68 Open Access Artikel

  1. CC+ und CC0 für mehr Flexibilität

    Mit CC+ ("CCPlus") und CC0 ("CCZero") ergänzt die Creative-Commons-Initiative die von ihr entwickelten, rechtlichen Werkzeuge für einen liberaleren Umgang mit Wissensressourcen aller Art. Während CC+ die Lücke zwischen kommerzieller und nicht kommerzieller CC-Lizenz schließen will und CC0 mehr Rechtssicherheit in Fragen der Eigentümerschaft von Werken schaffen soll, adressiert ein eigenes Protokoll die Bedürfnisse der Wissenschaft zum offenen Zugang zu Daten.

    18.12.20070 Kommentare

  2. Anti-Open-Access-Strategie von US-Verlagen enthüllt

    Die Zeitschrift New Scientist hat ein zweiseitiges Strategiepapier des vom US-amerikanischen Verlegerverband AAP angeheuerten PR-Beraters Eric Dezenhall veröffentlicht. In dem Papier werden Ziele und Maßnahmen einer Kampagne gegen Open Access genannt.

    25.09.200711 Kommentare

  3. US-Mobilfunkanbieter will kostenlose Konkurrenz verhindern

    Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless will verhindern, dass Teile des Funkspektrums im 700-MHz-Band öffentlich zugänglich werden. Verizon Wireless klagt deshalb gegen die Federal Communications Commission (FCC), die Open-Access-Regeln für eine bevorstehende Frequenzauktion aufgestellt hat.

    14.09.200717 Kommentare

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  1. Open Access: US-Wissenschaftler kontra Fachverlage

    In den USA spitzt sich der Streit um Open Access zu. Universitäten und Wissenschaftler werfen dem US-amerikanischen Verlegerverband AAP vor, mit seiner PRISM Coalition Falschinformationen über Open Access zu verbreiten und unberechtigte Ängste zu schüren.

    12.09.20073 Kommentare

  2. Deutsche UNESCO-Kommission klärt über "Open Access" auf

    Zeitnah zur Verabschiedung der Urheberrechtsnovelle durch den Bundestag hat die Deutsche UNESCO-Kommission ein Handbuch zum Thema "Open Access" veröffentlicht. Darin werden die Ergebnisse eines Workshops zusammengefasst, der Ende Januar 2007 im Auswärtigen Amt in Berlin stattfand. Das Handbuch steht kostenlos im PDF-Format zum Download zur Verfügung.

    06.07.200711 Kommentare

  3. Urheberrechtsnovelle vom Bundestag verabschiedet

    Wie erwartet, hat der Bundestag heute den Gesetzentwurf zur Umsetzung des so genannten "zweiten Korbs" der Urheberrechtsnovelle verabschiedet. Rechteverwerter aus der Film- und Verlagsbranche gehören zu den großen Gewinnern, die Nutzer geschützter Werke zu den Verlierern. Für Urheber gibt es sowohl geringfügige Verbesserungen als auch deutliche Verschlechterungen. Neben Kritik von vielen Seiten gibt es aus den Parteien bereits Forderungen nach einem "dritten Korb".

    05.07.2007123 Kommentare

  1. Urheberrechtsnovelle auf der Überholspur

    Der Rechtsausschuss des Bundestages hat heute den umstrittenen Regierungsentwurf für das Urheberrechtsgesetz verabschiedet. Die von Regierungsseite Ende Juni vorgeschlagenen Änderungen wurden akzeptiert. Die Vertreter von CDU/CSU, SPD und FDP stimmten für den Entwurf, die der Linken dagegen und die der Grünen enthielten sich der Stimme. Morgen soll der Bundestag in zweiter und dritter Lesung über den geänderten Gesetzentwurf beraten und ihn verabschieden. Stimmt der Bundesrat im Herbst zu, könnten die neuen Urheberrechtsverschärfungen noch dieses Jahr in Kraft treten.

    04.07.2007103 Kommentare

  2. Schriftsteller und Börsenverein gegen Open Access

    Der Verband deutscher Schriftsteller fordert zusammen mit dem deutschen PEN-Zentrum und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Bundesregierung auf, "ein Konzept für eine sinnvolle Stärkung des Schutzes schöpferischer Leistungen im 21. Jahrhundert vorzulegen." Politische Forderungen nach "Open Access" werden in der "Frankfurter Mahnung" zurückgewiesen.

    14.05.200723 Kommentare

  3. Professoren machen sich für Open Access stark

    Gegen eine weitere Privatisierung und Kommerzialisierung von Wissen, das mit öffentlichen Mitteln erzeugt wurde, sprechen sich die Professoren des Aktionsbündnisses "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" aus. Sie fordern stattdessen ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht.

    20.04.200717 Kommentare

  4. MIT-Bibliothek verweigert DRM-Einsatz

    Die Bibliothekare des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben das Abonnement für das Online-Archiv der amerikanischen Society of Automotive Engineers (SAE) zum 31. März 2007 gekündigt. Der Grund dafür liegt in der Forderung der SAE nach dem Einsatz von digitalem Rechte-Management (DRM) für den Online-Zugang zu Fachinformationen - die von Wissenschaftlern und Bibliothekaren zurückgewiesen wurde.

    27.03.200734 Kommentare

  5. Bessere Menschen durch "offene Bildungsressourcen"?

    Selbstverantwortung, Kreativität, kritisches Denken, Problemlösungskompetenz, Teamarbeits- und Kommunikationsfähigkeiten sind wesentlich, um an einer wissensbasierten Gesellschaft teilhaben zu können. Diese Fähigkeiten werden derzeit in der Schule zu wenig gefördert. "Offene Bildungsressourcen" könnten dazu beitragen, das zu ändern. Das sind die Ergebnisse der Studie eines EU-geförderten Forschungsverbundes.

    20.03.200712 Kommentare

  6. Open Source Jahrbuch 2007 erscheint zur CeBIT

    Auch das "Open Source Jahrbuch 2007" erscheint wieder pünktlich zur CeBIT. In dem Buch setzen sich verschiedene Autoren sowohl mit gesellschaftlichen als auch technischen Themen rund um Open Source auseinander. Zudem gibt es beispielsweise einen Migrationsbericht des Auswärtigen Amtes.

    12.03.20073 Kommentare

  7. Urheberrechtsbündnis kritisiert Bibliotheken und Verlage

    Das Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" kritisiert die zwischen Bibliothekenverband und Börsenverein Mitte Januar 2007 getroffene Vereinbarung über den Zugang zu wissenschaftlichen Fachpublikationen. Die Vereinbarung schaffe "beim elektronischen Dokumentenversand mehr Probleme als sie löst", heißt es dazu in der Pressemitteilung des Aktionsbündnisses.

    12.02.20070 Kommentare

  8. Kampf um Open Access

    Der US-amerikanische Verlegerverband AAP hat eine PR-Agentur damit beauftragt, Stimmung gegen Open Access zu machen. Das berichtete Ende Januar die Fachzeitschrift Nature. Zur gleichen Zeit hat die EU-Kommission damit begonnen, Empfehlungen zur Open-Access-Publikation von Forschungsergebnissen zu erarbeiten, die mit Hilfe von EU-Mitteln zustande gekommen sind. Und in Deutschland haben sich Bibliotheken und Verlage auf "einen marktwirtschaftlich orientierten Ansatz" bei der Bereitstellung wissenschaftlicher Publikationen geeinigt. Damit sollen weitergehende gesetzliche Regelungen vermieden werden.

    09.02.200723 Kommentare

  9. WOS4: Wiki ade?

    Am zweiten Tag der Konferenz "Wizards of OS" stand das Thema der Qualitätssicherung bei "Open-Content-Projekten" auf dem Plan. Übergreifend wurde ganz offenen Ansätzen mit Skepsis begegnet, denn Offenheit und Anonymität garantieren eben noch keine Qualität, so der Tenor. Die Antwort auf die Qualitätskrise sahen die Experten in mehr Verbindlichkeit der Autoren und einer verstärkten Einbeziehung von Experten. Den Höhepunkt markierte die Ankündigung einer Wikipedia-Abspaltung.

    15.09.200674 Kommentare

  10. Urheberrechtsreform: Widerstand aus dem Bundesrat?

    Im Bundesrat regt sich Widerstand gegen die Urheberrechtspläne der Bundesregierung. In einer "Empfehlung der Ausschüsse", die der Bundesrat am 19. Mai 2006 behandeln wird, wird ein bildungs- und wissenschaftsfreundlicheres Urheberrecht gefordert, das auch der Informationsfreiheit der Bürger stärker als bisher Rechnung tragen soll.

    15.05.20067 Kommentare

  11. Kostenloser Leitfaden zum Recht rund um "Open Access"

    Ein kostenloser Praktikerleitfaden zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von "Open-Access-Publikationen" soll Autoren, die eine Open-Access-Publikation anstreben, Antworten auf die mit einer entsprechenden Veröffentlichung verbundenen rechtlichen und tatsächlichen Fragestellungen geben. Herausgegeben wurde der Leitfaden von Prof. Dr. Gerald Spindler vom juristischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen.

    03.04.20060 Kommentare

  12. NRW steigt beim Digital Peer Publishing ein

    Nordrhein-Westfalen bietet seinen Wissenschaftlern zukünftig die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse im Rahmen der Initiative "Digital Peer Publishing NRW" digital zu publizieren. Bisher werden wissenschaftliche Ergebnisse überwiegend in gedruckten Fachzeitschriften und in der Regel nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung publiziert. Hier geht NRW nun neue, schnelle und digitale Wege.

    01.10.20040 Kommentare


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