Anlässlich der Apple Expo in Paris hat Microsoft neue Details zum kommenden Office-Paket aus Redmond für die Mac-Plattform veröffentlicht. So steht nun fest, dass drei Ausbaustufen von Office 2008 geplant sind. Während das Büropaket in den USA wie angekündigt verspätet im Januar 2008 auf den Markt kommt, müssen sich die übrigen Anwender noch länger in Geduld üben.





















Auf der OpenOffice.org-Konferenz im spanischen Barcelona wurde ein Blick in die Zukunft der freien Office-Suite gewagt. In OpenOffice.org 3.0 soll ein Personal Information Manager à la Outlook integriert werden und die Interoperabilität mit anderen Produkten und Formaten weiter verbessert werden.
SoftMaker hat den öffentlichen Beta-Test der Office-Software SoftMaker Office 2008 für die Windows-Plattform gestartet. Die Office-Suite enthält neben neuen Versionen der Textverarbeitung TextMaker und der Tabellenkalkulation PlanMaker auch die Präsentationssoftware Presentations. Zahlreiche Neuerungen sollen das kommende Office-Paket auszeichnen.
Die Aqua-Portierung von OpenOffice.org soll im September 2008 fertig werden, wenn die freie Office-Suite in der Version 3.0 erscheint. Bisher gibt es nur eine Vorabversion der nativen Mac-Version und eine Fassung, die einen X-Server voraussetzt.
Vor rund einer Woche trat IBM offiziell dem OpenOffice.org-Projekt bei, um sich an der Entwicklung der Büro-Software zu beteiligen. Medienberichten zufolge will IBM nun am heutigen 18. September 2007 eine eigene OpenOffice.org-Variante unter dem Namen Lotus Symphony ankündigen und kostenlos anbieten.
Die freie Office-Suite OpenOffice.org ist in der Version 2.3 erschienen, die viele Verbesserungen wie ein überarbeitetes Chart-Modul und einen Report-Designer enthält. Die Standardeinstellung zur Makrosicherheit wurde erhöht, um Nutzer besser vor potenziellen Sicherheitslücken zu schützen.
Mitte vergangener Woche wurde bekannt, dass die AGB von Googles Online-Office-Software Text & Tabellen äußerst ungewöhnliche Formulierungen enthält. Danach darf Google alle Inhalte der Nutzer nach Belieben weiter verwenden und auch veröffentlichen. Davon distanzierte sich der Suchmaschinenbetreiber. Die fraglichen AGB wurden aber seitdem nicht korrigiert.
Besitzer eines Smartphones mit Windows Mobile 6 warten darauf, dass Microsoft endlich sein Versprechen einhält und die fehlende Unterstützung für das Dateiformat von Office 2007 nachreicht. Derweil springt DataViz in die Bresche und bringt die mobile Office-Software DocumentsToGo mit Unterstützung für das Dateiformat von Office 2007 - erstmals auch mit deutschsprachiger Oberfläche.
Microsoft bietet in einer Promotion-Aktion eine spezielle Studentenversion von Office 2007 an. Bis zum 30. April 2008 bezahlen Studierende nur rund ein Drittel des Preises, der für die normale Studi-Version für das Office-Paket aus Redmond anfällt. Dafür gibt es dann auch noch einen größeren Funktionsumfang. Für Deutschland gilt das Angebot offenbar nicht.
Um die Entwicklung von OpenOffice.org zu unterstützen, ist IBM dem Open-Source-Projekt beigetreten. IBM will zunächst Programmcode beisteuern, der bei der Arbeit an Lotus Notes entstanden ist und sich vor allem auf die Funktionen zur Barrierefreiheit bezieht. Langfristig will sich IBM allgemein an der Entwicklung von OpenOffice.org beteiligen und OpenOffice.org mit eigenen Produkten unterstützen.
Vor zwei Tagen berichtete Golem.de darüber, dass die AGB von Googles Online-Office Text & Tabellen dem Suchmaschinengiganten umfangreiche Rechte an allen eingestellten Inhalten gewähren. Auf Rückfrage erklärte Google, dass alles gar nicht so gemeint sei. Unklar bleibt aber, wie es dazu kam, dass diese AGB so veröffentlicht wurden.
Für den Herbst 2007 ist die Version 2.3 von OpenOffice.org geplant. Ein erster Release Candidate zeigt bereits, was die neue Version bringen wird. Dabei handelt es sich um Verbesserungen, die den Umgang mit der Office-Suite insgesamt vereinfachen.
Seit einiger Zeit ist die Online-Office-Sammlung Text & Tabellen von Google auch in Deutschland verfügbar. Damit können Nutzer alle grundlegenden Funktionen einer Textverarbeitung und Tabellenkalkulationen vornehmen. Die Daten werden auf Googles Servern gespeichert - und der Konzern hat sich die Erlaubnis eingeholt, alle eingestellten Daten für eigene Zwecke zu verwenden - per AGB.
Der Europäische Computerführerschein ECDL kann jetzt auch auf der Büro-Software OpenOffice erworben werden. Die DLGI (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik) hat die ersten Testmodule des ECDL für die freie Office-Suite freigegeben, teilten die Projektverantwortlichen von OpenOffice.org mit.
Das auf OpenOffice.org aufsetzende Office-Paket NeoOffice für die Mac-Plattform steht nun in der Version 2.2.1 als Download bereit. Es setzt auf die Code-Basis von OpenOffice.org 2.2.1 und bringt einige Mac-spezifische Neuerungen. Im Unterschied zur OpenOffice.org-Version für MacOS bringt NeoOffice eine Cocoa-Unterstützung mit.
Apples Softwarepaket iWork gibt es nun in einer neuen Version, die erstmals auch eine Tabellenkalkulation enthält. Wie gehabt sind auch in iWork'08 wieder das Layoutprogramm Pages und die Präsentationssoftware Keynote enthalten, dazu kommt mit Numbers eine Tabellenkalkulation.
Eigentlich sollte Microsoft Office 2008 für Mac in der zweiten Jahreshälfte 2007 auf den Markt kommen. Daraus wird laut Microsoft nun aber nichts mehr.
Der Sun-Entwickler Kai Ahrens hat in seinem Blog 'Gullfoss' eine interessante Neuerung im PDF-Bereich für OpenOffice angekündigt. Zwar unterstützt das Software-Paket seit einigen Jahren das PDF-Format im Export, doch mit PDFs selbst kann OpenOffice nichts anfangen. Das soll sich nun ändern.
Voraussichtlich Ende September 2007 wird der Beta-Test an dem PowerPoint-Konkurrenten "Presentations" von SoftMaker beendet, erklärte der Hersteller gegenüber Golem.de. Mit dem Erscheinen der Final-Version von Presentations erhalten auch TextMaker und PlanMaker neue Funktionen, so dass ein neues SoftMaker Office zur Verfügung stehen wird.
Die Arbeiten an dem PowerPoint-Konkurrenten Presentations von SoftMaker schreiten weiter voran. Eine neue Beta-Version steht für Interessierte zum Download bereit. Die aktuelle Fassung bringt den angekündigten PDF-Export sowie einen verbesserten Im- und Export von PowerPoint-Dateien.
Allein drei Sicherheitslücken korrigiert Microsoft mit einem Patch in der Tabellenkalkulation Excel und ein weiteres Sicherheitsleck steckt in der Office-Komponente Publisher. Zudem muss Microsoft am diesmonatigen Patch-Day insgesamt vier Sicherheitslöcher in Windows beseitigen. Ein Fehler davon betrifft die Firewall von Windows Vista.
Die USB-Variante von OpenOffice.org für die Windows-Plattform liegt nun in aktualisierter Form vor und basiert auf OpenOffice.org 2.2.1, das Mitte Juni 2007 erschienen ist. Die Portable-Ausführung erlaubt das Starten von OpenOffice.org, ohne die Office-Suite zuvor auf einem Rechner installieren zu müssen. Aktualisiert wurde außerdem die PrOOo-Box.
Suns Konverter für das OpenDocument-Format ist jetzt in der Version 1.0 verfügbar. Er integriert sich in Microsoft Office, so dass sich Dokumente als ODF speichern lassen. Der Quelltext stammt teilweise vom OpenOffice.org-Projekt.
Mark Shuttleworth hat auf der KDE-Konferenz Akademy vorgeschlagen, dass sich große Open-Source-Projekte auf einen gemeinsamen Veröffentlichungszyklus einigen. Alle sechs Monate könnte so eine neue Version von KDE, Gnome und OpenOffice.org erscheinen. Die KDE-Entwickler diskutieren darüber.
Google hat mit Zenter einen webbasierten PowerPoint-Konkurrenten übernommen. Mit der Software von Zenter lassen sich online Präsentationen erstellen. Künftig soll sie Googles Online-Office-Suite ergänzen.
Nachdem die Version 2.2.1 von OpenOffice.org kürzlich erschienen ist, bietet Sun ein Update für StarOffice 8 an. Der Patch umfasst nun alle in OpenOffice.org 2.2.1. enthaltenen Fehlerkorrekturen.
Nach einem Monat Wartezeit steht Microsofts Word-Konverter für MacOS X nach der englischen Version endlich auch in deutscher Sprache als Download bereit. Die im Beta-Test befindliche Software versteht das neue Word-Format aus Office 2007 und wandelt dieses in das RTF-Format um. Diese konvertierten Dokumente können dann etwa mit Microsoft Office für Mac 2004 und v.X geöffnet werden. Konverter für Excel und PowerPoint 2007 gibt es weiterhin nicht.
Ab sofort ist die Version 2.2.1 von OpenOffice.org verfügbar. Damit werden vor allem Programmfehler korrigiert, um die Zuverlässigkeit und Stabilität der Office-Suite weiter zu verbessern. Neue Funktionen sind dann wieder für OpenOffice.org 2.3 geplant, das voraussichtlich im Herbst 2007 erscheint.
Mit sofortiger Wirkung hat die Mac-Abteilung bei Microsoft einen neuen Chef. Neuer General Manager wird Craig Eisler, der die bisherige Chefin der Mac-Abteilung, Roz Ho, ablöst.
Nach dem nun erschienenen KOffice 1.6.3 wollen die Entwickler des Unix-Office-Paketes keine weiteren Aktualisierungen mehr für die Versionsreihe 1.6.x veröffentlichen. Auch das aktuelle Update enthält nur noch wenige zusätzliche Fehlerkorrekturen und noch weniger neue Funktionen.
Nachdem sich Sun im Mai 2007 endlich daran beteiligte, eine Aqua-Portierung von OpenOffice.org auf die Beine zu stellen, steht nun eine erste Vorabversion zum Ausprobieren bereit. Das bisherige OpenOffice.org konnten Mac-Nutzer nur mit einer X11-Oberfläche einsetzen.
Von Microsofts Open-XML-to-ODF-Translator gibt es nun auch Varianten, die Tabellen und Präsentationen im OpenDocument-Format (ODF) öffnen und speichern können. Derzeit befindet sich der Open-XML-to-ODF-Translator im Beta-Test, die Final-Version ist für Ende 2007 geplant.
Microsoft hat einen Open-Source-Konverter angekündigt, mit dem sich das von China entwickelte Office-Format UOF (Unified Office Format) in das Open-XML-Format übertragen lässt. Damit sollen sich UOF-Dateien dann auch mit den Office-Produkten aus Redmond öffnen und bearbeiten lassen.
Microsoft bietet ab sofort einen Konverter für MacOS X als Beta-Version an, der das neue Word-Format aus Office 2007 versteht und entsprechende Dateien in das RTF-Format überträgt. Diese umgewandelten Dateien können dann etwa mit Microsofts Office für Mac in den Versionen 2004 und v.X geöffnet werden. Konverter für Excel und PowerPoint 2007 gibt es noch nicht.
Microsoft arbeitet derzeit an einer Schadcode-Sperre für Office 2003, die im Kern in Form eines Dateikonverters daherkommt. Bevor Dokumente in Office 2003 geöffnet werden, werden diese in das Format von Office 2007 konvertiert, um so Schadcode auszufiltern. Damit will Microsoft die Sicherheit von Office 2003 verbessern.
Am Patch-Day für den Monat Mai 2007 bringt Microsoft - wie erwartet - einen Patch, der ein Sicherheitsloch im Windows Server schließt. Außerdem beseitigt Redmond fünf schwere Sicherheitslücken im Internet Explorer, sieben gefährliche Sicherheitslücken in Microsofts Office-Paket sowie Fehler im Exchange-Server und in Microsofts CAPICOM.
Auf einer Fachkonferenz in Florida hat DataViz angekündigt, ein Office-Paket für RIMs BlackBerry-Modelle auf den Markt zu bringen. Die Ankündigung zu DocumentsToGo für BlackBerry liefert bislang nur wenig Details und Kunden müssen sich wohl noch eine ganze Weile gedulden, bis die Software zu haben ist.
Lange Jahre ging die Entwicklung einer Mac-Variante von OpenOffice.org mit Aqua-Oberfläche nur sehr schleppend voran. Nun will Sun das Projekt mit zwei Programmierern unterstützen, die sich Vollzeit um eine Aqua-Anpassung kümmern. OpenOffice.org gibt es bislang mit einer X11-Oberfläche, lässt man das Alternativprojekt NeoOffice außen vor.
Das kommende Office-Paket von SoftMaker wird PDF-Dokumente exportieren können. Dieser Export soll in allen drei Komponenten der Office-Suite zu finden sein. Die Arbeiten an der neuen Version des Office-Pakets haben bereits begonnen.
Die erweiterte OpenOffice.org-Variante "OxygenOffice Professional" ist in der Version 2.2.0 erschienen. Die freie Office-Suite basiert auf OpenOffice.org 2.2.0, bringt aber einige Zusatzfunktionen mit sich.
Microsoft arbeitet an einem weiteren Service Pack für Office 2003. Dieses soll so viele Funktionen wie möglich aus Office 2007 in die frühere Office-Version übertragen. Auch die verbesserten Sicherheitsfunktionen des aktuellen Office-Pakets sollen in Office 2003 Einzug halten.
Wie Sun per Blog mitgeteilt hat, wird die Datenbankkomponente des Office-Pakets OpenOffice.org bald um einen Report-Generator ergänzt. Dazu bindet Base das Open-Source-Projekt Pentaho Reporting ein, das vorher den Namen JFreeReport trug.
Wie in der jüngsten Vergangenheit wiederholt geschehen, ist auch um Microsofts Patch-Day im April 2007 herum Beispielcode für ein nicht geschlossenes Sicherheitsloch in einem Redmondschen Produkt im Internet aufgetaucht. Diesmal betrifft es das Office-Paket von Microsoft, das eine Sicherheitslücke aufweist, über die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
Mit DocumentsToGo 10 hat DataViz das erste Office-Produkt für Smartphones und PDAs auf den Markt gebracht, das mit dem neuen Dateiformat von Office 2007 klarkommt. Die Office-Suite für PalmOS ist ab sofort verfügbar und liest Word- und Excel-Dokumente, wenn das neue Office-2007-Dateiformat zum Einsatz kommt. Eine Unterstützung für OpenDocument ist hingegen nicht enthalten.
Ein interner Beta-Test des kommenden Office-Pakets aus Redmond für die Mac-Plattform ist gestartet. Wie bereits bekannt, wird Office 2008 für MacOS X als Universal Binary erscheinen und das neue Dateiformat unterstützen, welches mit Office 2007 Anfang des Jahres eingeführt wurde.
Wie angekündigt hat SoftMaker mit etwas Verspätung den offenen Beta-Test der Präsentationssofware Presentations gestartet. Die zu PowerPoint kompatible Applikation soll das Sortiment des Office-Anbieters erweitern und als Final-Version noch im ersten Halbjahr 2007 erscheinen.
Das freie Büropaket OpenOffice.org 2.2 ist erschienen. Die neue Version behebt die kürzlich entdeckten Sicherheitslücken und bringt einen erweiterten PDF-Export mit. Darüber hinaus wurden die Kompatibilität zu Windows Vista und das Schriftbild verbessert.
Die auf OpenOffice.org basierende Office-Suite für MacOS X NeoOffice ist in der Version 2.1 nun auch kostenlos erhältlich, bisher stand sie nur für zahlende Nutzer des Early-Access-Programms zur Verfügung. In der neuen Version unterstützt NeoOffice unter anderem Microsofts Office-Dateiformat OpenXML, das in Office 2007 zum Einsatz kommt. Darüber hinaus halten Funktionen Einzug, die OpenOffice.org 2.1 mit sich bringt.
In OpenOffice.org 2.x wurden drei Sicherheitslücken gefunden, die zum Teil zum Ausführen beliebigen Programmcodes missbraucht werden können. Die in Arbeit befindliche Version 2.2 von OpenOffice.org soll die Fehler korrigieren und wird voraussichtlich in der kommenden Woche erscheinen.
OpenOffice.org ist in aller Munde, während StarOffice eher ein Nischendasein fristet. Kaum einer weiß, dass der überwiegende Teil der Entwicklungsarbeit an OpenOffice.org von Sun geleistet wird. Denn nach außen wird vor allem das auf OpenOffice.org beruhende StarOffice mit Sun in Verbindung gebracht.
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