Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.
Microsoft bewirbt Office 365 im Forbes-Magazin mit einem WLAN-Router als Gimmick. Damit kann das Netz von T-Mobile 15 Tage lang kostenlos genutzt werden. Zuvor hat Entertainment Weekly seiner Printausgabe ein 3G-Smartphone beigelegt.
Google will den Wettbewerbskontrolleuren der EU offenbar nachgeben. Den Konkurrenten geht das nicht weit genug. Sie fühlen sich bei Suchergebnissen benachteiligt.
Yahoo und Apple reden über eine engere Zusammenarbeit. Apple will seit Jahren die Partnerschaft mit dem Gegner Google bei der mobilen Suche beenden, findet aber bislang keinen geeigneten Partner.
Microsoft, Nokia und Oracle rufen die EU-Kommission an, weil Google mit Android seinen eigenen Apps wettbewerbswidrig Vorteile verschaffe.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen verstärkt beobachtet, dass Schadsoftware über Werbebanner auf etlichen populären deutschen Webseiten ausgeliefert wird. Nutzer sollten ihre Windows-Rechner schleunigst aktualisieren.
Mit einer kleinen Änderung in Firefox versetzt Mozilla Onlinewerber in Panik. Sie warnt, viele kleine Websites stünden vor dem Aus, Nutzer würden entrechtet. Das Problem aber sitzt tiefer und ist nur zu lösen, wenn die Werbewirtschaft lernt, Maß zu halten.
Facebook übernimmt Microsofts Adserver Atlas und will die Plattform künftig in verschiedenen Bereichen ausbauen. Microsoft hatte Atlas mit der Übernahme von Aquantive erworben, um Google Konkurrenz zu machen.
Microsoft greift Yahoo wegen der Abschaffung von Homeoffice an. "Yahoo führt mit der Einführung der Anwesenheitspflicht flexible Arbeitsmodelle ad absurdum und katapultiert sich damit bei Bewerbern ins Abseits", so eine Sprecherin.
Firefox soll ab der Version 22 sogenannte Third-Party-Cookies weitgehend blockieren. Das trifft vor allem Anbieter von Onlinewerbung und von Tracking-Lösungen.
OpenX hat seinen kostenlos gehosteten Adserver Onramp nach einem Angriff am Wochenende eingestellt. Der Dienst basiert auf der Open-Source-Software OpenX Source. Er sei deshalb besonders gefährdet gewesen, so die Begründung.
Wer schnell Daten zwischen seinem iPhone, iPad und dem Mac austauschen will, hat sie bislang an sich selbst per E-Mail geschickt. Mit der Software Instashare soll das komfortabler gehen.
Werbung spaltet das Internet: auf der einen Seite das neue "mobile Internet", auf der anderen das althergebrachte "Internet". Doch diese Trennung ist längst überholt, die deutsche Werbewirtschaft merkt es nur nicht.
Yahoo lässt Google Werbung auf seinen Webseiten ausliefern. Firmenchefin Marissa Mayer hatte sich enttäuscht über die Werbepartnerschaft mit Microsoft geäußert.
In einer Auseinandersetzung, die derjenigen um das deutsche Leistungsschutzrecht ähnelt, hat sich Google mit Verlegern in Frankreich geeinigt. Frankreichs Präsident François Hollande und Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt haben dafür einen Vertrag unterzeichnet.
Unter dem unscheinbaren Namen "Optimized CPM" führt Facebook für seine Werbekunden eine neue Möglichkeit zum Tracking ein. Nutzer werden dabei anhand ihrer Facebook-ID eindeutig identifiziert, besser als es mit Tracking-Cookies möglich ist.
Das BSI hat kompromittierte OpenX-Server identifiziert, die Werbebanner auf vielbesuchten deutschsprachigen Webseiten ausliefern.
Auch Unternehmen wie Google und Yahoo sollen am Werbegeschäft von Internetportalen beteiligt sein, denen zahlreiche Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, so eine Studie. Eine US-Urheber-Initiative fordert Künstler auf, gegen Markenwerbung auf sogenannten Piratenseiten mobil zu machen.
Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet, wie Microsoft den Nutzern des Dienstes mitteilt. Bereits im November 2012 kündigte Microsoft an, den Windows Live Messenger mit Skype zu vereinigen.
Die US-Wettbewerbsaufsicht FTC hat ihr Kartellverfahren gegen Google eingestellt, nachdem das Unternehmen einige freiwillige Zugeständnisse gemacht hat. Bei Patenten und dem Datenexport für Werbetreibende gelobt Google Besserung, die Vorwürfe, Googles Suche benachteilige Wettbewerber, sieht die FTC nicht als erwiesen an.
Der Außenwerber Ströer steigt ins Geschäft mit Onlinewerbung ein und vermarktet neben Plakatflächen künftig auch Bannerplätze. Dazu übernimmt Ströer den Marktplatz Adscale sowie drei Töchter von Media Ventures, dem Investmentunternehmen von Dirk Ströer.
Microsoft will dafür sorgen, dass der Internet Explorer künftig keine Mausbewegungen außerhalb des Browserfensters mehr verrät. Die von Spider.io angestoßene Diskussion sei aber eher dem Wettbewerb von Werbeanalyse-Unternehmen geschuldet als der Sicherheit der Nutzer, sagt Microsoft.
Während in Deutschland weiterhin über ein Leistungsschutzrecht für Verlage gestritten wird, hat sich Google in Belgien mit Verlagen geeinigt. Dort hatte Google einige Verlagswebseiten zeitweise ganz aus dem Index genommen, nachdem diese gegen Google News geklagt hatten.
Fabian T. versucht nicht, über belgische Gerichte seine Auslieferung nach Deutschland zu verzögern. In den nächsten zwei Wochen soll der Chef von Youporn und MyDirtyHobby in Köln eintreffen.
Google ist in den vergangenen Wochen gegen einige Anbieter von Werkzeugen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorgegangen, die Daten über die Positionierung von Webseiten in den Google-Suchergebnissen durch automatische Abfragen generieren. Hersteller entsprechender Tools verdienen mittlerweile viel Geld mit so erhobenen Daten.
Manwin äußert sich bisher nicht zur Verhaftung des Firmenchefs Fabian T. Die Tube-Seiten wie Youporn haben "monatlich etwa 300 Millionen User" und 16 Milliarden Seitenaufrufe.
Ein Student erforscht, ob er Internetnutzer anhand der Informationen, die ihr Browser preisgibt, wiedererkennen kann. Er kann. Die Spuren zu verwischen, ist schwierig.
Facebook bereitet möglicherweise den Start eines externen Werbenetzwerks in Konkurrenz zu Google Adsense vor, darauf deuten geplante Änderungen an Facebooks Datenschutzerklärung hin.
Die bekannte blaue Ellipse, das aktuelle Logo von Samsung, könnte bald Geschichte sein. Unbestätigten Informationen zufolge will sich das Unternehmen zur CES 2013 ein komplett neues Markenimage zulegen. Vor allem, wer dieses entwickeln soll, lässt aufhorchen.
Der Werbemarkt soll in den kommenden Jahren kräftig wachsen. Davon profitieren vor allem Onlineangebote. Für die Fernsehsender bleibt dagegen immer weniger übrig.
Yahoos Alibaba-Milliarden sind weg. Darum erklärt Marissa Mayer zweckoptimistisch, dass die besten Übernahmen ohnehin nicht die großen Milliarden-Dollar-Zukäufe wären, sondern kleinere Akquisitionen.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für einen Do-Not-Track-Standard veröffentlicht. Neben der technischen Spezifikation "Tracking Preference Expression" (DNT) gibt es ein zweites Dokument, in dem das W3C definiert, was mit Do Not Track eigentlich gemeint ist.
Es wird erst einmal doch keine rettende Übernahme für Yahoo geben. Die Milliarden aus dem Verkauf des chinesischen Internetkonzerns Alibaba gehen an die Aktionäre.
Als letzter großer Browserhersteller hat auch Google damit begonnen, den Do-not-Track-Header (DNT) zu unterstützen. In den aktuellen Nightly-Builds von Chromium ist die Funktion bereits vorhanden.
Oki hat einen LED-Farblaserdrucker vorgestellt, dem der schwarze Toner fehlt. Stattdessen ist eine weiße Farbkartusche enthalten. Schwarz wird durch das Mischen der drei Grundfarben erzeugt.
Yahoo macht offenbar ernst mit dem Anteilsverkauf von Alibaba.com. Die Milliarden könnten für eine spannende Übernahme ausgegeben werden.
Am 29. August 2012 will die Regierung ihren Entwurf zum Leistungsschutzrecht verabschieden. Die neue Version schließt neben Suchmaschinen auch RSS-Feeds und Twittermeldungen mit ein.
Google bringt Verlegern weltweit pro Minute 100.000 Zugriffe auf ihre Artikel im Internet. Mit dieser Zahl will der US-Konzern gegen das Leistungsschutzrecht in Deutschland argumentieren.
Fans des Onlinebilderdienstes Flickr, die schon das Ende der Fotowebsite fürchteten, können offenbar beruhigt sein. Nach einem Bericht hat die neue Yahoo-Chefin Marissa Mayer die Mitgliederzahl des Entwicklungsteams verdoppelt und sucht einen neuen Chef für Flickr.
Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat erklären lassen, dass der Milliardengewinn aus dem Alibaba-Anteilverkauf wohl doch nicht an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Sie hat für Yahoo offenbar Besseres mit dem Geld vor.
Im Streit zwischen Oracle und Google um Urheberrechts- und Patentverletzungen durch Android hat Richter William Alsup die beiden Parteien aufgefordert, bis kommenden Freitag alle Autoren, Journalisten, Kommentatoren und Blogger zu benennen, die von ihnen direkt und indirekt bezahlt wurden.
Ein bisschen mehr wie Google soll Yahoo offenbar unter seiner neuen Chefin, der ehemaligen Google-Managerin Marissa Mayer, werden. Die ersten Maßnahmen hat sie bereits eingeleitet.
Ein mutmaßlich vom internationalen Verband der Musikindustrie, IFPI, stammender Bericht zeigt ausführlich, wie sich die Branche gegen illegale Downloads wehren will. Überraschenderweise spielt Megaupload dabei kaum eine Rolle.
Nachdem vor rund einem Monat der Gründer und Chef von Kino.to zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, geht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden nun auch gegen diejenigen vor, die für Werbeschaltungen auf dem Portal gesorgt haben.
Wer sich mit dem Browser Opera bei Google Blogger einloggt, erlebt eine böse Überraschung: Google unterstützt in diesem Bereich Opera nicht mehr.
Die Hintermänner des Internetportals Kino.to konnten Werbeeinnahmen in Millionenhöhe erzielen, indem sie illegal Filme veröffentlichten. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft will die "Finanzierung illegaler Geschäftspraktiken durch Werbung" spürbar eindämmen, erklärt ZAW-Geschäftsführer Bernd Nauen im Interview.
Im Streit zwischen der Europäischen Kommission und Google um die Marktmacht des Suchmaschinenanbieters bewegt sich Google auf die EU zu. Ein Brief mit Vorschlägen für einen Deal von Google-Chef Eric Schmidt ging bei EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia ein.
Google+ ist eine Geisterstadt? Diese Frage hat DRadio Wissen mit ja beantwortet und will sich aus dem sozialen Netzwerk zurückziehen. Dessen Nutzer sind nicht begeistert.
Conversation Ads - so heißt eine neue Werbeform in Skype für Windows. Sie wird bei reinen Audiotelefonaten zwischen Skype-Nutzern im Anruffenster angezeigt.
Facebook versucht mit einer Comscore-Studie zu beweisen, dass Werbung in dem sozialen Netzwerk erfolgreich ist. General Motors hatte entschieden, keine Werbung mehr bei Facebook zu schalten, weil die Anzeigen nicht effizient genug seien. Starbucks sei dagegen erfolgreich gewesen.
Das nächste Call of Duty wird offiziell am 1. Mai 2012 vorgestellt, wahrscheinlich handelt es sich um Black Ops 2. Auch Valve plant eine Enthüllung - mit einer "3" im Titel.
(Black Ops 2)
Wie bislang kaum bekannt war, ist die stille SMS zur Ortung von Mobiltelefonen von Bundesbehörden in den vergangenen Jahren millionenfach zur Überwachung genutzt worden. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko.
(Handy Ortung)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Lg Nexus 4 Test)
Das Surface Pro von Microsoft wird eine Akkulaufzeit haben, die halb so lang ist wie bei den Surface-RT-Tablets. Das ergibt für das Windows-8-Tablet eine Laufzeit von 4 Stunden, dann ist der Akku leer und muss wieder geladen werden.
(Surface Pro)
Für das erste Quartal 2012 hat Samsung für die Smartphones Galaxy S2 und Galaxy Note ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich angekündigt. Nur ein weiteres Galaxy-Smartphone wird von Samsung als upgradefähig benannt.
(Update Android 4.0 Fuer Samsung Galaxy S2)
Seit Monaten versucht Microsoft offenbar, seine Partner aus der ersten Angebotsreihe von Windows-RT-Tablets zu beruhigen. Doch die wollen nur eines hören: dass das Gerücht über einen Preis von 199 US-Dollar für Surface nicht stimmt.
(Windows Surface)
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