Von dem beliebten TomTom Navigator ist nun die Version 2.0 erschienen. Die Lösung verwandelt einen Pocket PC in ein kleines Navigationssystem mit integrierter Routenplanung. In der neuen Version sind größere Steuerelemente dazugekommen, die auch eine Eingabe von Ortsnamen und Ähnlichem ohne Stift nur mit dem Finger erlauben soll. Darüber hinaus sind aktualisierte Karten, neue Darstellungsmodi und gesprochene Anweisungen für die Wegstrecke hinzugekommen.

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Die Einigung über das europäische Satellitennavigationssystem Galileo ist vorerst an den Forderungen Italiens gescheitert. Der von Deutschland vorgeschlagene Kompromiss ist abgelehnt worden, teilten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Verkehr-, Bau-, und Wohnungswesen (BMVBW) in Berlin mit.
Mit TomTom CityMaps 2003 stellt Palmtop Software BV eine aktualisierte Version der Routenplaner-Software für Städte bereit, die in Versionen für PalmOS, WindowsCE, Symbian und Epoc angeboten wird. Die Software enthält Vektorkarten von mehr 240.000 Städten und Dörfern in Europa.
Mit dem neuen Navigationssystem MS 5500 führt VDO Dayton eine neue Technologie ein, die ein neues Geschäftsmodell in diesem Bereich ermöglicht. Der Autofahrer erhält mit dem Kauf des genannten Navigationssystems eine DVD, die die aktuellen Straßendaten von 23 Ländern, touristische Ziele und 13 Reiseführer sowie auch die TMC-Codierung zur dynamischen Routenführung am Stau vorbei für 11 Länder enthält. Alle Daten sind auf dieser DVD gespeichert und können bei Bedarf ummittelbar mit einem Code freigeschaltet werden. Das geht auch temporär begrenzt für Jahre, Wochen oder Tage.
Der Lebensmittel-Discounter Plus bringt zum 7. Oktober 2002 ein Kombipaket aus dem WindowsCE-PDA e330 von Toshiba und einem 12-Kanal-GPS-Empfänger sowie der Navigon Mobile Navigator Software. Das Ganze kann im Auto mit einer Saugnapfhalterung an der Windschutzscheibe befestigt als Navigationssystem verwendet werden. Wahlweise lässt sich der PDA auch gerätetypisch mit sich herumtragen.
Navman, ein Hersteller von Navigationsgeräten, bringt jetzt einen neuen GPS-Empfänger namens Navman GPS3400 auf den Markt, der mit den WindowsCE-PDAs der iPAQ-Serie von Hewlett-Packard (Modelle 3600 bis 3900) kombinierbar ist. Zu den Funktionen zählen Sprachsteuerung, Touchscreen sowie Software für die Routenplanung.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unternimmt vom 25. September bis 6. Oktober im Auftrag der European Space Agency (ESA) eine Messkampagne zum Aufbau des neuen Satellitennavigationssystems Galileo, das als europäisches Pendant zur US-amerikanischen GPS-Technik gilt. Im Rahmen des DLR-Messprojekts GalileoNAV wird während des Oktoberfests am Münchener Himmel ein Zeppelin zu sehen sein, mit dem die Forscher einen Galileo-Satelliten simulieren.
Mit T-D1 NaviGate führt die T-Mobile Deutschland GmbH in Zusammenarbeit mit der Tegaron Telematics GmbH einen Offboard-Navigationsdienst auf GPRS-Basis via PDA ein. Autofahrer können ab Anfang September 2002 den neuen Navigationsdienst mit dem T-Mobile MDA (Mobile Digital Assistant) und einem entsprechenden CarKit nutzen.
Die EU-Verkehrsminister haben jetzt beschlossen, dass man mit dem europäischen Navigationssystem Galileo dem amerikanischen GPS-System und dem russischen GLONASS Konkurrenz machen will. Der Beschluss der Minister folgt dem vorangegangenen Gipfelbeschluss von Barcelona pro Galileo. Galileo soll in der endgültigen Ausbaustufe aus 30 Satelliten in 23.300 Kilometer Höhe bestehen, die ab 2008 die zivile und militärische Navigation der EU-Staaten unabhängig vom US-amerikanischen GPS machen und zudem wesentlich genauer als das amerikanische Pendant sein soll.
Navigationsgeräte für Pkws sind auf dem Vormarsch. Rund 60 Prozent aller deutschen Autofahrer zwischen 18 und 40 Jahren wünschen sich ein Navigationssystem für ihr Auto. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen telefonischen Umfrage von Autofahrern unter 40 Jahren, die die Automobilmarktforscher von TNS EMNID Anfang März durchgeführt haben.
Damit sich autonome mobile Roboter in einer unbekannten Umgebung zurechtfinden können, benötigen sie genaue Sensordaten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Autonome intelligente Systeme AiS haben nun eine Steuerungssoftware für einen 3D-Scanner entwickelt, mit der Roboter dreidimensionale Umgebungsbilder erstellen. Damit erkennen sie Hindernisse, wie Tische oder Stühle in einem Büro. Der 3D-Scanner ist ein präziser, zuverlässiger, preisgünstiger und mobiler Sensor. Er liefert den Robotern in 1,5 bis 6 Sekunden ein Bild, auf das sie ohne zeitliche Verzögerung reagieren können.
Microsoft und Borg Instruments zeigen mit dem Navigationssystem QuoVadis auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2001 (IAA 2001) mit WindowsCE for Automotive-Basis eine speziell auf die Anforderungen des Automobilmarkts abgestimmte Variante von WindowsCE 3.0.
Im Gewirr einer Messe problemlos den Stand des gesuchten Ausstellers finden, auf Flughäfen sich über Verspätungen oder den schnellsten Weg zum Abflugterminal informieren, beim Einkaufen das günstigste Angebot herausfiltern - der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock entwickelte elektronische Assistent soll dies möglich machen.
Navigationshilfen auf CD-ROM und GPS-Basis aus dem Autocomputer kennt man schon länger, doch nun sollen auch Fußgänger in den Genuss der Navigationshilfen kommen - im Rahmen zweier Diplomarbeiten an der Saar Uni wurde im Fachbereich Informatik eines der leichtesten und kleinsten Systeme dieser Art entwickelt.
Eine Forschergruppe am GMD-Institut für Autonome intelligente Systeme (AiS) hat einen preisgünstigen 3D-Laserscanner entwickelt, der als präziser und schneller Sensor auf mobilen Robotern zum Einsatz kommen soll und diesen ermöglicht, ihre natürliche Umgebung wie komplette Räume und Gebäude dreidimensional zu erfassen.
Nun bietet GData das GPS-Navigations-Set PowerNavigator auch für die Palm-V-Reihe an. Bislang gab es dieses Paket nur für Palms der Serie III.
Nach langem Tauziehen der europäischen Verkehrsminister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die Würfel gefallen: Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo wird gebaut. Damit werden die Europäer ab dem Jahr 2008 über ein eigenes orbitales Navigationssystem aus 30 Satelliten verfügen, das rein zivilen und privatwirtschaftlichen Zwecken dienen soll.
Mit dem PowerNavigator von G Data verwandelt man einen Palm-PDA der IIIer-Reihe zum satellitengestützten, mobilen Navigationssystem. Das Paket umfasst einen GPS-Empfänger von Talon Technology und die Routenplaner-Software PowerRoute für Palm sowie Zubehör für den Kfz-Betrieb.
Auf der CeBIT in Hannover werden gleich zwei konkurrierende Auto-Navigationssysteme für den PocketPC Jornada 545 von Hewlett Packard gezeigt: Auf dem Stand des Volkswagen IT-Partners Gedas ist ein System zu sehen, das ab Sommer serienmäßig in Kraftfahrzeugen von VW eingebaut werden soll, wozu aber noch keine technischen Details bekannt sind. Welche VW-Modelle das betrifft, ist ebenfalls unklar. Außerdem zeigt ComRoad ein Paket, das sich nachträglich in jedes Auto einbauen lässt.
Die EU-Kommission hat den offiziellen Abschluss der Definitionsphase des europäischen zivilen Satellitennavigationsprojekts Galileo bekannt gegeben.
Notebooks mit Auto-Navigationssoftware sind keine vernünftige Alternative zu fest installierten Navigationssystemen, so die Zeitschrift "connect". Demnach reichen Notebooks, selbst wenn sie mit einem GPS-Empfänger ausgestattet sind, nicht an die Präzision fest eingebauter Navigationssyteme heran. Besonders im dichten Straßennetz von Großstädten und bei Tunnelfahrten führen Notebook-Lösungen daher öfter in die Irre.
Das US-Unternehmen Pharos liefert seit heute mit dem Streichholzschachtel-großen iGPS-180 einen neuen GPS-Empfänger aus, der auf Grund seiner geringen Größe und seiner integrierten Antenne insbesondere für Handhelds gedacht ist. Der iGPS-180 kann zwölf Satelliten-Kanäle nutzen und hat eine Genauigkeit von etwa sechs bis sieben Metern.
Der CarNavigator 2001 der Firma Navigon ist eine Software-/Hardwarelösung, mit der man GPS-Navigation im Auto implementieren kann. Der niedrige Preis von rund 900 DM konnte allerdings nur mit einem Trick erreicht werden: Man braucht zusätzlich ein Notebook.
Das erste europäische Satellitenkommunikations- und Navigationssystem, Leo Sat Courier, setzt am Boden auf Software von Clarify und SAP. Das im Jahr 2003 einsatzfähige System der Firma Satcon soll neben schneller, effizienter Datenübertragung auch globale Ortungsdienste anbieten.
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