Die Hybrid-Festplatten sind wieder da: Seagate kombiniert in seinem 2,5-Zoll-Laufwerk "Momentus XT" bis zu 500 GByte Festplattenplatz mit 4 GByte schnellem SLC-Flashspeicher. Die Laufwerke, die bereits ab rund 100 Euro erhältlich sein sollen, kommen nahe an die Geschwindigkeit einer SSD der Mittelklasse heran.





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Knapp ein halbes Jahr nach den Standardmodellen liefert Intel nun schnellere ULV-Versionen der Prozessoren mit Arrandale-Kern aus. Bei nur 18 Watt TDP sollen sie in besonders flachen Rechnern Platz finden. Die schnellste CPU erreicht dabei bis zu 2,4 GHz. Das verspricht schnellere Subnotebooks.
Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.
Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat sein Akkuaustauschprogramm deutlich erweitert. Betroffen sind jetzt auch einige Businessnotebooks. Ihre Akkus können für den Nutzer gefährlich werden.
MSI legt seine X-Slim-Serie neu auf. Intels neuer ULV-Core/i5 soll dabei für mehr Leistung sorgen. Außerdem wurde die Stabilität des Gehäuses erhöht. Nebenbei hat MSI auf einer Pre-Computex-Veranstaltung in Amsterdam weitere neue Produkte vorgestellt, die 3D-fähige Bildschirme oder besonders guten Klang mitbringen sollen.
In Amsterdam hat MSI im Rahmen seiner Computex-Vorschau die Designstudie "Sketchbook" gezeigt. Das Notebook besitzt eine Tastatur zum Umdrehen, auf deren Rückseite ein großes Touchfeld sitzt, das auch als Grafiktablett dienen soll.
Ein Tablet-PC mit Tastatur für 600 Euro? Das Aspire 1825PTZ Timeline ist ein solches Gerät und bietet einen Einstieg in die Welt der Tablet-PCs. Doch Käufer müssen bei dem günstigen Gerät einige Kompromisse eingehen.
Apple hat wie erwartet sein Macbook aktualisiert. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet nun mehr CPU- und Grafikleistung - und der Akku soll länger durchhalten.
Werkzeugkasten Die Akkuanzeige von Windows bietet nur wenige Darstellungsoptionen. So ist beispielsweise nur indirekt ersichtlich, wie sehr sich WLAN auf die Akkulaufzeit auswirkt. Batterybar löst dieses Problem, indem es konkrete Wattzahlen anzeigt.
Die seit kurzem auf AMDs Produktseiten eingetragene Serie "Mobility Radeon HD 500" ist nicht neu. Vielmehr handelt es sich um die gleichen GPUs, die bisher als Serie 4000 verkauft wurden - AMD hat Nvidias zweifelhafte Praxis der Produktumbenennung übernommen.
Das taiwanische Unternehmen Netstor bietet mit der Turbobox mini eine Möglichkeit, PCI-Express-Karten für Desktop-PCs auch an Notebooks zu nutzen. Die Bandbreite und die Stromversorgung sind jedoch beschränkt, so dass sich das Gerät nicht für schnelle Grafikkarten eignet - für sie ist es aber auch nicht gedacht.
HP hat mit dem Envy 14 und 17 zwei neue hochpreisige Notebooks für Endkunden vorgestellt. Neben dem Design gibt es auch praktische Funktionen, die das Arbeiten im Hellen und im Dunklen ermöglichen.
Der US-Schulbezirk Lower Merion School hat eine Studie vorgelegt, die die illegale Überwachung der Kinder durch Webcams in Schülernotebooks untersucht. Danach wurden 58.000 zumeist illegale Aufnahmen gemacht. Es habe aber keine bewusste Bespitzelung der Kinder gegeben. Der Anwalt der Eltern widerspricht.
Mit einiger Verspätung hat auch Apple seine neuen Macbook Pros mit Intels Core-i-Serie ausgestattet. Mit ihrem Arrandale-Kern versprechen die mobilen Rechner deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber den Vorgängermodellen.
Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.
Mit der Serie "Thinkpad L" hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant.
Acers Aspire 1825PT Timeline ergänzt das 1820PT, kurz nachdem es auf den Markt gelangt. Es handelt sich auch um einen Tablet-PC in der Convertible-Ausführung, die Ausstattung wurde leicht verändert.
Apple selbst bietet für seine Macbooks keine Dockingstationen an, mit denen die Verbindung zur Arbeitsplatzperipherie erleichtert würde. Doch der Zubehörhersteller Henge Docks hat preisgünstige Dockingstationen angekündigt.
Tausende illegale Aufnahmen soll die IT-Abteilung des US-Schulbezirks Lower Merion School von Kindern gemacht haben. Dafür will der Anwalt eines Elternpaares Beweise haben.
Der Elektronikhersteller Toshiba verbindet die Welt des Fernsehens mit der Welt mobiler Rechner. Auf einer Presseveranstaltung demonstrierte Toshiba die Wireless Display Technology, verschiedene Fernseher, die sich mit Windows 7 verstehen, und Youtube-Videos, die vom Browser des Computers zum Fernseher geschickt werden.
Von HIS kommt ein recht günstiger Adapter, mit dem sich ein Monitor per USB an einen PC oder Mac anschließen lässt. Das Gerät soll Auflösungen bis 2.048 x 1.152 Pixel beherrschen, bis zu sechs der Adapter lassen sich gemeinsam betreiben.
Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
Apple hat sein Notebookportfolio überarbeitet und bietet nun Macbook-Pro-Modelle mit Intels aktuellen Core-i5- und -i7-Prozessoren sowie aktuelle Grafikchips von Nvidia. Dabei verspricht Apple Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.
Sonnet hat eine eSata-Karte für den Expresscard34-Slot von Notebooks vorgestellt, die beim Transport nicht mehr abgezogen werden muss. Sie schließt fast bündig mit dem Gehäuse ab.
Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Roccat produziert normalerweise Tastaturen oder Mäuse für Spieler, jetzt stellt der Zubehörspezialist in Zusammenarbeit mit Schenker sein erstes Gamingnotebook vor. Das "Gamerbook" soll dank Intel-Chip und Nvidia-Grafikkarte viel Leistung für unterwegs bringen.
Die neuen Dual-Cores der Serien Core i3/5/7 sind inzwischen in zahlreichen Notebooks zu finden - nicht aber in den CULV-Geräten, die besonders flach und vergleichsweise günstig sind. Die entsprechenden Prozessoren will Intel asiatischen Quellen zufolge erst im dritten Quartal 2010 liefern.
Nvidia hat seinen Windows-Referenztreiber für Notebooks mit Quadro FX, Quadro NVS, Geforce 8M, 9M, 100M, 200M und 300M in der WHQL-zertifizierten Version 197.16 veröffentlicht. Neben neu unterstützter Hardware kommen unter anderem auch CUDA 3.0, stereoskopische Darstellung auf externen Displays und Verbesserungen beim Overlay hinzu.
Mit dem Aspire One 752 bietet Acer eine Alternative zu Netbooks im 11,6-Zoll-Format an. Das Subnotebook ist mit einem sparsamen, aber nicht gerade schnellen Celeron ausgestattet. Doch verglichen mit Atom-CPUs dürfte das Gerät trotzdem schnell sein.
Asus hat zwei neue Notebooks vorgestellt. Sie bieten dedizierte Grafikkerne, die zum Spielen geeignet sind. Außerdem unterstützt Asus in seinen Multimedia-Notebooks USB 3.0.
Mit dem Elitebook 8740w bietet Hewlett-Packard (HP) eine mobile Workstation an, die auf Intels Calpella-Plattform aufsetzt. Neben dem Quad-Core-Prozessor gibt es unter anderem professionelle Grafikkerne und ein Dreamcolor genanntes Display in dem Notebook.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Im US-Senat wird es im Falle einer möglichen Bespitzelung von Schülern per Webcam in Pennsylvania eine Anhörung geben. Der Skandal im Highschool-Bezirk Lower Merion School wird einen Unterausschuss des Senats beschäftigen.
Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Cebit Wer auf der Cebit den Stand von Shuttle besucht, wundert sich über die aufgereihten Notebooks, denn die Firma ist nicht als Notebookhersteller bekannt. Das will sie auch nicht werden - zumindest nicht beim Endkunden.
Cebit In den USA sind sie bereits erhältlich, nun sollen sie auch in Europa erscheinen: Notebooks, die über ein bestehendes WLAN Bild und Ton an einen Fernseher funken können. Intel zeigt die Technik, die narrensicher funktionieren soll, auf der Cebit.
Cebit Acers Netbook Aspire One 532g setzt praktisch auf dem 532 auf. Einzige Unterschiede, zumindest von außen: Das Display ist verspiegelt und ein USB-Anschluss musste dem HDMI-Anschluss weichen, den Acer mit dem Ion2-Grafikkern ermöglicht. Außerdem konnte Acer sein lange angekündigtes Convertible zeigen, das der Hersteller auch Rotatable nennt.
Cebit Intel zeigt eine neue Generation seines Classmate PC, der robuster und dank aktuellem Atomchip schneller sein soll. Der Tablet PC in Convertible-Bauweise ist speziell für Schüler gedacht.
HP hat seine beiden Elitebook genannten 12-Zoll-Notebooks auf einen neuen Stand gebracht. Neben Intels aktueller Calpella-Plattform (Core i5 und i7) für die Modelle 2540p und 2740p gibt es für den Tablet-PC 2740p auch neues Zubehör.
Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.
Die Staatsanwaltschaft und die Bundespolizei haben mit Ermittlungen in Philadelphia begonnen, wo Schulleitungen Kinder zu Hause per Webcam überwacht haben sollen. Die Schule spricht von einer bloßen Diebstahlsicherung, bereut aber, die Kinder und Eltern nicht davor gewarnt zu haben.
An einer US-Highschool sollen Schüler heimlich durch die Webcams in ihren Macbooks bespitzelt worden sein. 1.800 Laptops waren an die Schüler ausgegeben worden. Ein Elternpaar zieht nun vor Gericht.
Über den Lebensmitteldiscounter Aldi bringt Medion ein Notebook auf den Markt, das mit Nvidias Optimus-Technik ausgestattet ist. Nutzer des Akoya P6622 müssen sich also keine Gedanken darüber machen, welcher der beiden Grafikkerne gerade aktiv ist. Allerdings ist Nvidias Grafikchip eher ein langsamer Vertreter mobiler Grafikchips.
Das N71-Notebook von Asus wird mit Nvidias Optimus-Technik ausgeliefert. Die Umschaltung zwischen dem Intel- und Nvidia-Grafikkern des Notebooks funktioniert ohne dass der Nutzer etwas davon merkt.
Mit Optimus stellt Nvidia eine Technik vor, die Grafikleistung und Akkulaufzeit im Notebook auf einfache Weise vereinen soll. Zwischen einer integrierten Lösung und einer diskreten GPU wird damit beim Start einer DirectX-Anwendung automatisch umgeschaltet. In ersten Vorführungen überzeugte Optimus.
Nach Berichten von fälschlich als von Windows 7 defekt gemeldeten Notebookakkus gibt Microsoft Entwarnung. Die Funktion, die Akkuschwächen erkennt, gibt es erst seit Windows 7. Sie arbeitet korrekt. Die bisher gemeldeten Akkus waren tatsächlich am Ende ihrer Lebenszeit.
Cebit Fujitsu will zur Cebit 2010 einen neuen Tablet-PC vorstellen. Das Lifebook T900 ist ein 13-Zoll-Notebook und setzt auf die Calpella-Notebook-Plattform. Außerdem gibt es Optionen wie einen zweiten Akkuschacht und einen Dockanschluss.
Im Technet-Forum von Microsoft beschweren sich derzeit Dutzende von Anwendern über ein mysteriöses Problem: Windows 7 meldet auf ihren Notebooks, der Akkus sei defekt und könne jederzeit ausfallen. Auf den selben Rechnern laufen andere Betriebssysteme aber problemlos stundenlang im Batteriebetrieb.
Im Notebook Vaio E hat Sony ein hochauflösendes und farbenkräftiges Display verbaut. Es soll ausreichen, um Blu-ray-Filme anschauen zu können. Ein Blu-ray-Laufwerk und das Full-HD-Display gibt es aber nur im Spitzenmodell der E-Serie.
Unter dem Namen Latitude 13 bietet Dell das leichte Vostro V13 jetzt auch als gut unterstütztes und trotzdem günstiges Geschäftskundennotebook an. Es arbeitet mit Intels sparsamen CULV-CPUs.
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