Nokia kauft das Berliner Start-up Plazes, das eine mobile Applikation entwickelt, die Menschen zeigt, was aktuell um sie herum passiert. Um das 2005 gegründete Unternehmen war es zuletzt recht ruhig geworden.












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Nokia hat für Handytelefonate unterwegs Zubehör präsentiert. Mit dem Bluetooth-Headset BH-212 soll man mit einer Akkuladung bis zu 11 Stunden lang Gespräche führen können. Zwei Car Kits sorgen für strafzettelfreies Autofahren und laden das Handy über die Autobatterie auf.
Das Nokia E71 soll im Juli 2008 in den Handel kommen. Golem.de hat sich das Symbian-Smartphone etwas genauer angesehen. Es bietet zwei Startbildschirme - einen fürs private Vergnügen, einen für den Geschäftsalltag. Was das mit GPS, HSDPA, WLAN und QWERTZ-Tastatur bestens ausgestattete Smartphone sonst noch zu bieten hat, verrät der Kurztest.
Nokia hat in London zwei neue E-Serie-Smartphones auf Basis von Symbian S60 vorgestellt. Das Modell E71 ist als Nachfolger des E61i gedacht und hat wieder eine BlackBerry-ähnliche Bauform, unterhalb des Displays steht eine Minitastatur für Texteingaben bereit. Das ebenfalls für Juli 2008 geplante E66 steckt in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus, bietet aber nur eine normale Handytastatur. Beide Geräte bieten Verbesserungen bei der Software.
Nokia will groß in die Handywerbung einsteigen. Die Nokia Advertising Alliance, ein Zusammenschluss verschiedener Werbefirmen, will Markenunternehmen mobile Werbeformen anbieten, darunter Werbung mit Gutscheinen, ortsbezogene Werbung (locations-based advertising), Imagewerbung und weitere Zukunftsformen der Werbung.
Die Navigationssoftware Nokia Maps steht nun in der Version 2.0 bereit. Eine Betaversion wurde bereits im Februar 2008 auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Nokia Maps 2.0 wird für die Fußgänger- oder die Autonavigation verwendet. Außerdem stehen Satellitenbilder bereit, um sich eine Gegend näher anschauen zu können. Kostenpflichtige Multimediareiseführer lassen sich ebenfalls ergänzen.
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia und das Land Nordrhein-Westfalen haben sich auf einen Vergleich im millionenschweren Subventionsstreit um das geschlossene Bochumer Werk verständigt. Der finnische Konzern will die bisher vorgeschlagene Einigungssumme erhöhen.
Nokia hat seinen Automotive-Bereich "Line Fit Automotive" verkauft. Ein entsprechender Vertrag wurde nun unterzeichnet und der Unternehmensbereich wird künftig als Novero GmbH fortgeführt. Auch das neue Unternehmen will Hard- und Softwarelösungen für die Kommunikation in Fahrzeugen entwickeln, die dann direkt in diese eingebaut werden.
T-Mobile und Nokia wollen künftig gemeinsam das Web 2.0 auf Mobiltelefonen vorantreiben. Web'n'walk von T-Mobile sowie Nokias Ovi sollen dafür auf allen Nokia-Mobiltelefonen vorinstalliert und direkt erreichbar sein. Zudem soll der finnische Handyhersteller beim Ausbau des Community-Dienstes MyFaves von T-Mobile helfen.
Nokia hat drei neue Mittelklasse-Handys vorgestellt, zwei davon mit UMTS. Während das "6600 fold" einen elektromagnetischen Öffnungsmechanismus und eine 2-Megapixel-Kamera bietet, kommt das "Nokia 6600 slide" gar mit 3,2-Megapixel-Kamera daher. Wer ein günstigeres Handy vorzieht, sollte sich das "3600 slide" anschauen: Es verfügt auch über eine 3,2-Megapixel-Kamera, auf UMTS muss der Nutzer aber verzichten. Dafür soll ein Geräuschfilter die Sprachübertragung verbessern.
Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia büßt in Deutschland Marktanteile ein. Im ersten Quartal 2008 sank der Anteil um 4 Prozent auf 37 Prozent, berichtet die Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag unter Berufung auf Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Eine Nokia-Sprecherin erklärte, Landeszahlen kommentiere man grundsätzlich nicht.
Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat nun offiziell bestätigt, dass der Konzern in Bochum ein Forschungs- und Entwicklungszentrum errichten wird. In einer ersten Ausbaustufe sollen 140 neue Arbeitsplätze geschaffen werden; langfristig sind bis zu 500 Mitarbeiter geplant.
Nokia hat zwei neue Mobiltelefone der XpressMusic-Reihe vorgestellt. Das teurere Nokia 5320 XpressMusic bietet erstmals eine Sprachsteuerung für den Musikplayer, beherrscht HSDPA und nutzt als Betriebssystem Symbian mit S60-Oberfläche. Das Nokia 5220 XpressMusic verzichtet auf die Smartphone-Funktionen sowie die UMTS-Unterstützung und bringt die üblichen Funktionen eines Musik-Einsteiger-Handys.
Der Internetkonzern Google ist mit einem Wert von 86,1 Milliarden US-Dollar erneut die stärkste Marke der Welt. Das geht aus der heute in Frankfurt am Main veröffentlichten alljährlichen Brandz-Studie des Marktforschungsunternehmens Millward Brown hervor, die die 100 wertvollsten Marken listet und bewertet.
Nokia meldet für das erste Quartal ein Umsatzplus von 28 Prozent, doch die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr des Handy-Bauers schickten die Aktien auf Talfahrt.
Die großen Netzwerkausrüster und zwei große Handyhersteller haben ein Abkommen unterzeichnet, das den Ausbau von Long Term Evolution and Service Architecture Evolution Standards (LTE/SAE) beschleunigen soll. In dem Rahmenabkommen des UMTS-Nachfolgers LTE wird nämlich grob festgelegt, wie hoch die Lizenzkosten für Patente der breitbandigen Übertragungstechnik in Zukunft sein sollen.
Bisher setzte Nokias Maemo-Plattform auf die GUI-Bibliothek GTK+ für die grafische Oberfläche und Anwendungen. Doch nach der Trolltech-Übernahme Anfang 2008 will Nokia Maemo nun auch mit dem neu erworbenen Qt-Toolkit ausrüsten, das Entwickler dann für ihre grafischen Bedienoberflächen verwenden können. Der Handyhersteller will so auch ausloten, inwiefern das S60-Betriebssystem und die Linux-Plattform Maemo zusammenarbeiten können.
Das Nokia 6212 classic bringt mit 2-Megapixel-Kamera, UKW-Radio und Musik-Player die klassischen Funktionen eines Mittelklasse-Handys mit. Zudem ist es mit einem NFC-Chip ausgestattet, mit dem der Kauf von Fahrkarten oder das Herunterladen von Dateien von Postern aufs Mobiltelefon möglich sind.
Der Region Bochum droht durch den Weggang von Nokia eine verstärkte Arbeitslosigkeit. Kein Wunder also, wenn Firmen derzeit von der Regierung gelockt werden, sich dort niederzulassen. Einen ersten Ansiedlungserfolg soll es bereits gegeben haben - das Unternehmen RIM, das die BlackBerry-Smartphones entwickelt, soll nach Bochum kommen.
Nokia hat sich mit dem Bochumer Betriebsrat des Unternehmens auf einen Sozialplan geeinigt. Demnach zahlt Nokia insgesamt 200 Millionen Euro an Abfindungen an die Mitarbeiter, die ab Juli 2008 ihren Arbeitsplatz bei dem Mobiltelefonhersteller verlieren werden. Das Werk in Bochum wird bis zum 30. Juni 2008 geschlossen.
Die Staatsanwaltschaft Bochum hat Ermittlungen gegen Nokia wegen möglichen Subventionsbetruges eingestellt, heißt es in einem Zeitungsbericht. Davon unabhängig bleiben die Forderungen nach Rückzahlungen geleisteter Subventionen bestehen. Die Landesregierung fordert von den Finnen, dass diese insgesamt 59 Millionen Euro zurückzahlen.
Als eigenständiges Gaming-Mobilgerät war das N-Gage von Nokia ein Flop. Jetzt wagen die Finnen einen neuen Versuch: Ab sofort ist N-Gage als Download-Spieleservice für gängige Nokia-Smartphones verfügbar.
Nokia hat auf einer Konferenz in Johannisburg vier neue Mobiltelefone vorgestellt. Gab es bis vor kurzem in Entwicklungsländern vor allem Mobiltelefone ohne Kamera, so findet man neuerdings immer öfter auch eine Digitalkamera an Bord. Das größte gemeinsame Merkmal für Handys für die "aufkommenden Märkte" bleibt: Sie kosten nicht viel.
Das Internet jederzeit und überall soll Nokias Internet Tablet bieten. Um dieses Versprechen einzulösen, stattet Nokia das Gerät künftig auch mit der Funktechnik WiMAX aus, die ähnlich wie WLAN funktioniert, aber längere Distanzen überbrückt.
Das Land Nordrhein-Westfalen hatte Nokia vor drei Wochen aufgefordert, insgesamt 59 Millionen Euro an Subventionen einschließlich angefallener Zinsen zurückzuzahlen. Der Vorwurf lautet, dass die Subventionsbedingungen für das Bochumer Werk von den Finnen nicht eingehalten wurden. Nokia gab nun bekannt, das Geld nicht überweisen zu wollen.
Nokia Siemens Networks hat die Datenübertragungsgeschwindigkeit via EDGE verdoppelt. Ab dem dritten Quartal 2008 sollen die Netzbetreiber via Software-Update die höheren Bandbreiten bereitstellen können.
Der Mobilfunk erobert auch immer abgelegenere Regionen, in denen nicht immer eine ausreichend stabile Stromversorgung für die Funkmasten über das lokale Netz gewährleistet ist. Nokia Siemens Networks will deshalb alternative Energiequellen wie Wind und Sonne vermehrt nutzen. Ein positiver Nebeneffekt könnte eine bessere CO2-Bilanz der Anlagen sein, vornehmlich wird jedoch die Alternative, Dieselgeneratoren einzusetzen, langsam zu teuer.
Das Bundesforschungsministerium prüft derzeit, ob Nokia die Bedingungen für die Zahlung von Subventionen in Höhe von insgesamt 10 Millionen Euro eingehalten hat. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hatte kürzlich von den Finnen die Rückzahlung von 59 Millionen Euro an geleisteten Subventionszahlungen gefordert.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert von Nokia 59 Millionen Euro an Subventionszahlungen von dem Handyhersteller zurück. Der Vorwurf lautet, dass die Finnen gegen Subventionsauflagen verstoßen und nicht die vereinbarte Zahl von Arbeitsplätzen in dem Bochumer Werk geschaffen haben.
Sowohl Nokia Siemens Networks als auch Ericsson wurden von der E-Plus-Gruppe beauftragt, das UMTS-Netzwerk des Mobilfunknetzbetreibers auszubauen und zu erweitern. Dafür werden bestehende Basisstationen erweitert und neue errichtet, um eine bessere Netzabdeckung sowie eine höhere Kapazität zu erreichen.
Microsoft will seinen Flash-Konkurrenten zusammen mit Nokia auf das Smartphone-Betriebssystem Symbian portieren und neben Geräten auf Basis der Plattform S60 auch zahlreiche Geräte der Series 40 unterstützen.
Nokia bietet seinen Online-Musik-Shop nun auch in Deutschland an, Musik kann dort direkt per Handy über WLAN oder ein Mobilfunknetz erworben und heruntergeladen werden. Der Shop ist Teil des Nokia-Online-Dienstes "Ovi", an dem sich unter anderem T-Mobile stört.
Nokias neue Online-Plattform Ovi schmeckt Mobilfunknetzbetreibern nicht, macht Nokia diesen mit seinen mobilen Online-Diensten doch zunehmend Konkurrenz. T-Mobile hat als Reaktion auf Ovi einige Internet-Handys von Nokia aus dem Programm genommen, berichtet die WirtschaftsWoche.
Versprochen war es für das erste Quartal 2007, nun soll das Nokia 6131 NFC tatsächlich in den Handel kommen - allerdings nicht deutschlandweit. Es wird nur in ausgewählten Geschäften in Frankfurt am Main zu finden sein, da sich derzeit nur dort die Near-Field-Communication-Technik (NFC) tatsächlich nutzen lässt, welche im Nokia-Handy steckt. Erste Anwendung: Fahrplan einsehen und Fahrkarte per Handy kaufen.
Nokia und Qualcomm wollen die laufenden Gerichtsverfahren bündeln, um so zu einer einvernehmlichen Einigung zu gelangen. Beide Konzerne haben sich in den vergangenen Jahren wiederholt wegen Verletzungen von Patenten verklagt und vom jeweils anderen entsprechende Lizenzforderungen eingefordert.
Zusammen mit der Universität von Cambridge aus Großbritannien hat Nokias Forschungslabor ein Handy-Konzept auf Basis von Nanotechnologie vorgestellt. Gezeigt wird die Morph genannte Studie derzeit im Museum of Modern Art (MoMA) in New York.
Die Deutsche Bahn hat Nokia Siemens Networks (NSN) den Auftrag erteilt, nach dem das GSM-R basierende Mobilfunksystem der Bahn auf weiteren 7.000 Kilometern entlang von Personenzugstrecken ausgebaut werden soll. Damit soll die Sicherheit erhöht und die Betriebskosten gesenkt werden, teilte NSN mit.
Exakt am 30. Juni 2008 schließt Nokia das Werk in Bochum, womit der Schließungstermin erstmals konkretisiert wurde. Bisher war nur bekannt, dass das Werk Mitte 2008 dichtgemacht werden soll. Danach sollen die Arbeitsplätze in einer Transfergesellschaft fortgeführt werden, damit die betroffenen 2.300 Mitarbeiter neue Jobs finden können.
Wegen der Schließung des Bochum-Werks haben Nokia und die Arbeitnehmervertreter Verhandlungen aufgenommen. Beide Seiten zeigten sich positiv über den Beginn der Unterredungen, die in den kommenden Wochen fortgesetzt werden sollen, um einen Sozialplan für die von der Werksschließung betroffenen Nokia-Mitarbeiter aufzustellen.
Das bald leer stehende Nokia-Werk in Bochum bekommt vielleicht neue Eigentümer. BMW und Bosch sind an einer Ansiedlung im Werk interessiert, das im Sommer 2008 geschlossen wird. Dabei geht es nicht nur um das Grundstück, sondern vor allem auch um die Autoelektroniksparte, die zu Nokia gehört.
Die Handybranche hat vier Tage lang ihre Neuheiten in Barcelona präsentiert. Zu den Höhepunkten zählen ein Handy mit ausrollbarem Display und ein modulares Handy-Konzept, bei dem sich die Telefoneinheit in so genannte Jackets stecken lässt, die das Handy zu einem Smartphone, Kameratelefon oder Modehandy machen. GPS ist in immer mehr Smartphones integriert und Samsung, LG und Co haben ihre Bedienkonzepte überarbeitet.
In Kalifornien wurde ein Feldversuch abgeschlossen, bei dem Nokia-Smartphones mit GPS-Empfänger benutzt wurden, um die Position von Verkehrsteilnehmern aufzuzeichnen. Diese Daten werden dann gesammelt, um Verkehrsstaus vorhersagen zu können. Auch Fahrzeiten sollen sich damit genauer berechnen lassen, indem die mögliche Reisegeschwindigkeit berücksichtigt wird.
Die Öffentlichkeit hatte gehofft, dass Nokia den Mobile World Congress 2008 in Barcelona nutzt, um das erste Series-60-Smartphone mit Touchscreen-Steuerung vorzustellen. Aber daraus wurde nichts. Auf dem Nokia-Stand ist immerhin ein früher Prototyp zu sehen, auf dem die grundlegende Bedienung gezeigt wird, die stark an das erinnert, was Apple mit dem iPhone vorgemacht hat.
Mit dem Nokia 6220 classic hat Nokia ein 5-Megapixel-Kamera-Mobiltelefon vorgestellt, das Geotagging beherrscht. Damit lassen sich zu jedem Foto oder Video die Daten zu dem Ort, wo die Aufnahme erstellt wurde, in den Metatags speichern. Per HSDPA kann der Nutzer seine Werke ins Internet hochladen. Als zweiten Neuling haben die Finnen ein Update des 6110 Navigator präsentiert. Der 6210 Navigator kommt mit 3,2-Megapixel-Kamera und neuen Kartendaten.
Auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona hat Nokia zwei neue Symbian-Smartphones der N-Serie vorgestellt. Das N96 bietet einen DVB-H-Tuner für mobilen TV-Empfang, 16 GByte internen Speicher, eine 5-Megapixel-Kamera und HSDPA- sowie WLAN-Technik. Als weitere Neuvorstellung bringt das N78 eine 3,2-Megapixel-Kamera, einen FM-Transmitter sowie ebenfalls HSDPA und WLAN.
Im Rahmen des Mobile World Congress 2008 hat Nokia in Barcelona Nokia Maps 2.0 vorgestellt, das sich noch im Betastadium befindet. Die neue Version soll nun auch Kartenmaterial für Fußgänger bereitstellen. Außerdem haben die Finnen ihr Navigationsangebot mit Multimedia-Stadtführern und Satellitenbildern aufgepeppt.
Mit dem Nokia Media Network startet der finnische Handy-Hersteller ein eigenes Werbenetzwerk für mobile Websites. Der Mobilfunkanbieter vermarktet dabei nicht nur die eigenen mobilen Angebote, sondern auch die von rund 70 weiteren Anbietern.
Erstaunt reagiert Nokia auf die Forderungen des Wirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen, rund 41 Millionen Euro an gewährten Subventionen zurückzahlen zu müssen. Nach Ansicht der Finnen wurden alle Bedingungen für den Erhalt der Subventionen eingehalten.
Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium fordert von Nokia die komplette Rückzahlung der gewährten Subventionen. Der finnische Handyhersteller muss demnach etwa 41 Millionen Euro an die Landesregierung zurückzahlen. Der Konzern soll bei der Einhaltung der Zahl der zugesicherten Arbeitsplätze falsche Angaben gemacht haben.
Nokia hat mit dem 3120 classic ein Mittelklasse-Handy vorgestellt, das sich durch UMTS, einen Musik-Player und eine 2-Megapixel-Kamera auszeichnet. Ein Micro-SD-Card-Steckplatz erlaubt es, bis zu 4 GByte an Daten auf einer Speicherkarte mitzuführen.