Facebook hat sein erstes Rechenzentrum außerhalb der USA in Betrieb genommen. Das Luleå Data Center befindet sich in Schweden. Zum Start gewährt das Unternehmen Einblicke in das Gebäude.
Nach Mainboards, Storage-Servern und Racks will das von Facebook gegründete Open Compute Project nun auch einen freien Switch entwickeln. Dabei hat es prominente Unterstützer.
Intels für Mitte 2013 erwartete Haswell-Prozessoren wird es zum Start auch für Server geben, und zwar mit TDPs ab 13 Watt. Zusätzlich will Intel die bisherige Struktur eines Racks durch Module für CPU, Storage und Cache auflösen.
Facebook, Intel, Applied Micro und andere Unternehmen haben auf dem Open Compute Summit eine neue Serverarchitektur skizziert. Mit Group Hug und Silicon-Photonics-Techniken lässt sich diese neue Generation von Servern umsetzen, bei der die einzelnen Bestandteile eines Servers im Rack verteilt werden.
Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.
Unter den Codenamen Decathlete (Intel) und Roadrunner (AMD) haben beide CPU-Hersteller Designs für Mainboards veröffentlicht. Sie sind für unterschiedliche Einsatzbereiche vorgesehen, sehr einfach aufgebaut und sollen recht effizient sein.
Das vor gut einem Jahr von Facebook gestartete Open Compute Projekt, das offene Hardware für Rechenzentren entwickelt, hat mit dem "Open Rack" eine offene Spezifikation für Server-Racks und mit "Open Vault Storage" ein offenes Design für Storage-Server vorgelegt.
Facebook hat das Open-Compute-Project in eine Stiftung umgewandelt. Asus hat der Open Compute Foundation bereits einige Mainboarddesigns überlassen. Auch Intel und Goldman Sachs werden in der Stiftung tätig sein.
Facebook gefallen niedrige Energiekosten und ein sehr kaltes Klima zur Serverkühlung. Der Internetkonzern siedelt sein erstes Rechenzentrum außerhalb der USA deshalb an der Nordostküste Schwedens an.
Google hat sein neues europäisches Rechenzentrum in Finnland eröffnet. Grund für die Ansiedlung ist die Kälte. Facebook soll im schwedischen Luleå, wo die jährliche Durchschnittstemperatur 2 Grad Celsius beträgt, ein Rechenzentrum planen.
Mit offener Hardware auf Basis von Facebooks Open Compute Project, kombiniert mit dem freien Cloud-Computing-Betriebssystem Openstack will der ehemalige Technikchef der Nasa das Cloud-Computing revolutionieren. Finanziert wird das Unternehmen unter anderem von Sun-Gründer Andy Bechtolsheim.
Facebook hat in der vergangenen Woche einen ersten Open Compute Summit veranstaltet und dort Neuigkeiten zu seinen offenen Hardwarespezifikationen verraten. Zudem plant Facebook in diesem Zusammenhand die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung.
Mit einem Video, das Einblicke in eines seiner Rechenzentren gewährt, will Google Vertrauen schaffen. Google betont darin vor allem die Sicherheit der auf den Servern gespeicherten Daten.
Mit seinem Open Compute Project bietet Facebook der gesamten Industrie an, gemeinsam besonders effiziente Server und Rechenzentren zu entwickeln. Doch was fast altruistisch klingt, ist ein gezielter Angriff auf Google.
Ein kleines Team von Facebook-Ingenieuren hat eine neue Generation von Servern entwickelt, die vor allem energieeffizient und billig sind. Im Rahmen des Open Compute Project hat Facebook das in seinen Rechenzentren eingesetzte Serverdesign nun komplett freigegeben.
Facebook baut ein weiteres Rechenzentrum und verspricht, dass das soziale Netzwerk damit zuverlässiger und stabiler werde. Die neue Anlage steht in North Carolina.
Nvidia erwägt, seine Physikbeschleunigung PhysX über die "Open Compute Language" (OpenCL) nutzbar zu machen. Bei Intels konkurrierender Havok-Engine ist eine OpenCL-Unterstützung bereits bestätigt worden.
Wie geplant hat das Khronos-Konsortium noch vor dem Ende des Jahres 2008 die Spezifikationen für die 3D-Schnittstellen Open GL 3.0 und OpenCL 1.0 veröffentlicht. Damit ist unter anderem der Weg frei für eine hardwareunabhängige Programmierung von Grafikprozessoren mit Rechenanwendungen.
Zum Start der Konferenz Siggraph in Los Angeles hat das Khronos-Konsortium die bereits lange angekündigte Spezifikation 3.0 der Grafikschnittstelle OpenGL vorgelegt. Erstmals lassen sich damit moderne Grafikprozessoren voll programmieren, zudem wird der Pfad für reine Rechenanwendungen auf der GPU auch unter OpenGL geebnet.
Zong hat beste Verbindungen in die Spieleindustrie und zu Betreibern virtueller Welten. EBay hat den mobilen Bezahldienstleister übernommen und führt die Firma mit Paypal zusammen.
(Zong)
Besitzer von alten Mobilgeräten von Apple kommen nur noch indirekt in den App Store. Die Version 3.x lässt verschiedenen Nutzerberichten zufolge das Herunterladen von Anwendungen nicht mehr zu. Unklar ist, ob es sich hierbei um einen Fehler handelt oder ob die Unterstützung still gestrichen wurde.
(Facebook Ios 3)
Mit einem neuen Konzept wagt Asus einen Neueinstieg in den Smartphone-Markt, nachdem die Zusammenarbeit mit Garmin gescheitert ist: dem Padfone Station. Das Android-Smartphone Padfone lässt sich in ein Tablet und mit Zubehör in ein Netbook verwandeln.
(Asus Padfone)
Bioware erwägt ein neues Ende für Mass Effect 3. Viele Spieler sind unzufrieden mit dem Abschluss der Commander-Shepard-Trilogie.
(Mass Effect 3)
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch den Wasserhausanschluss in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Lenovo stellt auf der Ifa vier All-in-One-PCs für Windows 8 vor. Das Topmodell Ideacentre A520 kann fast flach zusammengeklappt werden.
(All In One Pc)
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