MWC 2013 Der japanische Hersteller NEC hat auf dem MWC das bisher ausschließlich für Japan geplante Android-Smartphone Medias W 05-E gezeigt. Der zweite, ausklappbare Bildschirm bietet in vielen Situationen Vorteile, wie wir selbst ausprobieren konnten.
MWC 2013 Eines der leichtesten Tablets mit Android verkauft NEC in erster Linie in Japan über NTT Docomo. Nun wird das Tablet auch in Europa gezeigt, was Hoffnungen weckt, dass NEC das Gerät auch hierzulande in abgewandelter Form verkaufen wird.
Der japanische Hersteller NEC präsentiert mit dem Medias W N05-E ein klappbares Android-Smartphone mit zwei 4,3-Zoll-Displays. Aufgeklappt ergeben diese einen großen Bildschirm mit einer Diagonalen von 5,6 Zoll.
NEC bringt mit dem L51W LED einen kleinen DLP-Projektor mit LED-Beleuchtungstechnik auf den Markt, der ungefähr so groß ist wie ein gebundenes Buch. Das Leuchtmittel soll 20.000 Stunden halten.
Mit dem Spectraview 241 bringt NEC ein großes Display für Anwendungen auf den Markt, bei denen es auf absolute Farbtreue ankommt. Im Gegensatz zum Spectraview Reference 241 wird das neue Modell 300 Euro günstiger angeboten.
Ostendo stellt sein besonders breites Curved Display (CRVD) nicht mehr her. Ob es einen Nachfolger des ultrabreiten PC-Bildschirms geben wird, ist derweil unklar.
NEC bringt mit dem L50W einen tragbaren Projektor mit LED-Beleuchtung auf den Markt. Der L50W erreicht 500 ANSI-Lumen und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln.
Der japanische Konzern Renesas Electronics ist der Linux Foundation beigetreten. Davon erhofft sich das Unternehmen eine starke Zusammenarbeit mit anderen Herstellern. Aber natürlich auch eine Verbesserung des Linux-Kernels mit Blick auf Embedded Devices.
Durch Klopfen auf den Oberarm und Händeklatschen könnten bald MP3-Player bequem bedient werden. Daran arbeiten NEC-Ingenieure mit ihrem Armkeypad, das mit Beschleunigungssensoren bestückt ist und über Bluetooth kommunizieren kann.
Als Nachfolger des in fast allen PCs mit USB 3.0 verbauten Hostadapters µPD720200 hat NEC/Renesas zwei neue Bausteine vorgestellt. Beide sollen viel weniger elektrische Leistung aufnehmen, der Chip µPD720201 besitzt nun vier statt bisher zwei Ports.
NEC hat mit dem Medias N-04C ein Android-Smartphone vorgestellt, das gerade mal 8,7 mm dick ist. Es läuft mit Android 2.2, hat einen 4-Zoll-Touchscreen mit Gorilla-Glas und unterstützt WLAN-n.
NEC hat zwei LCD-Projektoren vorgestellt, die für größere Räume gedacht sind, die nicht abgedunkelt werden können. Sie erreichen eine Helligkeit von 4.200 und 3.500 ANSI-Lumen und Auflösungen von 1.024 x 768 beziehungsweise 1.280 x 800 Pixeln.
NEC hat mit dem Spectraview Reference 301 ein 30 Zoll großes Display (76,20 cm) im 16:10-Format vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums reproduzieren soll.
NEC hat in Japan sein Android-Netbook Lifetouch Note vorgestellt. Das Gerät kommt in mehreren Ausführungen, denen ein resistives 7-Zoll-Touchscreen-Display gemein ist.
NEC kann seine PC-Sparte nicht mehr aus eigener Kraft betreiben und braucht einen Partner. Lenovo will den Bereich kaufen und über ein Joint Venture eng mit NEC zusammenarbeiten.
NEC hat mit dem Multisync PA301W ein Display mit einer Diagonalen von 30 Zoll (76,2 cm) angekündigt, das mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln arbeitet und mit einem entspiegelten IPS-Panel ausgestattet ist. Es ist im 16:10-Format gehalten und vornehmlich für die Bildbearbeitung und andere farbkritische Aufgaben gedacht.
NEC hat mit dem Multisync EA232WMi ein neues 23-Zoll-Display (58,42 cm) im 16:9-Format vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und als Hintergrundbeleuchtung LEDs einsetzt. Dadurch soll die Ausleuchtung nicht nur gleichmäßiger, sondern auch energiesparender sein.
NEC hat eine neue DLP-Projektorserie für beengte Räume vorgestellt. Die U-Serie arbeitet mit einem Weitwinkelobjektiv und einem Spiegel. Durch diese Konstruktion können bei Projektionsabständen von 60 cm Diagonalen von 77 (195 cm) und 87 Zoll (220 cm) erzeugt werden.
NEC hat mit dem Spectraview 231 ein neues Display mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale vorgestellt, das sich hardwarekalibrieren lässt. Das Modell ist mit einem IPS-Panel ausgerüstet und besonders für Anwendungen geeignet, bei denen es auf eine exakte und verbindliche Farbwiedergabe ankommt.
NEC hat eine Displayserie vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht ist und über ein Panel mit LED-Beleuchtung verfügt. So soll neben einer gleichmäßigen Ausleuchtung auch ein niedriger Energiebedarf möglich sein.
IDF Während des Intel Developer Forums in San Francisco hat der Chiphersteller Intel ein erstes Mainboard für die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur vorgeführt. Darauf verbaut waren auch zwei Ports für USB 3.0. Diese wurden aber über den altbekannten Zusatzchip von NEC/Renesas angesteuert.
VirnetX hat Patentklagen gegen Aastra, Apple, Cisco und NEC eingereicht. Zuvor konnte sich das Unternehmen mit Microsoft in einem Vergleich einigen und bekam 200 Millionen US-Dollar.
NEC hat mit dem Multisync E231W ein 23 Zoll großes Breitbilddisplay (58,42 cm) ins Programm genommen, das durch einen besonders niedrigen Stromverbrauch glänzen soll. Der NEC Multisync E231W arbeitet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und ist vor allem für den Büroeinsatz gedacht.
NEC hat mit dem Spectraview Reference 271 ein 27 Zoll großes Display (68,58 cm) vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums reproduzieren soll.
NEC hat mit dem Spectraview Reference 241 ein 24 Zoll großes Display vorgestellt, das eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln erreicht. Es ist für Grafiker und Fotografen gedacht und deckt 98 Prozent des AdobeRGB-Farbraums ab.
ASMedia, eine Tochter von Asus, entwickelt einen eigenen Controller für USB 3.0, der bereits Mitte 2010 auf Mainboards verbaut werden soll. Damit bekommt NEC Konkurrenz - der USB-3.0-Controller von NEC ist derzeit der am meisten verbaute. Der Asus-Chip soll billiger sein.
Im Labor haben Forscher von NEC ein Übertragungsverfahren entwickelt, mit dem sich über einen seriellen Link bis zu 16 Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Mittels Signalvergleichen sollen sich so höhere Geschwindigkeiten als bei PCI-Express erreichen lassen.
NEC hat zwei LCD-Projektoren für Räume vorgestellt, die groß und hell sind. Dennoch sollen sie energieeffizient arbeiten - zumindest wenn sie sich im Stand-by-Modus befinden.
NEC will Anfang 2010 eine neue Displayserie mit IPS-Panels auf den Markt bringen. Die PA-Serie soll sich daher durch hohe Blickwinkelstabilität und korrekte Farbdarstellung auszeichnen und besonders gut zur professionellen Bildbearbeitung geeignet sein.
NEC hat in Japan die Entwicklung einer Technik zur Geräuschunterdrückung für Digitalkameras und Camcorder vorgestellt. Störende Eigengeräusche der Geräte sollen so nicht mehr aufgezeichnet werden.
Der Strom kann einer neuen Fernbedienung, die NEC und Soundpower zusammen entwickelt haben, nie ausgehen. Das Gerät benötigt keine Batterien, sondern erzeugt den notwendigen Betriebsstrom durch das Drücken der Fernbedienungsknöpfe selbst.
NEC hat mit dem Multisync EA222WMe ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung vorgestellt, das mit einem preiswerten TN-Panel ausgerüstet ist. Der 22-Zoll-Bildschirm soll durch seinen niedrigen Energiebedarf punkten.
Da Intel weder Unterstützung für SATA mit 6 GBit/s noch USB 3.0 in seinen P55-Chipsatz eingebaut hat, rüstet Asus nun nach. Das demnächst erscheinende Mainboard "P7P55D-E Premium" bietet beide Schnittstellen über Zusatzchips an.
NEC kündigt mit dem Multisync EA231WMi ein 23-Zoll-Display mit IPS-Panel im 16:9-Format und voller HD-Auflösung an. Dell verkauft derweil mit dem Ultrasharp U2410 seit kurzem ein neues 24-Zoll-Display mit IPS-Panel.
NEC, Casio und Hitachi verschmelzen ihre Handyproduktion, um auf dem schwierigen Markt in Japan bestehen zu können. Der Umsatz brach dort zuletzt um 51 Prozent ein.
NEC will zum Jahresende mit dem Multisync EA222WMe ein besonders energiesparendes Display auf den Markt bringen. Das LCD arbeitet mit einer White-LED-Hintergrundbeleuchtung.
NEC hat einen LCD-Projektor mit 1.280 x 800 Pixeln Auflösung vorgestellt, der eine Lampenlebensdauer von 5.000 Stunden aufweisen soll. Der NEC NP510W ist vor allem für Präsentationen gedacht.
NEC hat DivX Plus HD lizenziert, um die Technik in seine Enhanced Multi-Media Architecture (EMMA) zu integrieren. Die Chips sollen Blu-ray-Player und Set-Top-Boxen in die Lage versetzen, hochauflösende DivX-Plus-Videos wiederzugeben.
Der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo nimmt mehrere neue Handys mit der Linux-Plattform LiMo in sein Programm auf. Die Geräte wurden von NEC und Panasonic entwickelt.
Trotz zahlreicher Konkurrenz bei der Entwicklung von Universalspeichern, die die Vorteile von DRAM und Flash vereinen sollen, forscht NEC weiter an seinem "Magnetoresistive Random Access Memory", kurz MRAM. Inzwischen gibt es Fortschritte und eine neue Positionierung: MRAM soll in SoCs für Unterhaltungselektronik Platz finden.
NEC will mit dem MultiSync EA231WMi sein erstes 23-Zoll-Display im 16:9-Format vorstellen, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln.
NEC hat mit dem Multisync LCD2490WUXi2 ein Display mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale vorgestellt, das sich besonders für Grafik- und Videobearbeitung eignet.
NEC hat ein besonders dünnes und leichtes Netbook ins Programm aufgenommen. Das Versapro Ultralite ist vor allem auf Transportabilität ausgelegt. Sogar das Netzteil eignet sich besonders für mobile Nutzung. Außerdem ist das Gerät gegenüber äußeren Einflüssen widerstandsfähiger als normale Netbooks.
NECs Curved Ultrawide Display mit einer Diagonale von 43 Zoll soll ab Juli 2009 ausgeliefert werden. Billig ist das Display nicht, das dem Betrachter auch beim Drehen des Kopfes einen relativ konstanten Abstand zum Bildschirm bietet. Das gilt für Anschaffung und Betrieb.
NEC bringt mit dem MultiSync X461HB ein 46-Zoll-Display für sehr helle Umgebungen auf den Markt. Es erreicht laut Hersteller eine Leuchtstärke von 1.500 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 3.500:1.
NEC hat zwei preisgünstige Projektoren mit DLP-Technik vorgestellt, die vor allem für Präsentationen geeignet sind. Der NEC NP100A und der NP200A unterscheiden sich durch ihre Helligkeit und die Zahl der Farbradsegmente.
Im Vorfeld der ersten Industriekonferenz zu USB 3.0 hat NEC in Japan erste seriennahe Produkte für den neuen Highspeed-Bus vorgeführt. Dabei handelt es sich um Steckkarten für Desktop-PCs und Notebooks, die jedoch bisher nur zwei Ports bieten. Der dafür nötige Chip scheint jedoch schon recht weit entwickelt zu sein.
Der Monitor "EA221WMe" von NEC soll sich durch besonders geringe Leistungsaufnahme auszeichnen. In einem speziellen Eco-Modus soll das TFT-Display bei reduzierter Helligkeit nur noch 19 Watt elektrische Leistung benötigen.
Wenn der Referent die Projektion nicht stören soll, empfehlen sich Projektoren mit kurzer Projektionsdistanz. Für den geschäftlichen Einsatz hat NEC Display Solutions die neuen Short-Throw-Geräte NP500WS und NP600S angekündigt. Beide lassen sich über das VGA-Kabel vom Rechner fernsteuern.
NEC hat mit dem MultiSync EA221WMe ein 22 Zoll großes Breitbilddisplay mit einem besonders niedrigen Energiebedarf vorgestellt. Möglich macht dies der Verzicht auf zwei der üblicherweise vier Leuchtröhren hinter dem LCD.
Sonys neuer Mediaplayer SMP-N200 spielt Fotos, Musik und Videos - auch dreidimensionale - aus dem Internet, dem Heimnetz und von USB-Datenträgern. Golem.de konnte ein Vorseriengerät kurz vor der offiziellen Ifa-Vorstellung ausprobieren.
(Smp-n200 Wd Live)
Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.
(3d Drucker)
Eine japanische Website hat das Foto einer unbekannten Kamera von Canon veröffentlicht. Bei der EOS M könnte es sich um eine spiegellose Systemkamera handeln. Eine Ankündigung soll am Montag erfolgen.
(Canon Eos M)
Mit der EOS 6D hat Canon eine Antwort auf Nikons D600 gegeben. Die neue Vollformatkamera von Canon ist ebenfalls relativ preiswert und kleiner als zum Beispiel eine 5D Mark III.
(Canon Eos 6d)
Erste Onlineshops in Skandinavien listen das Galaxy S3 Mini von Samsung auf. Es wird erwartet, dass das Android-Smartphone in dieser Woche offiziell vorgestellt wird.
(Galaxy S3 Mini)
Makerbot hat mit dem Digitizer Desktop 3D einen Prototypen eines Scanners vorgestellt, der kleinere Gegenstände automatisch abtasten kann. Mit einem 3D-Drucker sollen dann ohne Kenntnisse von 3D-Programmen Kopien erzeugt werden können.
(3d Scanner)
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