Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich gegen Electronic Arts durchgesetzt: Der Publisher will ab sofort auf Spieleverpackungen deutlich auf benötigte Zusatzsoftware wie Origin hinweisen.
Spielepublisher EA versucht, Crowdfunding-finanzierte Spieleprojekte für sein Downloadportal Origin zu gewinnen. Sie müssen für eine begrenzte Zeit keine Verkaufsgebühren bezahlen.
Vor allem Spieler von Battlefield 3 dürften sich über den neuen Client von Origin freuen, weil er den Hauptprozessor weniger beansprucht. Weitere Neuerungen betreffen die Freundesliste sowie den Umgang mit Downloadinhalten.
Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber erst seit kurzem erlaubt EA den Nutzern seines Onlineportals Origin, trotz Bann im Offlinemodus zu spielen.
Jetzt haben Electronic Arts und Crytek es offiziell angekündigt: In Crysis 3 markiert eine riesige Nano-Kuppel über New York die Außengrenzen der Sandbox-Kampfgebiete, es gibt sieben unterschiedliche Areale - und einen alten Bekannten als Hauptfigur.
Bislang galt das Downloadportal Gog.com als Spezialist für ältere Spiele, künftig soll es sich auf DRM-freie, durchaus jüngere Games konzentrieren: Eigentümer CD Projekt Red hat die Seite einem Relaunch unterzogen.
Origin will mit neuen Titeln die Konkurrenz zu Steam verstärken: Sega, Kalypso Media und weitere Publisher veröffentlichen in Zukunft Spiele bei EA's Gaming-Dienst.
GDC 2012 Das Aufbauspiel schlechthin bekommt eine Fortsetzung: Maxis kündigt an, dass derzeit ein neues Sim City entsteht. Es basiert auf einer neuen Engine namens Glassbox.
Über Steam wird das Rollenspiel Mass Effect 3 nicht erhältlich sein, stattdessen ist zur Registrierung zwingend ein Origin-Nutzerkonto nötig. Bioware betont, dass die deutschen Gesetzesvorgaben eingehalten werden und will Spyware-Vorwürfe durch ein technisches Detail entkräften.
Tausende von Spielern, die nach Auffassung der Betreiber im Multiplayermodus von Battlefield 3 betrogen haben, hat Dice in den vergangenen Wochen gesperrt. Jetzt fordert das Studio die Spieler auf, verdächtiges Verhalten zu melden.
Der Kampf zwischen Modern Warfare 3 und Battlefield 3, Datenpannen beim Playstation Network, neue Konsolen und Handhelds und zum Schluss mit Skyrim ein Rollenspiel für die nächsten paar Monate: Das Spielejahr 2011 verlief ganz anders als erwartet - und viel spannender.
Nach Gesprächen mit Vertretern der Spielerszene äußert sich EA Deutschland mit einer offiziellen Erklärung zu Origin. Das Unternehmen will an der Software festhalten, sie aber verbessern - angeblich im Dialog mit Gamern.
Greift der Client von Origin auf "Origin-data only" zu oder scannt er die Festplatte des Nutzers? Selbst ein runder Tisch bei Electronic Arts hat keine endgültige Klarheit über den zentralen Punkt der Diskussionen um die DRM-Software gebracht. EA hat nun zugesagt, die Software zu prüfen.
Der Hinweis auf Origin ist zu klein auf die Verpackung von Battlefield 3 gedruckt, die Geschäftsbedingungen immer noch unklar - findet zumindest der Verbraucherzentrale Bundesverband. Er hat Electronic Arts deshalb abgemahnt.
Origin schadet Spielern: Darin sind sich Wissenschaftler, Datenschützer und Spielevertreter einig, die auf Einladung der Piratenpartei über das Onlineportal diskutiert haben.
Erneut entfacht Electronic Arts mit seinem Onlineportal Origin Ärger: Als problematisch eingestufte Kommentare können offenbar nicht nur zu einer Sperre im Forum führen, sondern auch zum Totalverlust etwa von Battlefield 3.
Wer besonders günstig mit importierten Keys an Battlefield 3 kommen möchte, muss derzeit mit Problemen rechnen: Electronic Arts löscht das Actionspiel in Origin - und nimmt zumindest eine rechtliche Grauzone in Kauf.
Mit Windows-Bordmitteln und den richtigen Einstellungen kann Battlefield 3 (BF3) gespielt werden, ohne dass der Origin-Client dabei online gehen muss. Das funktioniert auch im Multiplayermodus.
Cracker haben eine alternative Exe-Datei für Battlefield 3 erstellt, mit der sich das rechtlich umstrittene Onlineportal Origin umgehen lässt. Sowohl die Kampagne als auch der Multiplayermodus funktionieren damit angeblich - noch.
Der Ärger um Origin, die nur ganz gute Kampagne und ein paar technische Probleme sollten den Blick auf eines nicht verstellen: Das zentrale Element von Battlefield 3 ist der Multiplayermodus. Und der überzeugt allen Widrigkeiten zum Trotz.
Der Endbenutzer-Lizenzvertrag (Eula) von Origin weitet sich zum Fiasko für die deutsche Niederlassung von Electronic Arts aus. Zwischenzeitlich hatte Media Markt seine Kunden beim Kauf von Battlefield 3 vor den Bestimmungen des Onlineportals gewarnt.
Lange Passagen hat EA in der neuen Fassung des Endbenutzer-Lizenzvertrags (Eula) von Origin gestrichen, andere stark überarbeitet. Damit reagiert das Unternehmen offensichtlich auf Vorwürfe, bei der Software handele es sich um Spyware - kritische Spieler werden trotzdem nicht zufrieden sein.
Fast elf Millionen verkaufte Battlefield 3 und acht Millionen Fifa 12 bescheren EA ein starkes Umsatzplus. Das Management freut sich trotzdem noch mehr über die rasanten Steigerungsraten im Online- und Mobile-Geschäft und beim Onlineportal Origin.
Plötzlich bricht die Verbindung zu Xbox Live ab, ein neuer Kontakt ist nicht möglich und später kommen Rechnungen für teure Spielekäufe - vor allem rund um Fifa 12: Darüber berichten immer mehr Nutzer in Foren, und auch mehrere deutsche Journalisten hat es schon getroffen.
In den USA bietet Amazon eine Reihe von PC-Spielen als Download an. Jetzt will der Internethändler diesen Geschäftsbereich wohl weiter ausbauen. Titel wie Battlefield 3 und das nächste Assassin's Creed soll es günstiger als Vorabdownloads geben.
Während sich Steam und Origin PR-trächtig darum streiten, wo denn nun Battlefield 3 als Download zu haben sein wird, kündigt das Studio hinter dem Onlinerollenspiel Rift eine weitere Spieleplattform an.
Bis zu 128 statt der ursprünglich vorgesehenen 32 Spieler können auf gehackten Servern in der Betaversion von Battlefield 3 antreten - zur Verärgerung der Entwickler. Auch Rage hat mit Problemen zu kämpfen: Das Actionspiel von id Software ist vorab illegal im Internet verfügbar.
Zum Konkurrenten für Steam möchte EA sein Spieleportal Origin ausbauen - und räumt sich selbst das Recht ein, Informationen über die Hardware und Software des Kunden zu sammeln. Wer das nicht möchte, bleibt unter anderem von Battlefield 3 ausgeschlossen.
GDC 2011 Er ist der Schöpfer von Ultima und Ultima Online, jetzt arbeitet Richard Garriott an seinem nächsten Spiel. Im Interview mit Golem.de spricht er über das Projekt - und darüber, wie ihn seine Erlebnisse als Astronaut geprägt haben.
Wird auch Battlefield 3 (BF3) zugunsten von EAs Downloadshop Origin nicht über Steam erhältlich sein? In einer von Elecronic Arts (EA) veröffentlichten und wieder entfernten Liste der Handelspartner fehlte der größte Konkurrent.
Das Onlineportal Steam unterstützt ab sofort auch das Free-to-play-Geschäftsmodell, etwa bei Titeln wie Champions Online und Forsaken World. Dagegen ist Crysis 2 nicht mehr in dem Onlineshop von Valve vertreten - offenbar will Publisher EA seinen eigenen Laden Origin fördern.
E3 Electronic Arts' Spieledownloadshop EA Store wird in Origin umbenannt. Damit belebt der Spielepublisher nicht nur eine bekannt Marke wieder, sondern will auch stärker in Konkurrenz zu Steam treten.
Was tun, wenn schon vier Grafikkarten und zwölf Prozessorkerne im High-End-Computer stecken? Man macht das Gehäuse doppelt so breit und baut eine Xbox 360 neben den PC. Das nennt sich dann The Big O und ist die neue Kreation des US-Unternehmens Origin.
Er ist einer der ganz großen Spiele-Designer und gleichzeitig einer der bescheidensten: Warren Spector war unter anderem für Ultima Underworld, System Shock oder Deus Ex zuständig, er arbeitete für Origin, Looking Glass und Eidos' Ion Storm. 2005 gründete er in Austin (Texas) die Junction Point Studios, deren Motto lautet: "Putting Power in Players' Hands". Jörg Langer sprach mit Spector, der seine Karriere vor 24 Jahren als Redakteur beim Brettspiel-Verlag Steve Jackson Games begann.
Derzeit scheint es im Trend zu liegen, Rollenspiele nicht fertig zu stellen - nachdem bereits eine ganze Reihe großspurig angekündigter Programme wie Mythica, True Fantasy Live Online und Warhammer Online kurz vor der Fertigstellung eingestellt wurden, wird nun auch die Arbeit an Ultima X: Odyssey nicht mehr fortgesetzt.
Glaubt man dem Business-Newsletter AustinXL, wird Electronic Arts in Kürze sein im texanischen Austin sitzendes Entwickler-Studio Origin Systems schließen. Das Urgestein der Entwicklerszene wurde 1983 durch Richard Garriott gegründet und 1995 von EA erworben.
Die seit einiger Zeit zu Electronic Arts gehörenden Origin-Studios haben jetzt offiziell bestätigt, dass sie derzeit ein neues Massive-Multiplayer-Online-Rollenspiel unter dem Titel "Ultima X: Odyssey" entwickeln. Der jüngste Spross der legendären Rollenspielreihe soll dank der Verwendung der aktuellen Unreal-Engine auch optisch einiges zu bieten haben.
Die zu Electronic Arts gehörenden Origin-Studios arbeiten derzeit an der neuen Fortsetzung des Online-Rollenspiels Ultima Online. Age of Shadows soll dabei nicht nur mit zwei neuen Berufen, sondern auch mit einem Haus-Design-Tool aufwarten.
Ultima Online (UO) zählt neben EverQuest zu den meistgespielten kostenpflichtigen Online-Rollenspielen und lädt seit drei Jahren zum gemeinsamen Erforschen von Britannia ein. Mit dem nun erhältlichen "Ultima Online: Third Dawn", der nach "Ultima: The Second Age" und "Ultima: Renaissance" dritten Überarbeitung des Spiels, verspricht das zu EA zählende Entwicklerstudio Origin Systems vor allem eine bessere Grafik.
Der Spieleklassiker Myst kommt auf das Nintendo 3DS; in 3D und mit auf das Spielehandheld angepasster Grafik.
(3ds)
Fliegende Traktoren, eine Taschenlampe als wichtigste Waffe und mysteriöse Naturereignisse: In Alan Wake geht vieles nicht mit rechten Dingen zu. Der Spieler bekommt im neuen Spiel der Max-Payne-Entwickler Remedy nicht nur spannende Action, sondern auch beste Thriller-Atmosphäre geboten.
(Alan Wake)
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