Konservative Netzpolitiker machen es der politischen Konkurrenz von Digitaler Gesellschaft und D64 nach: Der Verein CNetz will in der Union Lobby für das Internet sein.
Berlin will seine Daten maschinenverarbeitbar, frei lizenziert und an offenen Schnittstellen bereitstellen. Dafür hat ein Fraunhofer-Institut nun ein Open-Data-Konzept erarbeitet.
Das Open Data Network veranstaltet unter dem Namen "Apps für Deutschland" einen Open-Data-Wettbewerb. Gesucht werden Ideen, Anwendungen und Daten. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesinnenministerium.
Berlin will im September 2011 ein Open-Data-Portal starten. Im Rahmen einer sogenannten "City Data Cloud" sollen öffentliche, kommerzielle und private Daten in einem maschinenlesbaren Format angeboten werden.
Der Bonner Entwickler Stefan Wehrmeyer visualisiert mit Mapnificent, welche Orte in einer Stadt innerhalb einer vorgegebenen Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Die Daten können zudem über ein API abgefragt werden.
Die Open Knowledge Foundation Deutschland fordert das Bundesjustizministerium auf, die im Unternehmensregister veröffentlichten Daten in Form einer Datenbank freizugeben.
Microsoft will mit seiner neuen Webseite Openness seine Strategie der Offenheit gegenüber Open Source fortsetzen. Auf der Seite sollen Informationen zu Open Data, Open Government und Open Source gebündelt werden. Das Unternehmen will die Barrieren zur Open-Source-Gemeinde abbauen.
Auf kommunaler Ebene werden ständig Daten verarbeitet, die dem Alltag der Bewohner entstammen. Daher sind Kommunen die wohl wichtigste Quelle für Bewegungen wie Open Data, und sie sind der Schnittpunkt, an dem sich die positiven Wirkungen offener Daten zuerst zeigen lassen.
Influence Networks ist gestartet, ein Recherchewerkzeug, um weltweit Beziehungen aufzuzeigen, etwa zwischen Politikern und der Wirtschaft. Wie gesichert die Informationen sind, kann der User bestimmen.
Bayern hat Luftbilder in einer Auflösung von zwei Metern zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Dem voraus ging ein Pilotprojekt der bayerischen Landesregierung und OpenStreetMap.
Die australische Regierung baut ihr Engagement für Open Data aus. Auf der Website data.gov.au können umfangreiche Datensätze der öffentlichen Verwaltung unter einer CC-Lizenz heruntergeladen werden.
Wenn Regierungen bereit sind, Informationen mit Bürgern zu teilen, kann es das Leben aller verbessern. Beim Personal Democracy Forum in Barcelona ist zu sehen, was mit offenen Daten alles möglich ist.
Wissenschaftler erheben ständig Daten, die dann nie wieder verwendet werden. Data Sharing will diese Verschwendung beenden und Rohdaten zugänglich machen.
Die Open-Data-Initiative der britischen Landeshauptstadt kann einen Erfolg verbuchen. Die Fahrpläne der Londoner Verkehrsbetriebe stehen seit gestern kostenlos zum Download bereit.
Die staatenlose Newsorganisation Wikileaks wird sich niemals kontrollieren lassen - und auf Journalisten kommen völlig neue Aufgaben zu, sagt der US-amerikanische Journalistik-Professor Jay Rosen.
Linz will eine Open-Commons-Region werden. Dabei will die Stadt Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien öffentlich zugänglich machen. Ein Beirat und eine Koordinationsstelle sollen bei der Umsetzung helfen.
Die bevorstehende Version 2.8 des Mono-Frameworks wird zahlreiche Bibliotheken von Microsofts .Net übernehmen. Microsoft hat sie bereits unter freie Lizenz gestellt. Dazu gehört auch der .Net-Client für das Open-Data-Protokoll.
Simon Phipps arbeitet an Plänen für die Zukunft der Open Source Initiative (OSI). Zwar soll die Organisation auch weiterhin freie Lizenzen bewerten. Doch das Aufgabengebiet müsse sich ausweiten.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerveranstaltung MIX10 eine erste Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Er soll dank HTML5 und einer schnellen Javascript-Engine die Grenzen des Web erweitern.
Das Projekt Open Data Commons hat die Version 1.0 der Open Database License (ODbL) veröffentlicht. Die Lizenz soll für freie Daten und Datenbanken genutzt werden, da ähnlich ausgerichtete Lizenzen wie GPL, GFDL oder CC-By-SA für solche Informationen nicht passend sind.
Alle Geräte mit Android 4.0 müssen künftig Googles Standardoberfläche namens Holo verwenden. Ansonsten dürfen Gerätehersteller nicht die Android-Market-Anwendung installieren.
(Android 4.0)
Die ersten Einladungen von Samsung für eine Veranstaltung in London sind verschickt worden. Offenbar will Samsung Anfang Mai 2012 das neue Galaxy-S3-Smartphone vorstellen.
(Samsung Galaxy S3)
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