In einer Keynote hat Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth bestätigt, dass es eine Ubuntu-Variante für Smartphones geben wird. Ein erster Veröffentlichungstermin von Ubuntu TV soll demnächst verkündet werden.
In der Beta von Fedora 17 ist Gnome 3.4 sowie der Release Candidate von Gimp 2.8 enthalten. Außerdem ist die Energiesparoption RC6 für Intels Sandy Bridge integriert.
Mit Canonicals Awesome sollen Anfragen, die für Amazon Web Services geschrieben sind, für die Nutzung mit Openstack übersetzt werden. Zudem bietet Rackspace nun auch Openstack-Dienste an.
Das Openstack-Projekt erhält Zuwachs von Red Hat. Das Unternehmen will eventuell ein darauf aufbauendes Produkt anbieten sowie die noch zu gründende Openstack-Foundation finanziell unterstützen.
Mit einem eigenen Public-Cloud-Angebot positioniert sich Hewlett-Packard direkt gegen Amazons Web Services. Das Angebot wird ab Mai 2012 unter der Bezeichnung HP Cloud Services angeboten und basiert auf Openstack.
Cebit 2012 Die Telekom startet zur Cebit einen Cloud-Marktplatz für den Mittelstand, standardisierte Cloud-Dienste zum Festpreis, die an Amazons S3 und EC2 erinnern, sowie den E-Mail-Dienst De-Mail. Eine einzelne De-Mail soll 39 Cent kosten.
Canonical hat eine erste Beta von Ubuntu 12.04 veröffentlicht. Darin ist das neue Head-up-Display zu sehen, das als Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü gedacht ist - ungewohnt, aber praktisch.
Die erste Alphaversion des kommenden Fedora 17 enthält aktuelle Entwicklungsversionen von Gnome 3.4 und Gimp 2.8. Außerdem wurden die Bibliotheken und Binärdateien in das Usr-Verzeichnis verschoben.
Die Unterstützung für Microsofts Hyper-V wird aus dem Cloud-Framework Openstack entfernt, da der Code nicht mehr gepflegt wird. Microsoft ist jedoch an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert.
Mit Deltacloud will Red Hat einem Vendor-Lockin bei Cloud-Technologien entgegenwirken. Die Apache Software Foundation hat Deltacloud nun zu einem offiziellen Apache-Projekt erklärt.
Mit reichlich Aktualisierungen, aber ohne die für die finale Version geplanten Neuerungen hat Canonical die zweite Alpha von Ubuntu 12.04 veröffentlicht. Als Basis läuft der Linux-Kernel 3.2.2.
Das Steering-Komitee des Fedora-Projekts hat weitere Komponenten festgelegt, die in Fedora 17 alias Beefy Miracle eingebaut werden. Darunter ist die kommende Version 2.8 der Bildbearbeitung Gimp mit dem Ein-Fenster-Modus.
Das Open-Source-Werkzeug Dreadnot verteilt automatisch Software in Rackspace-Infrastrukturen. Dabei holt Dreadnot aktuellen Code von Git-Servern und aktualisiert ihn schrittweise.
Canonical hat eine erste Alpha von Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin veröffentlicht. Der Musikplayer Banshee wurde durch Rhythmbox ersetzt, die Entscheidung darüber ist aber noch nicht endgültig.
Mit Opensuse 12.1 bieten die Entwickler ein aktuelles und stabiles Betriebssystem samt Systemd und Gnome 3.2. Versierte Nutzer können Grub 2 oder das Dateisystem Btrfs verwenden. Mit Sax 3 hat Opensuse nun auch wieder eine GUI, um den X-Server zu konfigurieren.
Mit aktuellem Linux-Kernel 3.1 und Gnome 3.2 ist Fedora 16 erschienen. Ab sofort setzt die Distribution den Bootloader Grub 2 ein und enthält viele Cloud-Funktionen.
Suse hat eine erste Linux-Server-Version seiner Cloud-Infrastruktur auf Basis von Openstack veröffentlicht. Suse Cloud soll zahlreiche Virtualisierungsplattformen unterstützen.
Unter dem Namen Precise Pangolin soll im April 2012 Ubuntu 12.04 LTS erscheinen. Die Neuerungen der letzten beiden Ubuntu-Versionen sollen optimiert, die Linux-Distribution selbst soll auf Stabilität getrimmt werden.
Die Entwickler der Cloud-Plattform Eucalyptus haben eine Hochverfügbarkeitslösung in die Software integriert, die vor allem von den Kunden gewünscht wurde. Zudem wurde die Ressourcenverwaltung der Cloud-Plattform weiter ausgebaut.
Das Openstack-Projekt erhält mit Hewlett-Packard ein neues Mitglied. Die Opensource-Initiative bietet unter anderem die Cloud-Lösung Rackspace an, die von der Nasa entwickelt wurde.
Mit offener Hardware auf Basis von Facebooks Open Compute Project, kombiniert mit dem freien Cloud-Computing-Betriebssystem Openstack will der ehemalige Technikchef der Nasa das Cloud-Computing revolutionieren. Finanziert wird das Unternehmen unter anderem von Sun-Gründer Andy Bechtolsheim.
Cloud.com wurde von Citrix Systems gekauft. Der relativ hohe Preis für das noch unprofitable Unternehmen erklärt sich durch einen Blick auf die Kundenliste von Cloud.com. Das Startup kooperiert zudem mit Microsoft bei einem wichtigen Projekt.
Canonical hat die zweite Alpha seiner Linux-Distribution Ubuntu 11.10 veröffentlicht. Die Entwicklerversion von Oneiric Ocelot enthält eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.0 und den Displaymanager LightDM.
Die Apache Software Foundation hat die Libcloud in den Status eines Apache-Top-Level-Projekts erhoben. Dabei handelt es sich um eine anbieterneutrale Client-Bibliothek, die ein einheitliches API unter anderem für Amazon EC2, Eucalyptus, IBM Cloud und Rackspace Cloud bietet.
In Ubuntu 11.04 - Codename Natty Narwhal - ist erstmals die umstrittene Unity-Benutzeroberfläche auch in der Desktopversion Standard. Unity ist Canonicals Alternative zu Gnome 3 und optisch verspielter als sein Pendant.
Openstack, eine Open-Source-Werkzeugsammlung für die Verwaltung virtueller Maschinen, unterstützt in der neuen Version mit dem Codename Cactus Linux Containers (LXC) und die Bare-Metal-Hypervisoren ESX und ESXi 4.1 von VMware.
Cloudstack 2.2 erweitert die Verwaltung KVM und Xenserver um etliche Funktionen. Zusätzlich können virtuelle Maschinen mit mehr als einer Netzwerkkarte verwaltet werden.
Die für April 2011 geplante Ubuntu-Variante Natty Narwhal wird neben Eucalyptus auch die Openstack-Plattform für Cloud Computing enthalten. Canonical setzt damit weiter verstärkt auf Angebote rund um Cloud Computing.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.8 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Amazons Cloudfront-Dienst CDN (Content Delivery Network) ansteuern.
Microsoft will seine Server 2008 R2 mit Hyper-V auf dem Cloud-Framework Openstack zum Einsatz bringen. Dazu will der Konzern mit der Firma Cloud.com zusammenarbeiten, die Verwaltungssoftware für das Openstack-Projekt entwickelt.
Ubuntu wird in einer künftigen Version auch das Cloud-Framework Openstack mitbringen. Das Open-Source-Projekt Openstack wurde unter anderem von der Nasa und dem US-Hoster Rackspace gegründet.
Zusammen mit der Nasa hat der US-Webhoster Rackspace das Projekt Openstack gestartet, eine auf Open-Source-Software basierende Cloud-Plattform. Damit will Rackspace für mehr technische Standards und Interoperabilität im Cloud-Computing sorgen.
Apples sprachgesteuerter Assistent Siri soll bei Google eine rege Entwicklungstätigkeit ausgelöst haben. Google soll bald eine ähnliche Funktion namens Majel auch für Android-Smartphones bereitstellen. Die Sprachausgabe orientiert sich an der Computerstimme aus Raumschiff Enterprise (Star Trek).
(Google Majel)
Mit der D800 bringt Nikon eine weitere Kamera für professionelle Fotografen und Filmer auf den Markt. Neben hoher Auflösung gibt es auch Mikro- und Kopfhöreranschluss sowie unkomprimiertes Livevideo. Auch eine Spezialversion ohne Tiefpassfilter ist angekündigt.
(Nikon D800)
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