Mit dem "mobile Diary" will O2 sein Angebot an mobilen Datendiensten um ein "mobiles Blog" erweitern. Die Weblogs sollen sich mit dem Handy erstellen und auch betrachten lassen.
O2 konnte im Jahr 2004 die Zahl seiner Kunden um 32 Prozent auf 7,4 Millionen steigern, vor allem im vierten Quartal war der Mobilfunkanbieter erfolgreich. Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2004 gewann O2 729.000 neue Kunden, 146.000 davon konnte O2 über seine Vertriebspartnerschaft mit Tchibo gewinnen.
O2 will auf der CeBIT im März mit Surf@home seinen breitbandigen Internetanschluss auf Basis von UMTS für zu Hause vorstellen, der den mobilen Festnetzanschluss O2 Genion um eine Alternative zu DSL erweitern soll. Zudem plant O2 ein erweitertes Angebot für mobile Musik-Downloads.
O2 will den mobilen Internetzugang über einen komprimierenden Proxy-Server, "Speed Optimizer" genannt, beschleunigen und so zugleich die anfallenden Datengebühren reduzieren. Zudem bietet O2 eine spezielle Client-Software an, die für eine weitere Beschleunigung sorgen soll.
Zusammen mit Nortel hat mmO2 verschiedene Tests der Breitband-Technik High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) durchgeführt. HSDPA soll schnellere mobile Datendienste ermöglichen. O2 will die Technik in Zukunft in einigen seiner paneuropäischen Mobilfunknetze einsetzen.
Vodafone und O2 Germany wollen bei WLAN zusammenarbeiten, ab März 2005 sollen Kunden der Unternehmen auch die WLAN-Hotspots des jeweils anderen Netzbetreibers in Deutschland nutzen können. Die Kunden zahlen jeweils die WLAN-Gebühren dabei über ihre eigene Mobilfunkrechnung, eine zusätzliche Roaming-Gebühr fällt dabei nicht an.
Über O2 ist in Kürze das UMTS-Handy U8100 von LG erhältlich, das mit einer drehbaren Digitalkamera ausgestattet ist und die üblichen Funktionen eines UMTS-Geräts liefert. So lassen sich mit dem Klapp-Handy Videotelefonate abhalten und über Streaming Videobotschaften empfangen. Neben einem Video-Player ist auch ein MP3-Player integriert.
In Deutschland will neben E-Plus auch O2 den Dienst i-mode von NTT DoCoMo seinen Kunden anbieten, allerdings dauert das noch eine Weile, denn den Marktstart plant O2 erst für das erste Halbjahr 2006. Besonderes Augenmerk scheint O2 auf das i-mode-Portal zu legen, um so den Datenanteil vom Mobilfunkumsatz zu erhöhen.
Bislang hatte sich O2 als einziger deutscher Mobilfunknetz-Betreiber gegen einen Vertrieb seiner Angebote über so genannte Reseller zur Wehr gesetzt. O2 war mit den Konditionen von Anbietern wie mobilcom oder debitel nicht einverstanden. Nun aber kann mobilcom als erstes Unternehmen Produkte von O2 ins Programm nehmen.
Ab dem 4. Oktober 2004 bietet Tchibo Prepaid-Karten sowie passende Prepaid-Handys mit speziellen Konditionen an, womit sich die bisherigen Presseberichte zu den Tchibo-Aktivitäten bestätigen. Nun stehen auch die anfallenden Gesprächsgebühren fest, die mit einem Einheitspreis möglichst transparent sein sollen.
O2 senkt die Tarife für die BlackBerry-Nutzung und hat auch den Gerätepreis bei Abschluss eines O2-Vertrages verringert. So gibt es den BlackBerry 7230 mit einem Business-Profi-Vertrag zum Preis ab einem Preis von 1,- Euro. Im November 2004 werden weitere BlackBerry-fähige Endgeräte ins Sortiment genommen.
Nach T-Mobile und Vodafone kündigte nun auch O2 eine überarbeitete Version des WindowsCE-Smartphones an, das je nach Anbieter MDA, VPA oder eben bei O2 Xda heißt. Während T-Mobile den MDA III bereits im September 2004 auf den Markt bringt, kommt der Xda III allerdings erst Ende des Jahres.
Im November 2004 will O2 das Motorola-Handy MPX220 in Deutschland anbieten, das im Unterschied zum Vorgänger mit Quad-Band-Technik und Bluetooth ausgerüstet ist. Motorola verwendet als Betriebssystem die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Smartphone Edition von Microsoft.
Der Mobilfunknetzbetreiber O2 verwendet Nokias Geräte-Management-Lösung Nokia Terminal Management Server (NTMS), um Mobiltelefone über das Mobilfunknetz zu konfigurieren. Darüber können O2-Kunden Einstellungen für ihr Mobiltelefon über das Mobilfunknetz senden und aktualisieren lassen.
Bereits im Oktober 2004 wird Tchibo in seinen Filialen Prepaid-Handys mit eigenen Tarifen verkaufen, berichtet die Wirtschaftswoche. Die bisherigen Planungen sahen einen Marktstart zum Weihnachtsgeschäft vor. Demnach wird der Kaffeeröster bereits in der ersten Oktoberwoche mit dem Verkauf von Mobiltelefonen samt eigenen Tarifen beginnen.
Hatte zunächst nur die Konzernschwester T-Mobile Inhalte der Fußball-Bundesliga bei T-Online lizenziert, kauft nun auch O2 Bilder und Videos, um diese auf die Handys der eigenen Kunden zu bringen. O2 bietet die Inhalte per MMS und als Streaming-Video an.
O2 bietet allen Neu- und Wechselkunden ab dem 17. August 2004 beim Abschluss eines Vertrages "O2 Genion ohne Handy" ein monatliches Gesprächsguthaben von 5 Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren an. Die Aktion läuft bis zum 12. November 2004.
Nachdem T-Mobile Anfang Juli 2004 angekündigt hat, den Versand von MMS künftig unabhängig vom Datenvolumen zum Einheitspreis von 0,39 Euro anzubieten, zieht nun auch o2 nach: Ab 1. August 2004 soll Vertrags- und Prepaid-Kunden von o2 Germany für den Versand von MMS ebenfalls einheitlich 39 Cent zahlen.
Der Mobilfunkanbieter o2 hat in den 12 Monaten bis zum 30. Juni 2004 seine Kundenzahl um knapp 1,3 Millionen auf 6,3 Millionen gesteigert. Das entspricht einem Wachstum von 25 Prozent. Gleichzeitig verbesserte sich der durchschnittliche jährliche Umsatz je Kunde (ARPU) um 5 Prozent auf 367,- Euro.
Der Hamburger Kafferöster Tchibo will zum Weihnachtsgeschäft 2004 eigene Prepaid-Handys mit eigenen Verträgen ins Angebot nehmen, berichtet die Financial Times Deutschland. Tchibo wird demnach Minutenkontingente beim Mobilfunknetzbetreiber O2 einkaufen und auf dieser Basis eigene Prepaid-Pakete schnüren und anbieten.
Der Mobilfunkanbieter O2 will zum 1. Juni 2004 das Herunterladen von Musikstücken aufs Handy in Originallänge möglich machen. Der Dienst war eigentlich schon für März 2004 angekündigt worden.
Bereits vor seinen erst für Mitte 2004 in Aussicht gestellten UMTS-Tarifen für Privatnutzer will O2 mit dem Volumentarif "O2 Active UMTS Data" einen UMTS-Datenzugang für Geschäftskunden anbieten. Da UMTS nur in Ballungszentren angeboten wird, wird in anderen Bereichen auf GPRS ausgewichen.
Auf der CeBIT 2004 haben O2 und der Kölner TV-Sender VIVA eine enge Kooperation angekündigt. O2-Kunden sollen so unter anderem zukünftig mittels des bereits angekündigten Digital Music Players Songs aus den VIVA-Charts herunterladen können.
Mit "O2 Active UMTS" startet O2 ab Mitte 2004 sein UMTS-Angebot für Endkunden, das Telefonieren sowie "Laptop- & Handy-Surfen" ohne Grundgebühr erlaubt. Allerdings kommen für bestimmte Leistungspakete wie E-Mail/Internet, Musik- und Multimedia-Downloads und Megabyte-Notebook-Download-Pakete monatliche Kosten hinzu.
Bisher müssen O2s Genion-Kunden in der Homezone auf Internet verzichten, ab Herbst 2004 soll sich dies dank UMTS und des "surf@home"-Tarifs ändern. Ein zu Hause platziertes UMTS-Gateway bindet dabei PDAs, Notebooks oder PCs ans Internet an.
O2 und Research In Motion (RIM) wollen im Laufe dieses Jahres das WindowsCE-Smartphone Xda II mit BlackBerry-Funktionen ausstatten. Nutzer von O2s Smartphone erhalten mit der "Always-on-Verbindung" und der Push-Technik von BlackBerry E-Mails automatisch auf den Xda II.
O2 bietet einen neuen Tarif für Kunden, die kein neues, subventioniertes Handy benötigen. Ab dem 16. Februar 2004 soll der neue Tarif mit einer Grundgebühr von 4,95 Euro monatlich angeboten werden.
Der Mobilfunkanbieter O2 konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 die eigene Kundenzahl auf 5,6 Millionen steigern, ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Kalenderjahr 2003 hat O2 Germany damit 1,01 Millionen Kunden neu hinzugewonnen.
O2 Germany hat angekündigt, dass der in Großbritannien bereits Ende 2003 eingeführte Musik-Dienst O2 Active Music ab dem 1. März 2004 auch deutschen O2-Kunden zur Verfügung stehen soll. Wer den von Siemens hergestellten "O2 Digital Music Player" (O2 DMP) erwirbt und über ein GPRS-Handy mit Infrarot-Schnittstelle oder Datenkabel verfügt, kann dann zum Preis von 99 Cent einzelne Songs via Handy herunterladen.
Mit dem X1 will O2 Ende November 2003 ein Klapp-Handy unter eigener Marke anbieten, wobei das Gerät mit einer VGA-Digitalkamera ausgestattet ist. Das Dual-Band-Handy arbeitet in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und beherrscht den schnellen Datenfunk GPRS.
Mit "O2 Music" startet O2 den ersten europäischen mobilen Musik-Download-Dienst, der zum Start allerdings nur den britischen Kunden des Mobilfunknetz-Betreibers zur Verfügung steht. In Deutschland sollen die kostenpflichtigen Musik-Downloads, die den Erwerb des von Siemens hergestellten "O2 Digital Music Player" (O2 DMP) und ein GPRS-Handy mit Infrarot-Schnittstelle oder Datenkabel voraussetzen, erst 2004 möglich werden.
Nachdem O2 mit dem xda II den Nachfolger des WindowsCE-Smartphones xda bereits Anfang Juli 2003 angekündigt hatte, war eine Preisangabe von O2 bislang nicht zu bekommen. Nun teilte der Anbieter mit, dass das Gerät bereits Anfang November 2003 in den O2-Läden zu haben sein soll. Verkauft wird das Gerät mit und auch ohne Mobilfunkvertrag.
O2-Kunden können ab dem 1. Oktober 2003 mit der O2 Multicard mit mehreren mobilen Geräten unter einer Rufnummer erreichbar sein. Bis zu drei SIM-Karten kann der Privatkunde einsetzen, Geschäftskunden mit einem Rahmenvertrag sogar bis zu sechs Karten.
Ab dem 15. September 2003 will O2 zwei verschiedene GPRS-Flatrates für das per WAP abrufbare "O2 Active Portal" anbieten. Für monatlich 4,95 Euro erhält man mit dem "O2 Active-Surf & E-Mail-Pack" Zugriff auf WAP-Seiten und kann beliebig viele E-Mails senden sowie empfangen. Nur für den Empfang und Versand von E-Mails steht eine weitere Flatrate namens "O2 Active-E-Mail-Pack" parat, die mit Kosten von 2,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt.
Ab sofort bietet O2 die Möglichkeit, die Prepaid-Karte Loop auch per Banküberweisung aufzuladen oder sogar einen Dauerauftrag einzurichten. Letzteres soll vor allem für Eltern interessant sein, die ihren Kindern monatlich einen bestimmten Betrag für die Handy-Nutzung zukommen lassen wollen.
O2 Germany bietet ab sofort einen ICQ-Client als kostenpflichtigen Download sowohl für die Java-Handys S55, C55 und M55 von Siemens als auch für die Symbian-Smartphones 3650 und 7650 von Nokia zum Download an. Der ICQ-Client verhält sich dabei so wie das PC-Pendant, wobei die Daten über das GPRS-Netz übermittelt werden. Im Sommer 2003 will O2 auch den AOL Instant Messenger (AIM) für einige Handy-Typen auf den Markt bringen.
Noch in diesem Jahr will O2 eine Neuauflage des WindowsCE-Smartphones xda in Deutschland auf den Markt bringen. Der Neuling namens xda II verfügt dann über ein Tri-Band-Modul, eine Digitalkamera und eine Bluetooth-Funktion. Als Betriebssystem kommt die Phone Edition der neuen WindowsCE-Version PocketPC 2003 zum Einsatz. Ein Foto des neuen Geräts existiert bislang nicht.
Zum 2. Juni 2003 senkt O2 die Grundgebühren der GPRS-Tarifoptionen L, XL und XXL. Als neuen Tarif führt O2 XXL+ für mobile Vielsurfer ein, der ein Datenvolumen von 50 MByte enthält. Die übrigen GPRS-Optionen umfassen je nach Wahl ein Volumen von 1, 5 oder 20 MByte.
Ein Management-Team des britischen Mobilfunkanbieters mmO2 führt Fusionsgespräche mit dem niederländischen Telekommunkationsanbieter KPN, das berichtet die britische Tageszeitung The Observer. Gemeinsam wolle man ein 7,5 Milliarden Pfund schweres paneuropäisches Mobilfunkunternehmen bilden.
Neben der bekannten 0179 bietet O2 Germany (ehemals Viag Interkom) ab sofort auch die 0176 als Vorwahl an. Die neue Nummer gilt sowohl für Postpaid als auch für Prepaid. Alle 0176-Nummern sind künftig achtstellig, bei der 0179 gibt es weiterhin sieben Stellen.
O2 stellt zur CeBIT 2003 zwei neue Unternehmensdienste vor, die den drahtlosen Zugriff auf Unternehmensdaten erleichtern sollen. Jeweils ein Dienst funktioniert nur mit dem BlackBerry von RIM, während das andere Angebot mit dem WindowsCE-Smartphone xda verwendet wird.
Zur CeBIT 2003 startet O2 WLAN-Hotspots unter anderem in Hannover, Hamburg und München. Die Hotspots werden sich in Hotels, auf Flughäfen oder Messen befinden. Über entsprechende Vouchers erhält man Zugang zum drahtlosen Internet.
O2 kündigte auf der CeBIT 2003 neue Multimedia-Dienste für Mobiltelefone an. So soll man sich über das Handy künftig Musik laden, aber auch eine MMS als Postkarte versenden können. Ein weiterer Dienst spielt statt einem Freizeichen Musik.
Der niederländische Mutter-Konzern von E-Plus, KPN, denkt über eine Fusion von E-Plus mit O2 nach, das berichtet die Financial Times Deutschland. "Von der Logik her passt es. Wir wollen mal gucken, was im Sommer und Herbst weiter passiert", zitiert das Blatt KPN-Finanzchef Maarten Henderson. Angewiesen sei man auf einen Zusammenschluss aber nicht.
O2 Germany will gegen das Urteil des Landgerichts München vom 23. Januar 2003 im Rechtsstreit gegen die debitel AG in Berufung gehen. Zwar seien die Hauptanträge von debitel bereits vom LG München I abgewiesen worden, einem Hilfsantrag von debitel wurde aber stattgegeben. Im Streit geht es um die Frage, ob O2 verpflichtet ist, sein Netz Service Providern wie debitel zur Verfügung zu stellen.
T-Mobile Deutschland und O2 Germany erweitern ihre Kooperation zur Nutzung des UMTS-Netzes von T-Mobile. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung baut auf dem Vertrag zwischen beiden Netzbetreibern vom Sommer 2001 auf und sieht die erweiterte Nutzung des T-Mobile-Netzes durch O2-Kunden vor. Damals war vereinbart worden, dass T-Mobile und O2 beim Aufbau ihrer UMTS-Netze kooperieren.
Ab dem 18. November 2002 verkauft O2 das WindowsCE-Smartphone xda mit mehr Speicher, MMS-Unterstützung sowie GPRS 4+1, womit Datenübertragungsraten von maximal 53,6 kBit/s möglich sind. Statt des 32-MByte-Speichers des Vorgängermodells besitzt der überarbeitete xda nun 64 MByte RAM.
O2 erweitert die Tarife für den E-Mail-Pager BlackBerry, so dass man zwischen den beiden Datenmengen 1 oder 5 MByte wählen kann. Ferner wurden neue Preise für den BlackBerry von RIM (Research In Motion) genannt, der mit und ohne Vertragsbindung erhältlich ist.
Der Mobilfunkbetreiber O2 bietet das WindowsCE-Smartphone xda ab sofort zu einem niedrigen Preis von 499,- Euro mit einem Mobilfunkvertrag an. Auch ohne O2-Vertrag sinkt der Preis auf 749,- Euro. Diese Sonderaktion gilt bis Ende des Jahres.
Ab dem 18. Oktober 2002 gibt es bei O2 Germany neue Grundgebühren. O2 Genion mit dem Homezone genannten Sondertarifsbereich in Wohnortsnähe kostet dann 9,95 Euro pro Monat. Für den Standardtarif O2 Select zahlt der Kunde 7,95 Euro. Die neuen Grundgebühren gelten mit der neuen 60/1-Taktung.
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