Das Opendocument-Format wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt. Es ist ein offenes Dateiformat für Büroanwendungen und wird unter anderem von Openoffice und KOffice verwendet. Opendocument ist ein ISO-Standard.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.5 veröffentlicht. Alle Komponenten der Office-Software haben Verbesserungen erhalten, mit denen sich die jeweiligen Anwendungen besser bedienen lassen sollen.
Die Document Foundation hat Libreoffice in der Version 3.4.5 veröffentlicht. Mit dem Update werden vor allem Programmfehler in der Office-Software beseitigt. Insgesamt soll das Office-Paket an Stabilität und Zuverlässigkeit zugelegt haben.
Der Parser Tika 1.0 kann Daten aus 1.200 verschiedenen Dateiformaten extrahieren. Die NASA setzt die Apache-Software ein, um wissenschaftliche Daten zu analysieren.
Die Oasis-Gruppe hat einen neuen Standard für Tabellenkalkulationen verabschiedet. In ODF 1.2 wird erstmals ein Standard für das Format von Formeln definiert. ODF 1.2 ist die erste Aktualisierung seit vier Jahren.
Die Javascript-Bibliothek WebODF rendert Dateien im Open Document Format, so dass sie ohne Plugins im Browser angezeigt werden können. Initiiert wurde das Projekt von der KO GmbH aus Magdeburg.
IBM bringt seine auf Openoffice basierende Office-Suite Lotus Symphony in das neu gegründete Apache-Projekt Openoffice.org ein.
Die freie Office-Suite Calligra ist in einer ersten Vorabversion erschienen. Das vom Großteil der Koffice-Entwickler gegründete Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die beste plattformübergreifende Office-Suite auf Basis offener Standards zu schaffen.
In einer Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen zur Verwendung von freier Software gibt die Bundesregierung an, die Kosten für die Wartung seien zu hoch. Außerdem führe die unterschiedliche Implementierung des ODF-Formats zu Verwirrung.
Die Document Foundation hat die dritte Betaversion von Libreoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die letzte Beta, bevor Ende Mai 2011 der Openoffice-Ableger in einer neuen Hauptversion erscheint.
Oracle gibt alle kommerziellen Interessen an Open Office auf: Ab sofort soll sich nur noch die Community um das Open-Source-Projekt kümmern. Das Unternehmen will allerdings weiter offene Formate wie das Open Document Format (ODF) unterstützen.
Die erste Betaversion von Openoffice.org 3.4 ist erschienen. Mit der Version 3.4 des Office-Pakets planen die Entwickler rund um Oracle eine Verbesserung der Unterstützung des Opendocument-Formats und einen neuen SVG-Import.
Kurz vor Jahresende hat das KOffice-Team seine freie Office-Suite in der Version 2.3.0 veröffentlicht. Es ist die letzte Version unter dem Namen KOffice, denn ab der Version 2.4.0 soll das Softwarepaket Calligra Suite heißen.
Die Open Document Foundation (ODF), die für die Entwicklung des Büropaktes Libreoffice verantwortlich ist, ist dem Open Invention Network beigetreten. Zuvor waren bereits Mozilla und die Gentoo-Stiftung zu dem Patentnetzwerk gestoßen.
Der Aufruf des Musikpiraten e. V. zum Sammeln von Notenblättern war ein Erfolg. Die Musikpiraten haben deutlich mehr frei benutzbare Notenblätter bekommen als erhofft und stellen sie nun allen als Liedgut unter Creative Commons zur Verfügung.
Microsofts Office-Paket Office für Mac 2011 ist ab sofort im Handel erhältlich. Damit kommt erstmals Microsofts Outlook auf den Mac.
Mit Openoffice.org und LibreOffice gibt es mittlerweile zwei offene Sammlungen von Büroprogrammen. Oracle und die Document Foundation stehen hinter ihren jeweiligen Projekten und bekräftigen, dass sie die Office-Programme weiter vorantreiben wollen.
Oracle will nicht mit dem neuen Communityprojekt LibreOffice zusammenarbeiten, sondern die freie Bürosuite selbst weiterentwickeln. Damit bleiben auch die Rechte der Namensgebung bei dem Konzern.
Microsoft hat die neue Version seiner Büroprogrammsammlung für Mac OS X fertiggestellt - und verwundert mit einigen Entscheidungen.
Kaum eine Einrichtung des Bundes unterstützt das freie Dokumentenformat ODF. Auf eine entsprechende Anfrage der Free Software Foundation Europe antworteten lediglich Bundeskanzleramt und Verbraucherministerium mit Schreiben im Opendocument-Format.
Die für die Weiterentwicklung des Opendocument-Format verantwortliche Oasis-Arbeitsgruppe hat einen kompletten Entwurf für ODF 1.2 vorgelegt. Er umfasst mit Openformula auch eine Spezifikation für Formeln in Tabellenkalkulationen.
Mit der Version 2.2 hält das Datenbankprogramm Kexi erneut Einzug in das freie KDE-Büropaket KOffice. Zusätzlich haben die Entwickler neue Importfilter integriert, unter anderem für das seit Office 2007 verwendete Format OOXML von Microsoft.
Oracle verlangt für die neue Version 3.2 des ODF-Plugins für Microsoft Office ab sofort einen Obolus. Bislang hatte Sun das Plugin für das freie Dokumentenformat kostenlos angeboten. Das ODF-Plugin im- und exportiert im Open-Document-Format gespeicherte Openoffice-Dokumente.
Zehn Stunden Laufzeit bei 700 Gramm Gewicht: Damit ist das iPad ein potenzieller Kandidat, der auch für ernsthafte Arbeiten genutzt werden könnte. Golem.de hat sich iWork '09 und die integrierten Anwendungen für den Arbeitsalltag angeschaut.
Mit der Version 2.2 Beta 1 erhält das Datenbankprogramm Kexi erneut Einzug in das freie KDE-Büropaket Koffice. Zusätzlich haben die Entwickler neue Importfilter integriert, unter anderem für das seit Office 2007 verwendete Format OOXML von Microsoft.
Softmaker hat für die Windows-Version von Office 2010 ein Service Pack veröffentlicht. Damit werden auch einige neue Funktionen sowie mehrere Verbesserungen in das Office-Paket integriert. Vor allem der Import wurde verbessert.
Microsoft hat den Algorithmus für die zufällige Verteilung der Einträge der Browserwahl überarbeitet. Damit werden die einzelnen Browser gleichmäßiger auf die einzelnen Plätze verteilt.
Suns Chief Open Source Officer Simon Phipps verlässt das Unternehmen, kurz nachdem die Übernahme durch Oracle abgeschlossen wurde. Phipps war fast zehn Jahre bei Sun.
Die von Microsoft eingeführte Browserwahl soll die fünf auf der ersten Seite angezeigten Browser in zufälliger Reihenfolge präsentieren. Doch nicht alle Browser haben die gleiche Chance auf die vorderen Positionen.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit haben die Entwickler der Tabellenkalkulation Gnumeric die stabile Version 1.10 freigegeben. Die aktuelle Variante erhöht vor allem die Kompatibilität mit dem Open Dokument Format (ODF) und den Formeln, die im Openformular-Projekt definiert werden.
Die Bürosoftware Openoffice.org steht ab sofort in der Version 3.2 als Download zur Verfügung. Zuletzt hatte es einige Verzögerungen gegeben, weil mehrere Release Candidates notwendig waren, um letzte Fehler in der Software zu beseitigen.
Der angekündigte Release Candidate 4 von Openoffice.org 3.2 ist ab sofort als Download verfügbar. Im Unterschied zum Release Candidate 3 wurden noch einige Fehlerkorrekturen vorgenommen. Falls keine weiteren Fehler gefunden werden, wird das fertige Openoffice.org 3.2 wohl Anfang Februar 2010 erscheinen.
Von Openoffice.org 3.2 wird es einen vierten Release Candidate geben. Damit ist der Erscheinungstermin der finalen Version von Openoffice.org 3.2 nicht mehr zu halten. Eigentlich sollte das fertige Openoffice.org 3.2 noch im Januar 2010 veröffentlicht werden.
Von Openoffice.org 3.2 steht der dritte Release Candidate als Download zur Verfügung. Weniger als eine Woche nach dem Release Candidate 2 ist die neue Vorabversion erschienen. Damit stehen die Chancen gut, Openoffice.org 3.2 doch noch diesen Monat fertig zu bekommen.
In den nächsten Tagen ist ein dritter Release Candidate (RC) von Openoffice.org 3.2 geplant. Im aktuellen RC2 wurden noch Fehler entdeckt, die bis zum Erscheinen der finalen Version beseitigt werden. Damit könnte sich die fertige Version von Openoffice.org 3.2 auf Februar 2010 verschieben.
Die Bürosoftware des KDE-Projekts, KOffice, hat in der Version 2.1.1 eine Generalüberholung erhalten, keine neuen Funktionen. Vor allem soll die aktuelle Serie 2.1 stabilisiert werden.
Der Release Candidate 2 von Openoffice.org 3.2 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Seit dem ersten Release Candidate wurden weitere Fehlerkorrekturen vorgenommen. Die finale Version von Openoffice.org 3.2 soll noch diesen Monat erscheinen.
Florian Schießl meldet in seinem Blog den kompletten Umstieg auf den offenen Dokumententyp ODF in der Stadtverwaltung München. Das LiMux-Projekt sieht vor, in sämtlichen Bereichen auf die Linux-Distribution Debian und quelloffene Software zu setzen.
Mit der Version 3.2 von Openoffice.org werden einige Neuerungen in das Büroprogrammpaket eingebaut. So soll der Umgang mit ODF-Dateien und Fremdformaten sowie die Zusammenarbeit mehrerer Menschen verbessert worden sein.
Eigentlich sollte Openoffice.org im Dezember 2009 in der Version 3.2 erscheinen, doch daraus wird nichts. Die Entwickler entschieden sich jetzt, die Veröffentlichung ins nächste Jahr zu verschieben.
Die freie Office-Suite KOffice ist in der Version 2.1.0 erschienen. Rund sechs Monate nach KOffice 2.0.0 bringt die neue Version allgemeine Verbesserungen und zahlreiche neue Funktionen. Auch der Import von Dokumenten wurde verbessert, unter anderem mit Hilfe von Nokia.
Microsoft bietet ab sofort eine Betaversion seiner kommenden Office-Suite zum Download an. Bereits die Technical Preview von Office 2010 beeindruckte mit hoher Geschwindigkeit, selbst auf langsamen Rechnern.
Das W3C hat die Spezifikation von XForms 1.1 als W3C Recommendation verabschiedet. Damit sind die Arbeiten am Standard für die nächste Generation von Web-Formularen abgeschlossen.
Die Betaversion der Office-Suite Openoffice.org 3.2 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Mit Openoffice.org 3.2 erhält die Office-Software viele Detailverbesserungen. Die fertige Version soll im Dezember 2009 erscheinen.
Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.
Wettbewerber der Deutschen Post wollen diese mit Hybridpost angreifen. Unternehmen sollen dabei ihre Briefe elektronisch übermitteln, die Anbieter drucken sie und liefern sie innerhalb von 24 Stunden aus, berichtet die Wirtschaftswoche.
IBM verschärft den Kampf um die Büroarbeitsplätze der Zukunft und geht dabei den Konkurrenten Microsoft an: Die Mitarbeiter des US-Computerkonzerns müssen auf die hauseigene Bürolösung umsteigen. Die Propagandisten freier Software hoffen auf eine Signalwirkung.
Die Arbeit an Windows 7 ist abgeschlossen und Microsoft verspricht viel Neues. Welche Änderungen es im Detail gibt und was die neuen Funktionen von Windows 7 bringen, erklärt Golem.de. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedienung der neuen Windows-Version gelegt.
Die Free Software Foundation (FSF) hat eine Kampagne gegen Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 und proprietäre Software im Allgemeinen gestartet. Auf der Seite Windows7sins.org listet die FSF die durch proprietäre Software entstehenden Gefahren auf.
Das W3C hat den Standard XForms 1.1 als sogenannte Proposed Recommendation veröffentlicht. Damit steht die kommende Generation von Webformularen kurz vor der Verabschiedung.
Dataviz hat das Office-Paket DocumentsToGo für die Android-Plattform in einer neuen Version veröffentlicht. Damit lassen sich nun auch Powerpoint-Dateien bearbeiten und PDF-Dokumente öffnen. Eine Gratisversion kann Office-Dateien zumindest öffnen.
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