Gemeinsam mit Red Hat arbeitet die eigenständige SGI-Tochter Alias/Wavefront an einer Linux-Version der 3D-Grafikanwendung Maya, die Anfang 2001 auf dem Markt erhältlich sein soll. Als Grund für die Linux-Umsetzung der leistungsfähigen Software nennt Alias/Wavefront den hohen Stellenwert, den Linux auf Grund seiner Stabilität und Geschwindigkeit mittlerweile bei Grafik-Profis einnimmt.















Mit dem TS-AKT4 präsentiert Transcend sein erstes Mainboard für AMDs neue Sockel-A-(Socket-A-)Prozessoren Duron und Thunderbird. Das ATX-Mainboard verwendet den VIA-KT133-Chipsatz, bietet ein vor Viren- bzw. schiefgelaufenen Updates geschütztes Flash-BIOS und ermöglicht eine jumperfreie Konfiguration des Systems.
In seiner Eröffnungsrede zur O'Reilly Second Open Source Convention hat Larry Wall einen Ausblick auf die sechste Version der von ihm entwickelten Programmiersprache Perl gegeben, berichtet Perl.org. Perl 6 soll von Grund auf neu programmiert werden, um die bei der Entwicklung von Perl 5 und weiteren Projekten gesammelten Erfahrungen in eine "bessere, stärkere und schnellere" Version 6 umsetzen zu können, verspricht Wall. Dabei soll es einen sauberen und klaren Migrationspfad von Perl 5 zu Perl 6 geben.
Nachdem sich bereits seit einigen Tagen hartnäckige Gerüchte hielten, gab Sun nun offiziell bekannt, dass die Office-Suite StarOffice in der kommenden Version 6 unter der GNU General Public License als Open Source freigegeben wird. Zudem richtet Sun die Website OpenOffice.org ein, die der Koordination der Source-Code-Weiterentwicklung, der Definition von XML-basierten Dateiformaten sowie eines unabhängigen Office Application Programming Interface (API) dienen soll.
SuSE bietet allen im Linux-Umfeld tätigen Unternehmen jetzt eine für ihre Bedürfnisse optimierte Zusammenarbeit an. Applikationsentwickler, Systemintegratoren, Reseller, Systemhäuser und Trainingsanbieter sollen den größtmöglichen Nutzen aus der Partnerschaft mit dem Linux-Spezialisten ziehen.
SGI hat der Visual-Workstation-Linie Silicon Graphics O2 eine Reihe von Leistungsverbesserungen spendiert: Ausgestattet mit einem 400-MHz-MIPS-R12000A-Prozessor, erweitertem Prozessor-Cache und höherer Systembandbreite sollen die UNIX-Workstations jetzt bis zu 45 Prozent mehr Rechenleistung und bis zu 27 Prozent höhere Grafikleistung bieten. Gleichzeitig werden die "alten" Modelle günstiger und die Upgrade-Optionen verbessert.
Segas Dreamcast scheint nicht nur Spielefans zu beflügeln, sondern auch Programmierer, die etwas anderes mit der Hardware im Sinn haben, als zu spielen. Zu diesen gehört z.B. Saitoh Masanobu, dessen NetBSD für Dreamcast immer konkretere Formen anzunehmen scheint. Laut NetBSD.org soll das Betriebssystem bald im Single-User-Mode auf der Spielekonsole laufen.
Nach einem Bericht des US-Computernachrichtendienstes ZDNet will Sun noch diese Woche ankündigen, StarOffice als Open Source zugänglich zu machen. Dabei plane Sun die Office-Suite unter der GNU General Public License freizugeben, unter der auch Linux steht.
Kaydara hat heute angekündigt, dass das bisher nur für Windows und Unix-Workstations erhältliche Echtzeit-Charakteranimations- und Motion-Capturing-System FiLMBOX auf Linux bzw. Red Hat 6.2 portiert wurde. Die Linux-Version soll mit der kommenden FiLMBOX Version 2.7 ausgeliefert werden, die ab November 2000 erhältlich ist.
Auch ABIT zählt nun zu den Herstellern, die Mainboards mit AMDs Sockel-A-Prozessor-Steckplatz anbieten, die für die neuen Athlon-Prozessoren Thunderbird und Duron geeignet sind. Das neue ABIT-Mainboard KT7 basiert auf VIAs KT133-Chipsatz und bietet, wie bei ABIT üblich, feine Justagemöglichkeiten zur Übertaktung des Systems.
Die in einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) gemeldete Ablehnung der USA-Praxis bei Software-Patenten durch die Europäische Kommission bedeutet nach Ansicht des LIVE Linux Verband e.V. keine Entwarnung für mittelständische Softwarehersteller oder die Free-Software-Gemeinde.
Vor der Linux-Portierung von StarOffice war Applixware das bekannteste Office-Paket unter Linux. Jetzt kommt die erheblich überarbeitete Office-Suite mit dem Major-Release 5.0 auf den Markt.
Der Mainboard-Hersteller Soyo hat zwei Mainboards vorgestellt, die mit AMDs neuem Sockel-A Prozessorsteckplatz für die neuen Thunderbird- und Duron-Prozessoren ausgestattet sind. Beim Chipsatz setzt Soyo auf Chipsätze von VIA Technologies.
Nachdem AMD den neuen Prozessorsteckplatz "Socket A" für den Thunderbird-Prozessor vorstellte, fürchteten viele, dass sie ihre alten Athlon-Mainboards im Falle einer Aufrüstung wegschmeißen könnten. Es gibt zwar Slot-A-Thunderbirds, doch es ist fraglich, wie lange AMD den Slot A noch unterstützt. Der Mainboardhersteller NMC PE hat sich deshalb vorgenommen, einen der ersten Slotket-Adapter zu entwickeln, um Irongate- und KX133-Athlon-Boards vor der Verschrottung zu bewahren.
Auf mehr als 6.000 qm Ausstellungsfläche präsentierten sich rund 100 Anbieter und 25 Software-Projekte aus dem In- und Ausland im Messezentrum Stuttgart. Begleitet wurde das Ausstellungsprogramm durch etwa 100 Vorträge rund um die Themen Linux und Open Source.
Corel hat das Bildbearbeitungsprogramm Photo-Paint für Linux-Systeme zum Download zur Verfügung gestellt. Der Download ist kostenfrei. Das User-Interface der Linux-Software entspricht dem der bekannten Windows-Variante. Umsteiger oder Parallelanwender sollten damit also keine Probleme haben.
SuSE baut seine Support-Leistungen aus und bietet ab sofort Unternehmen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr Support mit definierten Reaktionszeiten an.
Iomega hat ein Entwicklungsabkommen mit Red Hat geschlossen, nach dem Red Hat in Zukunft Linuxunterstützung für Iomegas Laufwerke in Form von IomegaWare entwickeln wird.
Im Rahmen des Open Handheld Programm hat Compaq Linux auf den iPAQ Pocket PC portiert und stellt den Source Code kostenlos zur Verfügung. Entwickler können nun Linux- basierte Anwendungen für den iPAQ Pocket PC schreiben und die technischen Möglichkeiten des Compaq Organizers unter Linux ausprobieren.
Das vor allem bei Linux-Usern sehr beliebte Datenbanksystem MySQL wird mit dem Release 3.23.19 unter der GPL als Open Source freigegeben. Grund dafür ist in erster Linie eine strategische Allianz, die der schwedische Hersteller mit VA Linux Systems geschlossen hat.
Ab dem 29. Juni findet auf dem Messe- und Kongresszentrum Stuttgart vier Tage lang der LinuxTag 2000 statt. Die unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller stehende Veranstaltung gehört zu den größten europäischen Linux-Anwendermessen.
Die Ur-Linux-Distribution Slackware kommt in der nun fertigen Version 7.1 in neuer Frische daher. Sie basiert auf dem Linux-Kernel 2.2.16 und bietet neben den alt bekannten Benutzeroberflächen GNOME und KDE zahlreiche neue Erweiterungen.
Das im Mai 2000 gegründete Unternehmen Henzai hat sich entschlossen, eine benutzerfreundliche Softwareumgebung für Kommunikationsgeräte zu schaffen. Ihr erstes Produkt ist das Henzai User Environment (HUE), das die von Linux her bekannte grafische Benutzeroberfläche GNOME auf PDAs und Mobiltelefone bringt.
Nachdem die Lucent-Technologies-Tochter Bell Labs bereits das Netzwerk-Betriebssystem "Plan 9" als Open-Source freigegeben und von Vita Nuova die erste Plan-9-Distribution angekündigt hat, folgt nun der nächste Streich: Vita Nuova hat die Exklusiv-Rechte am Plan-9-Nachfolger Inferno erworben und lizenziert dessen Quellcode für wenig Geld an interessierte Unternehmen.
Zur Abwicklung des Mailverkehrs der über 5 Millionen T- Online-Kunden setzt man auf ein E-Mail-System unter dem Betriebssystem Linux. Um dem stetig steigenden Mailverkehr gewachsen zu sein, hat T-Online ihre Hardware-Basis nun gegen Primergy Server von Fujitsu Siemens Computer basierend auf Intels Pentium-III- und Pentium-III-Xeon-Prozessoren ausgetauscht.
Kommunikation, Hochverfügbarkeit und E-Business, das sind nach Auffassung des Open-Source- und Linux-Dienstleisters ID-Pro AG die entscheidenden Bereiche für den weiteren Erfolg des freien Betriebssystems. Im Vorfeld des Stuttgarter LinuxTages vom 29. Juni bis 2. Juli 2000 kündigte das Unternehmen dementsprechende neue Produkte und Dienstleistungen an.
Der Linux-Distributor SuSE hat als Auftakt für seine Lateinamerika-Vertriebsaktivitäten in Caracas, Venezuela, eine Niederlassung gegründet, um Linux- Produkte und -Dienstleistungen verstärkt auf dem mittel- und südamerikanischen Markt anzubieten.
Computer-Hersteller Dell und Linux-Distributor Red Hat haben eine "One-Source-Alliance" genannte Kooperation gestartet, in deren Rahmen der Einsatz von Linux im kommerziellen Bereich vorangetrieben werden soll. So wird Dell in Zukunft neben Microsoft Windows und Novell Netware auch Linux vorinstalliert auf seinen Rechnersystemen anbieten.
Segas Dreamcast-Konsole kann nun dank eines von der Coder-Gruppe "Hitman" selbst entwickelten "Dreamcast Debug Handler" auch ohne teures Entwicklerkit von Sega erforscht und programmiert werden. Neben Technik-Demos könnte die Konsole damit auch für Open-Source-Projekte interessant werden - mit dem integrierten Modem und der bald erscheinenden Ethernet-Netzwerkkarte ließe sich sogar ein Webserver zusammenschrauben.
Das seit 1990 existierende Unternehmen ZF Linux Devices wird auf der PC Expo mit dem MachZ einen hochintegrierten Prozessor vorstellen, der für Internet Appliances und eingebettete Systeme auf Linux-Basis gedacht ist. Er soll mit nur einem halben Watt auskommen und außerdem crashsicher sein.
An der ETH Zürich haben das Schweizer Jungunternehmen Dalco AG und die Linux-Spezialisten der SuSE Linux AG den größten Beowulf-Cluster Europas installiert. Hierbei handelt es sich um einen leistungsfähigen, aber preisgünstigen Supercomputer, der aus Standard-Komponenten aufgebaut ist, wie sie für jedermann im Computerfachhandel erhältlich sind. Die ausbaufähige Konfiguration beinhaltet derzeit 502 Prozessoren, 251 GBytes Hauptspeicher, über 2000 GBytes Plattenplatz und schafft damit eine Spitzenleistung von 266 Milliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde (Gflops).
Das php-center.de und die Kölner Globalpark GmbH organisieren den ersten deutschsprachigen PHP-Kongress vom 5.- 6. Oktober in Köln. Der Kongress richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit PHP arbeiten und sich über neue Entwicklungen und Impulse rund um diese Programmiersprache informieren wollen. Ferner wird interessierten Unternehmen an den Veranstaltungstagen Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt.
Das KDE-Team hat mit dem Release des KDE 1.91, Codename "Kleopatra", die zweite Beta des neuen modularen Linux-Desktops veröffentlicht. Kleopatra bereinigt eine Vielzahl von Bugs der Version 1.90 (Konfucious) und geht mit einem Codefreeze der Kernbibliotheken daher. Damit will man Entwicklern nun eine stabile Plattform zur Verfügung stellen, damit diese ihre Anwendungen von KDE 1.x auf KDE 2 portieren können.
Nach dem Release des neuesten Meilensteins des Mozilla-Projekts gehen die Meinungen über die Qualität des neuen Release auseinander. User berichten über Abstürze schon bei der Installation, andere beklagen die nicht mehr richtig funktionierende Unterstützung von Firewalls und Proxys. Dennoch wartet M16 mit einer ganzen Reihe von Bug-Fixes und Detailverbesserungen auf.
Bereits im Januar stellte der Linux-Distributor SuSE in San Francisco auf der Mac World einen Prototypen seiner Linux-Distribution für die PowerPC-Plattform der Öffentlichkeit vor und stellte eine Beta-Version zum Download bereit. Nun ist mit SuSE Linux 6.4 für PowerPC die erste fertige SuSE-Distribution für die x86-Konkurrenzplattform erhältlich.
IBM will mit einer Reihe von Produkterweiterungen und Software Promotion Unternehmen jeder Größe Linux näher bringen. Unter anderem gibt es eine neue verbesserte Version des WebSphere Application Server für Linux sowie das IBM Small Business Pack für Linux, ein Promotion-Paket aus E-Business-Applikationen für 499,- US-Dollar.
Im Linux-Kernel wurde ein Sicherheitsfehler entdeckt, durch den lokale Anwender unter Umständen Superuser- oder Root-Berechtigung erhalten und alle Sicherheits- und Berechtigungssperren umgehen können. Das Problem, welches durch eine Angriffsfläche im Linux-Kernel entstanden ist, betrifft die Kernelversionen 2.1 und höher sowie die Version 2.2.15. Der Linux-Bug erlaubt es, die Superuser-Berechtigung wiederherzustellen, nachdem sie bereits aufgegeben wurde.
3Com hat Linux-Netzwerktreibern für die neuen EtherLink-10/100-PCI-Netzkarten auf seine Website zum Download bereit gestellt. Um den Anwendern von Linux eine attraktive Netzwerklösung bieten zu können, die den gemeinsamen Zugriff auf alle entsprechenden Ressourcen im Netz wie Dateien oder Drucker ermöglicht, hat 3Com robuste Linux-Treiber speziell für ihre neuesten NIC-Produkte 3C905B, 3C905C, 3C980B, 3C980C und 3C900B entwickelt.
Das Bell-Labs-Forschungszentrum - das unter anderem Unix und die Programmiersprachen C und C++ entwickelte - hat die dritte und neueste Ausgabe seines "Plan 9" genannten x86-Betriebssystems unter einer eigenen Open-Source-Lizenz mit Quellcode und Manuals ins Netz gestellt. Plan 9 ist ein für Distributed Computing (Verteiltes Berechnen) ausgelegtes Netzwerk-Betriebssystem - seine zentrale Funktion ist deshalb die Kommunikation.
Berkeley Software Design Inc. (BSDi) kündigt die Java 2 Standard Edition in der Version 1.2 für die BSD-Plattform inklusive BSDi Internet Server, BSD/OS, und FreeBSD an.
Der Embedded-Linux-Anbieter Lineo hat gestern mit der Auslieferung das Embedix SDK für x86 begonnen. Der Software-Entwicklungsbausatz erlaubt laut Lineo die einfachere Entwicklung eingebetteter Geräte und Systeme.
Auf der Computex in Taipei (Taiwan) stellte AMD am Morgen den neuen Athlon, Codename Thunderbird, vor, der mit einem auf dem Chip integrierten L2-Cache (256
AMD setzt das Duell mit Intel fort. Der neue "Thunderbird" ist günstiger als ein vergleichbarer Prozessor von Intel und war im Test dem Pentium III in weiten Teilen überlegen, berichtet das Computermagazin c't in der Ausgabe 12/2000.
Nachdem SGI das IBM-Datenbanksystems "DB2 Universal Database" für seine Linux-basierten Versionen der Serverlinie SGI 1000 ankündigte, gibt das Unternehmen jetzt bekannt, dass auf dem Linux-basierten Server SGI 1450 auch IBMs Software "WebSphere Application Server" zur Verfügung stehen wird.
Der Software und Support Verlag erweitert sein Programm um eine monatliche Publikation für die Linux-Gemeinde: Das neue Magazin Linux Enterprise wird erstmals auf dem diesjährigen Linux Tag in Stuttgart vorgestellt und erscheint anschließend am 3. Juli 2000 auf dem Markt.
VA Linux und Intel ermöglichen interessierten Linux-Entwicklern, sich ab sofort mit der Programmierung für die zukünftige IA-64-Architektur vertraut zu machen, auch ohne dass diese einen eigenen Itanium-Rechner dafür benötigen. Dazu haben die beiden Unternehmen drei Prototypen ans Internet gehängt, die von Open-Source-Entwicklern genutzt werden können, sofern sie sich angemeldet haben und die Nutzungsbestimmungen einhalten.
Die einsteigerfreundliche Linux-Distribution OpenLinux eDesktop 2.4 wird in Kürze auch in einer ins Deutsche übersetzten Version auf den Markt kommen. Exklusiver Distributor für den Fachhandel ist die Beyond Distribution GmbH.
Laut seinen Programmierern ist das unter GPL veröffentlichte x86-Multitasking-Betriebssystem AtheOS nicht eines der zahlreichen kleinen Betriebssysteme, von denen praktisch nur das Konzept, ein Floppy-Bootloader und ein Kommandozeilen-Modus existiert, sondern bereits wesentlich weiter fortgeschritten. So gibt es bereits erstaunlich viele Anwendungen und Entwicklungstools für AtheOS.
Zwar soll das Release der Version 4.0.0 von PHP erst heute Abend offiziell bekannt gegeben werden, dennoch steht es bereits jetzt auf den Servern zum Download bereit, wie PHP-Erfinder Zeev Suraski am Freitag mitteilte.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat am 18.05.2000 vor dem Hintergrund der Initiative "Partnerschaft Sichere Internet-Wirtschaft" Softwarehersteller zu einer Konferenz über die wirtschaftspolitischen Aspekte der Softwarepatentierung eingeladen.
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