Cebit Noch bevor einer der vier Mobilfunkbetreiber in Deutschland ein klares Bekenntnis zum Mobilfunk der 4. Generation abgegeben hat, hat ein Netzausrüster über die Pläne seiner Kunden gesprochen. Nokia Siemens Networks erwartet die kommerzielle LTE-Einführung noch dieses Jahr.


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Nokia hat mit dem C5 ein Symbian-Smartphone vorgestellt, das vergleichsweise preiswert angeboten wird. Zum Leistungsumfang zählen HSDPA-Unterstützung, eine 3,2-Megapixel-Kamera und eine vollwertige Navigationslösung. Nur auf WLAN und einen Touchscreen muss der Käufer verzichten.
Nokia hat per Video eine neue Funkübertragungstechnik aus seinem Forschungslabor vorgestellt. Viele Details liefert das Video bislang nicht. Bekannt ist nur, dass ein Musikalbum in 10 Sekunden übertragen werden kann.
MWC 2010 Das Datenvolumen in Mobilfunknetzwerken soll bis 2015 explosionsartig ansteigen. Dem sei nur mit intelligenten Netzwerken und richtig konfigurierten Endgeräten zu begegnen, erklärt der Chef von Nokia Siemens Networks.
MWC 2010 Nokia und Intel wollen ihre mobilen Linux-Betriebssysteme Maemo und Moblin zusammenschließen und nennen die neue Plattform MeeGo. MeeGo soll auf einer Reihe mobiler Geräte wie Netbooks, Tablets, Mobiltelefonen und internetfähigen Fernsehern zum Einsatz kommen. Erste Geräte sollen im Laufe des Jahres erscheinen.
Die Swisscom setzt in ihrem Mobilfunknetz auf LTE. Der Nachfolger von UMTS/HSPA soll zunächst Übertragungsraten von bis zu 150 MBit/s im Download bringen. Erste Endgeräte werden für Ende 2010 erwartet.
Im dritten Quartal 2010 will Nokia Smartphones auf Basis von Symbian 3 auf den Markt bringen. Geräte mit Symbian 2 wird es von Nokia hingegen nicht geben. Bis Anfang 2011 sind dann Mobiltelefone mit Symbian 4 geplant.
Nokia konnte seinen Marktanteil bei Smartphones trotz gewachsenem Konkurrenzdruck steigern. Der Handyhersteller erhöhte den Gewinn um 65 Prozent auf 948 Millionen Euro.
Netzbetreiber und Mobilfunkausrüster haben das erste kommerzielle LTE-Netzwerk in Stockholm gegen Kritik verteidigt. Das IT-Beratungsunternehmen Northstream hatte dort im Downstream nur 12 MBit/s erreicht. Teliasonera, Huawei und Nokia Siemens Network versuchten dieses Ergebnis jetzt gegenüber Golem.de zu relativieren.
Nokia hat vom Symbian-Smartphone X6 eine Variante mit weniger Speicher vorgestellt. Das X6 16 GByte besitzt nur halb so viel Speicher wie das X6 und wird ohne das Musikabo Comes With Music angeboten. Wie dem große Bruder fehlt dem Mobiltelefon ein Speicherkartensteckplatz.
Versprochen hatten die Betreiber 35 MBit/s als Mittelwert in einer LTE-Zelle. Doch im ersten kommerziellen Mobilfunknetznetzwerk der vierten Generation in Stockholm kam ein Tester am ersten Tag nur auf 12 MBit/s.
Ab sofort steht eine erste Alphaversion des Office Viewers für Nokias Maemo-Smartphone N900 zum Download bereit, der auf der freien Office-Suite KOffice basiert. Nokia beteiligt sich seit geraumer Zeit an der Entwicklung der KOffice-Entwicklung.
Nokias hybride Navigationslösung Ovi Maps wird ab sofort kostenlos für Symbian-S60-Smartphones angeboten. Ab März 2010 werden alle von Nokia angebotenen Symbian-S60-Mobiltelefone mit Car-Kits ausgeliefert.
Das eigentlich noch für das letzte Quartal 2009 geplante Symbian-Smartphone X6 bietet Nokia nun mit etwas Verspätung an. Wie angekündigt gibt es das Mobiltelefon nur im Zusammenspiel mit dem Musikabodienst Comes With Music, allerdings fällt der Gerätepreis etwas höher aus als ursprünglich angepriesen.
Apple hat von der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten ein Verkaufsstopp für Nokia-Mobiltelefone gefordert. Der finnische Weltmarktführer hat energische Gegenwehr angekündigt.
Erste Screenshots zur neuen Oberfläche von Symbian 4 hat Nokia veröffentlicht. Damit sollen Nokias Smartphones einen moderneren Auftritt erhalten und besser bedienbar werden. Erste Mobiltelefone mit Symbian 4 sind erst für kommendes Jahr anvisiert.
Nokia hat für das Maemo-Smartphone N900 ein zweites Firmwareupgrade innerhalb einer Woche veröffentlicht. Brachte das erste Upgrade lediglich die Integration des Ovi Store, kommen nun einige Funktionsverbesserungen.
Der skandinavische Mobilfunkbetreiber Teliasonera hat sich bei der weltweit ersten großen 4G-Netzwerk-Ausschreibung gegen Huawei und für Nokia Siemens Networks entschieden. Auch Ericsson hat einen Zuschlag für das superschnelle mobile Datennetzwerk erhalten.
Nokia hat für das N900 ein Softwareupdate veröffentlicht, mit dem der Ovi Store auf das Maemo-5-Smartphone kommt. Welche weiteren Veränderungen mit dem Update verbunden sind, teilte Nokia nicht mit.
Das aktuelle Jahr stand im Zeichen von Apples iPhone, Googles Android und Palms WebOS. Die etablierten Smartphone-Plattformen verloren dabei an Einfluss auf die Mobiltelefonentwicklung. Vor allem von Nokia war mehr erwartet worden, der Stillstand bei Microsoft überraschte hingegen kaum.
Nokia weitet seine Klage gegen Apple aus. Nicht nur im iPhone, sondern auch mit dem iPod und den Apple-Computern würden die Patente der Finnen verletzt. Diesmal zieht der Weltmarktführer vor die Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten.
Speziell für die Nutzung sozialer Netzwerke entwickelt Nokia derzeit eine spezielle Messaging-Software für Symbian-Smartphones, die den Zugriff auf Facebook und Co erleichtern soll. Nun steht eine zweite Betaversion für einige Nokia Smartphones bereit, die auch Twitter unterstützt. Außerdem gibt es Verbesserungen bei der Facebook-Anbindung.
Apple hat auf Nokias Klagen seinerseits mit einer Klage geantwortet. Im Oktober 2009 hatte der finnische Handyhersteller Apple verklagt, da das iPhone nach Ansicht von Nokia Patente in den Bereichen GSM, UMTS und WLAN verletzt.
Der UMTS-Patentverwerter IPCom aus München, der von Nokia Milliarden und von HTC 100 Millionen Euro einklagen will, hält an seinem Kurs fest. Eine Stellungnahme an die EU-Kommission, nach der sich IPCom an das FRAND-Regelwerk zu Patenten halten wird, ändere daran nicht das Geringste, hieß es aus dem Unternehmen.
Im nächsten Jahr bringt Nokia das 2710 Navigation Edition zum Preis von rund 145 Euro auf den Markt. Damit bietet Nokia nach eigenen Angaben das preiswerteste Mobiltelefon mit vollwertiger Navigationsfunktion im Sortiment der Finnen. Für die Navigation kommt Nokias Ovi Karten zum Einsatz.
Nokia hat auf seinem jährlichen Kapitalmarkttag ein neues Userinterface für seine Plattform Symbian angekündigt, das 2010 veröffentlicht werden soll. Zudem wollen die Finnen Smartphones billiger machen.
Mit der neuen Version 4.6 erweitert Nokia die Unterstützung des UI-Frameworks Qt auf die Mobile-Plattform Symbian sowie Windows 7 und Mac OS X 10.6.
Anssi Vanjoki, Vertriebs- und Marketingvorstand von Nokia, übt gegenüber Medien weiter Selbstkritik. Nach einem Eingeständnis, Fehler bei der Handyproduktentwicklung begangen zu haben, will Vanjoki den finnischen Konzern nun zum Anbieter von Internetlösungen umbauen.
Der Handy-Weltmarktführer Nokia räumt angesichts erodierender Marktanteile Fehler ein. "Wir haben uns in der Vergangenheit zu sehr auf die technischen Grundlagen konzentriert, statt das Design unserer Handys zu optimieren", sagte Anssi Vanjoki, Vertriebs- und Marketingvorstand von Nokia, dem Handelsblatt.
Im gesättigten Markt der Netbooks hebt sich Nokias Booklet 3G ab: Es hält lange durch, ist immer und überall online, und es ist teuer. Doch an einigen Stellen hat Nokia unnötig gespart.
Nokia hat mit den Handys Nokia 6700 Slide und 7230 zwei neue UMTS-Mobiltelefone zum Aufschieben vorgestellt. Dabei setzt Nokia vor allem auf ein farbiges Äußeres.
Nokia baut Arbeitsplätze im Bereich Forschung & Entwicklung ab. Der Handyhersteller will sein Produktportfolio reduzieren.
Wegen Qualitätsmängeln will Nokia einige Ladegeräte kostenlos austauschen. Die Kunststoffabdeckungen der betroffenen Ladegeräte könnten sich lösen, so die innen liegenden Komponenten des Ladegerätes freilegen und die Nutzer gefährden.
Nokia hat vier neue Mobiltelefone mit Farbdisplay vorgestellt, die wohl nur in Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten werden. Vor allem durch niedrige Gerätepreise sollen sie für Kunden interessant sein. Technische Besonderheiten gibt es also nicht.
Der Mobilfunkausrüster Nokia Siemens Networks, den die Eigner loswerden wollen, baut bis zu 5.760 Arbeitsplätze ab. So könnte versucht werden, das deutsch-finnische Joint Venture für einen Käufer attraktiver zu machen. Oder Nokia und Siemens haben ihre Ausstiegspläne aufgegeben.
Nokia stellt N-Gage zu Ende September 2010 ein. Ab sofort werden keine neuen Spiele mehr über die N-Gage-Plattform veröffentlicht. An die Stelle von N-Gage tritt der Ovi Store.
Das vor knapp zwei Monaten vorgestellte N97 Mini wird in Deutschland Anfang November 2009 auf den Markt kommen. Es ist bereits mit den Optimierungen versehen, die N97-Nutzer mit der Firmware 2.0 erhalten.
Nokia hat für das Symbian-Smartphone N97 eine neue Firmware veröffentlicht. Die Firmware 2.0 bringt allerdings nur kleinere Optimierungen, umfangreiche Änderungen etwa an der Bedienung gibt es nicht.
Nokia wollte das Maemo-5-Smartphone N900 eigentlich noch im Oktober 2009 auf den Markt bringen. Stattdessen wird das N900 nun erst einen Monat später im November 2009 in den Handel kommen.
Nokia hat ein Verfahren zum Patent eingereicht, das einen Multitouchbildschirm mit Druckintensität beschreibt. Die Technik könnte etwa in Mobiltelefonen eingesetzt werden, um die Steuerung zu vereinfachen. Mit einem festen Fingerdruck könnten dann andere Befehle ausgeführt werden, als wenn der Nutzer nur leicht auf den Bildschirm drückt.
Nokia hat Apple wegen Patentverletzungen in den USA verklagt. Nach Ansicht des finnischen Handy-Herstellers verletzt Apples iPhone Nokia-Patente in den Bereichen GSM, UMTS und WLAN.
Nokias Musikabodienst Comes With Music entwickelt sich für den Handymarktführer zum Flop. Bis Juli 2009 gab es weltweit nur 107.227 abgeschlossene Abos, in Deutschland kauften 2.671 Kunden ein Mobiltelefon mit Comes With Music.
Der Mobilfunkausrüster Nokia Siemens Networks steht zum Verkauf, doch in der Finanzinvestorenbranche findet sich bislang kein Abnehmer. Beide Eigner suchen inzwischen den Ausstieg.
Nokias Verlust von 559 Millionen Euro im dritten Quartal 2009 ist einer hohen Abschreibung auf den Netzwerkausrüster NSN geschuldet. Auch der Umsatz brach um 20 Prozent ein.
Das Booklet 3G, Nokias erstes Netbook, wird in Deutschland ab Ende Oktober 2009 über O2 angeboten. Zu einem stolzen Preis.
Nokia will Qt zu einem einheitlichen Entwicklungssystem für alle Plattformen machen. Entwickler sollen damit künftig Applikationen für Windows, MacOS X, Linux/X11, Windows CE und Nokias Smartphone-Plattform S60 entwickeln können.
Mit Dopplr übernimmt Nokia ein weiteres kleines Unternehmen, das einen spezialisierten Dienst für mobile Nutzer anbietet. Über Dopplr können Vielreisende ihre Reisetermine mit Bekannten und Kollegen austauschen.
Nokia will die vom KDE-Projekt entwickelte Office-Suite KOffice nutzen, um daraus einen Betrachter für Office-Dokumente auf seiner Linux-Plattform Maemo zu machen. Das Betriebssystem kommt beim N900 erstmals in einem Mobiltelefon von Nokia zum Einsatz.
Der finnische Handyhersteller Nokia hat mit Plum einen weiteren Softwareentwickler übernommen. Das Unternehmen aus Boston bietet einen Dienst an, mit dem sich Webseiten leicht um Kommunikationsfunktionen erweitern lassen.
Nokia bringt sein Booklet Ende 2009 auf den Markt. Golem.de konnte einen hochwertig gebauten Prototypen ansehen. Wenn es Nokia gelingt, das Booklet 3G auch in Serie so zu fertigen, kommt ein ernsthafter Konkurrent auf den Netbook-Markt.
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