Microsoft hat seine Office-Suite für mobile Betriebssysteme kostenlos gemacht. Zuvor war zum Beispiel beim kostenlosen iPad-Office nur das Öffnen von Dokumenten möglich, nicht aber das Speichern. Für zahlende Kunden gibt es weitere Leistungen.
Microsoft und der Cloudspeicherdienst Dropbox arbeiten künftig zusammen. Die mobilen Office-Anwendungen für iOS und Android werden eine direkte Anbindung an Dropbox bekommen. Office-Dokumente sollen direkt aus der Dropbox-App heraus zu bearbeiten sein.
Die neuen Mac-Versionen von Microsofts Office sind schon lange überfällig. Office 2013 gibt es schließlich schon seit Ende 2012. Nun gibt es für Office-365-Abonnenten zumindest Outlook schon in einer neuen Version. 2015 soll dann das komplette neue Paket für den Mac folgen.
Die nächsten Versionen von Office 2013 und Office 365 will Microsoft gemeinsam veröffentlichen, und zwar später als bisher abzusehen war. Damit könnte das Projekt Office 16 kurz nach Windows 10 erscheinen, noch deutlich vorher kommt eine Version für Android.
Statt des bisher verwendeten Openoffice sollen die Berliner Steuerbehörden künftig Microsoft Office verwenden. Der Grund dafür sei ein einfacherer Datenaustausch mit anderen Behörden von Bund und Ländern. Eingesetzt wird derzeit ein über vier Jahre altes Office-Paket.
Mit dem Oktober 2014 endet die Unterstützung von IBM für die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3. Die Software hat damit über 30 Jahre überlebt, verlor aber in den vergangenen Jahren an Bedeutung.
Microsoft hat die Preview für eine neue App seiner Office-Familie vorgelegt. Mit Sway will der Konzern vor allem das Erstellen und Teilen von Präsentationen vereinfachen.
Noch ist es zu früh, die Rückkehr von Karl Klammer zu feiern oder zu befürchten - aber eine Art Assistent wird mit dem nächsten Office wieder zur Verfügung stehen. US-Berichten zufolge gibt es zudem ein neues Theme, das sich an Office 2010 orientiert.
Microsoft hat seine drei iPad-Programme Word, Excel und Powerpoint aktualisiert und eine PDF-Exportfunktion, Schriften von Drittanbietern sowie Sprechernotizen bei der Folienpräsentation integriert. Auch mit Bildern kann Office fürs iPad nun besser umgehen.
Mit der Veröffentlichung von Libreoffice 4.3 unterstützt die freie Office-Suite besser verschiedene Dateiformate, erlaubt 3D-Modelle in Präsentationen und beseitigt viele Fehler.
Schon länger gibt es Hinweise auf eine stärkere Integration von Bing in Windows 8.1, jetzt hat Microsoft weitere Details bekanntgegeben: Änderungen ergeben sich vor allem für OEM-Lizenznehmer.
Microsofts Officeversion für das iPad scheint ein voller Erfolg zu sein. Das Unternehmen verzeichnet schon über 27 Millionen Downloads. Wie viele zahlende Kunden es gibt, verriet Microsoft aber nicht.
Google macht es Microsoft nach und hat native Büro-Apps für iOS vorgestellt. Mit den beiden Programmen können Texte und Tabellen bearbeitet werden - auf Wunsch sogar offline ohne Anbindung an Google Drive.
Microsoft hat den Apps aus der Serie Office für das iPad ein Update spendiert, dessen wichtigste Neuerung eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist. Die Anwendungen können ihre Daten per Airprint nun auch zu Papier bringen.
Die Anbieter von Cloudspeichern liefern sich eine Preisschlacht. Microsoft hat nun den Speicherplatz für Onedrive for Business von 25 GByte auf 1 TByte erhöht, ohne den Preis zu ändern. Andere Anbieter dürften bald nachziehen.
Apple hat seine iWork-Bürosoftware für OS X, iOS und die iCloud aktualisiert. Pages, Numbers und Keynote sollen mit Microsoft Office besser harmonieren, das seinerseits vergangene Woche für das iPad veröffentlicht wurde.
Wer sich einmal mit einem gültigen Office-365-Nutzerkonto auf einem iPad einloggt, kann laut Cnet die Vollversion von Office für iPad, die jährlich rund 100 Euro kostet, kostenlos nutzen. Microsoft hat den Bericht entspannt kommentiert.
Microsoft löst sich von den Fesseln seines Betriebssystems: Statt von Windows spricht der neue Microsoft-Chef Satya Nadella vom iPad - und stellt das lang erwartete Office-Paket für das Apple-Tablet vor.
Unter dem Motto Mobile und Cloud zuerst hat Microsofts neuer Chef Satya Nadella bei seinem ersten öffentlichen Auftritt Office für Apples iPad vorgestellt. Die kostenlose Version kann die Dokumente aber nur anzeigen.
Microsoft hat sein Notizbuchprogramm Onenote erstmals auch in einer Version für OS X vorgestellt und bietet die Anwendung nun für alle unterstützten Plattformen kostenlos an. Onenote gibt es neben OS X auch für Windows, Windows Phone, iOS und Android.
Cebit 2014 Wieder gibt es Gerüchte, Microsoft wolle sein Office-Paket auf Linux portieren. Das entscheidende Indiz soll eine für Android geplante Variante sein. Aber Android ist nicht gleich Linux.
Infopath 2013 ist die letzte Version des Programms für Formulardesign. Eile für einen Umstieg auf eine Ersatzlösung ist allerdings nicht geboten, da Infopath noch lange unterstützt wird. Zudem wird an einer neuen Integration in Word und Access gearbeitet.
Schon vor 25 Jahren hätte Emacs zu einer Textverarbeitung mit Wysiwyg werden sollen, dies müsse jetzt endlich geschehen, schreibt GNU-Projektgründer Richard Stallman.
Apple hat Updates für seine Office-Programme Pages, Keynote und Numbers veröffentlicht, die zumindest einen winzigen Teil der Funktionen zurückbringen, die mit der neuen Generation abhandengekommen waren. iWork ist bei Neugeräten allerdings kostenlos dabei.
Statt der bisher verfolgten Rapid Releases wird es zumindest für die Office-Produkte doch ein reguläres Service Pack geben. Dies hat Microsoft nun bestätigt, das SP1 soll Anfang des Jahres 2014 erscheinen.
Erst erfreute Apple Nutzer mit der Ankündigung, dass die Bürosuite iWork für Käufer eines neuen Macs kostenlos wird, dann enttäuschte es mit reduziertem Funktionsumfang. Jetzt sollen einige Funktionen zurückkehren.
Microsoft warnt vor zielgerichteten Angriffen auf Windows-Systeme. Dazu wird eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Windows Vista, Windows Server 2008 und etlichen Office-Versionen ausgenutzt. Die Voransicht einer Word-Datei genügt, damit Unbefugte Zugriff auf das System erlangen.
Apple hatte am Dienstagabend eine Überraschung parat, die den Markt nachhaltig verändern wird und dazu beiträgt, klassischen Softwareanbietern die Geschäftsgrundlage zu entziehen.
In einem Weißbuch, das an das US-Militär gerichtet ist, rät Oracle dem Verteidigungsministerium, auf Open-Source-Software zu verzichten. Stattdessen empfiehlt das Unternehmen indirekt eigene proprietäre Produkte.
Update Microsoft hat einen Patch für Office 2013 veröffentlicht, der bei vielen Nutzern Probleme macht. Nach der Installation lässt sich die Ordneransicht in Outlook 2013 nicht mehr anzeigen. Zudem lassen sich drei Sicherheitspatches für Office 2007 auf vielen Systemen vermeintlich nicht installieren.
Einige der ehemaligen Kernentwickler von Staroffice und Openoffice arbeiten wieder an einem Office-Projekt. Es sind die Komponenten, die unter dem Namen OX Documents als webbasiertes Office-Paket angeboten werden sollen.
Nach der Version für iOS gibt es jetzt auch für Android eine Office-App von Microsoft - diese können jedoch nur Office-365-Abonnenten auf Smartphones nutzen. Deutsche Office-Nutzer müssen noch warten, bis die App auch hier erscheint.
Die Veröffentlichung von Libreoffice 4.1 bringt einige Verbesserungen. Die Sidebar aus Openoffice 4.0 ist experimentell benutzbar und auch die Commits und Bug-Fixes von Apache-Entwicklern führt das Team nun deutlich auf.
Die erste große Veröffentlichung von Apache Openoffice seit der Code-Spende von Oracle enthält viele Teile aus IBMs Openoffice-Fork Symphony. Diesen gab IBM zugunsten des Apache-Projektes auf.
United Internet kauft ein Viertel an dem Open-Source-Unternehmen Open-Xchange. Zuletzt hatte Open-Xchange mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt.
Das US-Startup Kivo will die Art und Weise, wie Office-Dokumente verwaltet und mit anderen geteilt werden, grundlegend verbessern. Dabei setzt Kivo auf das Versionskontrollsystem Git und hat eine erste Alphaversion seiner Technik veröffentlicht.
Microsoft erweitert seine Office Web Apps um Co-Authoring, so dass mehrere Nutzer im Browser gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können. Damit schließt Microsofts Online-Office in einem wichtigen Aspekt zu Google Docs auf.
Microsoft hat Office Mobile für iOS veröffentlicht. Eine entsprechende App steht ab sofort in Apples App Store zum Download bereit. Allerdings können derzeit nur Abonnenten von Office 365 Microsoft Office Mobile für iOS nutzen.
Microsoft will die Preise für Touchscreen-Notebooks und Tablets mit Windows 8 massiv senken. Tablets mit 8-Zoll-Displays sollen für 199 US-Dollar erhältlich sein, Touchscreen-Notebooks weniger als die Hälfte des jetzigen Preises kosten.
Laut Microsoft ist das neue Office die erfolgreichste Version des Büroanwendungspakets. Die verschiedenen Versionen wurden bisher über 10 Millionen Mal verkauft. Die Cloud-Version Office 365 soll ein Umsatzvolumen von 1 Milliarde US-Dollar haben.
Microsoft ermöglicht den Nutzern seiner Office Web Apps künftig eine Echtzeitzusammenarbeit - Änderungen an gemeinsamen Dokumenten werden so für alle Teilnehmer sofort sichtbar. Außerdem wird jetzt auch Android in das Angebot eingebunden.
Eine neue Chrome-Erweiterung von Google soll es möglich machen, Microsoft-Office-Dateien direkt im Browser ohne weitere Softwareinstallation betrachten zu können. Derzeit ist die Erweiterung allerdings nur für die Betaversion von Chrome gedacht und kann Office-Dateien nicht bearbeiten.
Open-Xchange hat mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt. Damit lassen sich wie bei Google Docs Office-Dateien im Browser bearbeiten. OX Documents wird allerdings als Open Source anbgeboten.
Draft soll Menschen helfen, besser zu schreiben. Dazu enthält das von Nathan Kontny entwickelte, kollaborative Schreibprogramm eine integrierte Versionskontrolle.
Sicherheitslecks im Windows-Kernel verschaffen einem Angreifer Zugriff auf einen fremden Computer. Dazu muss er lediglich einen präparierten USB-Stick an den Rechner anstöpseln, es muss nicht einmal ein Nutzer angemeldet sein. Der bereitgestellte Patch sollte schleunigst installiert werden.
Cebit 2013 Microsoft bietet seit kurzem Office 365 Small Business Premium und Office 365 Midsize Business auf Basis der aktuellen Office-Version 2012 an. Diese Varianten von Microsofts Office-Suite richten sich an kleine und mittlere Unternehmen.
Nahezu unbemerkt hat Microsoft mit der Einführung von Office 2013 und Office 365 auch die Preise für Office 2011 in der Geschäftskundenversion erhöht. Mit dem höheren Preis wird auch die DVD nicht mehr ins Paket gelegt, die kostet extra. Günstiger sind die Restposten, die noch eine DVD beinhalten.
Bis zu 500 Euro kostet eine Lizenz von Office 2013. Doch die ist, wie schon bei den Office-2010-PKC-Lizenzen, nur eine Einmal-Installation. Entgegen anderslautenden Berichten ist eine zweite Aktivierung dennoch möglich, wie wir durch einen Test bestätigen können.