Nach dem Erscheinen von Windows 8, das auch auf ARM-CPUs läuft, soll es erstmals wieder Konkurrenz bei den Prozessorarchitekturen für Notebooks geben. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die Notebookhersteller beide Lösungen unterstützen.





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In einem Exklusivinterview des Handelsblatts hat Intels Vertriebschef Tom Kilroy für das Jahr 2012 eine große Kampagne rund um Ultrabooks angekündigt. Aber erst mit Windows 8 sollen die flachen Mobilrechner richtig durchstarten.
Asus und Acer bleiben mit den ersten Bestellungen ihrer Ultrabooks weit unter den Erwartungen. Ursache könnten die zu hohen Preise im Vergleich zum Macbook Air sein.
Das Macbook Air von Apple gibt es in den Größen 11 und 13 Zoll, zusätzlich entwickelt Apple einem japanischen Medienbericht zufolge ein 15-Zoll-Gerät, das ebenfalls sehr flach sein soll.
Selbst wenn Intel seine Prozessoren und Chipsätze gratis anbieten würde, könnten Ultrabooks nicht schnell billiger werden. Diese Auffassung hat Intels asiatischer Marketingchef in einem Interview vertreten.
Sonys Subnotebook-Serie Vaio Z2 bietet ein neues High-End-Modell mit 13-Zoll-Display. Das VPCZ21A9E/B ist nicht nur für die mobile Arbeit, sondern auch für Gamer interessant.
Apple bringt das Macbook Pro (MBP) wie erwartet in leicht verbesserten Versionen auf den Markt. Die Notebooks gibt es jetzt mit höher getakteten Intel-Prozessoren und einer schnelleren Grafiklösung.
Seinen Ultrabooks der Serien UX21 und UX31 legt Asus zwei Adapter bei. VGA und Ethernet lassen sich so sofort nutzen, nur für Micro-HDMI braucht der Anwender ein eigenes Kabel.
Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.
Unter der Marke "Zenbook" will Asus seine als UX21 und UX31 bekannten Geräte der Ultrabook-Klasse verkaufen. Sowohl mit 12- als auch 13-Zoll-Display und Dual-Core-CPUs kosten sie ab 1.000 Euro und kommen im November 2011 auf den Markt.
Was wäre wenn? Wenn Mac OS X nicht auf die Intel-Plattform gewechselt wäre, wenn das iPhone nicht einen etablierten Markt umgekrempelt hätte oder Tablets im Star-Trek-Universum verblieben wären? Die IT-Welt würde wohl weiterhin in einer langweiligen grauen Kiste hausen.
In Taiwan hat AMD erstmals einen Grafikprozessor mit 28 Nanometern Strukturbreite gezeigt und die GPU in Betrieb vorgeführt. Einen Termin für die Markteinführung gibt es weiterhin nicht.
Asus hat den Termin für den Marktstart seiner Notebookserie UX bekanntgegeben. Am 11. Oktober 2011 sollen die Geräte als erste Vertreter der Kategorie Ultrabook vorgestellt werden. Spannend bleibt vor allem die Preisgestaltung.
Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen künftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Bis zu 120 Watt soll Cooler Masters neues Netzteil USNA 120 leisten. Damit versorgt es nicht nur Notebooks, sondern auch zwei USB-Geräte. Auch ein iPad soll damit geladen werden können.
IDF Im Jahr 2012 kommt Thunderbolt auch für PCs. Was mit Macs damit jetzt schon machbar ist, war auf dem Intel Developer Forum zu sehen.
Multimedia-Notebooks mit guten Displays sind selten, Asus verbaut nun zumindest in einigen Modellen ein mattes Display. Eine externe Box lässt zudem den Ton satter klingen.
Das Duopol Wintel könnte mit Microsofts neuem Betriebssystem und Intels künftigen Architekturen wieder an Kraft gewinnen. Das erwarten Auftragshersteller Quanta Computer und Compal Electronics nach Vorstellungen der Neuerungen auf dem IDF und der Build.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
IDF Zum Auftakt des Intel Developer Forums in San Francisco hat Paul Otellini eine neue Stromsparinitative für den gesamten PC angekündigt. Dadurch soll ein Notebook im Jahr 2013 ganze 10 Tage bei geringer Last laufen.
Die Produktneuvorstellungen im Juli 2011 brachten Apple die bisher höchsten Verkaufszahlen für Macs in der Konzerngeschichte. Offizielle Angaben von Apple kommen im Oktober.
Das Mdock von Mlogic ist eine externe Festplatte, die direkt in einen USB-Anschluss des Macbooks eingesteckt wird. Sie verdeckt dadurch fast alle Anschlüsse des Notebooks. Deshalb werden sie repliziert.
Damit die Ultrabooks wirklich unter 1.000 US-Dollar kosten können, muss ihr Bau verbilligt werden. Intel hat laut taiwanischen Berichten dazu auf einer Konferenz für Gehäuse aus Glasfasern statt Aluminium geworben.
Acer, Lenovo, Toshiba und Asus Computer trauen ihren Ultrabooks nicht und lassen nur wenige Geräte produzieren. Der Markt ist unsicher und der Konkurrenzdruck durch Apple ist groß.
Intel hat ohne weitere Ankündigung 16 neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter finden sich einige Celerons und Pentiums, aber mit dem Core i7-2960X auch die bisher schnellste Notebook-CPU.
Ifa 2011 Toshibas Ultrabook fällt gegenüber der Konkurrenz auf. Das Portégé Z830 ist nicht nur leicht, sondern lässt sich sogar aufrüsten. Zudem will Toshiba das Notebook nur mit matten Displays auf den Markt bringen. Das gezeigte Vorseriengerät hat aber noch ein Spiegeldisplay.
Ifa 2011 Das X460 von MSI hat ein stabiles Alugehäuse. Eine Ausstattungsvariante des 14-Zoll-Notebooks bietet sogar Wireless Display 2.0, allerdings nur auf einem Band.
Ifa 2011 Acer und Lenovo haben es schon getan, nun zieht Asus nach. Das Unternehmen stellt zwei Modelle der Serie UX vor, die von Intel als erste Geräte die Bezeichnung Ultrabook bekamen. Preise und Liefertermine gibt es immer noch nicht.
Ifa 2011 Das Aspire S3 ist Acers erstes Ultrabook. Auf der Internationalen Funkausstellung ist das 13,3-Zoll-Gerät zu sehen, noch im September 2011 soll es in den Handel kommen.
Ifa 2011 Auf der Ifa präsentiert Lenovo sein erstes Ultrabook: das Ideapad U300s. Das schlanke Notebook im Aluminiumgehäuse ist mit Intels Core i7 ausgestattet und soll 999 Euro kosten.
Ifa 2011 Samsung nennt es nicht Ultrabook, dennoch dürfte das Chronos 7 einer der ersten Vertreter der Kategorie werden. Das sehr kompakte Gerät mit 15,6-Zoll-Display ist leicht, voll ausgestattet und soll über einen besonders potenten Akku verfügen.
Razer stellt mit dem Blade sein erstes Notebook vor, ein 17-Zoll-Gerät für Spieler, das neben der Tastatur über zehn programmierbare Displaytasten sowie über einen Touchscreeen verfügt.
Statt einer Festplatte gibt es bei Asus' neuem 13-Zoll-Notebook U36SD-RX146V nun eine SSD. Außerdem wurde ein neuer Core i5 verbaut, der Intels Sandy-Bridge-Generation entspricht. Der Preis wurde allerdings erhöht.
Die erst seit Anfang 2011 ausgelieferten AMD-Prozessoren der Serie C und E werden aktualisiert. Die neuen Chips arbeiten bis zu einem Drittel schneller, weil AMD bei manchen Modellen sowohl dem CPU- als auch dem GPU-Teil einen Turbomodus spendiert hat.
Energizer bringt mit dem iSurge ein Ladeteil auf den Markt, das mit drei regulären Steckdosen, zwei USB-Anschlüssen und einem 30-Pin-Anschluss für iOS-Geräte ausgestattet ist. Alle eingesteckten Geräte können damit parallel geladen werden.
Gamescom Das Notebook der Serie 7 Gamer ist Samsungs Einstieg in den Markt der Hochleistungnotebooks für Spieler. Es bietet fast alles - schnelle CPU sowie GPU, drei Datenträger und ein sehr helles Display -, aber keine lange Akkulaufzeit.
Notebookhersteller verlangen einen Preisnachlass von 50 Prozent für Intels Ultrabook-Prozessoren. Der Hersteller will aber nicht so weit mit dem Preis heruntergehen.
Intel legt einen Ultrabook-Fonds über 300 Millionen US-Dollar auf. Damit will der Prozessorhersteller sicherstellen, dass die Ultrabooks die Preisgrenze von 1.000 US-Dollar-Grenze unterschreiten.
Intel will sicherstellen, dass Notebookhersteller die Preise von Ultrabooks bei unter 1.000 US-Dollar halten. Dazu soll der Chiphersteller Referenz-Materialstücklisten ohne Montagekosten erstellt haben.
Mac-Benutzer sollen künftig PCI-Express-Grafikkarten über die Thunderbolt-Schnittstelle anschließen können. Dazu will Villagetronic ein externes Gehäuse namens Thunderbolt Vidock entwickeln.
Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Die ersten Ultrabooks werden teurer, weil die Ausschussrate bei der Fertigung noch sehr hoch ist. Erst 2012 werden die Preise fallen und die 1.000-Dollar-Preisgrenze einhalten.
Gerade erst hat Apple seine Macbook-Air-Produktlinie renoviert und mit aktuellen Prozessoren ausgerüstet - schon steht ein neues Gerücht im Raum. Demnach sollen bald auch 15 Zoll große Air-Modelle auf den Markt kommen.
Die ersten Rechner auf Basis von Intels Ultrabook-Design gehen in Kürze in die Fertigung. Hewlett-Packard, Acer, Dell und Lenovo kämpfen mit Problemen. Asus soll vorne liegen. Intels Ultrabook-Design verspricht dünne, leichte Rechner ohne Leistungseinbußen wie bei Netbooks für unter 1.000 US-Dollar.
Sicherheitsexperte Charlie Miller hat eine Schwachstelle in Akkus von Apple entdeckt. Darüber ist es möglich, die Akkus in einen defekten Zustand zu versetzen. Die Darstellungen in einigen US-Medien über die Auswirkungen sind jedoch übertrieben, stellt Miller per Twitter klar.
Auf dem Macbook Air von Apple läuft mit einigen Tricks Googles Betriebssystem Chromium OS. Der Entwickler Hexxeh hat eine Methode herausgefunden, wie er anstelle von Mac OS X Googles System zum Laufen kriegt - bis auf eine Kleinigkeit.
Google wird die Hardwareausstattung seiner künftigen Chromebooks verbessern. Intel ist einverstanden und hat bereits einen Preisnachlass zugesagt.
Zum Start von Mac OS X 10.7 alias Lion bringt Apple wie erwartet auch neue Modelle des Macbook Air auf den Markt. Den veralteten Core 2 Duo ersetzt Apple durch aktuelle Sandy-Bridge-Prozessoren. Zudem bekommen die Mobilrechner eine Thunderbolt-Schnittstelle.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Wird Hewlett-Packard (HP) als erster Hersteller Ultrabooks verkaufen? Digitimes' Quellen bei Zulieferern gehen davon aus.
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