, für digitale Inhalte zu bezahlen, vorausgesetzt, "die Qualität und der Preis stimmen".

    19.10.2005

  32. Yahoo durchsucht kostenpflichtige Inhalte

    Yahoo durchsucht kostenpflichtige Inhalte

    Yahoo startet mit Yahoo Subscriptions eine neue Funktion, um auch kostenpflichtige Webinhalte durchsuchen zu können. Bislang war es mit der Yahoo-Suche nicht möglich, derartige Bezahl-Informationen zu finden. Der im Beta-Test befindliche Dienst deckt derzeit jedoch ausschließlich englischsprachige Angebote ab, darunter etwa das Wall Street Journal oder die Financial Times.

    16.06.2005

  33. Paid Content und Paid Services stehen noch am Anfang

    Die Studie "Kommerzielle deutsche Webseiten" des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zeigt, dass jede dritte kommerzielle Webseite (34 Prozent) als Werbeträger fungiert. Weitere vier Prozent tätigen ihre Umsätze über Kleinanzeigen, wohingegen nur drei Prozent Angebote im Bereich Paid Content und Paid Services bieten. Noch dominieren werbefinanzierte Angebote und E-Commerce-Plattformen die rund 500.000 umsatzgenerierenden .de-Domains, also Webseiten mit einer deutschen Länderkennung.

    29.11.2004

  34. Breitbandzugänge beflügeln Absatz von Bezahlinhalten

    Für ihre Internet-Angebote haben Anbieter von Inhalten (Content Provider) wie Medien- und Telekommunikationsunternehmen in den letzten Jahren große Investitionen getätigt, die Rendite lässt jedoch bisher auf sich warten. Nun bietet sich ihnen eine zweite Chance: Bis zum Jahr 2007 werden mehr als 62 Millionen europäische Haushalte über Breitband-Zugänge zum Internet verfügen - dies entspricht einem Anteil von rund 40 Prozent, im Jahr 2002 waren es acht Prozent und 2001 vier Prozent.

    14.01.2004

  35. Steigt "Die Zeit" komplett auf bezahlte Inhalte um?

    Die Wochenzeitung "Die Zeit" plant, ihren Internet-Auftritt komplett zu überarbeiten und Inhalte ab 1. Februar 2004 nur noch kostenpflichtig anzubieten, berichtet das Branchenblatt "Der Kontakter".

    15.12.2003

  36. Financial Times Deutschland wird teilweise kostenpflichtig

    Die Financial Times Deutschland setzt verstärkt auf Paid-Content und bietet ab sofort ausgewählte "Premiuminhalte" des Online-Angebotes www.ftd.de für Nicht-Abonnenten nur noch kostenpflichtig an. Abonnenten hingegen haben weiterhin kostenfreien Zugriff auf alle Angebote.

    30.07.2003

  37. Warnung: Keine Preisschilder an bisher kostenlose Inhalte

    Positive Perspektiven für die Medien im Internet: Zwischen 2002 und 2007 sollen sich die Online-Werbeausgaben verdoppeln, so der aktuelle Prognos-Themenreport "Online-Medien 1998 - 2007", der Wachstumschancen und Erfolgsstrategien für publizistische Inhalte im Internet bis 2007 vorhersagen will. Mit kostenpflichtigen Inhalten im Internet soll allerdings auch mittelfristig kaum Geld verdient werden.

    13.05.2003

  38. Studie: Kostenpflichtige Inhalte wachsen in Europa

    Das Geschäft mit kostenpflichtigen Online-Inhalten steckt in Europa zwar noch in den Kinderschuhen, wird aber in den nächsten vier Jahren rasant wachsen, zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Jupiter Research in einer aktuellen Studie. So werden 2003 nur rund 9 Prozent der Europäer für Online-Inhalte bezahlen, 2007 aber bereits 23 Prozent, was zu einer Umsatzsteigerung von 693 Millionen Euro in 2003 auf 3,2 Milliarden Euro in 2007 führen werde.

    24.04.2003

  39. Studie: Paid Content ein Zukunftsmarkt?

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Management- und Technologieberatung Sapient haben den Markt für kostenpflichtige Webinhalte untersucht. Ziel der Studie war es, ein detailliertes Verständnis des Marktes, der Nutzer und der Erfolgsfaktoren für Anbieter kostenpflichtiger Inhalte in Deutschland zu gewinnen. Die Ergebnisse wertet der VDZ als ermutigend; 2005 rechnet man mit einem Umsatzvolumen von 127 Millionen Euro.

    13.12.2002

  40. Studie: User sind kaum bereit, für Webseiten zu zahlen

    Online-Medien sind drauf und dran, sich zur vierten Kraft neben Fernsehen, Radio und Print zu etablieren. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Prognos Mediareports "Online-Medien - ein Medium schärft sein Profil". Die Schweizer Marktforscher von Prognos haben jetzt in ihrem zweiten Themenreport der Prognos-Mediareports-Reihe die Perspektiven der Online-Medien bis 2005 untersucht.

    22.03.2002

  41. Tomorrow Focus plant neue kostenpflichtige Online-Angebote

    Die künftige Tomorrow Focus AG zeigt sich drei Monate nach dem Start der Erotik- und Lifestyle-Website Playboy.de mit derzeit rund 5.000 zahlenden Nutzern zuversichtlich, was die Chance von kostenpflichtigen Online-Angeboten angeht. Der Erfolg mit kostenpflichtigen Inhalten bei Playboy.de zeige die Bereitschaft der Nutzer, für qualitativ hochwertigen Zusatznutzen zu zahlen, so Tomorrow-Focus-Vorstandsvorsitzender Jörg Bueroße.

    17.12.2001

  42. Zeitung: T-Online will für Inhalte zur Kasse bitten

    T-Online will künftig für Inhalte kassieren, das berichtet "Die Welt" in ihrer Montagsausgabe. Anfang 2002 soll ein Experiment starten, bei dem der User für einen Teil der bewegten Bilder zahlen muss, so T-Online-Marketingvorstand Burkhard Graßmann gegenüber dem Blatt.

    26.11.2001


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