Google versucht, den Yield-Optimierer Admeld zu kaufen, um seine Position auf dem Onlinewerbemarkt weiter auszubauen. Ein Kauf von Admeld könnte dem Internetkonzern Ärger mit Wettbewerbsbehörden bringen.
Lodsys will sein rechtliches Vorgehen gegen Entwickler von iOS-Applikationen beschleunigen und reagiert damit auf ein Schreiben von Apple.
Twitter übernimmt das Team des noch jungen Unternehmens Adgrok, kündigt das Unternehmen an. Adgroks Software soll die Verwaltung von Google-Adwords-Kampagnen vereinfachen.
Nachdem das Unternehmen Lodsys einigen Entwicklern von iOS-Apps vor rund einer Woche Patenverletzungen vorgeworfen hat, stellt sich nun Apple vor seine Entwickler. Demnach hat Apple die angeblich verletzten Patente lizenziert.
Die freie Webanalyse Piwik 1.4 unterstützt künftig IPv6, allerdings zunächst nur experimentell. Zudem können Berichte gezielt als HTML- und PDF-Datei per E-Mail verschickt werden.
Nutzer der VZ-Netzwerke können nun ebenfalls mobil bei Orten und Veranstaltungen einchecken. Außerdem können sie ihre Freunde über ihren aktuellen Aufenthaltsort informieren.
Die Europäische Allianz der Werbeselbstkontrolle hat Ende vergangener Woche gemeinsam mit dem Europäischen Verband der Online-Werbeunternehmen (IAB Europe) ein neues Icon und eine neue Website vorgestellt, die verhaltensbasierte Werbung im Internet für Verbraucher transparenter machen soll.
Apple will laut Wall Street Journal die von Mozilla und Microsoft eingeführte Do-Not-Track-Funktion in künftigen Versionen seines Browsers Safari unterstützen. Google gibt sich zugeknöpft und macht keine Anstalten, der Initiative zu folgen.
Die Deutsche Post will im Bereich Onlinewerbung wachsen. Mit Adcloud erwirbt der Logistikkonzern einen weiteren Online-Werbeplatzvermarkter. Nugg.ad, ein Targeting-Spezialist für Onlinewerbung, gehört bereits der Post.
Mozilla hat erste Verbündete in der Werbeindustrie für den mit Firefox 4 eingeführten "Do-Not-Track-HTTP-Header" gefunden. Damit können Nutzer signalisieren, dass ihre Daten nicht zur Profilbildung genutzt werden sollen.
Mit "+1" führt nun auch Google eine Art Like-Button nach dem Vorbild von Facebook ein. Mit den persönlichen Empfehlungen will Google seine Suchergebnisse nützlicher machen, denn die Empfehlungen von Freunden tauchen künftig in den Ergebnislisten auf.
Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.
In einem Streit zwischen dem britischen Unternehmen Marks & Spencer und dem Blumenversand Interflora um den Gebrauch der Marke "Interflora" für Google-Werbung hat sich EU-Generalanwalt Niilo Jääskinen für ein Verbotsrecht des Markeninhabers ausgesprochen.
Mit "Google for Nonprofits" bündelt Google seine Angebote für gemeinnützige Organisationen in einem Programm. Neben Rabatten auf Google-Produkte stellt Google auch kostenlose Werbung zur Verfügung.
Ricoh hat mit dem Aficio SP C320DN einen Farblaserdrucker angekündigt, der die Stromversorgung kappt, wenn es dunkel wird. So soll im Büro automatisch Strom gespart werden, wenn der letzte Mitarbeiter den Raum verlässt.
Die Multifunktionsgeräte Konica Minolta Bizhub 552 und Bizhub 652 drucken auf A4- und A3-Papier und können in einer Minute bis zu 78 Seiten einscannen. Sie sind als Unternehmensdrucker konzipiert und können eine mittlere Hausdruckerei ersetzen.
Der Markt für Onlinewerbung in Deutschland ist 2010 kräftig gewachsen und hat ein Bruttowerbevolumen von 5,4 Milliarden Euro erreicht, wie der Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft berichtet. Für 2011 rechnet der Verband mit weiterem Wachstum.
Matthias Reincke betreibt einige Internetforen und hat Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten von Niedersachsen. Die Behörde stört sich an der Einbindung von Google Adsense, Amazon-Einzeltitellinks sowie dem in Deutschland obligatorischen Messsystem SZM der IVW/Infonline.
Einige ehemalige Entwickler von Blizzard arbeiten bei Riot Games, dem Entwicklerteam des auf Defense of the Ancients basierenden Onlinespiels League of Legends. Ab sofort gehört das Studio mehrheitlich zur chinesischen Tencent Holding.
Der Frontmann der Popband Black Eyed Peas, will.i.am, arbeitet ab sofort auch für Intel. Was sich hinter seinem vollmundigen Titel des "Director of creative innovation" verbirgt, weiß jedoch auch Intel noch nicht so recht.
Yahoos Umsatz ist im letzten Quartal zurückgegangen. Der Ausblick für das neue Quartal liegt unter den Analystenprognosen. Und während Google 6.000 Neueinstellungen vornimmt, kündigt Yahoo erneut Entlassungen an.
Nach Mozilla stellt auch Google einen Ansatz vor, mit dem Nutzer verhindern können, dass sie von Werbenetzwerken getrackt werden. Google setzt dabei auf eine Chrome-Erweiterung namens "Keep My Opt-Outs".
Schlechte Seiten wie W3Schools von den ersten Plätzen der Google-Suche stoßen - das ist das erklärte Ziel der Projekte PromoteJS und W3Fools. Sie meinen: Es gibt durchaus gute Quellen, die Webtechnik dokumentieren, gefunden werden aber zu oft die falschen.
Apples Aktien haben einen Wert von 302 Milliarden US-Dollar erreicht. Damit ist der Konzern das zweitwertvollste US-Unternehmen. Das wertvollste ist der Mineralölkonzern Exxon Mobil.
Interval Licensing, das Unternehmen von Microsoft-Mitgründer Paul Allen, hat seine Patentklage gegen Apple, eBay, Facebook, Google, Yahoo, Youtube und andere konkretisiert. Demnach verstoßen unter anderem Googles Android und Apples iTunes gegen Interval-Patente.
Die Beschwerden von deutschen Verlegern sind jetzt Teil des Ermittlungsverfahrens, das der EU-Kommissar für Wettbewerb gegen Google eingeleitet hat. Das Unternehmen soll eigene Angebote unverhältnismäßig gut sichtbar in seinen Suchergebnissen positioniert haben.
Vor dem Landgericht Hamburg hat Mozilla eine Klage gegen Anbieter gewonnen, die Firefox und Thunderbird gegen Bezahlung angeboten hatten. Den Anbietern wurde untersagt, die beiden Open-Source-Applikationen gegen Gebühr zu verbreiten.
Yahoo erwägt die Schließung einiger Websites, die als "Underperformer" eingestuft werden und nicht zum Kerngeschäft gehören. Darunter sind Angebote wie Delicious, Buzz, AlltheWeb und AltaVista.
Bei Yahoo fürchten kurz vor Weihnachten 650 Mitarbeiter, die Kündigung zu erhalten. Während Google die Löhne erhöht, Neueinstellungen vornimmt und mit Facebook um Programmierer konkurriert, setzt Yahoo laut Medienberichten wieder mal auf Stellenabbau.
Ein ranghoher Microsoft-Manager hat Berichte bestätigt, nach denen der Softwarekonzern vor Jahren 15 Milliarden US-Dollar für Facebook geboten hat. Eines Tages könne das soziale Netzwerk mehr Wert sein als Microsoft, sagte der Übernahmechef Fritz Lanman.
StudiVZ-Chef Clemens Riedl kündigt im Gespräch mit dem Handelsblatt einen eigenen Telefondienst an - und erstmals einen operativen Gewinn: "Unser Umsatz ist 2010 um 60 Prozent auf rund 30 Millionen Euro gestiegen."
Urheberrechtsverletzungen sollen künftig schneller aus Googles Diensten verschwinden und nicht mehr so leicht zu finden sein. Legale Inhalte sollen zugleich besser erreichbar sein, auch wenn es sich nur um Vorschauschnipsel handelt.
Die EU-Kommission wird ein formales Verfahren gegen Google einleiten. Geprüft wird, ob der Internetkonzern seine marktbeherrschende Stellung bei der Onlinesuche missbraucht. Die Vorwürfe kommen von Microsoft und zwei anderen Unternehmen.
Der Fernsehsender Fox will nicht, dass mit Google-TV-Geräten auf seine Streams zugegriffen werden kann. Wie die Onlineangebote von ABC, CBS und NBC wird deshalb nun auch Fox.com für Google TV gesperrt - was sich aber leicht umgehen lässt.
Der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des EU-Parlaments hat einen Bericht zur Regulierung von Onlinewerbung angenommen. Darin wird unter anderem vorgeschlagen, verhaltensbasierte Werbung zu markieren. Das EU-Parlament wird im Dezember über den Bericht abstimmen.
Oki hat mit dem MC351dn und dem MC361dn zwei neue Farb-LED-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Sie sind mit einer serienmäßigen Duplexfunktion für den beidseitigen Druck ausgerüstet. Ihre Scanner lassen sich über das Netzwerk ansprechen. Beim MC361dn kommt zusätzlich noch eine Faxfunktion dazu.
Das kanadische Unternehmen Nucaptcha hat die zweite Ausbaustufe seiner neuen Form des Spamschutzes vorgestellt. Mit "Nucaptcha Engage" soll die Verbindung von Werbevideos und Captchas nicht nur sicherer, sondern für Unternehmen auch einfacher und profitabler werden.
Twitter setzt die Integration von Werbung in seinen Kommunikationsdienst weiter fort und bindet sogenannte "Promoted Tweets" künftig auch in persönliche Nachrichtenfeeds von Nutzern ein.
In Frankreich werden Musikdownloads billiger. Dafür sorgt die Sarkozy-Regierung mit Subventionen in Form einer Musikkarte.
Google konnte im dritten Quartal die Analystenerwartungen übertreffen und den Gewinn um 32 Prozent steigern. "Google hatte ein exzellentes Quarter", erklärte Konzernchef Eric Schmidt. Besonders der Bereich Mobile zeige starke Zuwächse.
AOL möchte zusammen mit Finanzinvestoren Yahoo übernehmen. Der Internetkonzern soll nach den Plänen zerschlagen und mit AOL verschmolzen werden.
Yahoo will bei dynamisch generierten Werbebannern stärker werden und hat das Startup Dapper gekauft. Google hatte im Bereich Smart-Ads schon im November 2009 einen Konkurrenten Dappers übernommen.
Opera Software startet eine Plattform für mobile Werbung. Mit dem Cloud-Dienst Open Mobile Ad Exchange sollen Webseitenbetreiber die rund 66,5 Millionen Nutzer des Browsers Opera Mini auf Handys und Smartphones erreichen können.
Twitter hat erneut seinen Vorstandschef ausgewechselt. Der neue kam vor einem Jahr von Google zu dem Mikrobloggingdienst.
In einem Versuch, der Regulierung durch die US-Handelsaufsicht FTC zuvorzukommen, führt die Digital Advertising Alliance heute ein verbindliches Opt-out-Icon für verhaltensbasierte Werbeanzeigen (Behavioural Targeting) ein.
Sicherheitsforscher haben stichprobenartig den Datenverkehr 30 beliebter Android-Applikationen überwacht. Ein Teil der Applikationen hat vertrauliche Informationen wie Geodaten, Handy-, Geräte- oder SIM-Kartennummern ausgelesen und an den Hersteller übermittelt. Der Nutzer bekommt davon in der Regel nichts mit.
Google sagt der Displaywerbung, also grafischen Werbeelementen in Webseiten wie Bannern und anderen Formaten, eine rosige Zukunft voraus. Der Markt werde bis 2015 ein Volumen von 50 Milliarden US-Dollar erreichen.
Microsoft will seinen Kartendienst Bing Maps mit dem Kauf der Stadtplandienst-Plattformen von Euro-Cities verbessern. Das Berliner Unternehmen befindet sich in einem erbitterten Rechtsstreit mit Google.
Gemessen am Börsenwert war Apple gestern für einige Stunden mehr Wert als der chinesische Ölkonzern Petrochina. Damit lag der Hersteller von iPhone und iPad weltweit auf dem zweiten Platz.
Wie nennt man es, wenn Apple sein iPhone exklusiv über einen Mobilfunkanbieter vertreibt - und alle Käufer treffen sich an einem Ort? Digital Marketing Exposition & Conference, kurz dmexco. Woran merkt man, dass man dort ist? Maximale Signalstärke - und trotzdem geht nichts.
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