Prizmo 2 ist eine iPhone- und iPad-App, die es ermöglicht, Apples mobile Geräte als Scanner mit optischer Zeichenerkennung einzusetzen. Das funktioniert auch mit importierten Bildern, so dass der Anwender nicht auf die Kamera angewiesen ist.
Mit der Iriscan-Maus wird nicht nur der Rechner gesteuert, sondern auf Knopfdruck auch das Papier gescannt, über das die Maus rollt. Das soll das Büro papierärmer machen.
Evernote bietet die Penultimate-App für das iPad in der neuen Version 4 kostenlos an. Mit Penultimate kann auf dem iPad mit Fingern oder Stiften geschrieben und das Ergebnis zu Evernote übertragen werden. Eine optische Zeichenerkennung versucht, den Text durchsuchbar zu machen.
Das Digitalisieren von Büchern soll mit einem Umblätter-Roboter schneller als per Hand oder traditionellem Scanner gehen. Kameras machen beim Umblättern genau im richtigen Moment Fotos der Seiten. Damit können 250 Blatt pro Minute eingelesen werden.
Die aktuelle Opensource-DVD 31.0 enthält eine Datenbank für Kochrezepte und mit Capture2Text eine Software zur Sprach- und Texterkennung. Zudem sind viele der bereits enthaltenen Anwendungen aktualisiert worden.
Die altmodischen Papiernotizbücher von Moleskine finden jetzt Anschluss an die digitale Welt: Mit einer iOS-App können Sie auf den Rechner übernommen werden. Handschriftliche Notizen werden durchsuchbar.
Unterwegs in einer fremden Stadt ist der sprachunkundige Besucher oft in der unangenehmen Situation, kein Straßenschild, keine Speisekarte und erst recht keine Gebrauchsanweisungen lesen zu können. Mit seinem Android-Handy und der neuen App Google Translate 2.5 kann er sein Handy abfotografierte Texte automatisch übersetzen lassen.
Google bringt seinen Cloudspeicher Google Drive auf iOS und Chrome OS, baut ihn aber zugleich zu einer Dokumentenverwaltung aus. Dort abgelegte Dokumente können durchsucht werden, auch wenn es keine Textdateien sind.
Vision Objects hat seine Handschrifterkennung aktualisiert, die auf dem iPhone und dem iPad läuft. Die kostenlose Version sendet die Notizen nun zum Auswerten an den Server des Anbieters. Mehr Privatsphäre erhält nur, wer zahlt.
Das Bonner Startup Doo will den Umgang mit Dokumenten wie Quittungen, Verträgen und Rechnungen revolutionieren. Die Doo-App sorgt dafür, dass alle Dokumente in der Cloud landen, führt gegebenenfalls eine Schrifterkennung (OCR) durch und verschlagwortet die Dokumente automatisch. Ab sofort kann Doo im Rahmen einer offenen Beta getestet werden.
Google hat mit Google Drive einen Cloud-Speicherdienst nach dem Vorbild von Dropbox vorgestellt, der zudem mit Google Docs verzahnt ist. 5 GByte Cloud-Speicher gibt es kostenlos, bis zu 16 TByte können hinzugebucht werden.
Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.
Abbyy hat mit Textgrabber + Translator eine App für Apples iPhone vorgestellt, mit der das Smartphone zum Übersetzer geschriebener Texte wird. Die App verbindet optische Zeichenerkennung und die Google-Textübersetzung.
Epson hat drei neue Multifunktionsgeräte vorgestellt, die besonders wenig Platz zum Aufstellen benötigen. Die Modelle Stylus SX440, SX435 und dem SX235 drucken mit separaten Tintenpatronen.
LG verbindet bei der LSM-100 eine normale Computermaus mit 1.200 dpi mit einem Handscanner. Dessen Auflösung ist mit 300 dpi wesentlich geringer. Er scannt kleinere Schriftstücke, Visitenkarten oder Zeitungsausschnitte.
Evernote übernimmt die Screenshot- und Bildbearbeitungssoftware Skitch und bindet sie in die Produktpalette ein. Parallel dazu wird die Android-Version von Skitch veröffentlicht.
Plustek bringt mit dem Opticpro ST640 im September 2011 einen Dia- und Negativscanner auf den Markt, der eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi erzielt. Mit seiner großen Durchlichteinheit kann er Folien mit bis zu 12 x 17 cm einlesen.
Epson hat mit dem Stylus SX130 ein neues Multifunktionsgerät mit Tintendrucktechnik vorgestellt. Es richtet sich an Gelegenheitsnutzer, die außer drucken auch einmal eine Vorlage einscannen oder kopieren wollen. Eine OCR-Software zur Texterkennung liegt bei.
Mit dem Sysmark 2012 soll nach fünf Jahren wieder ein neuer Benchmark des Konsortiums Bapco erscheinen, der auf realen Anwendungen basiert. AMD ist jedoch nicht mehr Mitglied der Bapco, weil der neue Test nach Meinung des Unternehmens GPUs zu wenig berücksichtigt und Intel-CPUs bevorzugt.
Google hat eine Android-Anwendung für Google Docs veröffentlicht. Über ein Widget lassen sich die Kernfunktionen erreichen und Fotos können per OCR in Text umgewandelt werden.
Evernote hat die Windows-Version seines Cloud-Notizzetteldienstes um eine Sharing-Funktion erweitert. Damit können einzelne Notizen auf Facebook und Twitter veröffentlicht oder als Direkt-URL weitergegeben werden.
Gleich drei Dokumentenkameras zum Abfotografieren von Papierseiten hat Silvercreations Software vorgestellt. Neben einem Einsteigermodell für geringen Scanbedarf ist ein Gerät für die Stapelverarbeitung und eine Profiversion für Schwarz-Weiß-Aufnahmen dabei.
Exactcode hat seine Mac-Texterkennungssoftware Exactscan erweitert. Nun können auf Wunsch in die Scans automatisch Zusatztexte eingefügt werden, die zum Beispiel das Scandatum enthalten.
Cebit Fujitsu erweitert seine Scansnap-Familie um einen Netzwerkscanner. Der Einzugsscanner Fujitsu Scansnap N1800 scannt Papierdokumente und legt sie im lokalen Netzwerk oder in der Cloud ab. Bedient wird der Scanner über einen großen Touchscreen.
Mariner Software hat seine Dokumentenverwaltung Paperless in Version 2.0 vorgestellt, die nun mit beliebigen Dateien umgehen kann. In der ersten Fassung war das Mac-Programm auf PDFs beschränkt.
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
Die Texterkennung Docscanner ist in einer Version für Mac OS X auf den Markt gekommen. Sie wandelt mit ihrer Schrifterkennung (OCR) abfotografierte oder gescannte Texte in durchsuchbare PDFs um.
CES 2011 Der Slimscan SS100 ist ein Scanner für das Portemonnaie. Er ist nur vier Millimeter dick und etwas kleiner als eine Scheckkarte.
Noch sind E-Books kaum mehr als Bücher, die nicht gedruckt werden. Doch einige Entwickler arbeiten am Sprung ins digitale Zeitalter: Sie wollen ein echtes E-Book und damit ein völlig neues Genre schaffen.
Mit dem iPhone 4 und mit Abstrichen auch seinem Vorgänger können mit der iOS-Anwendung Prizmo Textvorlagen abzufotografiert und in editierbare Texte umgewandelt werden. Nun kann Prizmo auch mit dem Apple-Clouddienst MobileMe und dem Notizzetteldienst Evernote zusammenarbeiten.
Einen Dokumentenstapel mit 40 Seiten kann die neue Version des Einzugsscanners Canon Imageformula DR-3010C innerhalb einer Minute einlesen. Dabei erreicht er eine Graustufenauflösung von 300 dpi, die für die Archivierung und Texterkennung ausreichend ist. Wer in Farbe scannen will, muss eine Reduktion der Scangeschwindigkeit auf 30 Seiten pro Minute hinnehmen. Ein neues A3-Modell gibt es ebenfalls.
Mit dem OCRKit Mobile hat das Berliner Unternehmen Exactcode eine Texterkennung (OCR) vorgestellt, mit der Apples iPhone zu einem Textscanner wird. Die Anwendung in der neuen Version 1.3 soll die Texte nun besser erkennen und ist mit weiteren Sprachpaketen für Osteuropa ausgerüstet.
Der Notizzetteldienst Evernote hat seinen Windows-Client vollständig überarbeitet in Version 4 vorgestellt. Im Rahmen des Updates wurden alte Zöpfe abgeschnitten, die bei der Version 3.5 noch zu erheblichen Problemen führten: Verschwommene Schriften, ein hoher Ressourcenbedarf und andere Schwierigkeiten sorgten dafür, dass Anwender bis dato mit der Version 3 besser beraten waren als mit 3.5.
Mitte November 2010 will Adobe die PDF-Produkte Acrobat X sowie Adobe Reader X auf den Markt bringen. Neben den Acrobat-Versionen Standard und Pro erscheint auch eine Acrobat Suite mit weiteren Adobe-Produkten zum Paketpreis.
Die Online-Notizzettel-Anwendung Evernote kann nun auch die handschriftlichen, digitalisierten Notizen des Stifts von Livescribe verarbeiten. Die Stifte Pulse und Echo können ihre Daten direkt auf den Cloud-Speicherdienst schicken.
Anfang des Jahres hatte Ray Kurzweil die von ihm mitentwickelte E-Book-Software vorgestellt. In der kommenden Woche soll das Programm endlich verfügbar sein, zunächst für Windows. Applikationen für Android und iOS sollen aber folgen. Außerdem soll die Software für mobile Lesegeräte erscheinen.
Eine von IBM entwickelte OCR-Software setzt auf die Hilfe der Nutzer bei der Erkennung von alten Schrifttypen. Das System wird eingesetzt, um die Bestände von europäischen Bibliotheken zu digitalisieren.
Pandigital hat einen flachen Einzugsscanner vorgestellt, der Papier bis zum A4-Format einlesen kann. Die Daten werden auf die eingesteckte Speicherkarte kopiert und können unterwegs einfach weitergegeben werden.
Das Berliner Unternehmen Exactcode hat seine Texterkennung OCRKit für Mac OS X in Version 1.4 vorgestellt. Die Anwendung wandelt eingescannte Texte oder PDFs in durchsuchbare PDFs um. In der neuen Version soll vor allem die Erkennungsgenaugigkeit verbessert worden sein.
Die Mac-Software PDFpen ist in einer neuen Version erschienen, die nun mit dem Online-Notizzettel-Dienst Evernote zusammenarbeitet. PDFpen 4.7 dient zum Bearbeiten von PDFs und besitzt auch eine optische Zeichenerkennung für eingescannte Textvorlagen.
Die Online-Notizzettel-Verwaltung Evernote wurde mit einem neuen Firefox-Addon ausgestattet. Es lässt dem Anwender erstmalig die Wahl, ob die installierte Desktopanwendung von Evernote gestartet oder das Textschnipsel über die Webanwendung erfasst werden soll.
Abbyy hat die Version 3 seines Recognition Servers vorgestellt. Die Serveranwendung ist für Unternehmen und Behörden gedacht, die große Mengen eingescannter Dokumente verwalten und mit einer Texterkennung computerlesbar machen wollen.
Google hat in seiner Onlinetextverarbeitung "Texte & Tabellen" (Google Docs) nun eine Funktion freigeschaltet, mit der Texte aus hochgeladenen Bildern und PDFs erkannt und in editierbaren Text umgewandelt werden.
Abbyy hat eine neue Version seiner Entwicklungsumgebung (SDK) für mobile Texterkennungssoftware vorgestellt. Damit können Programmierer für mobile Geräte Anwendungen entwickeln, die zum Beispiel aus Handyfotos Texte machen.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.5 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Dokumente für Google Docs umwandeln und zu Google heraufladen. Gescannte Texte können zur Zeichenerkennung an Google Docs geschickt werden.
Weblite hat mit PDF OCR eine Mac-Software im Programm, die Texte aus PDFs in Textdateien exportieren kann. Das Programm verwendet eine optische Zeichenerkennung und kann dadurch auch aus eingescannten Vorlagen Texte extrahieren.
Epson hat mit dem Stylus SX620FW und dem SX525WD zwei neue Multifunktionsgeräte vorgestellt, die mit Tinte arbeiten und über WLAN-N angesteuert werden können. Der SX525WD druckt, scannt und kopiert, während der SX620FW auch noch Faxe verschicken kann.
Mit Goggles 1.1 bietet Google eine Android-Software, um Texte mittels Schnappschuss zu übersetzen. Der zu übersetzende Text muss nur mit der Kamera im Mobiltelefon aufgenommen werden, die Software sucht dann nach einer passenden Übersetzung.
Evernote hat die Bezahlvariante seines Online-Notizzettel-Dienstes ausgebaut. Zum einen darf eine einzelne Notiz nun maximal 50 MByte groß sein, zum anderen wurde eine Versionierung eingebaut, damit der Anwender auch auf ältere Bearbeitungszustände einer Notiz zurückgreifen kann.
Abfotografierte Texte sind oftmals nicht vollkommen plan aufgenommen und bereiten Schwierigkeiten bei der optischen Zeichenerkennung. Die Mac-Software Prizmo von Creaceed kann in der neuen Version 1.5 solche Vorlagen elektronisch glätten.
Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.
(3d Drucker)
Samsung hat klargestellt, dass es kein offizielles Update auf Android 4.0 für das Galaxy S und das Galaxy Tab der ersten Generation geben wird. Damit wurden anderslautende Gerüchte aus den vergangenen Tagen dementiert.
(Android 4.0 Galaxy S Plus)
Mit Verspätung verkündet Samsung die Verfügbarkeit des Galaxy Y Duos. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine vergleichsweise lange Sprechzeit von knapp 18 Stunden erreichen.
(Samsung Galaxy Y Duos)
Canon will im August 2012 mit einem Firmwareupdate seine drei Jahre alte digitale Spiegelreflexkamera EOS 7D deutlich aufwerten. Nach dem Aufspielen sollen statt 15 dann 25 Rohdatenbilder im Serienbildmodus aufgenommen werden. Auch Videofilmer werden von den Änderungen profitieren.
(Canon Eos 7d)
Das Yellow Jacket ist eine iPhone-Hülle mit Zusatzakku, die auch als Elektroschocker verwendet werden kann. Die Telefon- oder WLAN-Verbindung soll dabei nicht unterbrochen werden.
(Elektroschocker)
Die beiden am besten verkauften Smartphones des zurückliegenden Quartals tragen ein Apple-Logo. Das iPhone 5 und das iPhone 4S verkauften sich besser als Samsungs Galaxy S3. Ein Quartal zuvor hatte Samsung Apple ausnahmsweise überholt.
(Galaxy S3)
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