Am 15. Februar 2010 eröffnet die weltweit wichtigste Fachkonferenz rund um den Mobilfunk, der Mobile World Congress (MWC). Im kommenden Jahr wird Nokia als Marktführer für Mobiltelefone dort nicht mehr mit einem eigenen Stand vertreten sein, sagte der Hersteller Golem.de.


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Nokia forscht derzeit an einer Bedienoberfläche namens Linked Internet UI für Mobiltelefone, in die Informationen sozialer Netzwerke integriert werden. Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart stellte der Hersteller das Konzept vor. Der Ansatz erinnert an Palms Synergy innerhalb von WebOS.
Nokia öffnet seine Ovi-Plattform für externe Entwickler und stellt neben APIs für mobile Applikationen mit dem Ovi SDK auch ein Entwicklerkit bereit. Damit soll es einfacher werden, mobile Webapplikationen zu erstellen, die sich auf den Geräten wie native Anwendungen anfühlen.
Auf der Nokia World 2009 in Stuttgart zeigt der Handyhersteller auch das erste Maemo-Smartphone N900. Golem.de hat sich ein Vorserienmodell des N900 etwas genauer angeschaut. Vor allem die neue Bedienoberfläche konnte begeistern.
Nokia hat in Stuttgart die neuen Mobiltelefone X3 und X6 vorgestellt. Beide werden nur mit dem Musikabodienst Comes With Music angeboten. Das X6 ist mit 32 GByte Flash-Speicher, S60-Oberfläche und Touchscreen versehen, das X3 kommt ohne Touchscreen und nur mit S40-Oberfläche und einem Schiebemechanismus.
Als Ableger des N97 hat Nokia das Touchscreen-Smartphone N97 Mini vorgestellt. Es ist wie der große Bruder mit einer aufklappbaren QWERTZ-Tastatur bestückt und richtet sich vor allem an Kunden, die soziale Netzwerke unterwegs nutzen wollen.
Nokia hat auf seiner Hausmesse Nokia World in Stuttgart weitere Details zu seinem kommenden Netbook bekanntgegeben. Das Booklet 3G arbeitet mit Intels Atom Z530 und soll hierzulande etwa 685 Euro kosten.
Nach zunehmenden Verlusten muss der Chef von Nokia Siemens Networks abtreten. Der Nachfolger Rajeev Suri kommt aus dem Unternehmen.
Ein Erlebnis wie auf dem Desktop verspricht Nokia mit seinem neuen N900. Es besitzt eine Tastatur und wird über einen Touchscreen gesteuert. Als Betriebssystem kommt Nokias mobile Linux-Distribution Maemo in der neuen Version 5 zum Einsatz, die erhebliche Verbesserungen verspricht.
Mit der Einführung von Nokia Money stellt der finnische Handyhersteller ein mobiles Zahlungssystem vor. Nutzer können damit über das Mobiltelefon untereinander Geld austauschen oder bei Händlern auf diesem Weg bezahlen.
Nokia stellt mit dem 5230 ein S60-Smartphone mit Touchscreen-Steuerung vor, das ohne Vertrag rund 180 Euro kosten wird. Dennoch ist die Ausstattung beachtlich und der Nutzer bekommt einen GPS-Empfänger, HSDPA-Unterstützung und Stereo-Bluetooth. Auf WLAN muss der Käufer allerdings bei diesem Preis verzichten.
Nokia steigt in den umkämpften Markt kleiner Mobilrechner ein. Das Booklet 3G ist ein Netbook, dessen Grundausstattung vor allem für das mobile Arbeiten ausgelegt ist. Und es soll lange Akkulaufzeiten bieten.
Das Nokia-Smartphone 5800 ist bislang nur in der Ausführung Xpressmusic erhältlich. Noch im dritten Quartal 2009 gibt es das Symbian-Gerät auch in einer speziellen Navigation Edition. Zum Lieferumfang gehören eine Autohalterung und eine lebenslange Lizenz für Ovi Maps.
Wie erwartet haben Microsoft und Nokia eine strategische Partnerschaft angekündigt. Die beiden wollen zusammen mobile Applikationen entwickeln und Microsofts Office-Suite und verwandte Produkte auf Nokias Smartphone bringen.
Microsoft und Nokia wollen heute eine Allianz verkünden. Dabei geht es voraussichtlich um eine mobile Version von Microsoft Office für Geräte von Nokia.
Qt Software heißt ab sofort Qt Development Frameworks. Mit dem Namenwechsel und einer neuen Domain sollen Entwickler für mobile Geräte besser angesprochen werden.
Nokia wird bei Smartphones künftig statt Symbian sein auf Linux basierendes Betriebssystem Maeomo einsetzen, will die Financial Times Deutschland erfahren haben. Schon in der kommenden Woche werde Nokias erstes Maemo-Smartphone auf den Markt kommen.
Nokia kauft mit Cellity einen weiteren Spezialisten für mobile Applikationen in Deutschland. Der bisher von Cellity angebotene Dienst wird eingestellt.
Der finnische Handybauer Nokia meldet für das zweite Quartal 2009 einen Umsatz von 9,9 Milliarden Euro. Das sind rund 25 Prozent weniger als im Vorjahr, aber 7 Prozent mehr als im ersten Quartal.
Das N97 ist Nokias neues Topmodell. Das Gerät setzt das bekannte Symbian-Betriebssystem ein, wird jedoch über einen Touchscreen bedient, ergänzt durch eine QWERTZ-Tastatur. Mit der Konkurrenz von iPhone und Android-Geräten hat es Nokias neues Smartphone aber trotz des überarbeiteten Bedienkonzepts schwer.
Mit dem Nokia 3720 classic bringt der finnische Handyhersteller ein besonders robustes Mobiltelefon auf den Markt. Es soll Spritzwasser, Staub und Erschütterungen aushalten.
Nokias Linux-Plattform für mobile Geräte, Maemo, wird in Zukunft auf das GUI-Toolkit Qt setzen. Die nächste Version wird jedoch erst einmal Gtk+ als Basis behalten, so dass Entwickler genug Zeit haben, auf Qt umzustellen.
Nokia arbeite an einen Smartphone auf Basis von Google Android, meldet die britische Tageszeitung Guardian. Das käme einer strategischen Kehrtwende gleich, setzt Nokia doch bislang auf das hauseigene Symbian. Nokia dementiert das Gerücht.
Mit seinen Nokia Maps 3.0 erweitert der finnische Handyhersteller seine Karten für Mobiltelefone um neue Funktionen. Dazu zählen hochauflösende Satelliten- und Geländekarten - sowohl in 2D- als auch in 3D-Ansicht.
Die neu veröffentlichte Version 4.5.2 der GUI-Bibliothek Qt ist die erste Version mit Communitybeteiligung. Es handelt sich um eine Version zur Fehlerkorrektur, die keine neuen Funktionen enthält.
Grünen-Chefin Claudia Roth hat Verwicklungen des deutsch-finnischen Mobilfunkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN) in Technik zur Überwachung der Telekommunikation im Iran scharf kritisiert. NSN wisse, dass solche Technik zur Unterdrückung und Repression eingesetzt werde und trage Mitverantwortung.
Nokia und Intel wollen eine neue Klasse von mobilen Computern und Chipsatzarchitekturen entwickeln und haben dazu eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Die Geräte sollen hohe Rechenleistung mit mobiler, breitbandiger Kommunikation verbinden.
In einer Telefonkonferenz am heutigen Dienstag, dem 23. Juni 2009, will Intel der Einladung zufolge eine "wichtige Ankündigung zum Mobilsektor" machen. US-Medien wollen bereits erfahren haben, dass es sich dabei um eine Kooperation mit Nokia für künftige Smartphones auf Basis des Atom-Prozessors handelt.
Das deutsch-finnische Unternehmen Nokia Siemens Networks hat nach einem Zeitungsbericht Überwachungstechnik an die iranische Regierung geliefert. Das Unternehmen kommentierte, die Technik sei aber nicht geeignet, das Internet zu zensieren.
Parallel zur Vorstellung des E72 und des 5530 XpressMusic hat Nokia mit dem 3710 fold ein Klapphandy vorgestellt, das mit einem GPS-Empfänger und einer neuen Bedienoberfläche ausgestattet ist. Komfortfunktionen wie HSDPA und WLAN gibt es nicht.
Nokia hat ein neues Mobiltelefon aus der Reihe XpressMusic vorgestellt, das vor allem junge Kunden ansprechen soll. Das 5530 XpressMusic besitzt einen Touchscreen, WLAN und eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Das Mobiltelefon wird gleich mit einer 4 GByte großen Speicherkarte ausgeliefert.
Infineon ist kurz davor, mit Mobilfunkchips wieder Gewinne zu schreiben. Die Firma sei trotz Qimondapleite und Zahlungsengpässen kein Sanierungsfall, sagt Vorstandssprecher Peter Bauer.
Mit dem E72 hat Nokia den Nachfolger des E71 vorgestellt. Das S60-Smartphone ist mit einer QWERTZ-Tastatur versehen, um darüber bequem Eingaben vorzunehmen. Im Unterschied zum Vorgänger gibt es eine 5-Megapixel-Kamera, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse am Gerät sowie einem 5-Wege-Navigator mit integriertem Touchpad.
Der Telekommunikationsausrüster Nokia Siemens Networks ermöglicht über seine Basisstationen der 4. Generation je nach Kundenwunsch WiMAX und LTE per Softwareupdate. Doch WiMAX-Stadtnetze, in denen eine Basisstation einen Umkreis von 75 km abdeckt, sind ein Mythos.
Die Forschungsabteilung von Nokia arbeitet an einem Verfahren, um Elektrosmog aus der Luft in Strom umzuwandeln. Die Technik funktioniert ähnlich wie RFID und könnte irgendwann das Laden des Handyakkus erlauben. Eine herkömmliche Steckdose ist damit nicht ersetzbar, aber die Akkulaufzeit eines Mobiltelefons könnte dadurch verlängert werden.
Fast hätte es Nokia geschafft, das N97 auch in Deutschland wie versprochen im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt zu bringen. Hierzulande kommt das neue Topprodukt ab 1. Juli 2009 in die Regale, erklärte Nokia auf Nachfrage. Nur in vier deutschen Städten gibt es das N97 für einen Tag bereits vorher zu kaufen.
Vor einem Monat machte ein Bericht eines Sicherheitsunternehmens die Runde, wonach Kriminelle bis zu 25.000 Euro für ein bestimmtes Nokia-Handy zahlen. Der Grund: Sie wollen das Mobiltelefon manipulieren, um an Bankkontodaten zu gelangen. Bisher gab es keine direkte Bestätigung dafür. Nun liegt sie vor.
Lange hat sich Nokia Zeit gelassen, um einen zentralen Onlineshop für Symbian-Applikationen anzubieten. Jetzt ist der Ovi Store erreichbar. Wie beim Apple-Vorbild App Store müssen Softwareanbieter 30 Prozent der Einnahmen an Nokia abführen. Vollends überzeugen kann der Shop nicht.
Der finnische Weltmarktführer für Mobiltelefone, Nokia, stellt ungenutzte Patente für eine Innovationsoffensive in Finnland zur Verfügung. Der staatliche Technologieförderer Tekes unterstützt die Initiative.
Mit der Ovi Maps Player API will es Nokia anderen Webseitenbetreibern erlauben, Kartendaten in ihr Angebot zu integrieren. Noch steht die API aber nicht als Download bereit. Außerdem hat Nokia eine neue Betaversion der Karten- und Navigationssoftware Ovi Maps vorgestellt.
Mit dem 6600i slide hat Nokia ein neues Mobiltelefon mit Schiebemechanismus vorgestellt. In dem UMTS-Handy steckt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein Steckplatz für bis zu 16 GByte große Micro-SD-Cards. Das Display kann durch Tippen auf das Gehäuse eingeschaltet werden.
Nokia hat drei neue Mobiltelefone für den kleinen Geldbeutel vorgestellt. Das Nokia 7020 besitzt ein verborgenes Außendisplay, das seinen Inhalt erst nach einem Doppeltippen mit dem Finger auf das Gehäuse anzeigt. Diese Technik steckt auch im Nokia 2720 fold, während das Nokia 2730 classic UMTS-Technik zu einem günstigen Preis bringt.
Intel und Nokia starten mit oFono.org zusammen ein Open-Source-Projekt zur Entwicklung einer freien Telefonlösung. Auf Basis von oFono.org sollen sich auf einfache Art und Weise komplexe Applikationen für GSM- und UMTS-Telefone entwickeln lassen.
Nokia hat das Quellcodeverwaltungssystem der GUI-Bibliothek Qt geöffnet. Programmierer haben die Möglichkeit, die Entwicklung zu verfolgen und sich selbst daran zu beteiligen.
Seit Anfang Mai 2009 vermarktet Nokia den Musikabodienst Comes With Music in Deutschland. In der Praxis enttäuscht der Musikabodienst, weil sich der Kunde mit vielen Einschränkungen abfinden muss. Heruntergeladene Musikstücke dürfen nicht einmal auf CD gebrannt werden.
Mit dem E52 hat Nokia ein neues Symbian-Smartphone vorgestellt, das schnelles mobiles Internet bietet, indem HSDPA und HSUPA mit hohen Datenraten unterstützt werden. Das Mobiltelefon in klassischer Bauweise besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera und einen GPS-Empfänger mit A-GPS-Funktion.
Nokia hat mit dem 6216 classic ein weiteres Mobiltelefon mit NFC-Technik vorgestellt. Die NFC-Technik kann mit der SIM-Karte zusammenarbeiten, um Bezahlvorgänge abzusichern. Damit soll das Mobiltelefon zur digitalen Geldbörse aufgewertet werden.
Nokia hat das C++-Framework Qt aktualisiert und auch ein Update für die Entwicklungsumgebung Qt Creator veröffentlicht. Ein Add-in ermöglicht Entwicklern außerdem, Qt mit Visual Studio zu benutzen.
Anfang Mai 2009 bringt Nokia seinen Musikabodienst Comes With Music nach Deutschland. Der Abodienst wird in Verbindung mit vier verschiedenen Nokia-Geräten angeboten. Außerdem bietet Debitel eines der vier Geräte mit Zweijahresvertrag an, eine mobile Datenflatrate muss aber noch dazugebucht werden.
Bis zu 25.000 Euro wurden für ein altes Nokia 1100 geboten. Wichtig dabei: Das Mobiltelefon muss in Bochum produziert worden sein. Nur diese Geräteserie soll einen Fehler enthalten, den Kriminelle ausnutzen wollen, um an Bankkontodaten zu gelangen.
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