Die National Aeronautics And Space Administration (Nasa) ist die US-Behörde für Luft- und Raumfahrt. Sie wurde im Juli 1958 gegründet, nicht zuletzt als Reaktion auf den Sputnik-Schock des Westens nach dem ersten Satellitenstart der Sowjetunion. Aufgabe der Nasa ist es, bemannte und unbemannte Missionen durchzuführen, um den Weltraum zu erforschen. Zu ihren größten Erfolgen gehören die Mondlandungen in den 1960er und 1970er Jahren. Derzeit plant die Nasa, mit bemannten Raumfahrzeugen zum Mars zu fliegen.
Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.





















Jahrestag für die US-Raumfahrtbehörde Nasa: Am 13. Mai 1973 startete von Cape Canaveral aus das Skylab in den Orbit. Golem.de blickt auf die erste US-Raumstation zurück, die bis 1979 um die Erde kreiste.
Die Laptops auf der Internationalen Raumstation sollen künftig mit Debian GNU/Linux 6 alias Squeeze statt mit Scientific Linux laufen. Außerdem werden Schlüsselfunktionen der LAN-Rechner auf der ISS von Windows auf Linux migriert.
Nach mehreren Startverzögerungen konnte die Trägerrakete Antares am Sonntagnachmittag (Ortszeit USA) ihren Demonstrationsflug absolvieren. Die vom US-Raumfahrtunternehmen Orbital Sciences konstruierte Rakete hat drei Phonesats der Nasa ausgesetzt.
Das Weltraumteleskop Kepler hat weitere Exoplaneten entdeckt, die sich in der habitablen Zone ihres Sterns befinden. Die drei Planeten befinden sich in zwei Sternensystemen. Auf zwei der Planeten gibt es möglicherweise Wasser.
Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.
Nasa und Boeing haben eine Testreihe mit einem innovativen Flugzeug abgeschlossen. Es soll weniger Treibstoff verbrauchen und leiser sein als heutige Flugzeuge.
Ein neuartiges Triebwerk könnte eine Reise zum Mars deutlich verkürzen: Mit Hilfe eines Fusionsantriebs soll ein Raumschiff in 30 bis 90 Tagen den Nachbarplaneten erreichen.
Weil sich Erde, Sonne und Mars auf einer Linie befinden, unterbricht die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Kommunikation mit dem Marsrover Curiosity. Während der Funkstille muss Curiosity Hausaufgaben machen.
Drohnen auf gefährlicher Mission: Die Nasa hat mit Hilfe von drei unbemannten Fluggeräten, die sich die US-Raumfahrtbehörde vom Marine Corps ausgeliehen hat, einen Vulkan in Costa Rica genauer untersucht.
Mit einem Tag Verspätung ist die Raumfähre Dragon von der Raumstation ISS zur Erde zurückgekehrt. Schlechtes Wetter über dem Pazifik war für die Verzögerung verantwortlich.
Auf dem Mars könnten Bedingungen geherrscht haben, die Leben ermöglichen. Das hat die Analyse des Gesteinsstaubs ergeben, den der Marsrover Curiosity aus einem Felsen gebohrt hat.
Nach einem Ausfall des Bordcomputers wird derzeit der Ersatzcomputer des Marsrover Curiosity aktiviert. Solange ist der Rover im Ruhezustand. Ein Speicherproblem hat den Rechner lahmgelegt.
Weil drei der vier Triebwerke ausfielen, musste das Andocken der Raumfähre Dragon an die Internationale Raumstation um einen Tag verschoben werden. Am Sonntag konnte die Dragon an der ISS festmachen.
Ein neu entdeckter Planet in einem Sternensystem im Sternbild Leier ist etwas größer als der Mond und damit der kleinste bisher gefundene Exoplanet. Forscher rechnen damit, in Zukunft noch mehr solcher Winzlinge zu finden.
Der Rover Curiosity hat aus dem Staub eines Marsfelsens eine Probe mit seiner Schaufel genommen. Der Staub stammt von der ersten extraterrestrischen Bohrung eines Rovers.
Curiosity hat seinen Bohrer in Betrieb genommen und damit ein sechs Zentimeter tiefes Loch in einen Marsfels gebohrt. Damit sind alle Instrumente des Rovers in Betrieb. Der Steinstaub soll in den kommenden Tagen analysiert werden.
Es ragt aus dem Marsgestein und reflektiert das Sonnenlicht wie Metall. Eine italienische Bloggerin hat ein merkwürdiges Objekt auf einem der Fotos entdeckt, die der Rover Curiosity auf dem Mars aufgenommen hat.
Die nächste Premiere auf dem Mars steht bevor: Der Rover Curiosity wird einen Fels anbohren, um Proben zu nehmen.
Die Nasa plant für 2014 einen Test mit dem größten bis dato gebauten Sonnensegel. An Bord des Sonnenseglers wird sich die Asche von Gene Roddenberry und seiner Frau befinden.
Nasa-Forscher entwickeln einen Roboter, der auf dem Mond nach Wasser graben soll. Derzeit testen sie einen Prototyp.
Die USA arbeiten an dem europäischen Weltraumteleskop Euclid mit. Mit dem Teleskop wollen Europäer und Amerikaner die Natur von dunkler Energie und dunkler Materie erforschen.
Die ISS bekommt ein aufblasbares Erweiterungsmodul: 2015 wird ein Modul des US-Raumfahrtunternehmens Bigelow Aerospace für zwei Jahre an die Station angedockt.
Curiosity steht erneut in einem Areal im Marskrater Gale, durch das früher mutmaßlich Wasser geflossen ist. In Kürze wird der Rover erstmals Proben mit seinem Gesteinsbohrer nehmen.
Bekommt die ISS eine aufblasbare Erweiterung? Die US-Weltraumbehörde Nasa hat mit dem Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace einen Vertrag abgeschlossen. Die Technik stammt von einem ehemaligen Nasa-Projekt, das Bigelow gekauft hat.
CSA und Nasa bereiten das erste Tankmanöver an der ISS vor: Sie wollen anhand eines Modellsatelliten zeigen, wie sie künftig Satelliten mit neuem Treibstoff betanken.
Nachdem die Curiosity-Mission bislang so erfolgreich verlaufen ist, plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa schon den nächsten Schritt: 2020 will sie einen weiteren Rover zum Mars schicken. Um Kosten zu sparen, soll dieser weitgehend mit Curiosity identisch sein.
Curiosity hat in Proben aus dem Marssand eine Kohlenstoffverbindung gefunden. Die Nasa-Wissenschaftler sind aber nicht sicher, ob der Rover den Kohlenstoff selbst von der Erde mitgebracht hat.
Am Äquator des Merkurs ist es glühend heiß. In den Kratern an den Polen des Planeten hingegen ist es bitter kalt. Dort hat eine Raumsonde Hinweise auf gefrorenes Wasser gefunden.
Kurz vor einer Pressekonferenz Anfang kommender Woche gab es Spekulationen, dass Curiosity Hinweise auf Leben auf dem Mars gefunden haben könnte. Die Nasa wiegelt ab: Der Mars bleibt einstweilen unbewohnt.
US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
Die Nasa hat mit den Hubble- und Spitzer-Teleskopen vermutlich einen Sternhaufen entdeckt, der weiter von der Erde entfernt ist als alle bisher bekannten Himmelskörper.
Um Zeit und Geld zu sparen, setzt die Nasa neue Fertigungsverfahren beim Bau der Trägerrakete SLS ein: Unter anderem Bauteile für die Triebwerke werden aus Metallpulver aufgebaut, das von einem Laser verschmolzen wird.
Wer immer schonmal die ISS am Himmel beobachten wollte, aber nicht den richtigen Zeitpunkt erwischt hat, für den hat die US-Weltraumbehörde Nasa einen neuen Dienst eingerichtet: Sie benachrichtigt per Mail, wenn die ISS zu sehen ist.
Die Atmosphäre am Standort des Marsrovers Curiosity enthält wenig bis kein Methan. Dessen Vorkommen kann ein Indiz für Leben sein. Dafür hat Curiosity erstaunliche Erkenntnisse über den Marsboden gesammelt.
Der erste reguläre Versorgungsflug von SpaceX zur ISS ist erfolgreich beendet: Die Raumfähre Dragon ist am Sonntagabend im Pazifik gewassert.
Zwei Sterne umkreisen einander und werden von einem Planeten umkreist, und alle drei werden von einem weiteren Doppelstern umkreist: Diese einzigartige Konstellation haben zwei Amateurastronomen in den Daten des Weltraumteleskops Kepler ausfindig gemacht.
Früher startete die Endeavour mit dröhnenden Triebwerken ins Weltall. An diesem Wochenende wird das Spaceshuttle 20 Kilometer durch Los Angeles zu einem Wissenschaftsmuseum transportiert.
Damit Raumfahrer auf langen Flügen nicht die Kraft in den Beinen verlieren, hat die Nasa ein Exoskelett entwickelt, das als Trainingsgerät eingesetzt wird. Es kann außerdem in der Medizin als Assistenzsystem für Gehbehinderte dienen.
Das von Curiosity fotografierte Objekt, das die Wissenschaftler der Nasa so beunruhigt hat, ist tatsächlich von dem Rover gefallen. Es ist aber wahrscheinlich kein Teil von ihm selbst.
Polaris ist ein Mondrover, den das US-Unternehmen Astrobotic im Auftrag der US-Weltraumbehörde Nasa entwickelt hat. Er soll unter anderem nach gefrorenem Wasser suchen.
Curiosity hat erstmals seine Probenschaufel eingesetzt: Er hat eine Schaufel voll Sand genommen. Auf einem Bild der Aktion machten die Forscher der US-Weltraumbehörde Nasa eine beunruhigende Entdeckung.
Wegen eines Triebwerksausfalls bei der Falcon-9-Trägerrakete von SpaceX musste ein Kommunikationssatellit in einer niedrigeren Umlaufbahn ausgesetzt werden als vorgesehen. Die Dragon-Mission soll aber nicht beeinträchtigt sein.
Die Darpa hat zwei Drohnen über einen längeren Zeitraum in kurzem Abstand hintereinander fliegen lassen. Damit zeigte sie, dass autonomes Auftanken einer Drohne in der Luft möglich ist.
Die von SpaceX gebaute Raumfähre Dragon ist wieder auf dem Weg zur ISS. Der Start in der Nacht zum Montag verlief planmäßig. Die Dragon bringt wissenschaftliche Geräte und Nachschub zur ISS - darunter auch einen Kühlschrank mit Speiseeis.
Wissenschaftler haben immer geglaubt, dass es fließendes Wasser auf dem Mars gegeben hat. Jetzt jubeln Forscher, sie hätten den ersten Beweis: Der Marsrover Curiosity hat ein ausgetrocknetes Flussbett gefunden und Kiesel fotografiert.
SpaceX wird Anfang kommenden Monats wieder zur ISS fliegen. Es wird der erste von zunächst zwölf regulären Versorgungsflügen, die die Nasa in Auftrag gegeben hat.
Das Spaceshuttle Endeavour wird als letzte der US-Raumfähren an seinen finalen Standort geflogen. Am Mittwoch hat es die erste Etappe von Florida nach Texas absolviert. Am Freitag soll es im Museum in Los Angeles eintreffen, wo es künftig ausgestellt wird.
Ein Warp-Antrieb, der interstellare Raumflüge ermöglicht, ist nach Überzeugung eines Nasa-Wissenschaftlers durchaus möglich. Er hat ein bestehendes Konzept für eine solchen Antrieb überprüft und so modifiziert, dass es plausibel erscheint.
Der Satellit Mars Reconnaissance Orbiter hat hochaufgelöste Farbbilder von Curiosity aus großer Höhe aufgenommen und zur Erde gefunkt. Der Rover testet derweil seinen Roboterarm.
BenQ hat mit dem W710ST einen DLP-Projektor vorgestellt, der schon auf kurze Distanz zur Leinwand große Bilddiagonalen erzeugen kann. Aus einem Abstand von einem Meter wird schon eine 1,60 Meter große Projektion. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und soll so auch für Filmvorführungen geeignet sein.
(Ps Move Zu Großer Abstand)
Motorola bringt das Android-Smartphone Droid Razr Maxx demnächst auch nach Deutschland. In Europa wird das Mobiltelefon mit dem 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen dann Razr Maxx heißen und soll durch eine lange Akkulaufzeit überzeugen.
(Motorola)
Es gibt weitere Hinweise, dass es auf der Gamescom 2012 irgendetwas Neues zu GTA 5 geben wird - neue Informationen von Rockstar Games sind möglich, vielleicht sogar eine spielbare Version.
(Gta 5)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(Piratebay)
Ein hochauflösendes Display und ein kräftiger Prozessor, das sind die herausragenden Merkmale des Nexus 10. Samsung hat im Auftrag von Google ein tolles Tablet zusammengestellt, auf dem Android so gut läuft wie auf kaum einem anderen Gerät.
(Nexus 10)
Mit dem Evasi0n-Jailbreak von Evad3rs können aktuelle iOS-Geräte entsperrt und unautorisierte Apps installiert werden. Das funktioniert nicht nur mit iPods und iPads, sondern auch mit dem iPhone 5 und dem iPad Mini.
(Jailbreak)
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