Nvidia hat möglicherweise einen neuen Großkunden gefunden: Nintendo. Gerüchten zufolge will der japanische Konzern für den Handheld, der dem DS/DSi nachfolgt, auf die Tegra-Prozessoren von Nvidia zurückgreifen. Deren erste Generation ist bereits jetzt bei mobilen Geräten im Einsatz.


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Nvidia erweitert das Angebot an Grafikkarten der Geforce-Serie um zwei neue GT200-Karten für den PEG-Slot 2.0 moderner Rechner. Geforce 210 und Geforce GT 220 sind dank 40-nm-Prozess stromsparender als andere Karten der G200-Architektur.
Nvidia zieht sich teilweise aus dem Markt für Chipsätze zurück. Zwar betont das Unternehmen, die bestehenden Produkte weiter fertigen und verkaufen zu wollen, neue Chipsätze für Intels aktuelle Prozessorgeneration werden aber nicht entwickelt.
Derzeit sind Grafikkarten der Typen Geforce GTX-285 bis GTX-260 im Einzelhandel kaum zu bekommen. Grund ist laut Nvidia eine gestiegene Nachfrage, nicht aber das bevorstehende Ende der Modellreihe. Das Unternehmen dementierte damit anderslautende Berichte.
Die von Nvidias CEO Jen-Hsun Huang in der vergangenen Woche in die Kameras gehaltene Karte mit vermeintlicher Fermi-GPU war eine Attrappe. Das bestätigte das Unternehmen Golem.de, betonte aber, die gezeigten Demos seien authentisch gewesen.
Nicht mehr als GT300 oder G300, sondern unter dem Codenamen "Fermi" führt Nvidia sein nächstes GPU-Design. Einen Ausblick auf die Spieleleistung gibt es noch nicht, aber Informationen zur Architektur. Geschätzt 4 Teraflops soll der Prozessor erreichen, für CUDA und andere Sprachen gibt es eine Entwicklungsumgebung.
Für Ende 2009 sind laut einer chinesischen Website Radeon-HD-5870-X2-Grafikkarten mit zwei Grafikchips zu erwarten. Während einer DirectX-11-Veranstaltung soll AMD ein erstes Muster in Aktion gezeigt haben.
Der aktuelle Geforce-Treiber 190.62 ist laut Nvidia der erste Treiber, der von Microsoft mit der WHQL-Zertifizierung auch für "DirectCompute" versehen wurde. Diese auch als Compute Shader bekannte Funktion soll allgemeine Rechenaufgaben auf Grafikprozessoren vereinheitlichen.
Noch halten sich die beiden Marktführer bei diskreten Grafikprozessoren sehr bedeckt, aber wöchentlich finden neue Bruchstücke ihrer angeblichen Strategien ins Web. Diesmal neu: Nvidia soll vor der neuen Architektur "GT300" weitere 40-Nanometer-GPUs planen und AMD seinen High-End-Chip RV870 bereits im September 2009 vorstellen.
Berichten zufolge will Nvidia schon im ersten Quartal 2010 drei Chipsätze für Intel-Prozessoren vorstellen, darunter einen für die neuen CPUs mit Lynnfield-Kern. Ob das klappt, dürfte vor allem vom laufenden Rechtsstreit mit Intel abhängen.
Rund ein Jahr, nachdem Nvidia Überhitzungsprobleme bei seinen Grafikchips G84 und G86 eingeräumt hat, bestätigt nun auch Sony, dass einige der eigenen Notebooks von den Problemen betroffen sind.
Intels kommender Chipsatz P55 Express für die Prozessoren Core i5 und i7 im Sockel LGA1156 wird Nvidias SLI-Technik unterstützen können, kündigte Nvidia an. Intel und andere Mainboardhersteller haben dazu die Technik von Nvidia lizenziert.
Auch Nvidia macht eine Erholung der Nachfrage aus und meldet für das zweite Quartal 2009/2010 einen Umsatz von 776,5 Millionen US-Dollar - 13 Prozent weniger als im Vorjahr, aber 17 Prozent mehr als in Nvidias erstem Geschäftsquartal.
Aus den üblichen Quellen sprudeln wieder einmal die Gerüchte um Nvidias nächste GPU-Generation. Der Nachfolger der Grafikprozessoren, die auf Karten der Serie GTX-200 zum Einsatz kommen, soll derzeit in ersten Mustern produziert werden. Davon ausgehend sollen vier Varianten entwickelt werden.
Als erster Hersteller von Grafikprozessoren hat Nvidia einen Treiber für seine Quadro-Karten ins Netz gestellt, der Teile von OpenGL 3.2 unterstützt. AMD will seine FirePro-Karten noch im August mit einem Treiber für OpenGL 3.1 versehen, wann Version 3.2 folgt, ist noch ungewiss.
Obwohl Windows 7 vor der Türe steht, hat Nvidia den Chipsatz Geforce 9400M als Teil seiner Plattform "Ion" in einer Version ohne Unterstützung von DirectX-10 neu aufgelegt. Er ist für Netbooks gedacht, die weiterhin mit Windows XP ausgestattet werden sollen.
Der zuerst als "NVIRT" bekannte Raytracer des Chipherstellers bekommt nun zusammen mit seinen Zusatzmodulen einen neuen Namen. Im Laufe des Jahres 2009 will Nvidia die Pakete vorstellen, die sich in Anwendungen auf Quadro-FX-Grafikkarten nutzen lassen.
Mit dem 785G-Chipsatz löst AMD den 780G ab. Mainboards mit dem neuen Chipsatz bringen nun einen Grafikkern mit, der zu DirectX 10.1 kompatibel ist. Außerdem hilft der Chipsatz beim Transcodieren von Videomaterial.
Nvidia erweitert sein Angebot von Grafikkarten, die nur an PC-Hersteller verkauft werden, um die "Geforce GTS 240". Auf dieser sitzt trotz des ähnlichen Namens nicht etwa eine GPU der schnellsten Serie GTX-200, sondern ein Ableger der Serie Geforce 8, der aber etwas schneller getaktet ist.
Für die neue Version seiner Catalyst-Treiber hat AMD eine neue Benutzeroberfläche spendiert. Sie wirkt aufgeräumter, bietet aber keine neuen Funktionen. Zudem soll die Vista-Version der Treiber auch für die endgültige Version von Windows 7 taugen. Einige Spiele sind beschleunigt worden.
Nvidia baut seine Serie der OEM-Grafikkarten aus. Diese sind nur mit Komplett-PCs zu haben, bieten aber als erste Desktopgrafikkarten von Nvidia Unterstützung für DirectX 10.1. Ihren technischen Daten zufolge sind GT 220 und G 210 reine Einstiegslösungen.
Nun können auch das 3D-Echtzeitstrategiespiel Anno 1404 und der Taktikshooter Armed Assault 2 (ArmA 2) von SLI-Grafikkartengespannen profitieren. Nvidia hat dazu einen entsprechenden SLI-Profil-Patch in einer Betaversion veröffentlicht.
US-Berichten zufolge soll Apple wieder zurück zu Intel als seinem einzigen Lieferanten für Chipsätze in seinen Macs und MacBooks wechseln. Einen Beleg dafür gibt es bisher nicht, allenfalls ein Indiz: Intels nächste Generation von Prozessoren, bei denen zum Teil ein Grafikchip neben die CPU montiert ist, steht vor der Tür.
Das bisher als "RapidHD" bekannte Plug-in für Adobes Creative Suite 4 ist nun als "Elemental Accelerator 2.0" in einer runderneuerten Fassung erschienen. Das Programm codiert HD-Videos mit Hilfe einer Quadro-Karte von Nvidia auf PCs und Macs deutlich schneller als in Echtzeit. Vertrieben wird es über einen neuen App Store von Nvidia.
Die nächste Generation von Microsofts Zune-Playern wird auf Nvidias leistungsstarker Tegra-Plattform basieren. Microsofts Zune-Team bestätigte das offiziell im eigenen Podcast.
Nvidias neue Notebook-GPUs heißen durchgängig Geforce 200M. Dahinter steckt diesmal aber keine Umbenennung, sondern tatsächlich ein Ableger der GT200-Architektur. Die neuen Grafikprozessoren unterstützen erstmals bei Nvidia DirectX 10.1 und werden in 40 Nanometern Strukturbreite gefertigt.
Rambus hat einen Teil seiner Vorwürfe gegen Nvidia zurückgezogen. Noch ist der Streit zwar nicht ausgestanden, aber im Umfang deutlich reduziert worden.
Computex Von AMD gibt es zur Computex in Taipei eine neue Grafikkarte, die speziell die Bedürfnisse des Embedded-Markts abdecken soll. Die Radeon E4690 unterstützt DirectX 10.1 und soll besonders lange für potenzielle Kunden verfügbar sein. AMD verspricht die dreifache Rechenleistung gegenüber dem Vorgänger.
Computex Nvidia gibt sich von seiner Ion-Plattform überzeugt und zeigt auf der Computex in Taipei mit insgesamt 14 Partnern 20 Produkte mit dem Ion-Chipsatz. Darunter sind nicht nur Kleinstrechner, sondern auch All-in-One-Desktops und Notebooks.
Computex Nvidia stellte auf der diesjährigen Computex in Taipeh erstmals seine stromsparende Tegra-Plattform für Smartphones und UMPCs der Öffentlichkeit vor.
Im Netz sind erste Bilder und Daten des Lenovo Ideapad S12 aufgetaucht. Das Netbook soll als erstes Gerät auf Nvidias Ion-Plattform aufbauen, die somit erstmals in dieser Geräteklasse vernünftige Grafik mitbringt. Bereits im Juni 2009 soll das Gerät in den USA verkauft werden.
In einem Interview hat Nvidias CEO Jen-Hsun Huang Intels Preispolitik für die Atom-Prozessoren und die zugehörigen Chipsätze als unfair bezeichnet. Um Nvidia aus dem Markt zu drängen, soll Intel ein Paket aus Atom-CPU und Chipsatz weit billiger verkaufen als die einzelne CPU.
US-Meldungen zufolge streitet sich Nvidias Versicherung in den USA mit dem Chiphersteller vor Gericht. Die Versicherung wirft Nvidia vor, bei den Reparaturen von Notebooks mit defekten Grafikprozessoren nicht immer alle Informationen klar und rechtzeitig übermittelt zu haben.
In China sind erste Fotos einer neuen Grafikkarte erschienen, die die neue Version von Nvidias Geforce GTX-295 zeigen sollen. Dabei wurden erstmals bei Nvidia zwei GPUs auf einer Platine untergebracht, bisher gab es zwei PCBs. Die Bilder widersprechen dem bisher vermuteten schnellen Ende der GTX-295.
Im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2010 hat Nvidia 664,2 Millionen US-Dollar umgesetzt und dabei Verluste von 201,3 Millionen US-Dollar gemacht. Darin sind starke Einmalbelastungen enthalten, im Vergleich zum vorherigen Quartal konnte Nvidia seinen Umsatz sogar steigern.
Nach fast einem Jahr Demo-Dasein kommt Nvidias Lösung für Stereoskopie mit Flachbildmonitoren in Deutschland auf den Markt. Ab 30. April 2009 will Media Markt die Shutterbrille und einen passenden 22-Zoll-Monitor von Samsung anbieten.
Passend zur NAB Show in Las Vegas stellt Nvidia neue Profikarten für die digitale Videoproduktion vor. Mit der Nvidia-Lösung werden Videodaten über die Quadro SDI Capture eingelesen, an eine Quadro-FX-Grafikkarte weitergereicht und anschließend über die Quadro SDI Output ausgegeben.
Nvidia bietet seine auf professionelle 3D-Grafikanwendungen und GPU-Computing spezialisierte Grafikkarte Quadro FX 4800 nun auch für Apples Mac-Pro-Systeme. Die leistungsfähigere Quadro FX 5800 wurde noch nicht für Macs angekündigt.
In Deutschland ist er immer noch nicht offiziell erhältlich, in den USA soll er 2009 schon in die dritte Generation gehen: Microsofts Medienplayer "Zune". Die angeblich aus Microsoft-Quellen stammenden technischen Daten klingen beeindruckend: Der "Zune HD" soll der HD-Player für die Hosentasche werden und erstmals weltweit verfügbar sein.
Mit Cuda 2.2 erweitert Nvidia seine Plattform für GPU-Computing um Hardware-Debugging und Profiling. Zudem unterstützt die neue Version nun auch die Betriebssysteme Windows Server 2003 und 2008.
Gleich drei neue Treiberpakete, die teils noch als Beta gekennzeichnet sind, hat Nvidia in den vergangenen Tagen zum Download bereitgestellt. Bei manchen Spielen lässt sich nun eine neue Bildverbesserungsfunktion zuschalten, die Quadro-Karten beherrschen jetzt OpenGL 3.1.
Zeitgleich stellen AMD und Nvidia zwei neue Grafikkarten vor. Wann die Nvidia-Karte jedoch nach den ersten Lieferungen konstant verfügbar bleibt, ist fraglich. Zudem sind beide Produkte aus bestehenden Designs abgeleitet, die Preise sind jedoch günstig. Inzwischen gibt es auch erste Benchmarks.
Parallels hat die Parallels Workstation Extreme vorgestellt, eine Virtualisierungslösung, die nahezu native Grafikleistung innerhalb der virtuellen Maschinen bietet. Das funktioniert im Zusammenspiel mit der neuen Intel-Xeon-5500-Serie und Nvidias Multi-OS-SLI. Gedacht ist die Lösung für professionelle Anwender.
Nvidia erwägt, seine Physikbeschleunigung PhysX über die "Open Compute Language" (OpenCL) nutzbar zu machen. Bei Intels konkurrierender Havok-Engine ist eine OpenCL-Unterstützung bereits bestätigt worden.
Gerüchten zufolge will sich Nvidia an VIA Technologies beteiligen. VIA hatte bereits eine private Platzierung von Wertpapieren angekündigt.
Die freie Silverlight-Implementierung Moonlight soll in Zukunft Videos von Nvidia-Grafikchips decodieren lassen. Dieser Schritt soll vor allem aus patentrechtlicher Sicht bedeutend sein.
Im Streit mit Intel hat Nvidia Gegenklage gegen Intel eingereicht. Intel will feststellen lassen, dass Nvidia nicht berechtigt ist, Chipsätze für Intels Nehalem-Prozessoren zu entwickeln. Nvidia wirft Intel vor, damit gegen bestehende Verträge zu verstoßen.
GDC 09 Die PhysX-Bibliothek Apex (Adaptive Physics Extensions) von Nvidia kann künftig deutlich mehr: Auf der GDC stellt das Unternehmen gleich vier zusätzliche Funktionsgruppen vor. Die Palette reicht von glaubwürdig wehender Kleidung bis hin zu fast totaler Zerstörung.
Mit drei neuen Grafikkarten der Serie Quadro FX rundet Nvidia sein Angebot in der Mittel- und Oberklasse ab. Passend für die kommenden Xeon-Prozessoren, deren Chipsätze auch Virtualisierung beherrschen, lassen sich die Quadros nun mit mehreren Betriebssystemen gleichzeitig nutzen.
Kurz nachdem Nvidia sein SDK für die Playstation 3 angekündigt hat, folgt das Entwicklerpaket für Nintendos Wii. Damit steht die Physik-Engine für PCs und zwei der drei aktuellen Konsolen zur Verfügung.
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