Die Hacker hatten "Zugang zu allem": Fast zehn Jahre lang sollen Angreifer bei Nortel Networks Zugriff auf vertrauliche Informationen gehabt haben. Vier Jahre bemerkte das Unternehmen den Hack nicht, in den Folgejahren reagierte es kaum.
Kodaks Patente sind weit wertvoller als das ganze Unternehmen. Die Konzernführung will deshalb Schutzrechte verkaufen und hofft auf Interesse bei Tablet- und Smartphoneherstellern.
Apple, Microsoft, Sony, RIM, Ericsson und EMC lassen sich den Patentpool von Nortel 4,5 Milliarden US-Dollar kosten. Google war das offenbar zu teuer.
Neben Google sind jetzt auch Apple und Intel bei der Milliardenauktion um die Patente des Telekommunikationsausrüsters Nortel Networks dabei. RIMs Teilnahme steht wegen Finanzierungsproblemen infrage.
Research In Motion will verhindern, dass Google den großen Mobilfunkpatentpool von Nortel Networks ersteigert. Eine kanadische Zeitung hat auch Apple als potenziellen Bieter ausgemacht.
Um den Patentkrieg der IT- und Telekommunikationsunternehmen zu überstehen, will sich Google das Patentportfolio von Nortel sichern. Dafür hat der Internetkonzern 900 Millionen US-Dollar geboten.
Nortel trennt sich von einem weiteren Konzernteil. Der insolvente Ausrüster verkauft heute seine Mehrheitsbeteiligung am Joint Venture LG-Nortel an Ericsson. Die Schweden versprechen sich davon mehr Einfluss auf dem südkoreanischen Heimatmarkt von LG Electronics.
Die Zerschlagung des kanadischen Telekommunikations- und Netzwerksausrüsters Nortel Networks schreitet voran. Ericsson hat sich zusammen mit der österreichischen Kapsch CarrierCom das GSM-Geschäft in Nordamerika einverleibt. Zu den dortigen Kunden gehört auch T-Mobile USA.
Die Aufspaltung des kanadischen Netzwerkausrüster Nortel geht voran. Nun hat Avaya für über 900 Millionen US-Dollar ein weiteres Kernstück erworben.
Ericsson hat den Mobilfunksektor des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel für 1,13 Milliarden US-Dollar, umgerechnet knapp 800 Millionen Euro, gekauft. Ericsson setzte sich in der Auktion gegen Nokia Siemens und Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) durch.
Der insolvente kanadische Telekommunikationsausrüster Nortel verkauft einen wichtigen Geschäftsbereich an den Konkurrenten Nokia Siemens Networks. Damit wird die weitere Aufspaltung des Konzerns eingeläutet.
Der insolvente kanadische Telekommunikationsausrüster Nortel will wichtige Geschäftsbereiche an Konkurrenten verkaufen. Das könnte die Aufspaltung des Konzerns bedeuten. Gespräche mit Avaya, Siemens Enterprise Communications und Nokia Siemens Networks werden geführt.
Radware, ein israelischer Hersteller von Application-Delivery-Systemen, kauft einen Geschäftsbereich von Nortel Networks. Mit dem insolventen kanadischen Netzwerkausrüster wird schon seit über einem Monat verhandelt.
Der kanadische Netzwerkausrüster Nortel Networks meldet samt einiger Tochtergesellschaften Gläubigerschutz nach dem Companies' Creditors Arrangement Act (CCAA) beziehungsweise in den USA nach Chapter 11 an. Auch einige europäische Töchter sollen demnächst entsprechende Isolvenzanträge stellen. Das Tagesgeschäft soll wie gehabt weiterlaufen.
Siemens kann seine Sparte Siemens Enterprise Communications (SEN) auf Druck von Firmenkunden nicht komplett verkaufen. Finanzvorstand Joe Kaeser hatte geplant, eine Einigung bis Ende April 2008 zu erzielen. In Siemens-Kreisen wird nun frühestens mit einem Abschluss im Sommer 2008 gerechnet, berichtet die Financial Times Deutschland.
Der amerikanischen Netzwerkausrüster 3Com hat einen neuen CEO ernannt. Statt Edgar Masri wird in Zukunft Robert Mao die Geschicke des Unternehmens lenken. Mao war bereits von 2006 bis 2007 ein halbes Jahr lang Executive Vice President, Corporate Development bei 3Com und gehört dem Aufsichtsrat des Unternehmens an.
Nortel hat auf der CTIA Wireless in Las Vegas Videostreaming über ein LTE-Netzwerk demonstriert. Damit sind sie nicht die ersten, die ihr LTE-Netzwerk vorgeführt haben. Vorreiter sind sie allerdings bei der Nutzung von LTE in Fahrzeugen. Bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h wurde eine Datenübertragungsrate von 50 MBit/s gemessen.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt der Netzausrüster Nortel zusammen mit Prisma Engineering erste Lösungen für "Evolved EDGE". Mit der Weiterentwicklung von EDGE sollen sich Datentransferraten von maximal 1,2 MBit/s in GSM-Netzen erreichen lassen. Bestehende Systeme sollen sich per Software-Update aufrüsten lassen.
Die Scope-Allianz hat acht neue Mitglieder gewonnen. Das Firmen-Bündnis arbeitet an Profilen, mit denen Service Provider Standard-Hardware zusammen mit freier Software verwenden können.
Die Europäische Kommission hat ein Anti-Phishing-Projekt ins Leben gerufen, bei dem Forschungseinrichtungen und Firmen Mechanismen gegen derartige Angriffe entwickeln. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.
Microsoft und der Netzwerkausrüster Nortel haben eine strategische Allianz geschlossen, um eine "gemeinsame Vision einer vereinheitlichen Kommunikation" umzusetzen. Nortels Netzwerktechnik soll mit Software von Microsoft verzahnt werden, um Kommunikation auf unterschiedlichen Wegen zu vereinen.
Nortel und Qualcomm wollen zusammen die bisher schnellsten HSDPA-Verbindungen umgesetzt haben. Als erste Unternehmen der Industrie wollen die beiden mit der UMTS-Technik Daten mit 7,2 MBit/s übertragen haben.
Nortel und Huawei wollen künftig bei Ultra-Breitband-Zugangslösungen zusammenarbeiten und dazu ein Joint Venture gründen. Dieses soll die Breitband-Zugangslösungen von Huawei mit Nortel-Technik für Sprach- und Breitbandnetze kombinieren, um ein neues Produkt-Portfolio schaffen.
Der kanadische Telekommunikationskonzern Nortel hat das Unternehmen Tasman Networks für 99,5 Millionen US-Dollar übernommen. Der Spezialist für Voice-over-IP-Telefonielösungen soll Nortels Portfolio in diesem Bereich verstärken.
LG Electronics und Nortel haben eine Vereinbarng darüber getroffen, gemeinsam ein Joint Venture für Telekommunikations- und Netzwerklösungen zu gründen. Dieses neue Unternehmen soll weltweit Telekommunikations- und Netzwerklösungen für Fest-, Mobilfunk- und Unternehmensnetze sowie optische Netze anbieten.
Bei Siemens verdichten sich nach Informationen des Spiegel Hinweise, dass der neue Vorstandschef Klaus Kleinfeld bei der Aufsichtsratssitzung am Dienstag nicht nur einen Sanierungsvorschlag für das kränkelnde Handy-Geschäft präsentieren, sondern auch Aussagen zur Zukunft der angeschlagenen Festnetzsparte machen wird.
Nortel und LG Electronics wollen gemeinsam WiMAX-Lösungen entwickeln und vermarkten. Die Ankündigung der beiden Unternehmen folgt auf die Absichtserklärung aus dem Januar 2005, mit der Nortel und LG Electronics vereinbart haben, ein Joint Venture für Telekommunikationsausrüstung und Netzwerklösungen weltweit aufzubauen.
Zusammen mit Nortel hat mmO2 verschiedene Tests der Breitband-Technik High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) durchgeführt. HSDPA soll schnellere mobile Datendienste ermöglichen. O2 will die Technik in Zukunft in einigen seiner paneuropäischen Mobilfunknetze einsetzen.
AT&T Wireless Services hat das erste nordamerikanische UMTS-Netz in Betrieb genommen. Das Netz auf Basis von Nortel Networks Technologien deckt die Städte Detroit, Phönix, San Francisco und Seattle ab. Es ist gleichzeitig das erste UMTS-Netz, das auf der in den USA üblichen Frequenz von 1900 Mhz arbeitet.
Nortel will für Netzwerkbetreiber Lösungen vorstellen, mit denen WLAN-Hotspots künftig mit GSM-, CDMA-, GPRS- und UMTS-Netzen zusammenarbeiten können. Für deren Kunden soll so eine "single sign on"-Schnittstelle angeboten werden, die das Roaming zwischen den unterschiedlichen Systemen ermöglicht, ohne dass man sich jedesmal neu einloggen oder unterschiedliche Passwörter verwenden muss, wenn das Netz gewechselt wird.
T-Mobile International hat Nortel Networks innerhalb eines Rahmenabkommens mit einer Laufzeit von zehn Jahren damit beauftragt, Netzinfrastruktur und Dienstleistungen für seine UMTS-Netze in Europa zu liefern. Der Netzaufbau erfolgt ab dem zweiten Halbjahr 2002.
Netgear ist durch den kompletten Rückkauf der Eigentumsanteile von Nortel wieder ein eigenständiges Unternehmen. Bis März 2000 war der Hersteller von Netzwerk-Hardware noch eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Nortel Networks, zuletzt belief sich der Anteil auf 68,6 Prozent.
Nortel hat die Ergebnisse aus dem dritten Quartal und den ersten neun Monaten 2001 bekannt gegeben. Danach belief sich der Umsatz aus dem operativen Geschäft im dritten Quartal 2001 auf 3,69 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 6,73 Milliarden US-Dollar im selben Zeitraum des Jahres 2000. Der Pro-forma-Nettoverlust aus dem operativen Geschäft für das dritte Quartal 2001 betrug, zusätzliche Rückstellungen und sonstige Kosten nicht gerechnet, 854 Millionen US-Dollar oder 0,27 US-Dollar pro Stammaktie.
Der Telekommunikationsspezialist Nortel Networks aus Kanada erwartet für das dritte Bilanzquartal 2001 einen horrenden Nettoverlust in Höhe von rund 3,6 Milliarden US-Dollar oder 1,13 US-Dollar je Aktie. Der Pro-forma-Verlust liegt bei rund 910 Millionen US-Dollar oder 28 US-Cents je Aktie.
Nortel Networks hat einen 10 Gbps Optical Ethernet Adapter für Server vorgestellt. Die Einheit ist zurzeit bei Hewlett-Packard zu Testzwecken installiert. Der 10 Gbps Optical Ethernet Adapter für Server von Nortel Networks erhöht den Zugang und den Datendurchsatz zwischen Server und Netzwerken nach Herstellerangaben um das Zehnfache als bisherige Hochgeschwindigkeitsnetze.
Nortel Networks hat gestern Mitarbeiter und Börsen mit einer drastischen Gewinnwarnung geschockt. Das Glasfaser-Unternehmen sieht eine deutlich schnellere Abkühlung der US-Wirtschaft und rechnet daher nur noch mit einem Marktwachstum von 10 Prozent in 2001.
Novell hat das Unternehmen Volera gegründet, das auf den wachsenden Markt des Content Networkings abzielen soll. Volera soll Lösungen anbieten, die Caching- und Content-Management-Systeme miteinander verbinden. Nortel Networks und Accenture (vormals Andersen Consulting) haben zudem Vereinbarungen unterzeichnet, sich ebenfalls an dem neuen Unternehmen zu beteiligen.
Nortel Networks will mit Sierra Wireless und Xircom die ersten mobilen Modems der dritten Generation (3G) auf der Grundlage des UMTS-Standards (Universal Mobile Telecommunications System) entwickeln. Die Modems sollen schnell verfügbar sein und von Sierra Wireless und Xircom selbstständig branchenweit vertrieben werden.
Brokat und Nortel Networks haben eine weltweite strategische Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen künftig ein Standard-Paket anbieten, das Internet-Anwendungen mit Telefon-Dialogsystemen koppelt. Diese gemeinsame Lösung auf Basis der E-Services-Plattform Twister von Brokat ermöglicht es, sprachbasierte Dienste bereitzustellen.
In der Europäischen Union rufen Bürgerrechtler zum Widerstand gegen das internationale Antipiraterieabkommen Acta auf. In einem Video warnen sie vor gravierenden Folgen für Privatsphäre, freie Meinungsäußerung, medizinische Versorgung und Lebensmittelversorgung von EU-Bürgern.
(Acta)
Im zweiten Halbjahr 2012 will Amazon zwei neue Tablets auf den Markt bringen. Während das eine Tablet wie das Kindle Fire einen 7 Zoll großen Touchscreen haben wird, hat die andere Neuvorstellung ein 10-Zoll-Display.
(Android Tablet)
Im Sommer 2012 soll ein neues Finale für Mass Effect 3 erscheinen: Grundsätzlich bleibt der Ausgang von Commander Shepards Abenteuer unverändert - aber zusätzliche Filmsequenzen und Dialoge sollen es besser verständlich machen.
(Mass Effect 3)
Noch bevor sie im Handel verfügbar ist, kann die neue D600 von Nikon erstmals auf der Photokina ausprobiert werden. Wir haben uns die Einsteiger-Vollformatkamera angeschaut. Sie ist erstaunlich handlich und verfügt über Extras wie eine Fernsteuerung über mobile Geräte.
(Nikon D600)
Die echte Welt ist Schauplatz von Ingress, einem Augmented-Reality-Spiel von Google. Das dreht sich um eine seltsame Energie, die europäische Wissenschaftler entdeckt haben. Nebenbei dürfte die Android-App wertvolle Ortsdaten an Google liefern.
(Ingress)
Der große Erfolg der Yps-Neuauflage hat die Macher überrascht: Die 120.000 Exemplare waren innerhalb weniger Tage ausverkauft. Deshalb wird es 2013 statt der geplanten zwei nun vier Ausgaben geben.
(Yps)
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