Der Nook Color ist der zweite E-Book-Reader des größten Buchhändlers in den USA, Barnes & Noble. Das Gerät verfügt über ein 7-Zoll-LCD mit 1.024 x 600 Pixeln und basiert auf Android. Mit Hilfe modifizierter Software lässt sich der Nook Color zum vollwertigen Android-Tablet umfunktionieren. Der Vorgänger ist der Nook 3G.
Sie kommen auch nach Europa: Barnes & Noble bringt zwei neue Tablets, eines mit einem 7-Zoll- und eines mit einem 9-Zoll-Bildschirm. Dazu passend startet die US-Buchhandelskette auch ein Videoangebot.
Im Herbst will Barnes & Noble ein neues mobiles Lesegerät auf den Markt bringen. Dafür entwickelt das US-Buchhandelsunternehmen nach einem US-Medienbericht eigens eine neue Bildschirmtechnik.
Barnes & Noble gründet seine E-Book-Sparte aus und Microsoft investiert 300 Millionen US-Dollar in das neue Unternehmen. Ihren Streit um Android-Patente haben die beiden beigelegt.
Barnes & Noble macht den Nook unabhängig vom Außenlicht: Der E-Book-Reader hat eine integrierte Beleuchtung bekommen, die die Lektüre im Dunkeln ermöglicht. Erstmals kommt die US-Buchhandelskette dem Konkurrenten Amazon mit einer technischen Innovation zuvor.
Nook und Kindle bekommen möglicherweise eine Beleuchtung: US-Medien haben sowohl bei Barnes & Noble als auch bei Amazon konkrete Hinweise auf E-Book-Reader mit einer Beleuchtung entdeckt.
Barnes & Noble bietet ein digitales Abonnement einer Zeitung und einer Zeitschrift in Kombination mit einem E-Book-Reader oder einem Tablet. Das Lesegerät gibt es zum Abonnement vergünstigt oder kostenlos dazu.
In seiner Beschwerde beim US-Justizministerium bezeichnet Barnes and Noble die von Microsoft gegen Android angeführten Patente als "trivial und ungültig". Der US-Buchhändler will den von Microsoft geforderten Lizenzforderungen nicht nachkommen.
Barnes and Noble, Hersteller von Android-Geräten und gleichzeitig Buchhandelskette, will Microsofts Lizenzforderungen für Android weiterhin nicht akzeptieren. Das Unternehmen hat das US-Justizministerium aufgefordert, sich damit zu befassen.
Amazons Tablet Kindle Fire bekommt Konkurrenz: Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat jetzt ebenfalls ein Tablet im Programm. Das Nook Tablet ist in technischer Hinsicht dem Kindle Fire überlegen.
Das Netzwerkbetriebssystem Inferno OS läuft nun auch auf der Linux-Basisschicht von Android-Geräten. Die Entwickler nennen ihre Inferno-Portierung Hellaphone.
Ein US-Unternehmen bietet Software an, mit der sich das DRM von E-Books entfernen lässt. Das ermöglicht es, proprietäre E-Books für alle Reader zur Verfügung zu stellen oder gesperrte Funktionen freizuschalten.
Keine gestalterischen Extravaganzen mehr: Nook Simple Touch Reader, der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble, hat nur noch einen Bildschirm.
Barnes & Noble scheint einen Käufer gefunden zu haben: Das US-Medienunternehmen Liberty Media will einen 70-Prozent-Anteil an der größten US-Buchhandelskette übernehmen. An den Kauf sind einige Bedingungen geknüpft.
Ein Softwareupdate macht den E-Book-Reader von Barnes & Noble auch ohne Hacks zum fast vollwertigen Android-Tablet. Für das 7-Zoll-Gerät Nook Color gibt es mit der neuen Firmwareversion 1.2 unter anderem Zugang zu Apps wie Angry Birds.
Deeper Blue hat ein SD-Card-Image veröffentlicht, damit andere die Honeycomb-Preview auf dem Nook Color ebenfalls ausprobieren können. Auch WLAN funktioniert mittlerweile.
Einem Nook-Color-Besitzer ist es gelungen, eine Vorschauversion von Android 3.0 "Honeycomb" auf seinem E-Book-Reader zum Laufen zu bringen. Mittlerweile funktionieren auch die Grafikbeschleunigung und die Sensoren des Android-Geräts damit.
Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.
In den USA erwartet die Buchbranche ein gutes Geschäft mit E-Books und E-Book-Readern zu den Feiertagen. Ein Marktforschungsunternehmen schätzt, dass bis Ende Dezember noch einmal eine Million Lesegeräte verkauft werden.
Nook Color heißt der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble. Das Android-Gerät hat ein 7 Zoll großes Farbdisplay und ist eher eine Mischung aus E-Book-Reader und Tablet als ein reines Lesegerät.
Das könnte schwierig werden für Barnes & Noble: Konkurrent Amazon hat ein Patent auf einen E-Book-Reader mit zwei Bildschirmen zugesprochen bekommen. Genau so ein Design - ein E-Ink-Bildschirm zum Lesen und ein berührungsempfindlicher Flüssigkristallbildschirm als Menü - hat auch der E-Book-Reader Nook von Barnes & Noble.
Sony hat auf die Konkurrenz reagiert und in den USA die Preise für seine E-Book-Reader gesenkt. Die Geräte kosten bis zu 50 US-Dollar weniger. Seit Juni bieten Amazon und Barnes & Noble ihre E-Book-Reader günstiger an.
Erst senkte am Montagabend Barnes & Noble den Preis für seinen E-Book-Reader Nook und kündigte ein neues, noch billigeres Gerät an, wenige Stunden später zog Amazon nach und senkte den Preis für seinen E-Book-Reader Kindle.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design will die Auslieferung des E-Book-Readers von Barnes & Noble unterbinden. Das geht aus der Klageschrift hervor, die Spring bei einem Bundesgericht im kalifornischen San Jose eingereicht hat.
Das Unternehmen Spring Design hat gegen Barnes & Noble geklagt. Die Kalifornier werfen der Buchhandelskette vor, das Design des E-Book-Readers Nook abgekupfert zu haben.
Youtube-Sprecherin Mounira Latrache erklärt, dass Google bereit sei, seine Werbeeinnahmen zu teilen. Die Frage sei nur, wie viel der Internetkonzern abgebe und nach welchem Abrechnungsmodell.
(Gema)
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch den Wasserhausanschluss in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Ein Sicherheitsexperte hat in Android-Smartphones mit Google Wallet eine Schwachstelle entdeckt, die es einem Angreifer ermöglicht, die Pin für die NFC-Bezahlung zu bekommen. Geschützt ist der Anwender nur, wenn das Gerät nicht gerootet wurde.
(Google Wallet)
Ein Entwickler hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem vom Kindle Touch entdeckt, Amazons erstem E-Book-Reader mit Touchscreen. Er hat einen Jailbreak bereitgestellt, mit dem sich das Gerät entsperren lässt.
(Kindle Touch)
Die Fujifilm XP170 ist eine sogenannte Outdoorkamera, die besonders robust gebaut Wasser, Kälte und Druck widerstehen soll. Über ihr eingebautes WLAN-Modul kann sie ihre Bilder ohne Speicherkartentausch auf iOS- und Android-Geräte übertragen.
(Outdoor Kamera)
Die Deutsche Telekom und United Internet mit den Marken GMX und Web.de arbeiten bei De-Mail zusammen und vergeben an ihre Nutzer E-Mail-Adressen, die auf "de-mail.de" enden.
(Telekom)
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