Die Gemeinschaft rund um die Help-Desk-Software OTRS möchte jetzt auch einen Förderverein gründen. Bereits im Februar 2011 wurde ein Gremium gegründet, das die Gemeinschaft neu organisieren wollte.
Zahlreiche Anbieter von Helpdesk-Software haben sich zu dem Networkedhelpdesk.org-Netzwerk zusammengeschlossen, um offene Standards zu definieren. Das soll vor allem Kunden zugutekommen, die verschiedene Lösungen einsetzen.
Die Gemeinschaft um die Help-Desk-Software OTRS hat das Gremium OTRS Community Board gegründet. Es will die gegenwärtige Community in eine aktive, selbstständige und selbstverwaltete Gemeinschaft verwandeln.
Die OTRS-Entwickler haben ihrer quelloffenen Helpdesk-Software in der Version 3 eine neue Benutzeroberfläche verpasst: Über Ajax, XHTML und CSS kann die Oberfläche dynamisch angepasst werden. Eine optimierte Suchfunktion soll komplexe Suchkriterien erlauben.
OTRS bietet eine iPhone-App für seine Service-Management-Lösung OTRS Help Desk an. Mit der kostenlosen App können alle Vorgänge im Help-Desk-System über das iPhone überwacht werden.
Das freie Help-Desk-System OTRS bekommt in der Version 3.0 ein komplett neues Userinterface, das mit der jetzt veröffentlichten Betaversion bereits ausprobiert werden kann.
Cebit Die freie Helpdesk-Software OTRS-ITSM wird zur Cebit 2010 in der aktualisierten Version 2.0 vorgestellt. Das neue Change-Management-Modul hilft bei der Umsetzung firmeninterner Änderungen, etwa an Hardware oder Ausstattung. Das Modul soll zunächst nur Investoren zur Verfügung stehen.
Die freie Helpdesk-Software OTRS ist in einer neuen Version verfügbar, die dem ITIL-Standard für IT-Service-Management entspricht. Die integrierte Konfigurationsverwaltung kann nun normale CSV-Dateien importieren.
Die OTRS GmbH ist ab sofort eine Aktiengesellschaft. Damit sollen die verschiedenen Interessenvertreter künftig am Erfolg beteiligt werden, der Börsengang steht jedoch nicht unmittelbar bevor.
Ein neues Modul lässt das freie Helpdesk-System OTRS mit verschiedenen Programmen zur Netzwerk- und Systemüberwachung sprechen. OTRS erkennt die Meldungen der Monitoring-Software und verarbeitet diese als Ticket weiter.
Das freie Troubleticket-System OTRS 2.2 ist ab sofort verfügbar. Verbesserungen sind etwa bei der Authentifizierung durchgeführt worden. Die ITIL-konforme Fassung der Software wurde gleichzeitig in der Version 1.0 freigegeben.
Das freie Help-Desk-System OTRS wird intern nun als Beta-Version der neuen Fassung OTRS::ITSM 1.0 getestet. Diese bietet alle Funktionen von OTRS 2.2, hat aber die ITIL-Zertifizierung erreicht und erfüllt damit Richtlinien für IT-Service-Management.
Ab sofort ist eine erste Beta-Version des freien Troubleticket-Systems OTRS 2.2 verfügbar, die Verbesserungen in Bezug auf die ITIL-Konformität und die Authentifizierung enthält. Die Entwicklung soll bereits so weit fortgeschritten sein, dass eine Freigabe in den nächsten Wochen erfolgen kann.
Das freie Troubleticket-System OTRS ist in der Version 2.1 erschienen, die erstmals den Microsoft SQL Server unterstützt. Neben neuen Funktionen um Berichte zu erstellen gibt es einen PDF-Export sowie ein Kalender-Modul, das lokale Feiertage berücksichtigt.
Das Open-Source-Ticketsystem OTRS 2.1 ist in einer ersten Beta-Version erschienen. Die Software bietet neue Funktionen, um Berichte zu erstellen und unterstützt nun auch Microsofts SQL Server. Einen PDF-Generator sowie ein neues FAQ-Modul enthält die Beta ebenfalls.
Das Open-Source-Projekt OTRS (Open Ticket Request System) strebt eine Zertifizierung nach ITIL (IT Infrastructure Library) an. Auf diesem Weg will man die Vorherrschaft lizenzpflichtiger Software in diesem Bereich angreifen.
Das Open-Source-Ticketsystem OTRS erschien jetzt in der Version 2.0 und mausert sich zunehmend zu einer Infrastruktur für Internet-Applikationen. Die Version wartet dazu mit einem neuen Kern, zahlreichen Sicherheitsfunktionen und einem neuen Frontend für Support oder Helpdesk auf.
Das Ticket-System OTRS reift schon seit einigen Jahren, nun aber schicken sich die Entwickler an, eine Version 2.0 zu veröffentlichen. Eine erste Beta-Version von OTRS 2.0 liegt jetzt vor und wartet unter anderem mit Unterstützung für PGP und S/MIME auf.
Der Miterfinder des Open-Source-Ticket-Systems OTRS und Geschäftsführer der OTRS GmbH, Stefan Wintermeyer, verlässt das Unternehmen und gründet in diesen Tagen eine neue Firma, die sich wieder im Open-Source-Umfeld bewegt und frische Ideen zu aktuellen Hype-Themen realisieren soll.
Das aus Deutschland stammende Open-Source-Ticketsystem OTRS konnte mit der NASA einen prominenten neuen Anwender gewinnen: Seit Ende 2004 setzt die US-Raumfahrtbehörde das System an mehreren Standorten ein.
Das Open Source Trouble Ticket System (OTRS) bietet in der neuen Version 1.3 unter anderem bessere Automatisierung von Massenanfragen und wird bunter. Die freie Software soll alle Arbeitsabläufe serviceintensiver Tätigkeiten wie bei Hotlines, Helpdesks oder im Vertrieb organisieren und steht ab sofort zum Download bereit.
Das Entwicklerteam des Open Ticket Request System (OTRS) hat unter dem Codenamen "South Beach" die Version des freien Trouble Ticket Systems veröffentlicht. Die Software soll die Arbeitsabläufe bei Service-intensiven Tätigkeiten wie bei Hotlines oder Helpdesks vereinfachen.
Einige der Hauptentwickler des Open Source Trouble Ticket Systems OTRS haben jetzt die OTRS GmbH gegründet, um kommerziellen Support und Consulting-Dienstleistungen rund um die OS-Software anzubieten. Das OTRS wird seit Jahren von zahlreichen Unternehmen im Support-Bereich eingesetzt.
Auf seiner Veranstaltung "Let's talk iPhone" hat Apple sein neues iPhone 4S vorgestellt. Wer ein radikal neues Design erwartet, wird enttäuscht sein. Das Gehäuse des iPhone 4S ähnelt dem des Vorgängermodells. Die großen Veränderungen befinden sich im Inneren.
(Iphone 4s Innenleben)
Die Anfang März 2010 angekündigte Navigon-Software select Telekom Edition ist mittlerweile für das iPhone im App Store verfügbar und kann zwei Jahre gratis genutzt werden. Im Gegenzug hat Navigon die kostenpflichtige Regionalversion des MobileNavigator aus dem deutschen App Catalog entfernt. Grund dafür sind Apples App-Store-Regeln.
(Navigon Select)
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