Das von Enthusiasten entwickelte Spielehandheld Pandora soll vor allem diejenigen ansprechen, die ein offenes, selbst programmierbares und für Retro-Gaming geeignetes Gerät suchen. 2010 wurden die ersten Geräte ausgeliefert, seit Anfang 2011 kommt die zweite Charge auf den Markt.
Die Hardwareproduktion des Open Pandora wird nach Deutschland verlagert. Erst danach wird das Linux-Handheld eventuell wieder verfügbar sein.
Das Linux-Spielehandheld Open Pandora ist nichts für den Massenmarkt. Das Konzept und die Ausstattung des Projekts richten sich an Retrogamer, Linux-Fans, Admins und Entwickler. Für die Zielgruppe ist das Open Pandora ein gelungenes Spielzeug mit Spaßgarantie.
Das Pandora-Handheld ist zwar lieferbar, aber ohne weitere Wartezeit nur gegen Aufpreis. Das verstimmt einige Fans des Linux-basierten Open-Source-Spielehandhelds - hilft aber, das Projekt zu retten.
Das Linux-Handheld GP2 hat dem südkoreanischen Hersteller Gamepark bereits eine Insolvenz beschert - aber die Entwickler geben nicht auf: Sie stellen den Nachfolger Caanoo vor, der eine bessere Hardwareausstattung und ein gefälligeres Design hat
Die Fertigstellung hat sich immer wieder verzögert - aber nun landen die ersten fertigen Versionen der Spielkonsole Open Pandora bei den Vorbestellern. Im Blog schildern die Entwickler, wie der Produktionsprozess abläuft.
Cebit Über mangelndes Interesse für das offene Linux-Spielehandheld Open Pandora müssen sich die Entwickler keine Sorgen machen. Teammitglied "EvilDragon" zeigte das Gerät in Aktion, wurde von Interessierten umlagert und sprach mit Golem.de darüber, wie er vom Händler für Gamepark-Handhelds zum Hardwareentwickler wurde.
Schon mehrfach stand der Start von Pandora mehr oder weniger bevor, jetzt soll es wirklich losgehen: Angeblich noch vor Jahresende 2009 sollen Linux-Fans das konzernunabhängig produzierte Handheld in Händen halten können.
Politisch korrekt unterwegs spielen: Ab sofort können Daddelfans den unter Linux laufenden, konzernunabhängig produzierten Handheld "Pandora" vorbestellen. Wer das möchte, muss allerdings vorab bezahlen - und sich beeilen, weil vorerst nur begrenzte Stückzahlen hergestellt werden.
Ein kleines Start-up-Unternehmen arbeitet derzeit an einem Linux-Spielehandheld mit schneller CPU, 3D-Beschleunigung, 4,3-Zoll-LCD, WLAN, Tastatur und USB-Schnittstelle. Das "Pandora" getaufte Gerät scheint sich langsam der Fertigstellung zu nähern.
Die PC-Version ist vorerst fertig - jetzt gibt es eine neue Alpha: Minecraft für iOS. Die nicht ganz billige Fassung für Apples iPhone und iPad liegt in Version 0.1.2 vor. Obwohl noch viele Elemente fehlen, macht das Klötzchenspiel auch auf iOS schon Spaß.
(Minecraft)
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
(Ipad 3)
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