Wie Opera heute mitteilte, hat das Unternehmen eine Vereinbarung mit der Organisation Labour and Society International geschlossen, Gewerkschafts-Mitgliedern eine spezielle Browser-Version anzubieten. So enthält diese Opera-Fassung spezielle Lesezeichen und eine angepasste Startseite. Auch diese Version erlaubt eine kostenlose Nutzung, weil Werbebanner in der Browser-Oberfläche angezeigt werden.















Wie Opera heute mitteilte, soll noch diese Woche eine Beta-Version des Web-Browsers Opera für Linux in einer werbefinanzierten Version erscheinen. Diese Version holt sich in regelmäßigen Abständen Werbebanner aus dem Internet und zeigt diese innerhalb der Programmoberfläche an. Anfang Februar gab der norwegische Hersteller bekannt, dass der Browser sowohl für die Linux- als auch die MacOS-Plattform kostenlos erhältlich sein wird.
Wie Opera mitteilte, werde man den Web-Browser Opera auch in den Versionen für Linux und MacOS als kostenlose, werbefinanzierte Versionen herausbringen.
Wie berichtet, steht seit heute morgen eine lokalisierte Version von Opera 5.02 zum Download bereit. Die separat erhältliche Sprachdatei wies einige Fehler auf, die Opera jetzt korrigierte.
Seit heute können deutsche Opera-Fans auf eine lokalisierte Version umsatteln: Opera bietet ab sofort eine deutsche Sprachdatei und auch eine deutschsprachige Komplettinstallation von Opera 5.02 zum Download an. Nur Letztere enthält auch eine deutsche Hilfedatei.
Nach dem ersten Update schiebt Opera innerhalb eines Monats einen zweiten Bugfix für Opera 5 nach. Im Wesentlichen behebt es einige Programmfehler der Vorversion. Außerdem ist jetzt auch eine deutsche Sprachdatei für Opera 5.01 verfügbar.
Opera bietet ab sofort die fünfte Beta-Version von Opera 4.0 für Linux zum Download an. Nach wie vor läuft diese Version nur auf der X86-Plattform, eine PPC-Variante soll später folgen.
Opera veröffentlichte an diesem Wochenende ein Update für Opera 5.0, das vor allem Fehler der Vorversion beheben soll. Damit halten die Norweger das Versprechen, schnell mit Bug-Fixes auf die Stabilitätsprobleme der 5er-Version zu reagieren.
Für den norwegischen Web-Browser Opera will der gleichnamige Hersteller um die Weihnachtstage herum eine deutsche Sprachdatei zum Download anbieten. Mit der Version 5.0 erschien der Browser zum Nikolaustag erstmals als kostenlose, werbefinanzierte Software.
Opera hat jetzt eine neue Beta-Version des Opera Browsers für Linux freigegeben. Der Browser sollte unter allen gängigen Linux-Distributionen sowie NetBSD 1.5 laufen und setzt lediglich eine installierte X11R6.3-Implementation oder höher voraus.
Seit dem 6. Dezember 2000 steht Opera auch als kostenlose, werbefinanzierte Version zum Download für jedermann bereit. Damit beginnt womöglich ein neues Kapitel im Browser-Krieg. Auf jeden Fall braucht sich der norwegische Browser nicht vor den beiden Konkurrenten Internet Explorer und Netscape zu verstecken, denn so schnell und ressourcensparend ist keiner der beiden Browser-Boliden. Auch sonst macht Opera einiges anders...
Das norwegische Software-Haus Opera bietet die Version 5.0 des gleichnamigen Browsers für Windows in einer kostenlosen Version mit Werbeeinblendungen an. Dazu lädt das Programm einmal pro Woche Werbung aus dem Internet, die dann lokal gespeichert wird und im Browser erscheint.
Der Webbrowser Opera ist jetzt in der Version 3.62 für BeOS R5 erschienen. Der mit grob 2 MB recht kleine Browser kann 30 Tage lang kostenlos benutzt werden, danach sind 39 Dollar fällig.
Opera Software bietet die erste Beta-Version des Web-Browsers Opera 4 für das Betriebssystem Linux ab sofort zum Download an. Der Hersteller ruft die Linux-Gemeinde auf, Fehler und Probleme zu melden, um eine Endversion schneller fertig zu stellen.
AMD will in Zukunft mit Opera kooperieren, um gemeinsam den führenden Web-Browser für den Embedded-Markt zu schaffen. Die Lösung soll sich so in Zukunft in Internet Appliances, Set-Top-Boxen, Web-Pads und ähnlichen Produkten wiederfinden.
Die Version 4 des schon länger im Beta-Programm befindlichen Webbrowsers Opera ist nun endlich erschienen. Schon die Vorgängerversion des norwegischen Browsers Opera konnte überzeugen. Nicht nur das kleine Installationsfile von unter zwei Megabyte zeichnet das Programm gegenüber der Konkurrenz von Netscape und Microsoft aus, der alternative Browser ist zudem wesentlich stärker individualisierbar und manchmal sogar komfortabler als die marktbeherrschende Konkurrenz.
Opera Software hat eine neue Beta-Version des Opera-Browsers für die Windows-Plattform ins Netz gestellt. Neben der Unterstützung von JavaScript, XML und CCS 2.0 versteht Opera seit der ersten Beta der Version 4 auch die Handy-Sprache WML. Nun ist die dritte Beta erschienen, mit der HTML-Seiten zu Präsentationen aufbereitet werden können.
Schon die Vorgängerversion des norwegischen Browsers Opera konnte überzeugen: Neben einer fast mikroskopisch zu bezeichnenden Dateigröße von unter zwei Megabyte ist die Alternative zu Netscape und Co. stärker individualisierbar und manchmal komfortabler als die marktbeherrschende Konkurrenz.
Opera Software hat die erste Beta-Version des Web-Browsers Opera für Symbians EPOC-Plattform veröffentlicht. Die Software soll auf allen EPOC-Handhelds laufen, wie z.B. den Psion-Serie-5-Geräten.