Tomtom hat eine neue Ausführung des Navigationsgeräts XL IQ Routes Edition vorgestellt. Die neue Version unterstützt Map Share. Sie erhielt eine vereinfachte Bedienung, bekam den Namen XL2 IQ Routes Edition und ist in zwei Ausführungen zu haben.






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Tomtom bringt ein neues Navigationsgerät für Einsteiger auf den Markt. Der Start2 genannte Neuling kostet mit Kartenmaterial 120 Euro und bietet einen Fahrspurassistenten, unterstützt Text-to-Speech und wird mit TMC-Verkehrsfunkempfänger ausgeliefert.
Navigon hat den MobileNavigator 1.5 für das iPhone im App Store veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen gehört eine Anbindung an Facebook und Twitter, um Kontakten Statusinformationen zu einer Route zu übermitteln.
Tomtoms Navigationssoftware für iPhone und iPod touch steht in einer neuen Version bereit. Gegen Aufpreis wird auch Tomtoms HD Traffic unterstützt. Googles lokale Suche wurde in die Navigationssoftware integriert.
Navigon hat den MobileNavigator in einer Version für Android veröffentlicht. Die erste Fassung trägt gleich die Versionsnummer 2.5. Die Software wird mit Kartenmaterial ausgeliefert, so dass für die Navigation keine Internetverbindung erforderlich ist.
Radfahrer in den USA können ab heute das Angebot Google Maps nutzen, um sich den Weg zu einem Ziel zu suchen. Eine neue Navigation sucht eine Strecke auf wenig befahrenen Straßen und Radwegen, bei der Steigungen vermieden werden. Die Fahrradnavigation steht zunächst in 150 Städten in den USA bereit.
Cebit Die Software Aura des slowakischen Unternehmens Sygic ist eine Mischung aus Navigationssoftware und sozialem Netz. Das System ist in erster Linie für Fußgänger gedacht und soll auf den gängigen mobilen Plattformen laufen.
Eine spezielle Version von Navigons MobileNavigator für das iPhone erhalten T-Mobile-Kunden in Deutschland demnächst gratis. Die Navigationslösung umfasst Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein.
Satellitennavigationssysteme sind Teil des Alltags geworden. Mobiltelefone sind mit GPS-Chips ausgestattet, Betreiber von Fahrzeugparks orten damit Luxuslimousinen oder Lkw, Autofahrer und Seeleute verlassen sich auf sie. Doch Experten warnen vor den Gefahren, denen GPS und vergleichbare Systeme ausgesetzt sind.
Die Zusatzdienste und Kartenaktualisierungen für Tomtom-Navigationssysteme können nun auch mittels Prepaidkarten freigeschaltet werden. Die Möglichkeit, online oder über das Navi ein Abonnement abzuschließen, gibt es weiterhin.
Mit dem Go 650 Live bringt Tomtom ein neues Einsteigermodell der Go-Live-Reihe auf den Markt. Der Neuling kennt alle Live-Dienste und bietet in Deutschland und einigen ausgewählten Ländern Europas mobile Datendienste an.
Nav4all ist eine Offboard-Navigationslösung für Mobiltelefone, die zum 1. Februar 2010 den Dienst einstellt. Damit lässt sich Nav4all auf dem Mobiltelefon nicht mehr für Navigationsfunktionen nutzen, weil das Kartenmaterial per Internetverbindung auf das Mobiltelefon geladen wird.
Bis Ende 2010 will Tomtom alle ein bis zwei Tage Updates des Kartenmaterials anbieten. Damit soll ein Tomtom-Navigationsgerät eine größere Aktualität liefern als bisher.
Nokias hybride Navigationslösung Ovi Maps wird ab sofort kostenlos für Symbian-S60-Smartphones angeboten. Ab März 2010 werden alle von Nokia angebotenen Symbian-S60-Mobiltelefone mit Car-Kits ausgeliefert.
Die Europäische Kommission hat die ersten wichtigen Aufträge in Sachen Galileo vergeben. Damit soll das europäische Satellitennavigationssystem Anfang 2014 in Betrieb gehen. Die ersten 14 Satelliten wurden in Deutschland bestellt.
CES 2010 Navigationssysteme bekommen in Zukunft dreidimensionale Landkarten. Kartenhersteller Navteq rüstet Fahrzeuge mit Technik wie Lidar aus, damit sie die entsprechenden Daten sammeln können.
Navigon hat die Navigationssoftware MobileNavigator für das iPhone in der Version 1.4.0 veröffentlicht. Die neue Version bringt nun eine spezielle Fußgängernavigation, eine Integration der lokalen Google-Suche und unterstützt Geokoordinaten.
Im nächsten Jahr bringt Nokia das 2710 Navigation Edition zum Preis von rund 145 Euro auf den Markt. Damit bietet Nokia nach eigenen Angaben das preiswerteste Mobiltelefon mit vollwertiger Navigationsfunktion im Sortiment der Finnen. Für die Navigation kommt Nokias Ovi Karten zum Einsatz.
Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben ein System entwickelt, das es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, sich vorab über eine Umgebung, die sie besuchen wollen, zu informieren. Mit Hilfe eines Roboterarms und einer digitalen Karte können sie einen Raum oder ein Gebäude erkunden.
Tomtom hat für die Navigationssoftware auf dem iPhone ein Update fertiggestellt. Es bietet einen optimierten Fahrspurassistenten, Text-to-Speech-Unterstützung sowie die Steuerung des Musikplayers aus der Software heraus.
Der Zubehörhersteller Dual Electronics will eine Hülle für Apples iPod touch anbieten, in die ein GPS-Empfänger eingebaut ist. So soll das eigentlich GPS-lose Gerät zur Navigationshilfe werden.
Entwickler von Audi und dem Massachusetts Institute of Technology haben ein neuartiges Navigationssystem für das Auto entwickelt, das wie ein robotischer Beifahrer funktioniert: Es kennt die Gewohnheiten des Fahrers ebenso wie die Umgebung und leitet den Fahrer. Dabei kommuniziert es über ein Robotergesicht auf dem Armaturenbrett mit ihm.
Das auf der IFA 2009 vorgestellte Go-Live-Modell 950 von Tomtom ist nun im Handel verfügbar. Der Live-Service wurde dafür erweitert und es gab Verbesserungen bei der Darstellung des Kartenmaterials sowie der Gerätebedienung.
Demnächst wird Google Maps Mobile um vollständige Navigationsfunktionen erweitert. Wie bisher wird Google den Dienst gratis anbieten. Wann die Betaversion von Google Maps Navigation für Mobiltelefone jenseits von Android 2.0 erscheint, ist noch nicht bekannt.
Neben Tomtom bietet nun auch Navigon ein Car Kit für das iPhone an. Navigons Car Kit ist dabei deutlich günstiger im Preis, bietet aber auch weniger Ausstattung.
Garmin hat die Aktion für den Kartenupdate-Service Nümaps Lifetime verlängert. Nümaps Lifetime gibt es nun noch bis Ende des Jahres zum Sonderpreis von 29 Euro. Dafür erhalten Kunden bis zu 30 Jahre lang ohne weitere Kosten aktualisiertes Kartenmaterial beim Kauf ausgewählter Navigationsgeräte von Garmin.
Tomtom bietet ein Car Kit für das iPhone an. Damit lässt sich das iPhone im Auto sicher befestigen, um Apples Mobiltelefon als Navigationsgerät zu verwenden. Tomtom bietet eine passende Navigationssoftware für das iPhone, aber natürlich lässt sich die Halterung auch mit anderen Applikationen nutzen.
Am heutigen 1. Oktober hat der europäische Navigationsdienst Egnos offiziell seinen Dienst aufgenommen. Bisher befand sich das System im Testbetrieb.
Für Navigon-Geräte mit Live-Funktion sind Kartenupdates über das Internet geplant. Auch die Datenbank interessanter Orte soll häufiger und via Live-Dienst aktualisiert werden. Damit will Navigon Navigationsgeräte mit möglichst aktuellen Daten versorgen.
Die Kartographen der Universität Bonn haben einen Routenplaner für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Das Angebot soll Rollstuhlfahrern die Planung ihrer Wege vereinfachen. Es beruht auf Daten der freien Weltkarte OpenStreetMap (OSM). Außerdem haben sie ein 3D-Modell von Rostock für OSM erstellt.
Für die iPhone-Software MobileNavigator von Navigon ist eine Staumeldefunktion geplant. Aus der Navigationssoftware heraus kann der Navigon-Dienst Traffic Live dann dazugebucht werden. Das iPhone empfängt über das Mobilfunknetz Informationen zur aktuellen Verkehrslage.
Über den App Store gibt es ein Update der Navigationssoftware MobileNavigator von Navigon. Zu den neuen Funktionen gehören Text-to-Speech sowie eine bessere Zusammenarbeit mit anderen iPhone-Applikationen. Bestandskunden können die neue Version kostenlos herunterladen.
Navigationsgerätehersteller Tomtom hat eine neue Technik zum Erfassen dynamischer Standortdaten vorgestellt. Damit sollen sich die Daten zwischen Karten verschiedener Hersteller tauschen lassen. Tomtom schlägt die Eigenentwicklung OpenLR als Industriestandard vor.
IFA 2009 Garmin bietet den Kartenupdate-Service NüMaps Lifetime derzeit zum Sonderpreis an. Für bis zu 30 Jahre erhalten Kunden vier Mal im Jahr ohne weitere Kosten aktualisiertes Kartenmaterial. Der Spezialpreis ist aber nur beim Kauf von bestimmten Garmin-Geräten zu bekommen.
IFA 2009 Studenten der Hochschule Darmstadt haben auf der IFA ein Navigationssystem für Blinde vorgestellt. Es läuft auf dem Mobiltelefon und dirigiert den Nutzer per Sprachausgabe an sein Ziel. Die Kommandos sind dabei der Art und Weise, wie Blinde navigieren, angepasst.
IFA 2009 Navigon stellt neue Einsteigergeräte für die Autonavigation vor. Die Modelle werden bei der Fußgängernavigation im Hochformat bedient und sind teilweise mit einem elektronischen Kompass ausgestattet.
IFA 2009 Navigon hat mit den Topmodellen 6350 Live und 8450 Live neue Navigationsgeräte vorgestellt, die mit mobilen Internetfunktionen bestückt sind. Vor allem standorbezogene Informationen werden via Mobilfunk auf das Navigationsgerät gebracht.
IFA 2009 Mit dem Nüvi 1690 zeigt Garmin das erste Navigationsgerät des Herstellers, das mit mobilem Internet ausgerüstet ist. Die Internetdienste vereint der Sammelbegriff Nülink. Im ersten Jahr kann das mobile Internet auf dem Nüvi 1690 in Europa gratis genutzt werden.
IFA 2009 Der niederländische Hersteller Tomtom stellt zwei neue Navigationsgeräte vor. Sie wissen nicht nur, welche Straßen der Fahrer zu seinem Ziel benutzen muss, sondern auch, wie er spritsparend ankommt. Ein Zusatzdienst verrät, wie teuer das Benzin entlang der Route ist.
TomToms Navigationssoftware für das iPhone steht ab sofort im App Store zum Download bereit. Sie ist mit Kartenmaterial von Tele Atlas bestückt, nutzt die Funktion IQ Routes und umfasst auch Blitzer in elf europäischen Ländern.
Mit iGo My way ist eine weitere Navigationssoftware für das iPhone erschienen. Für den europäischen Markt stehen zwei Ausbaustufen bereit, die 22 oder 40 Länder in Europa abdecken. Die Software kann bei Bedarf über Sprachbefehle bedient werden, um beim Autofahren nicht abgelenkt zu werden.
Navigon hat seine Navigationssoftware für das iPhone portiert. Ab sofort steht der MobileNavigator für iPhones, auf denen die neue Firmware läuft, im App Store zur Verfügung. Die Software gibt es in zwei Varianten.
Ein neuer GPS-Satellit, der mit der Ausrüstung für eine neue Frequenz ausgestattet ist, macht Schwierigkeiten: Die Signale der neuen zivilen Frequenz machen das GPS-Signal ungenau. Das Problem kann möglicherweise den für den Herbst 2009 geplanten Start neuer GPS-Satelliten verzögern.
Noch im Juni 2009 will Navigon die Navigationssoftware MobileNavigator für das iPhone 3G anbieten. Die Software funktioniert auf allen iPhones mit der neuen Firmware iPhoneOS 3.0 und somit auch auf dem neuen iPhone 3GS.
Garmin-Asus will spätestens im ersten Quartal 2010 ein erstes Smartphone auf Basis von Googles Android auf den Markt bringen. Der Hersteller meint, dass der Marktstart auch früher und damit noch im laufenden Jahr stattfinden könnte.
Garmin bringt mit dem nüvi 1490T ein weiteres GPS-Navigationsgerät auf den Markt, das helfen soll, weniger Kraftstoff zu verbrauchen. Der Neuling ist mit einem 5 Zoll großen TFT-Touchscreen versehen und besitzt einen Micro-SD-Card-Steckplatz. Gegen Aufpreis gibt es Kartenmaterial für die Fußgängernavigation.
Ab Anfang Juni 2009 können Besitzer eines Go-Live-Modells von TomTom den Live-Dienst auch in anderen Ländern nutzen. Bislang war der mobile Internetzugriff vom Navigationsgerät aus nur innerhalb Deutschlands möglich. Mit dem neuen GPS-Navigationsgerät XL Live sollen Live-Funktionen auch für preisbewusste Käufer angeboten werden.
Die US-Luftwaffe hat einen Bericht der US-Aufsichtsbehörde GAO relativiert, dem zufolge das GPS-System in den kommenden Jahren ausfallen könnte. In einer über Twitter abgehaltenen Onlinefragestunde gestand ein Offizier Probleme ein, sagte aber, die Luftwaffe habe sie unter Kontrolle.
Mit der Ovi Maps Player API will es Nokia anderen Webseitenbetreibern erlauben, Kartendaten in ihr Angebot zu integrieren. Noch steht die API aber nicht als Download bereit. Außerdem hat Nokia eine neue Betaversion der Karten- und Navigationssoftware Ovi Maps vorgestellt.
Tele Atlas bietet Herstellern von Navigationsgeräten in Kürze 3D-Karten zu 40 europäischen Städten. Die detaillierten Gebäude sollen die Orientierung erleichtern. Hilfreich sollen die Karten nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fußgänger sein.
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