Mini-Notebooks sind ein neuer Wachstumsbereich unter den mobilen Computern. Im Jahr 2008 erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner 5,2 Millionen verkaufte Geräte. Für das kommende Jahr 2009 wird eine Absatzzunahme auf 8 Millionen Stück prognostiziert. Bis 2012 werde sich dieses Wachstum fortsetzen und der Absatz von Netbooks könne sogar auf 50 Millionen Stück ansteigen.



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Mit dem Eee-PC 900A bringt Asus nun auch ein Atom-basiertes Netbook mit Linux auf den Markt, das technisch dem Eee-PC 901 nahezu entspricht. Zudem senkt Asus die Preise für ältere Eee-PC-Modelle.
Auf einer Veranstaltung in Taiwan hat Asus-Chef und Eee-PC-Erfinder Jerry Shen erstmals ein "S101" genanntes Netbook gezeigt. Das Gerät soll nicht mehr unter der Marke "Eee-PC" auf den Markt kommen, denn es sprengt den Preisrahmen bisheriger Netbooks deutlich.
Bereits seit einigen Wochen gibt es Gerüchte, denen zufolge auch Fujitsu-Siemens Computers (FSC) in den boomenden Markt der Netbooks einsteigen wolle. Die deutsche Abteilung des Unternehmens hat nun das "Amilo Mini" für eine Vorstellung auf der IFA 2008 angekündigt, Details zur Ausstattung sind jedoch noch nicht bekannt.
Überraschend hat Lenovo seine ersten Netbooks angekündigt. Im Oktober 2008 sollen zwei Modelle erscheinen, die mit Displays von 8,9 Zoll beziehungsweise 10 Zoll ausgestattet sind. Die Ausstattungsvarianten stehen noch nicht fest, das 10-Zoll-Modell soll aber schon ab rund 360 Euro zu haben sein.
Mit dem Eee-PC 701 hat Asus die Kategorie der Netbooks definiert - die ersten Mini-Notebooks mit Intels neuem Atom-Prozessor brachten jedoch andere Hersteller auf den Markt. Erst jetzt zieht Asus mit dem Eee-PC 901 gleich, der von Grund auf neu entworfen wurde. Die längere Entwicklungszeit hat Asus genutzt, um das Netbook mit der bisher längsten Akkulaufzeit zu bauen.
Nach Windows und Linux läuft jetzt auch das freie Betriebssystem Haiku auf dem Eee-PC. Die Installation scheint aber umständlich zu sein und auch die Komponenten des Gerätes funktionieren noch nicht alle mit dem BeOS-Nachfolger.
Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass preiswerte Mini-Notebooks in den kommenden Jahren in Schwellen- und Industrieländern mehr Verbreitung finden, sowohl bei Endverbrauchern als auch bei Business-Anwendern. "Wir erwarten, dass der Bereich die Produktinnovation im PC-Markt in den nächsten Jahren in Gang hält", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.
Beinahe wöchentlich kommen neue Netbooks mit ähnlichen Designs auf den Markt. Gigabyte wählt einen anderen Weg. Das erste Netbook des taiwanischen Herstellers ist ein Convertible, es lässt sich also wie ein Tablet-PC per Touchscreen bedienen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten, aber auch einige Probleme.
Intels Linux-Distribution für Netbooks und andere mobile Geräte basiert künftig auf Fedora. Zuvor bildete Ubuntu die Basis. Es sei eine technische Entscheidung gewesen, heißt es.
Der japanische Elektronikkonzern Sony arbeitet bei Mini-Notebooks im unteren Preissegment mit dem Auftragshersteller Foxconn zusammen. Das berichtet das taiwanische IT-Branchenmagazin Digitimes aus informierten Kreisen.
Die ersten Preise zu Gigabytes Mini-Notebook, das sich in einen Tablet-PC verwandeln lässt, sind bekannt. Drei Variante des Convertibles soll es geben, die mit Windows laut Gigabyte zwischen 519 und 559 Euro kosten werden
Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.
Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will eigene Netbooks auf den Markt bringen. Die Preise sind mit 300 Euro (50.000 Yen) kalkuliert, wie die japanische Wirtschaftszeitung The Nikkei erfahren hat. In diesem Herbst kommen erste Barebone-Varianten der Mini-Notebooks außerhalb Japans auf den Markt.
Der Elektronikhersteller Asustek ist von den Verkaufszahlen seines Eee-PCs enttäuscht. Im ersten Halbjahr 2008 hat die taiwanische Firma 300.000 Eee-PCs weniger verkauft als erwartet. Wie das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes aus Unternehmenskreisen erfahren hat, hält Asus die Jahresplanung von 5 Millionen Eee-PCs im Jahr 2008 aber aufrecht.
Keine Woche ohne neues Netbook: Noch bevor Acer die ersten Testgeräte liefern kann, bieten Versandhändler das ungeduldig erwartete Aspire One an. Golem.de hat sich einen der Mini-Rechner besorgt und unter Linux und Windows XP getestet.
In gleich drei Ausstattungsvarianten und mit drei verschiedenen Farben will Acer sein erstes Netbook auf den deutschen Markt bringen. Das erst zur Computex im Juni 2008 angekündigte Gerät mit 8,9-Zoll-Display kostet in der kleinsten Ausstattung mit Linux 329 Euro, die üppigere Windows-Version kommt auf 399 Euro.
Das bei Aldi bereits ausverkaufte Netbook E1210 kommt auch bei geringer Belastung kaum über eine Akku-Laufzeit von drei Stunden hinaus. Grund ist ein sehr kleiner Akku mit drei Zellen. Ein 6-Zellen-Modell hatte Medion bereits angekündigt, der Stromspeicher ist im Medion-Shop gelistet, aber noch nicht lieferbar. Er soll mehr als doppelt so stark sein wie das mitgelieferte Modell.
Schon lange wurde nicht mehr über einen Aldi-PC im Vorfeld so aufgeregt diskutiert. Ab sofort wird das erste Mini-Notebook mit Intels Atom-Prozessor in Deutschland verkauft. Originalhersteller MSI und Medion haben sich für eine Kreuzung aus Mini-Rechner und Subnotebook entschieden, bei der der Benutzer fast keine Kompromisse mehr eingehen muss.
Einen Werktag, nachdem Medion das erste Aldi-Netbook angekündigt hat, steht nun auch fest, wann MSI das Originalgerät namens "Wind" auf den deutschen Markt bringt. Das Gerät kommt mit ganz ähnlichem Lieferumfang und zu gleichem Preis Anfang August 2008 in die Läden.
Der taiwanische Computerhersteller prüft eine Lockerung seiner Bindung zu Microsoft, denn Windows Vista ist für den neuen Boommarkt der Mini-Notebooks unbrauchbar. Microsoft müsse die Schwäche schnell beseitigen.
Erste Informationen waren bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert, nun haben Aldi und Medion das "Akoya Mini E1210" offiziell angekündigt. Es handelt sich um ein Mini-Notebook auf Basis des Rechners "Wind" von MSI mit Intels Atom-Prozessor N270. Verkauft wird das Gerät vorerst nur bei Aldi-Süd und Hofer in Österreich.
Die Ubuntu-Version für Mobile Internet Devices (MID) steht nun als Entwicklerversion zum Download bereit. Die Linux-Distribution lässt sich in der Virtualisierungslösung KVM testen. In Zukunft soll die Mobilvariante dem regulären Ubuntu-Veröffentlichungszyklus folgen.
Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar.
Als Asus mit einem Mini-Notebook für unter 300 Euro aufwartete, überraschte der taiwanische Hersteller damit nicht nur die Konkurrenz. Auch den Chiphersteller Intel traf der Eee-PC-Erfolg unvorbereitet, gab Intels Technikchef Justin Rattner im Gespräch mit Golem.de zu.
Der taiwanische Elektronikhersteller Asustek Computer will seine Verkaufsziele für das Mini-Notebook Eee-PC trotz Knappheit von Intels Prozessor Atom und von Akkus nicht herunterschrauben.
Vor US-Journalisten hat Dell in der Firmenzentrale bestätigt, dass das "Inspiron Mini", ein günstiges Notebook vom Schlage des Eee-PC, noch im Sommer 2008 auf den Markt kommen soll. Aus der Ausstattung des Rechners macht Dell jedoch immer noch ein Geheimnis.
Embedded-Spezialist Wind River arbeitet an einer Linux-Distribution für mobile Geräte mit Intels Atom-Prozessor. Dafür arbeitet der Linux-Anbieter mit Intel im Rahmen der Moblin-Initiative zusammen. 2009 soll es dann eine kommerzielle und eine Open-Source-Variante geben.
Acer plant, Linux zunehmend auf Notebooks zu installieren. Daraus soll sich ein Preisvorteil ergeben, aber auch die Batterielaufzeit verlängern lassen. Auf den neuen Mini-Notebooks setzt Acer bereits auf Linux.
Gigabytes M912 ist ein Mini-Notebook, dessen Bildschirm um 180 Grad gedreht werden kann. Damit wird aus dem M912 im Handumdrehen ein Mini-Tablet-PC. Trotz der zusätzlichen Möglichkeiten soll der M912 nur etwas größer und schwerer als der Eee-PC werden.
Die Linux-Anbieter Canonical und Xandros haben Versionen ihrer Distributionen für mobile Geräte mit Intels Atom-CPU angekündigt. Sie greifen dabei auf im Rahmen des Moblin-Projektes entwickelte Techniken zurück, um die Batterielaufzeit zu verlängern.
Auf der Computex 2008 im taiwanischen Taipeh hat Intel zwei neue Versionen seines Atom-Prozessors samt zugehöriger Chipsätze vorgestellt. Die neuen Bausteine sollen für Mini-Notebooks vom Schlage eines Eee-PC oder besonders kompakte und günstige Desktop-PCs dienen.
Parallel zum CeBIT-Katalog der Deutschen Messe AG steht auch in diesem Jahr ab sofort ein alternativer Messekatalog für die CeBIT 2003 mit allen Ausstellern und einer Hallenkarte für PalmOS-Geräte kostenlos zum Download bereit. Im direkten Vergleich zum offiziellen Katalog bietet die Alternative zwar nicht ganz so viele Funktionen, benötigt dafür aber nur einen Bruchteil an Speicherplatz. Außerdem wurde auch ein CeBIT-Katalog für die Psion-Geräte mit der Epoc-Plattform veröffentlicht.
Mit dem Audio Player 1.0 bietet Viking Informations ab sofort einen MP3-Player für die Epoc-Geräte von Psion und das Ericsson MC218 an. Die Shareware kennt alle Funktionen, die man von einem MP3-Player erwartet, so dass man auch auf einem Epoc-PDA MP3-Stücke hören kann.
Ab sofort stehen für PDAs mit den Betriebssystemen PalmOS, WindowsCE und Epoc kostenlose, elektronische Messekataloge für die CeBIT 2002 zum Download bereit. Die weltgrößte Computermesse CeBIT in Hannover findet in diesem Jahr vom 13. bis 20. März statt. Der offizielle CeBIT-Katalog der Deutschen Messe AG lässt - wie im vergangenen Jahr - noch auf sich warten, obwohl er für gestern angekündigt wurde.
Über die Psion-Homepage steht jetzt eine bequeme Konfiguration bereit, um einen Psion-PDA fit für den mobilen Internet-Zugang zu machen. Mit dem so genannten "Internet Configuration Wizard" richtet sich Psion vor allem an Kunden, denen die normale Konfiguration eines Psion-PDA mit einem datenfähigen Mobiltelefon zu kompliziert ist.
Nach einer intensiven Überprüfung ihrer Geschäftsbereiche hat sich die Psion PLC entschlossen, ihre strategische Ausrichtung auf drei Bereiche zu refokussieren.
Für die diesjährige Hannover Messe 2001, die vom 23. bis zum 28. April in Hannover stattfindet, bietet Psion einen elektronischen Messekatalog für Psion-PDAs zum Download an.
Psion stellt den Bilder-Viewer PhotoView für die Psion-PDAs der Serie 5mx, 5mx Pro und netBook vor, mit dem man Bilder verschiedener Formate direkt auf dem mobilen Gerät betrachten kann.
Das Ende 1999 gegründete Münchener Unternehmen Syntion und der Handheld-Hersteller Psion haben auf der Systems 2000 eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Das erste Ergebnis ihrer Zusammenarbeit ist ein Java-Beschleuniger-Prototyp für das Psion netBook.
Das Münchener IT-Unternehmen Syntion präsentiert auf der Systems 2000 den ersten Prototyp des Java-Turboladers für die mobilen Endgeräte der nächsten Generation: jaccelerator mobile. Dieser ermöglicht die schnelle Übertragung komfortabler Java-Dienste aus dem Internet via GSM/GPRS-Mobilnetz auf javafähige Webphones und PDAs von morgen.
Die PsionWelt, eine deutschsprachige, private Informationsseite für Psion-Handhelds, bietet einen umfassenden CeBIT-Führer für Psion Serie5, Serie7 und Netbook an.