Der Microsoft-Entwickler Stephen Hardy hat mit XLSX.js eine Bibliothek entwickelt, die Excel-Dateien in Javascript-Objekte umwandelt, so dass sie mit dem Browser gelesen und geschrieben werden können.
28C3 WLAN-Verbindungen nach 802.11b seien unsicher, sagt Travis Goodspeed. Übertragungsfehler können genutzt werden, um in der Datenschicht eines Netzwerkpakets eingebettete Informationen als legitimen Payload an einen Empfänger zu senden. Dazu muss der Angreifer nicht einmal physischen Zugang zum drahtlosen Netzwerk haben.
Microsoft hat in die Vereinbarung für Entwickler von Applikationen für den Windows Store eine Ausnahmeregelung aufgenommen, die besonders FOSS-Anwendungen betrifft. Demnach haben OSI-Lizenzen Vorrang.
Die US-Webseite Hacknmod bietet eine Prämie von über 2.000 US-Dollar für einen Android-Portierung auf das HP Touchpad. Das WebOS-Tablet hat HP kürzlich für nur 99 Euro verramscht.
Die 882 Novell-Patente müssen unter der GPL oder der Lizenzvereinbarung des OIN verfügbar sein. Nur dann dürfen sie an CPTN verkauft werden. Das hat das Department of Justice (DoJ) festgelegt und wird den Verkauf weiter kontrollieren.
Das aus Microsoft, Apple, EMC und Oracle bestehende CPTN-Konsortium steht vermutlich kurz vor der Übernahme von rund 880 Novell-Patenten, das geht aus einer Veröffentlichung der Open Source Initiative hervor.
Die Open Source Initiative hat die Aufnahme der Chicken Dance License in ihren Kanon verworfen. Die neue Lizenz für quelloffene Software sieht unter anderem das Aufführen des Ententanzes bei Nichtverbreitung des Quellcodes vor.
Das Konsortium CPTN, hinter dem Microsoft, Apple, EMC und Oracle stehen, hat seine Gründung beim Bundeskartellamt eingereicht, um 882 Novell-Patente kaufen zu können. Im Dezember letzten Jahres wurde der Antrag der Firmen zum Kauf schon einmal zurückgezogen.
Mit OSHW Definition V1.0 will eine Entwicklergruppe eine genaue Beschreibung für quelloffene Hardware festlegen. Möglicherweise macht allerdings der Unterschied zwischen Copyright und Patent in den USA Probleme.
Die zuständige EU-Kommission sieht keinen Grund, den Verkauf der 882 Patente durch Novell an das CPTN-Konsortium infrage zu stellen. Das schreibt Kommissar Joaquín Almunia in einer E-Mail an die Europaabgeordnete Emma McClarkin.
Das Unternehmen CPTN Holdings, hinter dem Microsoft, Apple, EMC und Oracle stehen, hat seinen Antrag zur Übernahme von insgesamt 882 Novell-Patenten für 450 Millionen US-Dollar beim Bundeskartellamt zurückgezogen.
Die Open Source Initiative (OSI) fordert das deutsche Kartellamt auf, den Verkauf von Novell-Patenten an ein Konsortium unter Führung von Microsoft im Rahmen der Übernahme von Novell durch Attachmate zu prüfen.
Mozilla überarbeitet seine Open-Source-Lizenz MPL. Aktuell liegt eine Betaversion der Mozilla Public License 2.0 vor, die vor allem einfacher sein soll als die aktuell gültige Variante.
Wer sich am Projekt Libreoffice oder der dahinterstehenden Document Foundation beteiligt, hat keinen Platz mehr im Community Council (CC), das das Projekt Openoffice.org leitet. Das wurde in einer per Chat abgehaltenen Community-Council-Session deutlich.
Die aus dem OpenOffice.org-Projekt heraus gegründete Document Foundation hat eine zweite Betaversion ihrer Office-Suite Libreoffice veröffentlicht. Die erste Beta des Openoffice.org-Forks wurde über 80.000 mal herunter geladen.
Die Openoffice.org-Community hat die Document Foundation gegründet. Damit ändert sich die Organisationsstruktur von Openoffice.org erheblich. Langfristig soll so die Entwicklung und Pflege der freien Office-Suite gesichert werden, die vorerst den neuen Namen LibreOffice trägt.
Seit dem Start von Google Code ist die Hosting-Plattform für Open-Source-Projekte zu einer der größten ihrer Art gewachsen. Und das trotz erheblicher Einschränkungen in Bezug auf die unterstützten Lizenzen, die es bislang gab und nun aufgehoben wurden.
Eine Gruppe von Entwicklern hat Richtlinien veröffentlicht, die die Weitergabe von Open-Source-Hardware samt Software und Dokumentation regeln soll. Der Entwurf orientiert sich weitgehend an der Definition für freie Software, die auch vom OSI und von Creative Commons propagiert wird.
Simon Phipps arbeitet an Plänen für die Zukunft der Open Source Initiative (OSI). Zwar soll die Organisation auch weiterhin freie Lizenzen bewerten. Doch das Aufgabengebiet müsse sich ausweiten.
Google hat auf Kritik an der Lizenz des freien Webvideoformats WebM reagiert und dessen Lizenz überarbeitet. Damit sei das Projekt nun vollständig Open Source, meint Simon Phipps, Direktor der Open Source Initiative.
Computex Unter dem Namen Linaro haben ARM, Freescale, IBM, Samsung, ST-Ericsson und Texas Instruments ein neues Projekt gegründet und in Taiwan vorgestellt. Linaro soll die Entwicklung von Software für Geräte mit ARM-Prozessoren beschleunigen, die entsprechenden Werkzeuge sollen offengelegt werden.
Microsoft hat sein Analysewerkzeug für C#-Code unter die freie MS-PL gestellt, die von der Open Source Initiative akzeptiert wird. Gleichzeitig stellt Microsoft den Code auf seiner Codeplex-Seite zur Verfügung.
Die professionelle Videoschnittanwendung Lightworks wird als Open Source freigegeben. Die auch für Hollywood-Produktionen genutzte Software kann Daten direkt mit Avid und Final Cut Pro austauschen.
Simon Phipps übernimmt ab dem 1. April 2010 als Direktor einen Platz im Verwaltungsrat der Open Source Initiative. In der OSI will für sich freie Software in der Bildung einsetzen und die Entwicklung von Strategien in Open-Source-Projekten fördern.
Die von Microsoft gegründete Stiftung für Open-Source-Projekte Codeplex verwendet ab sofort auch das freie verteilte Versionskontrollsystem Mercurial. Bislang war ausschließlich der Team Foundation Server von Microsoft verwendet worden.
Chiphersteller Via ist der Linux Foundation beigetreten. Durch diesen Schritt soll die Zusammenarbeit mit den Kernel-Entwicklern verbessert werden.
Die neue Organisation Open Source for America will dafür werben, dass die US-Regierung zunehmend freie Software verwendet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen namhafte Firmen und Unternehmen.
Die Eclipse Public License (EPL) löst die Common Public License (CPL) ab. Darauf haben sich IBM und die Eclipse Foundation geeinigt. Damit soll die Zahl der Open-Source-Lizenzen verringert werden. Projekte können die CPL aber weiter nutzen.
Microsoft hat sein Framework ASP.Net MVC als Open Source freigegeben. Wie üblich kommt dabei eine der Microsoft-eigenen Lizenzen zum Einsatz.
Die Open-Source-Initiative Fritzing hat vor wenigen Tagen eine neue Betaversion ihrer gleichnamigen Software veröffentlicht. Das Programm ist für Designer und Künstler gedacht, die elektronische Geräte entwerfen.
Via hat im Rahmen seiner neuen Open-Source-Initiative einen ersten freien Grafiktreiber über sein Linux-Portal veröffentlicht. Einige Funktionen fehlen diesem aber noch.
Der Linux-Entwickler Harald Welte soll dem Hardware-Hersteller VIA beratend zur Seite stehen, um dessen Open-Source-Initiative voranzubringen. Helfen soll er auch bei der Treiberprogrammierung.
Reddit hat seine Software unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht. Das ähnlich wie Digg von den Nutzern gefütterte Newsangebot soll damit besser weiterentwickelt werden können. Seit 2006 gehört Reddit zur Verlagsgruppe Condé Nast, die auch Wired herausgibt.
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 als Open Source veröffentlicht. Entwickler sollen die Software besser verstehen können, da sie nun Zugang zum Quelltext haben. Andere soziale Netzwerke können die Plattform auf diesem Wege integrieren und Facebook-Anwendungen unterstützen.
Der Chiphersteller VIA will seine Zusammenarbeit mit der Open-Source-Entwicklergemeinde verbessern und startet zu diesem Zweck eine neue Initiative. Auf einer Webseite will VIA Treiber und Dokumentationen zur Verfügung stellen. Losgehen soll es noch diesen Monat.
EnterpriseDB hat seine PostgreSQL-Distribution umbenannt und verspricht Leistungsverbesserungen speziell für Entwickler von Web-2.0-Anwendungen. Zusätzlich hat das Unternehmen seine Business-Intelligence-Lösung GridSQL unter die GPL gestellt.
Die Open Source Initiative (OSI) hat die GNU Affero General Public License Version 3 (AGPLv3) als Open-Source-Lizenz zertifiziert. Damit bescheinigt sie der Lizenz, der Open-Source-Definition zu entsprechen.
Funambol hat die GNU Affero General Public License Version 3 (AGPLv3) der Open Source Initiative vorgelegt, damit diese die Lizenz zertifiziert. Die AGPLv3 schließt eine Lücke, die in der GPLv3 besteht und Software betrifft, die über ein Netzwerk verwendet wird.
Das Unternehmen Centric CRM benennt sich in Concursive um. Gleichzeitig wurde Version 5.0 der nun als Concourse Suite bezeichneten Software veröffentlicht, die neben klassischen Customer-Relationship-Management-Funktionen auch Content Management für Webseiten unterstützen soll.
Um Mittel zur Realisierung von Open-Source-Software aufzutreiben, hat die Arbeitsgruppe Agile Knowledge Engineering und Semantic Web der Universität Leipzig nun Cofundos gestartet. Das Portal versteht sich als, auf Open Source spezialisiertes, Gegenstück zu Angeboten wie Pledgebank und Fundable.
Wenn der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore den Friedensnobelpreis für seine Aufklärungsarbeit über den Klimawandel erhalten kann, dann hat Richard Stallman ihn für seinen Kampf gegen Softwarepatente verdient. Diese Auffassung vertritt zumindest Michael Tiemann, Vorsitzender der Open Source Initiative und Vizepräsident für Open-Source-Angelegenheiten bei Red Hat.
Die Open Source Initiative (OSI) hat zwei Lizenzen aus Microsofts Shared-Source-Programm anerkannt, womit diese nun ganz offiziell Open-Source-Lizenzen sind. Microsoft hatte sie der OSI im August 2007 zur Zertifizierung vorgelegt.
Im Juni 2007 stellte die Free Software Foundation (FSF) die Neufassungen der GPL und der LGPL vor. Nun hat die Open Source Initiative (OSI) sich der beiden Texte angenommen und sie als Open-Source-Lizenzen eingestuft.
Auf der Mailingliste der Open Source Initiative (OSI) werden immer mehr Stimmen laut, die gegen eine Open-Source-Zertifizierung von Microsofts Shared-Source-Lizenzen sind. Microsoft hatte diese der OSI vorgelegt, um sie als Open-Source-Lizenz anerkennen zu lassen.
Microsoft hat nun wie geplant zwei seiner Shared-Source-Lizenzen an die Open Source Initiative (OSI) übergeben. Die OSI soll feststellen, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen und sie als Open-Source-Lizenzen anerkennen.
Die Firma OpenMFG heißt ab sofort xTuple und hat gleichzeitig PostBooks veröffentlicht, eine freie ERP- und CRM-Software. Sie läuft unter Linux, MacOS X und Windows.
Microsoft will seine Shared-Source-Lizenzen der Open Source Initiative (OSI) zur Zertifizierung übergeben. Stellt diese fest, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen, könnten sie offiziell als Open-Source-Lizenzen anerkannt werden. Zudem hat Microsoft eine neue Webseite zum Thema Open Source gestartet.
SugarCRM will die Community Edition seiner gleichnamigen Customer-Releationship-Management-Software unter der GPLv3 veröffentlichen. Durch diesen Schritt erhofft sich das Projekt unter anderem eine leichtere Zusammenarbeit mit anderen Open-Source-Projekten, die ebenfalls diese Lizenz verwenden.
CentricCRM und SocialText haben auf die Kritik des Vorsitzenden der Open Source Initiative (OSI), Michael Tiemann, reagiert. Tiemann hatte diese und andere Unternehmen kritisiert, da sie den Begriff "Open Source" nutzen, ohne dabei eine von der OSI zertifizierte Lizenz zu nutzen. CentricCRM will künftig auf bestehende Open-Source-Lizenzen setzen, SocialText hat mit der Common Public Attribution License (CPAL) eine neue Lizenz bei der OSI eingereicht.
Der Vorsitzende der Open Source Initiative (OSI), Michael Tiemann, plädiert dafür, dass der Begriff "Open Source" nur im Zusammenhang mit Lizenzen gebraucht wird, die durch die OSI zertifiziert sind. Anlass dafür sind CRM-Anbieter, die ihre Produkte als Open Source bezeichnen, aber auf eigene Lizenzen zurückgreifen.
Sonnet will noch in diesem Jahr einen Adapter für Thunderbolt anbieten. Dieser ermöglicht es wiederum, Adapter aufzunehmen, die im Expresscard-Format gebaut wurden. So lässt sich ein Macbook Air etwa um Firewire 800 oder auch USB 3.0 nachrüsten. Der Preis der Lösung ist allerdings hoch.
(Thunderbolt Adapter)
Am 29. März 2012 ist Medions neues 10-Zoll-Android-Tablet Lifetab P9516 bei Aldi erhältlich. Es wird sich in einigen Details vom Vorgänger P9514 unterscheiden - vor allem soll sein Akku leistungsfähiger sein.
(Aldi Tablet)
Flachbildfernseher stehen seit Anfang 2011 schon in jedem zweiten Haushalt in Deutschland. Doch die kostspieligen und attraktiven Geräte sind oft nach wenigen Jahren kaputt, eine Reparatur lohnt sich nicht. Das sei von den Herstellern so gewollt, meint ein Techniker.
(Flachbildfernseher)
Adobe wird ab dem 15. August 2012 den Flash Player nicht mehr allgemein über den Play Store anbieten. Anwender, die Flash installiert haben, sollen aber noch Updates erhalten.
(Flash Player)
Sonys Smartphone Xperia P wird nun auch in Deutschland auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich aktualisiert. Bereits seit einigen Tagen schaltet Sony die Updates Stück für Stück für die unterschiedlichen Märkte frei.
(Sony Xperia P)
Motorolas Razr HD bekommt in Deutschland derzeit das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Die Verteilung auf das Smartphone erfolgt drahtlos und diesmal erstaunlich pünktlich. In diesem Quartal sollen zwei weitere Motorola-Modelle das Update erhalten.
(Razr I)
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