Mit asm.js soll Javascript je nach Situation zwei- bis fünfmal schneller ausgeführt werden, als das in den derzeit schnellsten Javascript-Engines möglich ist. Der für asm.js geschriebene Code läuft allerdings auch in älteren Browsern.
Googles Native Client unterstützt ab sofort auch ARM-Prozessoren. Im nächsten Schritt sollen sich mit der Technik plattformübergreifende Apps entwickeln lassen, die direkt auf die CPU zugreifen.
Ab sofort ist Version 3.5 der besonders für Webspiele geeigneten Unity-3D-Engine verfügbar. Sie bietet neue KI-Algorithmen für besseres Pathfinding, außerdem frisch programmierte Grafikeffekte. Auch die Gewinner des "Flash in a Flash"-Wettbewerbs stehen fest.
Eine neue Generation von Browserspielen startet im Chrome Web Store: Die ersten Spieleentwickler - darunter Square Enix und Supergiant Games - haben dort Spiele auf Basis von Googles Native Client angekündigt beziehungsweise veröffentlicht. Damit kann nativer Code im Browser ausgeführt werden.
Einst als "Spielzeugsprache" betitelt, hat sich Javascript zu einer erfolgreichen Skriptsprache entwickelt, in der sogar ganze Betriebssystem-GUIs geschrieben werden. Golem.de hat mit dem Erfinder der Sprache, Brendan Eich, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Javascript gesprochen.
Google hat seinen Browser Chrome 14 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerungen sind die Integration des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt, die Unterstützung des neuen Web Audio API und eine bessere Integration in Mac OS X 10.7 alias Lion.
Applikationen laufen plattformunabhängig im Browser und müssen dabei nativen Applikationen in nichts nachstehen: So in etwa stellt sich Google die Zukunft vor. Christian Stefansen aus Googles Native-Client-Team erläutert in einem Blogeintrag, welcher Weg dorthin führt.
Google hat eine Betaversion von Chrome 14 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Integration einer Betaversion des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt.
Google hat seinen Native Client in der Version 0.5 veröffentlicht, die auch in den Browser Chrome 14 integriert wird. Erstmals verfügt der Native Client nun über ein stabiles ABI.
Chrome bietet seine Browsererweiterung Page Speed nun auch für den eigenen Browser Chrome an. Für Firefox steht Page Speed schon länger zur Verfügung.
Mit der Version 2.10 kann Monos virtuelle Maschine, der Garbage Collector, sowie dessen JIT-Kompilierer in Googles Native Client verwendet werden. Das in der aktuellen Version implementierte Backend des C#-Kompilierers verwendet das Mono-eigene IKVM-API, eine JavaVM für .Net.
Nativer Code so portabel wie Javascript: So lässt sich das Ziel von Google Native Client beschreiben. War die Technik bisher eher experimentell, sollen Entwickler mit dem neuen Native Client SDK alias Arctic Sea beginnen, Applikationen zu entwickeln.
Mit dem Chrome Web Store startet Google auf seiner Entwicklerkonferenz einen Marktplatz für HTML5-Applikationen. Auch ein Bezahlsystem soll integriert werden, damit Entwickler ihre Applikationen verkaufen können.
Googles Native Client läuft auch auf ARM-Prozessoren. Bislang war die Software, mit der rechenintensive Webapplikationen direkt auf die CPU zugreifen können, nur für x86-Systeme verfügbar.
Viel wurde über Googles neues Betriebssystem diskutiert. Golem.de hat sich angeschaut, inwieweit Chrome OS in seiner frühen Version dem Hype gerecht wird, und wie es heute ausprobiert und verändert werden kann.
Wie angekündigt hat Google sein Betriebssystem Chrome OS als Open Source veröffentlicht. Das "Google Chrome Operating System" basiert auf Linux mit einem neuen Windowing-System und startet direkt in Googles Browser Chrome, in dem die Applikationen laufen.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 4 veröffentlicht. Diese kann Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen und soll Javascript rund 30 Prozent schneller ausführen als die aktuelle stabile Version 3.
Google hat seinen Native Client in die aktuelle Version des Browsers Chrome integriert. Damit ist es möglich, Webapplikationen nativ auszuführen, so dass sie direkt auf den Prozessor zugreifen können. Davon sollen vor allem rechenintensive Anwendungen profitieren.
Preisgelder in Höhe von 2^13 US-Dollar verspricht Google für das Finden von Sicherheitslücken in seinem Native Client. Auf diese Weise will Google sein ambitioniertes Projekt absichern.
Das Web entwickelt sich zu einer Plattform für Anwendungen. Dank JavaScript-Engines, die dramatisch schneller werden, dank der neuen Möglichkeiten von HTML 5 und der Einbindung in soziale Netze, bekommt Windows neue Konkurrenz. Denn das Betriebssystem verliert seine Bedeutung als Plattform für Anwendungen.
Mit dem Native Client will Google Webapplikationen näher an die CPU rücken, denn damit lässt sich nativer Code im Browser ausführen. Entwickler können so die volle Prozessorleistung nutzen und dennoch browserunabhängigen Code schreiben, der auf mehreren Betriebssystemen läuft.
Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.
(Simfy)
Es zwitschert und grunzt was im All: Rovio Entertainment schickt Vögel und Schweine in den Weltraum. Angry Birds Space bietet aber deutlich mehr als ein neues Grafikset, nämlich frische Ideen rund um die Schwerkraft von Planeten.
(Angry Birds Space)
Mit dem Exynos 4 Quad hat Samsung einen neuen ARM-Prozessor für Smartphones vorgestellt, der bereits im Galaxy S 3 zum Einsatz kommen soll. Samsung verspricht doppelte Rechenleistung bei 20 Prozent geringerer Leistungsaufnahme.
(Samsung S3)
Das Magazin Computer Bild wirft dem Betreiber von Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com, Reisen.de, Preisvergleich.de und Partnersuche.de Schwindeleien und versteckte Gebühren vor. Das Unternehmen Unister reagierte mit einer Abmahnung.
(Unister)
Der Logitech Broadcaster ist eine kompakte Webcam, die über WLAN mit dem Mac oder dem iOS-Gerät Verbindung aufnimmt und das Livebild auch direkt zum Streamingdienst Ustream schicken kann. Das klappt aber nur, wenn auch genügend Bandbreite zur Verfügung steht.
(Wlan Kamera)
E-Mail an news@golem.de