Nokia hat mit dem Symbian-Anna-Smartphone 500 ein Modell vorgestellt, das vor allem durch einen geringen Preis überzeugen soll. Das Touchscreen-Mobiltelefon kommt im dritten Quartal 2011 für etwa 180 Euro auf den Markt und will eine Renaissance der Wechselcover einläuten.


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Mit dem Smartphone Nokia 500 führt Nokia auch ein neues Namensschema für seine Produkte ein. Künftig gibt es nur noch Nummern, keine Buchstaben mehr. Das bisher verwendete System aus Buchstaben und Zahlen funktioniert nicht.
Nokia hat in die Webversion von Nokia Karten eine Funktion integriert, mit der sich Ortsunkundige in einer fremden Stadt besser orientieren können sollen. Die Funktion nennt Nokia Heat Maps und markiert die Bereiche, in denen es besonders viele Geschäfte, Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen gibt.
Nokia hat heute wie erwartet hohe Quartalsverluste ausgewiesen. Der Absatz von Handys und Smartphones war stark rückläufig.
Nokia Karten gibt es in einer Betaversion jetzt auch für mobile Browser. Die Kartenanwendung kann damit auch auf Android-Geräten und iPhones sowie iPads verwendet werden. Bisher gab es Nokia Karten als Anwendung nur für Nokia-eigene Geräte.
Nokia plant für einige Smartphones mit Symbian S60 3rd Edition mit Feature Pack 2 und Symbian S60 5th Edition in den kommenden Wochen ein Update. Neben einem verbesserten Browser gibt es eine neue Version der Karten- und Navigationssoftware Ovi Karten.
Das diese Woche vorgestellte Meego-Smartphone N9 wird Nokia erst Ende 2011 auf den Markt bringen. Das Mobiltelefon wird mit Fingerwischgesten bedient und hat drei virtuelle Hauptbildschirme.
Sea Ray heißt der Codename für das erste Smartphone von Nokia mit Windows Phone 7. Es wird gleich mit dem Mango-Update auf den Markt kommen. Stephen Elop zeigte das Smartphone seinen Mitarbeitern in Finnland einen Tag nach der Vorstellung des Meego-Smartphones N9.
Nokia hat mit dem Play 360 einen Bluetooth-Lautsprecher mit NFC-Unterstützung vorgestellt. Der Klang soll durch Rundstrahltechnik weit in den Raum strahlen und zwei Play-360-Boxen lassen sich drahtlos verbinden. Außerdem hat Nokia einen Bluetooth-Musikempfänger sowie ein Bluetooth-Stereo-Headset vorgestellt.
Nokia hat mit dem N9 das erste Meego-Smartphone vorgestellt. Das Mobiltelefon wird vor allem mit Fingerwischgesten bedient, hat drei virtuelle Hauptbildschirme und bietet aktuelle Mobilfunktechnik einschließlich Dual-Band-WLAN und NFC-Chip.
Mit Qt Creator 2.2.1 erhält die Entwicklungsumgebung für Qt-basierte Anwendungen auch die Unterstützung für Meego 1.2. Zusätzlich wurden zahlreiche Fehler korrigiert.
Nokia setzt zwar bei Smartphones künftig auf Windows Phone 7, bei allen anderen Geräten soll aber Qt eine zentrale Rolle spielen. Dabei geht es Nokia vor allem um Mobiltelefone für Entwicklungs- und Schwellenländer, unter dem Schlagwort: "die nächste Milliarde".
Nokia will sich vorerst "schmallippig" geben: Qt habe eine Zukunft, versicherte Nokia auf der Qt Contributors Conference in Berlin. Wie sie aussehen soll, will das Unternehmen aber noch nicht verraten. Nur so viel: Die Community wird stärker beteiligt.
Weil Apple und Nokia das finanzielle Volumen ihrer Einigung geheim halten, müssen die Experten schätzen. Nach dem Ende des Patentrechtsstreits sei es jetzt möglich, dass sich Apple, Nokia und Microsoft gegen Google und seine Android-Partner verbünden.
Nokia triumphiert im Rechtsstreit mit Apple. Der angeschlagene Handyhersteller bekommt von Apple laufende Lizenzzahlungen und eine einmalige Gebühr. Alle Patentstreitigkeiten sind damit beigelegt.
Nokia-Vorstandschef Stephen Elop hat die Verkaufsgerüchte öffentlich dementiert. Erste Nokia-Smartphones mit Windows Phone 7 stimmten ihn optimistisch, die Konkurrenz doch noch einholen zu können.
Stephen Elop begründet Nokias anstehenden Wechsel zu Windows Phone 7 damit, dass Symbian veraltet sei. Nokia habe den Aufwand, um Symbian wieder wettbewerbsfähig zu machen, als zu hoch angesehen.
Eine Umsatz- und Gewinnwarnung hat zu deutlichen Kursverlusten bei Nokia geführt. Umsatz und Gewinnmargen werden deutlich geringer ausfallen als erwartet, eine Prognose für das Gesamtjahr gibt Nokia gar nicht erst ab.
Ab dem kommenden Jahr will Nokia etwa alle drei Monate mindestens ein neues Smartphone auf Basis von Windows Phone 7 vorstellen. Erste Geräte sollen Ende 2011 erscheinen.
Nokia will mindestens noch bis 2016 Updates für Symbian anbieten. Wie lange die Finnen die Symbian-Unterstützung fortführen werden, bleibt weiter unklar.
Nokia hat mit dem Oro ein Luxus-Smartphone in Gold und Leder mit Saphir vorgestellt. Das neue Modell mit Symbian Anna soll in begrenzter Stückzahl für rund 1.000 Euro auf den Markt kommen.
Mit dem X1-01 kündigt Nokia ein schlichtes Handy mit zwei SIM-Karten an. Anrufe können parallel unter beiden Karten empfangen werden. Im Standby-Betrieb soll der Akku 43 Tage halten.
Dual-Core-Prozessoren von STMicroelectronics werden in einigen der künftigen Windows-Phone-8-Smartphones von Nokia stecken. Windows-Phone-7-Smartphones nutzten bislang Prozessoren von Qualcomm.
Nokia verabschiedet sich von "Ovi". Die Marke wurde 2007 eingeführt und unter ihr Nokias Dienste gebündelt, die künftig unter dem Namen Nokia vermarktet werden sollen.
Nokia spendiert der Deutschen Telekom als einem der ersten Netzbetreiber einen eigenen Bereich im Ovi Store. Darüber können Kunden der Telekom über den Ovi Store exklusive Anwendungen erhalten.
Apple hat Google von Platz 1 des Markenrankings von Millward Brown verdrängt. "Von dieser globalen Erfolgsgeschichte können die anderen Marken lernen", meint Millward-Brown-Chefin Eileen Campbell.
Nokias Subunternehmen kündigen an, weitere 2.000 Stellen in der Symbian- und Meego-Sparte zu streichen. Insgesamt werden damit 6.000 Stellen gestrichen, weitere 3.000 sollen ausgelagert werden. Die beiden Forschungsstandorte in Berlin und Ulm sind von dem Stellenabbau nicht betroffen.
Nokia-Chef Stephen Elop sieht vor allem Android als Hauptkonkurrent für den Handymarktführer. Hingegen hält er das iPhone für weniger gefährlich für Nokia, weil Apple ausschließlich das obere Preissegment im Smartphonemarkt bedient.
Nokia will in den Tablet-Markt einsteigen, verkündete der Handymarktführer erstmals. Der Nokia-Chef betonte, dass das erste Nokia-Tablet etwas ganz Besonderes werden soll.
Nokia trennt sich von Symbian und überträgt die Verantwortung für das Smartphonebetriebssystem der Unternehmensberatung Accenture. Damit wechseln auch 3.000 Nokia-Mitarbeiter zu Accenture, 4.000 weitere verlieren ihre Jobs.
Nokia und Microsoft haben den endgültigen Vertrag für eine langfristige Zusammenarbeit unterzeichnet. Nokia wird künftig auf Microsofts Smartphone-Plattform Windows Phone 7 setzen. Mit einer Sonderaktion will Nokia Symbian-Entwickler für die neue Plattform gewinnen.
Nokias Gewinn fällt weiter, wenn auch weit weniger stark, als von den Analysten erwartet. Das laufende zweite Quartal bringt für den angeschlagenen Weltmarktführer sogar noch "größere Herausforderungen".
Nokia hat damit begonnen, Ovi Karten um 3D-Funktionen zu erweitern. Vorerst stehen die 3D-Kartenansichten aber nur auf Desktopcomputern zur Verfügung, Smartphones können die neuen Möglichkeiten noch nicht nutzen.
Vielleicht machen die wütenden Vögel demnächst Besitzer von Nokia-Smartphones wütend: In Angry Birds Magic dürfen die Spieler nach fünf Levels nämlich erst weiterspielen, wenn ihr Nokia C7 in Kontakt mit Near-Field-Communications-Hardware gekommen ist.
Mobiltelefone könnten künftig auch in Gebäuden den Weg zum Ziel zeigen. Nokias Forscher wollen das mit eigenen Sendern erreichen, die etwa am Flughafen den Weg zum gewünschten Gate zeigen.
Mit der neuen Symbian-Version "Anna" hat Nokia auch seinen Smartphone-Webbrowser überarbeitet. Die mobile Internetnutzung soll damit schneller und bequemer werden.
Zunächst wird es für Nokia weiter abwärts gehen, bevor das Bündnis mit Microsoft zu Windows Phone 7 greift, räumt der Aufsichtsratschef des Konzerns ein. Die derzeitige Übergangsphase sei der schwierigste Teil für Nokia.
Nokia bringt zwei neue Symbian-Smartphones auf den Markt: das Nokia E6 für Geschäftskunden und das Nokia X7 für eine junge Zielgruppe, bei der Unterhaltung und Spiele im Vordergrund stehen.
Das Smartphone-Betriebssystem Symbian ist nicht länger Open Source. Das stellte Nokia jetzt klar, nachdem das Projekt von der Symbian Foundation zu Nokia umgezogen war.
Nokia läutet für Symbian ein neues Kapitel ein und bietet den Source Code des Smartphone-Betriebssystems für seine Partner per Git zum Download an. Trotz des Wechsels zu Windows Phone will Nokia noch 150 Millionen Geräte mit Symbian ausliefern.
Nokia hat bei der US-Handelsaufsicht ITC eine zweite Beschwerde gegen Apple eingereicht. Darin wirft Nokia Apple die Verletzung weiterer Patente vor. Praktisch alle Apple-Produkte sollen davon betroffen sein.
In einer der Patentrechtsauseinandersetzungen zwischen Nokia und Apple ist es zu einer Vorentscheidung gekommen: Ein Richter der Internationalen Handelskommission der USA hat Apple recht gegeben. Die Kommission muss der Entscheidung noch zustimmen.
Nokia hat eine spezielle Videoaufnahmesoftware für Symbian entwickelt. Diese erkennt automatisch Szenenwechsel und fügt dann Kapitelmarken ein. Damit sollen sich aufgenommene Videos komfortabler ansehen lassen.
Nokia hat eine aktuelle Risikobewertung für die Börsenaufsicht veröffentlicht. In dieser erläutert der Konzern die Gefahren beim Wechsel zu Windows Phone 7. Für Nokia ist klar: Die Microsoft-Kooperation muss erfolgreich sein.
Nokia will im Herbst 2011 ein umfangreiches Update für Symbian-3-Smartphones veröffentlichen. Damit erhält Symbian eine Bedienoberfläche, die einige Elemente aus der Android-Welt übernimmt.
Nokia hat mit dem X1-00 ein einfaches Handy vorgestellt, das sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern verkaufen soll. Damit soll das Mobiltelefon für neue Zielgruppen erschwinglich werden.
Nokia erhält von Microsoft mehr als eine Milliarde US-Dollar, um Smartphones mit Windows Phone 7 zu entwickeln. Damit will Microsoft verhindern, dass Nokia Mobiltelefone auf Basis von Android auf den Markt bringt.
Nokia verkauft sein Geschäft mit kommerziellen Qt-Lizenzen und dem zugehörigen Support an Digia, will aber weiterhin in die Entwicklung von Qt investieren.
Nokia will das N900 weiter zu einer Entwicklungsplattform für Meego-Entwickler ausbauen. Geplant ist, die Benutzeroberfläche und die Basisfunktionen wie Telefonie und SMS benutzbar zu machen.
Der Innovationschef der Telekom, Edward Kozel, sagt den neuen Partnern Nokia und Microsoft ein schwieriges Jahr voraus. Die Konkurrenz habe einen Vorsprung.
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