Für die 3D-Funktionen von Nvidias Tegra-SoCs gibt es nun einen ersten rudimentären Open-Source-Treiber. Damit ist der Grundstein gelegt, um auch 3D-Grafik unter einem offenen Linux mit den Bausteinen nutzen zu können.






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Deutschen Wissenschaftlern ist es gelungen, die Bandbreite von Datenübertragungen mit sichtbarem Licht zu steigern. Deckenleuchten oder auch Straßenlampen sollen so bis zu 3 Gigabit pro Sekunde auf einen Empfänger strahlen können.
Firefox erhält einen neuen Baseline-Compiler, der Jägermonkey ersetzen und die Ausführung von Javascript in Firefox weiter beschleunigen soll. Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox enthalten den neuen Baseline-Compiler bereits.
Mozilla hat Firefox 21 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese erweitert die Do-Not-Track-Einstellungen und enthält erstmals den Firefox Health Report (FHR), mit dem Mozilla mehr Daten sammeln will, um den Browser zu verbessern.
Mozilla erweitert Firefox um das API navigator.mozPay(). Es stellt ein einheitliches API zur Abwicklung von Zahlungen im Netz dar. Der Browser soll damit zu einer Art virtuellen Geldbörse werden.
Samsung beteiligt sich an der Entwicklung von Mozillas Browser-Engine der nächsten Generation mit Namen Servo. Im ersten Schritt soll die auf Multi- und Many-Core-Prozessoren ausgelegte Servo-Engine auf ARM und Android portiert werden.
Die BBC entwickelt neben dem iPlayer noch einige andere HTML-Anwendungen für ihre Programme. Das zugrundeliegende Framework ist jetzt unter der Apache-Lizenz frei verfügbar.
Das freie Strategiespiel 0 A.D. verlässt in der 13. Alpha das antike Europa und erlaubt das Kriegführen im Maurya-Reich. Das Entwicklerteam bietet nun zudem eigene Mac-Builds und Spieler können eigene Mods erstellen.
Die aktuelle Version des Gnome-2-Forks unterstützt Software wie Logind und verzichtet auf veraltete Pakete, was der Mate-Desktop dem inzwischen existierenden Entwicklerteam verdankt.
Ob Valve für die Steam Box eine eigene Linux-Distribution nutzen wird oder auf Ubuntu aufbaut, steht noch nicht fest. Nun steht aber ein Repository mit ersten Paketen von Valve bereit.
Das für Solaris entwickelte Dateisystem ZFS kann nach Meinung des ZFS-on-Linux-Teams nun auf allen Linux-Rechnern eingesetzt werden und gilt somit nicht mehr als experimentell.
Mozillas Browser Firefox 20 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version verbessert das private Surfen, enthält einen neuen Downloadmanager und eine erste WebRTC-Komponente. Dabei ist Firefox 20 schneller als sein Vorgänger.
Die Beschwerde einer spanischen Linux-Gruppe gegen Microsoft bei der EU wegen Secure Boot schade der Open-Source-Community mehr als sie nütze, schreibt Secure-Boot-Experte Matthew Garrett. Denn sie lenke vom eigentlichen Problem ab: den vollkommen geschlossenen Systemen.
Statt des 2D-Ausweichmodus pflegt das Gnome-Team nun einen Classic-Modus mit Erweiterungen. Mit der Gnome-Shell unzufriedene Nutzer wird das wohl nicht überzeugen können. Kleine Verbesserungen und Designänderungen machen die Gnome-Shell aber konsistenter.
Mit einer kleinen Änderung in Firefox versetzt Mozilla Onlinewerber in Panik. Sie warnt, viele kleine Websites stünden vor dem Aus, Nutzer würden entrechtet. Das Problem aber sitzt tiefer und ist nur zu lösen, wenn die Werbewirtschaft lernt, Maß zu halten.
Der Initiator des Wayland-Forks Northwood, Scott Moreau, ist aus dem Wayland-Entwicklerteam ausgeschlossen worden. Er hatte in einer Diskussion wiederholt andere Entwickler angegriffen, darunter Wayland-Initiator Kristian Høgsberg.
Die spanische Linux-Gruppe Hispalinux hat gegen Microsoft Klage bei der EU-Kommission eingereicht. Der für UEFIs Secure Boot benötigte Microsoft-Schlüssel sperre die Hardware für Linux und andere Betriebssysteme, so der Vorwurf.
Unter dem Namen Northfield hat der langjährige Compiz- und Wayland-Entwickler Scott Moreau einen Fork des Xorg-Nachfolgers Wayland eingerichtet. Er will dort mit dem Displayserver experimentieren und Compiz-Effekte implementieren.
Der Code der GNU Compiler Collection (GCC) basiert ab der soeben erschienen Version 4.8.0 auf C++. Von Google stammen ein neuer Adress- und Thread-Sanitizer.
Ein Fehler im Zufallszahlengenerator von NetBSD kann dazu führen, dass kryptografische Schlüssel mit einer Entropie von lediglich 32 Bit erzeugt werden. Vor allem SSH-Schlüssel sind betroffen.
Unter dem Namen Ubuntu Kylin entwickelt Canonical mit Unterstützung der chinesischen Regierung eine chinesische Version von Ubuntu. Zunächst soll die Sprachunterstützung erweitert werden.
Das KDE-SC-Team hat eine erste Version seines Media Centers für den Plasma-Desktop veröffentlicht. Er soll auf allen Geräten laufen, auf denen auch KDE SC funktioniert.
Open-Xchange hat mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt. Damit lassen sich wie bei Google Docs Office-Dateien im Browser bearbeiten. OX Documents wird allerdings als Open Source anbgeboten.
Eine Webcam mit Makrolinse, ein Arduino-Mikrocontroller mit Servomotor, ein Pico-Projektor sowie ein Pappkarton sind die Hauptbestandteile eines winzigen 3D-Scanners, der mikroskopisch kleine Objekte erfassen kann. Das Selbstbauprojekt kann jeder nachbasteln.
Der auf Qt und QML basierende Displaymanager SDDM ist erstmals offiziell erschienen. SDDM könnte mit Qt5 und Wayland in die KDE-Arbeitsflächen integriert werden.
Die Unterstützung für Nicht-LTS-Versionen von Ubuntu soll von bisher 18 auf neun Monate verkürzt werden. Stattdessen sollen einzelne Pakete als Updates angeboten werden. Rolling Releases erteilte das Ubuntu Technical Board eine Absage.
Nick Downie hat mit Chart.js eine sehr kompakte Javascript-Bibliothek entwickelt, die hübsche Diagramme mit Hilfe des Canvas-Elements erstellt. Nur einen Tag, nachdem Downie Chart.js als Open Source veröffentlicht hatte, musste er sein Projekt wieder offline nehmen. Jetzt ist es wieder online.
Aus dem Streit um die Wortmarke "Python" geht der Betreuer der quelloffenen Programmiersprache als Sieger hervor. Das britische Unternehmen Veber zieht seinen Antrag auf die Wortmarke Python zurück und wird seine Produkte unter einem anderen Namen vermarkten.
Mozilla will die in Firefox integrierten Werkzeuge für Webentwickler verbessern. Mozilla-Entwickler Paul Rouget hat um Vorschläge dafür gebeten, mittlerweile sind erste Experimente und Prototypen fertig, einige Funktionen stehen sogar schon in den Nightly Builds von Firefox zur Verfügung.
Mozilla will mit Open Badges ein offenes System von Lernabzeichen etablieren, mit dem jeder zeigen kann, was er gelernt hat. Ausstellen darf die Lernabzeichen praktisch jeder.
Das Entwicklungs-Framework Qt soll in der kommenden Version 5.1 Android unterstützen. Eine erste Vorschau ist ab sofort verfügbar.
Die Linux-Distribution Backtrack mit zahlreichen Werkzeugen für Sicherheitstests ist in Kali umbenannt worden. Gleichzeitig wurde die Benutzeroberfläche aufgeräumt und die Werkzeugsammlung ausgemistet. Auch Linux selbst wurde dabei aktualisiert.
Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution freigegeben. Als Standarddatenbank ersetzt MariaDB die bisher verwendete MySQL. Außerdem wurde die Unterstützung für UEFIs Secure Boot eingebaut.
Aus der Firefox-Erweiterung "Firefox JSTerm" wird "Firefox Terminal", denn die neue Version unterstützt neben Javascript auch Coffeescript und Livescript.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
Auf Google+ haben Canonical-Mitarbeiter nochmals detailliert erörtert, warum sie Mir entwickeln, und sich erneut beim Wayland-Projekt für einige irreführende Informationen entschuldigt. Canonical wird weiterhin vorgeworfen, die Community zu spalten.
Mit seinem Mir-Projekt hat Canonical weite Teile der Linux-Gemeinde in Aufruhr versetzt: KDE-Entwickler kritisieren Canonicals Pläne für Ubuntu scharf, der Compiz-Entwickler kündigt die Zusammenarbeit mit Canonical auf und Mark Shuttleworth schimpft zurück.
Cebit 2013 Eine der Attraktionen auf der Cebit ist der Stand des Unternehmens Ultimaker: Dort präsentieren die Niederländer ihren gleichnamigen 3D-Drucker. Der kann künftig zweifarbig drucken.
Für seinen Displayserver Mir soll Canonical bereits mit Nvidia an einem einheitlichen Treiber arbeiten, der auf EGL aufsetzt. Mir-Entwickler Thomas Voß hat nochmals Details zu Mir preisgegeben.
Der Opcode-Cache und Code-Optimierer Zend Optimizer+ wird in PHP 5.5 integriert und damit künftig ein fester Bestandteil der Scriptsprache sein.
Qt 5.1 soll eine erste Vorschau von Qt für iOS bieten. Das Entwicklerteam hat den Code bereits eingepflegt. Vollständig unterstützt werden soll Qt für iOS dann in Qt 5.2, das bis Ende 2013 erscheinen soll.
Canonicals mobiles Betriebssystem Ubuntu Touch verwendet in der Entwicklerversion noch zahlreiche Funktionen aus Android. Wir haben uns das mobile Linux auf einem Galaxy Nexus genauer angesehen.
Das Programm "Elster Formular" zur elektronischen Abgabe der Steuererklärung gibt es offiziell nur für Windows. Intern existieren bereits seit Jahren eine Linux- und eine Mac-OS-X-Version. Die werden jedoch der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.
Das Plasma-Workspaces-Team hat seine Entwicklungsumgebung Plasmate 1.0 vorgestellt, mit der sich unkompliziert Addons für die Arbeitsumgebungen von KDE entwickeln lassen.
Kristian Høgsberg und andere Entwickler des Wayland-Teams wehren sich gegen die von Canonical erhobenen Vorwürfe gegen ihren Displayserver. Sie seien schlichtweg falsch. Inzwischen wurde die Canonical-Webseite geändert.
Die MariaDB Foundation bietet mit Maria Galera Cluster eine Variante ihrer auf MySQL basierenden Datenbank mit Coderships Galera-Replikation an. Diese unterstützt Multi-Master-Cluster.
Kaum geht das offene Datenportal Govdata.de der Bundesregierung online, mauern Kommunen mit der Freigabe ihrer Daten. Sie befürchten Einnahmeeinbußen. Zu Unrecht.
Für die Interaktion mit der nächsten Generation seines Unity-Desktops will Canonical einen eigenen Displayserver entwickeln, der den Namen Mir trägt. Der Unity-Desktop soll dazu auf Qt5 portiert werden. Die Entwicklung soll bis April 2014 abgeschlossen werden.
Die neuen Funktionen für Linux 3.9 stehen fest. Linus Torvalds hat mit der Veröffentlichung des ersten Release-Kandidaten die Testphase für den nächsten Linux-Kernel eingeleitet.
Smartphones müssen keine hohen Anforderungen erfüllen, um als Firefox-OS-Geräte zertifiziert zu werden. Das passt zur Philosophie von Mozilla: mobiles Internet für alle, zu einem geringen Gerätepreis und mit kontrollierbaren laufenden Kosten zu ermöglichen.
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