NX von NoMachine ist ein Terminal-Server für Linux. Die Software erlaubt es, einen auf einem Server laufenden Desktop oder einzelne Applikationen über das Netz zu übertragen, so dass Linux-Applikationen beispielsweise von einem Windows-System aus genutzt werden können. Dank ausgefeilter Kompression funktioniert dies auch bei kleinen Bandbreiten gut, so dass praktisch kaum ein Unterschied zu nativen Applikationen zu spüren ist. Wesentliche Teile der Software stehen unter der GPL zur Verfügung.
Die Landesverwaltung Brandenburg setzt auf ihren Arbeitsplatzrechnern die Linux-basierten UCS Thin Client Services von Univention ein. Über Terminalserver werden entsprechende Windows-Anwendungen gestartet.
Google hat einen eigenen Remote-Desktop-Server veröffentlicht, der das NX-Protokoll implementiert. Damit lassen sich Desktopsitzungen auf einem entfernten Rechner nutzen. Wobei durch die von NX verwendete Komprimierung höhere Geschwindigkeiten möglich sind als bei einer Übertragung über X11.
NoMachine hat seinen Terminal-Server NX in der Version 3.0 veröffentlicht und spricht dabei nun von einem "Desktop-Virtualisierungs- und Fernwartungs-System". Die neue Version wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf, darunter die dynamische Reorganisation von Bildschirminhalten, was die Arbeit auf in der Ferne stehenden Rechnern deutlich verbessern soll - dies gilt ebenso für Office- oder Browseranwendungen wie die Darstellung von Videos oder Interaktivität in Spielen.
Mit dem 2X Terminal Server steht nun ein komplett freier NX-Server für Linux zur Verfügung. Damit sollen sich vor allem so genannte Fat Clients durch Thin Clients ersetzen lassen, die ihre Anwendungen von einem Server holen. Das NX-Protokoll komprimiert den Datentransfer des X-Protokolls und bietet zusätzlich einen Zwischenspeicher, um die Geschwindigkeit zu steigern.
Die italienische Firma NoMachine hat ihre Terminal- und Remote-Access-Software NX in der Version 2.0 veröffentlicht. Neben neuen Funktionen bietet NoMachine auch eine kostenlose Variante an, die auf den Namen "Free-Forever NX Desktop Server" getauft wurde. NX erlaubt es, einzelne Applikationen oder ganze Desktop-Sessions auch über schmalbandige Verbindungen zu übertragen und so beispielsweise auf einem Linux- oder Solaris-Server laufende Applikationen unter Windows oder einem Thin-Client zu nutzen.
Win4Lin hat mit dem Virtual Desktop Server eine Software veröffentlicht, die Windows-Anwendungen Clients von einem zentralen Linux-Server aus zur Verfügung stellt. Win4Lin nutzt Virtualisierung, um Windows-Programme unter Linux auszuführen und verspricht eine nahezu native Geschwindigkeit. Das Server-Produkt soll sich sowohl im lokalen Netzwerk als auch im Rechenzentrum einsetzen lassen, womit der Anbieter auch Application Service Provider ansprechen möchte.
Einen Linux-Desktop im Netz bietet InQub mit "NetCubicle" an. KDE und GNOME stehen via NX im Netz zur Verfügung, der Nutzer benötigt also nur einen kostenlosen NX-Client.
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt hat ein "Realtime Remote Desktop" (RRD) entwickelt. Mit der Software soll der Austausch beliebiger, auch grafischer Daten und Anwendungen über das Internet möglich sein, wobei Dokumente, Grafiken und Anwendungen in Echtzeit übertragen werden.
Einst war das Projekt "klik" gestartet, um eine einfache Software-Installation für Knoppix-Live-CDs zu ermöglichen, später wollte man alle Debian-Applikationen "klik-able", also mit einen Klick installierbar machen. Nun soll sich klik für Entwickler nützlich machen, die auf diesem Weg ihren Nutzern frühzeitig eine Vorschau auf Entwicklerversionen gewähren können.
NoMachine hat sein Terminal-Server-System NX in der Version 1.5 veröffentlicht. Die neue Version wartet unter anderem mit einem als Java-Applet realisierten Client und einer nahtlosen Integration einzelner X11-Anwendungen auf.
Win4Lin will zusammen mit NoMachine eine Linux-basierte Alternative zu Citrix entwickeln. Win4Lin bietet eine Software an, mit der Windows-Applikationen unter Linux laufen, NoMachine entwickelt NX, eine Technik, um X-Session, also das grafische Nutzer-Interface unter Linux und Unix, mit hoher Effizienz auch über schmalbandige Verbindungen zu übertragen.
In der Version 0.4 bietet FreeNX nun Unterstützung für einen verteilten Dateizugriff via Samba und wartet mit Audio-Unterstützung via ESD/artsd auf. Auch wurde eine Druckerunterstützung via Samba integriert, bei der für jede Nutzer-Session ein "cupsd" zur Verfügung steht.
Zum Abschluss des FreeNX-Workshops auf den Chemnitzer Linux-Tagen gab das FreeNX-Team um Fabian Franz offiziell die neue FreeNX-Version 0.3.0 frei. NX erlaubt die Nutzung grafischer Benutzeroberflächen von anderen Rechnern auch über große Entfernungen bei schmalbandigen Leitungen.
Die italienische Firma NoMachine hat ihre Software NX in der Version 1.4.0 überarbeitet. Die Software erlaubt es, X-Sessions auch bei schmalbandigen Verbindungen auf entfernte Rechner zu übertragen, so dass über das Netz auf einem fernen Rechner mit grafischer Oberfläche gearbeitet werden kann.
Bereits Anfang der Woche war Games Knoppix auf Basis von Knoppix 3.7 erschienen, nun steht auch das Original offiziell in der neuen Version zum Download bereit. Klaus Knopper hat fast alle der enthaltenen Pakete aus Debian Sarge und Sid auf den aktuellen Stand gebracht. Aber auch die Grafikkarten- und ISDN-Unterstützung wurde verbessert.
NoMachine hat seine Software NX in der Version 1.4.0 veröffentlicht, die mit zahlreichen grundlegenden Verbesserungen aufwartet. NX erlaubt es, über das Netz auf einem anderen Rechner zu arbeiten. NX soll dabei im Vergleich mit anderen Werkzeugen dieser Art mit deutlich geringerer Bandbreite auskommen und erlaubt es auch, eine aktive X-Session zu unterbrechen und auf einem anderen Rechner an gleicher Stelle weiterzuarbeiten.
Klaus Knopper hat während seines Vortrags auf der KDE-Konferenz die letzten Handgriffe an Knoppix 3.6 vorgenommen. Die neue Version der direkt von CD laufenden Linux-Distribution auf Basis von Debian enthält wie angekündigt auch das von Fabian Franz entwickelte FreeNX.
Das vom italienischen Unternehmen NoMachine entwickelte NX will nicht mehr als das Netzwerk-Computing revolutionieren. Die Software erlaubt es, auch über schmalbandige Leitungen auf entfernten Desktops zu arbeiten. Mit FreeNX stellten Fabian Franze und Kurt Pfeifle einen freien NX-Server auf Basis der NoMachine entwickelten Software vor. Dieser soll zusammen mit einem in KDE integrierten Client mit der nächsten Knoppix Version 3.6 erscheinen. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy sprach Golem.de unter anderem mit den FreeNX-Entwicklern Fabian Franz und Kurt Pfeifle. Weitere Themen rund um KDE werden in den nächsten Tagen folgen.
Kurt Pfeifle und Fabian Franz haben auf dem LinuxTag 2004 in Karlsruhe einen Ausblick auf die kommende Version von Knoppix 3.6 gegeben. Die neue Version soll mit einer freien NX-Server-Implementierung ausgeliefert werden. Die Technik verspricht einen effizienten Fernzugriff auf Applikations- und Terminal-Server auch bei langsamen Leitungen.
Entwickler der Projekte Debian und KDE haben gemeinsam eine neue Initiative ins Leben gerufen, um zusammen ein Linux-basiertes Desktop-Betriebssystem für große Unternehmen anzubieten. Gemeinsam will man eine integrierte Lösung liefern, die den Bedürfnissen von öffentlicher Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Unternehmen entspricht.
Das vom italienischen Unternehmen NoMachine entwickelte NX will nicht mehr als das Netzwerk-Computing revolutionieren. Die Software erlaubt es, auch über schmalbandige Leitungen auf entfernten Desktops zu arbeiten. Mit FreeNX stellten Fabian Franze und Kurt Pfeifle einen freien NX-Server auf Basis der NoMachine entwickelten Software vor. Dieser soll zusammen mit einem in KDE integrierten Client mit der nächsten Knoppix Version 3.6 erscheinen. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy sprach Golem.de unter anderem mit den FreeNX-Entwicklern Fabian Franz und Kurt Pfeifle. Weitere Themen rund um KDE werden in den nächsten Tagen folgen.
Neue Tiere, überarbeitete Skelett-KI und Java-Unterstützung sind die wichtigsten Änderungen für Minecraft 1.2. Die Beta löst allerdings Ärger aus: "Fans" haben rassistische Äußerungen in die Sprachdatei geschmuggelt.
(Wann Kommt Minecraft 1.2)
Anlässlich der Vorstellung des ersten LTE-Smartphones für Deutschland hat Vodafone spezielle Smartphone-Tarife für die LTE-Nutzung bekanntgegeben. Für die LTE-Nutzung verlangt Vodafone pauschal 10 Euro mehr pro Monat.
(Vodafone Lte)
Das Landeskriminalamt hat die Büroräume von Lieferheld.de wegen einer Anzeige von Lieferando durchsuchen lassen. Lieferheld weist die Vorwürfe zurück. Zwischen den Metasuchmaschinen für Essenslieferungen läuft eine erbitterte Auseinandersetzung.
(Lieferando)
Wie angekündigt, hat Microsoft Windows 8 heute zum Download freigegeben. Abonnenten von MSDN und Technet können das neue Betriebssystem ab sofort herunterladen.
(Win 8 Download)
Wer ab jetzt bis zum 30. April 2013 Microsoft Office 2010, Office für Mac 2011, Office Visio 2010 oder Office Project 2010 kauft, erhält die kommende Version des jeweiligen Produkts kostenlos als Download.
(Office 2013)
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