Der russische Linux-Distributor Rosalab veröffentlicht einen Klon von Red Hat Enterprise Linux. Für Endanwender gibt es bereits eine auf Mandriva basierende Distro von Rosalab.






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Einem Kernel-Subssystem-Maintainer wird vorgeworfen, die GPL zu verletzen. Dieser behauptet, der Code sei duallizenziert. Erneut stellt sich die Frage, wann Code als abgeleitetes Werk gilt.
Einzelne Meinungen wie die von Linus Torvalds zählen nicht viel und ständiges Gejammer bringt freie Software nicht weiter, sagen die Entwickler Aaron Seigo und Federico Mena und bieten dafür Lösungsansätze.
Red Hat liefert seit RHEL 6 seine Änderungen am Linux-Kernel nicht mehr als getrennte Patches aus. Über einen Dienst von Oracle sind sie nun wieder einzeln verfügbar.
Die Geräte des Pengpod-Projekts sollen mit Android oder wahlweise Linux laufen. Es handelt sich um ein 7- und ein 10-Zoll-Tablet sowie einen Mini-PC auf einem Stick. Spenden für das Projekt werden über Indiegogo gesammelt.
Mit Gnome 3.8 soll der 2D-Ausweichmodus nicht mehr unterstützt werden. Zudem planen die Entwickler die Integration von Owncloud und eine bessere globale Suche.
Mit der Platine Alamode lässt sich der reichhaltige Fundus von Erweiterungsplatinen für das Arduino auch mit dem Raspberry Pi nutzen. Das Alamode wird auf die GPIO-Schnittstelle gesteckt.
Der Linux-Vater Linus Torvalds hat den Streit zwischen den Kernel- und Android-Entwicklern für beendet erklärt. Die Kernel-Entwickler hätten sich teils zu Unrecht gegen den von Google angepassten Android-Code gewehrt.
Im Zuge der Entlassungen bei AMD hat der Chiphersteller sein "Operating System Research Center" in Dresden geschlossen. Rund 25 Entwickler, die unter anderem am Linux-Kernel und an Xen arbeiteten, verlieren nun ihren Job.
Als Meilenstein für das PC-Gaming bezeichnet Valve-Chef Gabe Newell die nun halböffentliche Betaphase von Steam für Linux. Mit mehr Spielen und dem Big-Picture-Modus soll die Software nun Stück für Stück mehr Nutzern zugänglich gemacht werden.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in Version 0.9.4 um eine dezentrale Alternative zum Domain-Name-System erweitert worden, dem GNU Alternative Domain System.
Die ARM-Portierung von Opensuse ist in einer finalen Version erschienen. Das System läuft nun auf verschiedenen Boards und inoffiziell auch auf einem Chromebook.
Das Enlightenment-Team hat sich darauf geeinigt, eine Alphaversion von DR 0.17 zu veröffentlichen. Mit Hilfe Samsungs rückt eine finale Version so immer näher.
Die Owncloud-Apps für Android und iOS wurden deutlich im Funktionsumfang erweitert. Sie können nun mehrere Gigabyte große Dateien auch mit Smartphones und Tablets in die private Cloud übertragen und aus ihr herunterladen.
Mozilla vermeldet Fortschritte bei der Implementierung von WebRTC in Firefox. Damit werden Videokonferenzen direkt im Browser ohne zwischengeschalteten Server ebenso möglich wie der Datenaustausch per Drag-and-Drop.
Über das Internet verstreut gibt es an vielen Stellen digitale Lehrmaterialien für die Schule. Zwei Lehrer aus Berlin wollen eine Plattform einrichten, auf der diese E-Books gesammelt werden sollen. Das Projekt soll über Crowdfunding finanziert werden.
Die Libreoffice-Community täusche bei Statistiken wie den Beitragenden oder Nutzerzahlen, meint Entwickler Rob Weir, der für IBM an Apache Openoffice arbeitet.
Nach seiner heftigen Kritik an der Gnome-Shell wechselte Linus Torvalds zu Xfce. Nun nutzt er KDE Plasma und kritisiert auch diese Oberfläche.
Die Groupware Horde Webmail Edition 5.0 erhält eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die vor allem für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert wurde.
Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk ist in der Version 11 erschienen, die langfristig unterstützt werden soll. Wichtigste Neuerung ist die Unterstützung von WebRTC zur Echtzeitkommunikation direkt aus dem Browser.
Die Entwicklung, Verteilung und Nutzung einer Anwendung auf allgemein verfügbarer Hardware sollte keine Patentverletzung sein. Das schlägt der Initiator der GNU Public License Richard Stallman vor - und will dafür eine gesetzliche Regelung.
Mit der aktuellen OpenBSD-Version können mehrere CPUs und -Kerne genutzt werden. Zudem beherrscht das System nun den Hibernation-Ruhezustand auf einigen Rechnern.
Probleme mit dem Installationstool Anaconda verzögern die Beta von Fedora 18 erneut. Der finale Termin im Dezember soll aber gehalten werden können.
Ein neues Animationssystem und Unterstützung für Linux und Windows 8 sind einige Neuerungen von Unity 4. Jetzt kann jeder Nutzer die Engine im Rahmen des Betatests ausprobieren.
Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat die in Ubuntu integrierte Amazon-Suche heftig kritisiert. Ergebnisse einer lokalen Suche werden unverschlüsselt übertragen und einer IP-Adresse zugeordnet.
Das unabhängig entwickelte Mech-Spiel Dark Horizons hat noch Jahre nach seiner Veröffentlichung eine Fangemeinde. Jetzt stellt Max Gaming über Kickstarter den Nachfolger vor - und kündigt schon bei einem recht niedrigen Budget unter anderem eine Linux-Version an.
Durch die rund 15 Monate fehlende Browserwahl in Windows 7 mit Service Pack 1 fehlen Mozilla rund 6 bis 9 Millionen Downloads, rechnet Mozillas Justiziar Harvey Anderson vor.
Das Opensuse-Team hat einen letzten Release Candidate des ersten ARM-Ports seiner Distribution veröffentlicht. Das System läuft nun auf mehr Plattformen und inoffiziell auch auf einem Chromebook.
Die Unity-Oberfläche verlangsamt das Spielen unter Ubuntu, und ohne 3D-Beschleunigung wird die CPU zu stark beansprucht. Die Entwickler diskutieren nun Lösungen für Ubuntu 13.04.
Wissenschaftler der Bonner Universität haben einen neuen humanoiden Roboter konstruiert, mit dem sie ihren Titel im Robocup verteidigen wollen. Tüftler können den 1 Meter großen Open-Source-Roboter auch nachbauen.
2014 sollen sie fertig sein: AMDs erste Prozessoren mit ARM-Kernen. Vorgesehen sind sie für sparsame Server, und nicht nur die AMD-Tochter Seamicro soll sie verbauen. Mit Dell und HP sind bereits starke Partner gefunden.
Der Bug im Linux-Dateisystem Ext4 ist gefunden. Bei einem außerplanmäßigen Herunterfahren werden die Prüfsummen für das Journal nicht aktualisiert. Die Prüfsummen-Option ist allerdings standardmäßig nicht aktiviert. Zu einem umfangreichen Datenverlust kommt es dabei nicht.
Noch rätseln die Entwickler über den vergangene Woche bekanntgewordenen Ext4-Bug. Mögliche Ursachen sind eine Kombination aus exotischen Umount-Optionen sowie spezifischer Hardware. Experimentelle Mount-Optionen sollen künftig mit Warnungen versehen werden.
Dank Liblzma spielt Lightspark 0.7.0 LZMA-komprimierte SWF-Dateien ab. Probleme bereiten dem Projekt undokumentierte Flash-Dateien.
Statt einer einfachen Registrierung bittet Valve zur Teilnahme an einer Umfrage, um die Linux-Client-Beta zu testen. Valve möchte zunächst eine geschlossene Beta mit etwa 1.000 Nutzern starten.
"Einfach mitmachen", lautet übersetzt die Devise des Opensuse-Projekts. Welche Probleme dies verursacht und wie viel Einfluss dabei das Unternehmen Suse nimmt, hat Golem.de auf der Opensuse-Konferenz mit verschiedenen Projektbeteiligten besprochen.
Das Arduino Due ist ab sofort verfügbar. Der Nachfolger des Uno hat einen kräftigeren Prozessor und deutlich mehr Flash-Speicher. Die Betriebsspannung hat sich im Vergleich zum Arduino Uno verringert.
Nach der Freigabe zumindest von Teilen des Grafiktreibers für das Raspberry Pi haben sich einige Open-Source-Entwickler zu Wort gemeldet. Es handele sich lediglich um einen Wrapper, kritisieren sie - in mitunter drastischen Worten.
Ein Fehler im Linux-Dateisystem Ext4 verursacht Datenverlust. Er tritt allerdings äußerst selten auf. Entwickler Ted Ts'o sucht bisher wenig erfolgreich nach dem Fehler.
Das Zusammenstellen einer Linux-Distribution ist ein sehr komplexes Unterfangen. Über die Vorgehensweise und die Probleme bei Opensuse hat Golem.de mit Release-Manager Stephan Kulow und Open-Build-Service-Entwickler Hendrik Vogelsang gesprochen.
Bis auf eine kleine Firmware ist der Grafiktreiber für das Raspberry Pi unter der BSD-Lizenz veröffentlicht worden. Damit soll es Entwicklern leichter gemacht werden, ihre Betriebssysteme für den kleinen Rechner zu portieren.
Warum Opensuse nicht versucht, Secure Boot möglichst schnell umzusetzen, verrät Frederic Crozat im Gespräch mit Golem.de. Er bedauert zudem den Alleingang der Linux-Foundation.
Die Betaversion von Firefox für Android unterstützt bereits das Abspielen von Videos im Format H.264 und auch die Desktopversion von Mozillas Browser soll das Videoformat künftig unterstützen.
Der designierte X-Server-Nachfolger Wayland 1.0 ist samt Referenz-Compositor Weston erschienen. Ab sofort soll Abwärtskompatibilität gewahrt werden.
In der aktuellen Mono 3.0 haben die Entwickler um Miguel de Icaza den Compiler um die Unterstützung von C# 5.0 samt asynchroner Programmierung erweitert. Die verschiedenen C#-Compiler wurden zusammengeführt.
Entwickler bei Canonical haben Ubuntu auf dem Google-Tablet Nexus 7 installiert. Noch fehlen Details, ein kurzes Video gibt es aber.
Nvidia möchte für seine Treiber auf eine Schnittstelle des Kernels zugreifen, die unter der GPL steht. Dafür wäre eine Lizenzänderung notwendig. Einige Kernel-Entwickler wehren sich vehement.
Das Videolan-Team hat seinen freien Mediaplayer VLC in der Version 2.0.4 veröffentlicht. Die neue Version beseitigt viele Fehler und unterstützt nun auch den neuen Audio-Codec Opus.
Die Unix-basierte Distribution NetBSD ist in Version 6.0 freigegeben worden. Ein neuer Paketfilter ist für Mehrkernsysteme optimiert und ein Modul-Framework lädt Kernelmodule automatisch in der richtigen Reihenfolge. Außerdem endet die NetBSD-Welt nicht mehr im Jahr 2037.
Der Firefox Marketplace geht in die öffentliche Testphase. Mit der Aurora-Version von Firefox 18 für Android kann der Appstore von Mozilla ab sofort ausprobiert werden.
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