Open Source beschreibt Software, deren Sourcecode frei verfügbar ist. Open-Source-Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt, verändert und samt Quelltext weitergegeben werden. Quelloffene Software wird in zahlreichen Lizenzen definiert.
Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.




.jpg)
















Die jetzt veröffentlichte Aurora-Version von Firefox 23 enthält einige Verbesserungen im Detail. Unter anderem kann der Browser jetzt unter Windows Videos hardwarebeschleunigt abspielen. Zudem wird die Sicherheit erhöht.
Der Juraprofessor Clark Asay glaubt, dass das Entwicklungsmodell freier Software nur schwer mit dem Patentrecht vereinbar sei. Der Aufbau defensiver Patente werde dadurch sehr erschwert.
Die Entwicklung von Opensuse 13.1 beginnt mit einigen Paketupdates. Bis November will das Team komplett auf Sysvinit verzichten können und GCC 4.8 als Standard-Compiler verwenden.
Dem KDE-Entwickler Martin Gräßlin ist es gelungen, KWin unter Weston in einem Wayland-Modus zu starten. Der Code könnte in KDE SC 4.11 für Tester zur Verfügung stehen.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.
Mozilla wird seine angekündigten neuen Cookie-Regeln, bei denen Third-Party-Cookies weitgehend blockiert werden, vorerst nicht anwenden. Der entsprechende Patch für Firefox macht noch Probleme und soll zunächst ausgiebig getestet werden.
Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moisette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
Der Mozilla Maintenance Service von Firefox und Thunderbird lässt sich von lokaler Schadsoftware zur Erlangung höherer Rechte ausnutzen. Die Sicherheitslücke kann nur über Umwege ausgenutzt werden. Andere Lücken sind allerdings kritisch und sollten vom Anwender durch Updates beseitigt werden.
Mozilla hat Firefox 21 veröffentlicht. Unter Windows spielt der Browser erstmals Videos im Format H.264 ab. Zudem hat Mozilla die Do-Not-Track-Einstellungen erweitert und den Firefox Health Report (FHR) integriert, mit dem Mozilla mehr Daten für die Verbesserung des Browsers sammeln will.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin hat Canonicals Displayserver eine klare Absage erteilt: Es gebe zu viele Gründe gegen die Anpassungen von KWin an Mir. Damit dürfte es auch für Kubuntu schwer werden, mit Ubuntu als Unterbau künftig zu funktionieren.
Ein neues Gesetz soll unter anderem das Entsperren von Mobiltelefonen legalisieren. Das "Unlocking Technology Act" soll das bestehende US-Copyright so reformieren, dass DRM umgangen werden kann, sofern die dadurch geschützten Inhalte nicht unter das Copyright fallen.
Die neuen Funktionen im Linux-Kernel 3.10 stehen weitgehend fest. Zu den ersten Patches zur Beseitigung von überflüssigen Ticks kommen weitere, die Caching auf SSDs ermöglichen.
Im nächsten Linux-Kernel werden die Weichen für den Betrieb ohne Ticks gestellt. Damit soll die Leistung verbessert werden. Den Entwicklern steht aber bei dieser fundamentalen Änderung noch viel Arbeit bevor.
Microsoft verliert immer mehr an Boden bei der Entwicklung seines Kernels, weil es an guten Programmierern fehlt. Interne Strukturen verhindern zudem kleine, aber signifikante Leistungsverbesserungen. Das behauptet ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter.
Neben einem runderneuerten Web-Interface beinhaltet Opennebula 4.0 die Möglichkeit, Schnappschüsse von virtuellen Maschinen zu erstellen.
Statt einer eigenen Linux-Distribution verwendet Googles Compute Engine nun Debian als Standard-Image. Das Unternehmen strebt zudem eine noch engere Zusammenarbeit mit Debian an.
Der Python-Interpreter Pypy 2.0 unterstützt nun auch Stackless Python und enthält Cffi 0.6 als eingebautes Modul, um C-Code aufzurufen. Außerdem wird experimentell die ARM-Architektur unterstützt.
Um die Installation von Ubuntu-Apps auf Touch-Geräten zu vereinfachen, plant das Team ein neues Paketformat. Eine erste Idee ist ein abgespecktes Deb-Paket, andere Lösungen sind aber möglich.
Nach Left 4 Dead 2 hat Valve jetzt auch Half Life 2 auf Linux portiert. Beide Spiele sind als Betaversionen erhältlich.
Entwickler können von Mozilla gratis ein Firefox-OS-Smartphone erhalten. Dazu müssen sie Mozilla eine gute App-Idee melden, um ein Geeksphone Keon im Wert von 110 Euro zu bekommen.
Die Laptops auf der Internationalen Raumstation sollen künftig mit Debian GNU/Linux 6 alias Squeeze statt mit Scientific Linux laufen. Außerdem werden Schlüsselfunktionen der LAN-Rechner auf der ISS von Windows auf Linux migriert.
Facebook wäre sehr erfreut, wenn sich Mozilla dafür entscheiden würde, das von Google entwickelte freie Bildformat WebP zu unterstützen.
Neben Potlach 2 ist nun auch der iD-Editor für Openstreetmap direkt freigeschaltet worden. Wer einen Zugang für das Kartographieprojekt hat, kann den leicht bedienbaren Editor, der auf Flash verzichtet, nun benutzen.
Re:publica 2013 Viele Unternehmen und Behörden geben bereits ihre Daten frei - Open Data wird zum Buzzword. Wie sollen Entwickler aus dem Sammelsurium Daten sinnvoll verknüpfen und welche wichtigen fehlen? Diese Fragen treiben OpenplanB-Initiator Michael Kreil um.
Die aktuelle Entwicklerversion von Firefox 23 ist in der Lage, H.264-Videos unter Windows hardwarebeschleunigt abzuspielen. Zuvor soll in der kommenden Woche Firefox 21 erscheinen und erstmals in der Lage sein, H.264-Videos direkt abzuspielen.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat das Debian-Team die aktuelle Version 7.0 alias Wheezy freigegeben. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Installer gesteckt und die Cloud-Unterstützung ausgeweitet.
Otoy hat zusammen mit Mozilla einen bemerkenswerten Videocodec vorgestellt, der das Potenzial hat, die Codec-Landschaft nachhaltig zu verändern. Und das liegt nicht daran, dass der ORBX genannte Codec laut Entwickler bei gleicher Qualität etwa 25 Prozent kleinere Dateien erzeugt als H.264.
Eigentlich dürfte es sie nicht geben und dennoch werden immer mehr vergeben: Softwarepatente in Europa. Damit verlieren Entwickler nach und nach die urheberrechtlich vorgesehenen Verwertungsrechte an ihren Computerprogrammen.
Mit der Freigabe der CFF-Engine (Compact Font Format) von Adobe für die Nutzung mit Freetype soll die Schriftendarstellung in Android, iOS und Linux deutlich verbessert werden.
Das einst als Twitter-Alternative gepriesene Projekt Identi.ca stellt auf eine neue Software um. Das ändert auch seinen Charakter - künftig bietet Identi.ca ein vollständiges soziales Netzwerk statt einen Microblogging-Dienst.
Die Entwicklerplatine Spark Core kommt mit einem integrierten WLAN-Chip und Cortex-M3-Prozessor. Nicht nur eine Erweiterungsplatine sorgt für die Kompatibilität mit dem Arduino-Projekt. Die dazugehörige Spark Cloud bietet REST-APIs beispielsweise für Smartphones.
In einem halben Jahr soll sich der Gnome-Desktop mit Wayland nutzen lassen, jedoch nur optional. In einem Jahr soll der Umstieg dann komplett vollzogen sein.
Die aktuelle OpenBSD-Version stuft den Mail-Transfer-Agent OpenSMTPD als stabil ein. Außerdem unterstützt das auf Sicherheit ausgelegte System Virtio.
Die Gentoo-basierte Linux-Distribution Sabayon bietet ab sofort monatliche Snapshots. Im ersten dieser Art wird Systemd experimentell unterstützt und UEFI samt Secure Boot gilt als stabil genug für den Einsatz.
Das Action-Adventure Portal ist über Steam für Linux als Betaversion erhältlich. Auch die zweite Version soll angeboten werden. Zuletzt hatte Valve einen Rückgang von Linux in seinen Nutzerstatistiken registriert.
Apples Kartenanwendung und Google Maps lassen sich auf iPhones und iPads nur benutzen, wenn der Benutzer online ist. Bei Forevermap 2 von Skobbler ist das nicht erforderlich. Die Karten können heruntergeladen und auch ohne Internetverbindung genutzt werden.
Die Entwicklungsumgebung KDevelop aus KDE kann Code an externe Komponententests übergeben. Die Entwickler haben außerdem Datei- und Projektvorlagen neu umgesetzt, die den bisherigen Assistenten ersetzen sollen.
Der Linux-Kernel 3.9 ist erschienen. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Grafikstack gesteckt. Außerdem wurde der Code des Android-Emulators Goldfisch in dem Hauptzweig des Kernels akzeptiert. Das Dateisystem Btrfs unterstützt Raid 5 und 6.
In einem langen Interview erklären sich die Entwickler freier Linux-Treiber für GPUs auf ARM-SoCs. Neben Mali, Nvidias Tegra und dem Videocore von Broadcom wird auch über Adreno und Vivante GPUs gesprochen - die Entwicklung kommt nur langsam voran.
Mit Raring Ringtail veröffentlicht Canonical eine Ubuntu-Version mit unerwartet wenigen Neuerungen, da viele verschoben werden mussten. Zudem sind weder Mir noch die Qt-Portierung von Unity einsatzbereit.
Tokutek hat seine TokuDB genannte Storage Engine für MySQL und MariaDB als Open Source freigegeben. TokuDB soll es ermöglichen, mit MySQL und MariaDB große Datenmengen von mehreren TByte effizient zu verwalten.
MemSQL hat seine gleichnamige Datenbank veröffentlicht. Diese ist kompatibel zu MySQL, aber von Grund auf darauf ausgelegt, sämtliche Daten im RAM zu halten. Dadurch soll MemSQL rund 30-mal schneller sein als MySQL und sich so für die Echtzeitanalyse großer Datenmengen eignen.
Mit dem Zusammenschluss des Datenbankherstellers Monty Program AB und des Supportdienstleisters SkySQL wollen die Entwickler um die MySQL-Alternative MariaDB "eine echte interoperable und quelloffene NewSQL-Datenbank schaffen". Wikipedia meldet unterdessen, dass es von MySQL auf MariaDB umsteigt.
Texas Instruments hat eine niedrigpreisige Entwicklerplatine vorgestellt: das Beaglebone Black. Sie soll ein direkter Konkurrent zum Raspberry Pi sein, mit mehr CPU-Leistung.
Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
Videochats, Telefonate und Filesharing direkt im Browser, ohne jegliche Plugins, all das soll WebRTC ermöglichen. Firefox 22 soll wesentliche Teile davon standardmäßig unterstützen.
Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, FDP, SPD und den Grünen haben sich einhellig gegen Softwarepatente ausgesprochen. Die Bundesregierung soll dafür sorgen, dass Software "ausschließlich urheberrechtlich" geschützt wird. Davon soll auch Open-Source-Software profitieren.
Immer mehr Entwickler verzichten auf die GPL zugunsten freizügigerer Open-Source-Lizenzen. Die GPL gilt als zu restriktiv, wenn es zur Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen kommen soll.
Canon hat in Japan ein Patent zugesprochen bekommen, das darauf hinweist, dass sich das Unternehmen längst in der Entwicklungsphase für eine spiegellose Digitalkamera mit Wechselobjektiven befindet. Die Papiere beschreiben ein Zoomobjektiv für eine solche Systemkamera.
(Canon)
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
(Aufloesung Ipad 3)
Inzwischen gibt es eine weitere Alternative zum Kleinstrechner Raspberry Pi: das Gooseberry Board. Mit einer ARM-Cortex-A8-CPU, 512 MByte RAM und einem WLAN-Modul ist es auch besser ausgestattet.
(Raspberry)
Giana Sisters gehörte zu den erfolgreichsten Spielen der 80er Jahre aus deutscher Produktion, jetzt stellt das Entwicklerstudio Black Forest Games eine Neuauflage vor. Der Soundtrack stammt damals wie heute unter anderem von Chris Hülsbeck.
(Giana Sisters)
LG Electronics hat ein 23-Zoll-Display für die Touch-Bedienung von Windows 8 angekündigt. Der LG ET83 - auch Touch-10-Monitor genannt - ermöglicht im Unterschied zum Konkurrenz-Touchscreen von Dell auch den Einsatz eines Stiftes.
(Touchscreen Monitor)
Mit der EOS 700D ersetzt Canon das erst ein Dreivierteljahr alte DSLR-Modell 650D. Die neue Kamera bietet nur kleine Verbesserungen und erreicht wieder 18 Megapixel Auflösung. Über einen klappbaren Touchscreen wird sie bedient.
(Canon Eos 700d)
E-Mail an news@golem.de