Netgears Netzwerkspeicher der ReadyNAS-Serie erhalten mit der neuen RAIDiator-4.01-Firmware ein komfortableres Add-on-Management - und sollen sich so leichter durch selbst geschriebene Software erweitern lassen. Zwei neue Add-ons nutzen das System bereits und erweitern es um einen Bittorrent-Client und ein Onlinefotoalbum.
Mit der "Turbo Station TS-409 Pro" bietet QNAP einen weiteren für Gigabit-Ethernet gedachten Netzwerkspeicher, der sowohl für anspruchsvolle Heimnutzer als auch für Unternehmen gedacht ist. Das Gerät wartet mit vier 3,5-Zoll-SATA-Festplatten-Einschüben für bis zu 4 TByte Speicher auf, bietet RAID inkl. Hot-Swapping und kann als Backup- und Multimedia-Server genutzt werden.
Netgear bietet seine Netzwerkspeicher der ReadyNAS-Familie nun auch in Europa mit einer Festplattenbestückung mit bis zu 4 Terabyte an. Noch etwas gewartet werden muss auf das anlässlich der CES 2008 vorgestellte "ReadyNAS Duo", das als günstigstes Mitglied der Familie für den Heimeinsatz als Multimedia-Server gedacht ist.
Die Netgear-Tochter Infrant hat nun die finale Version der RAIDiator-4-Firmware für das RAID-Netzwerkspeichersystem ReadyNAS veröffentlicht. Im Vergleich zur letzten Beta wurden einige Fehler beseitigt, im Vergleich zur Firmware 3.01 der Funktionsumfang deutlich erweitert.
Freecom hat seine neue NAS-Lösung "Network Drive Pro" vorgestellt, die je nach Modell mit Festplattenkapazitäten von 500 GByte oder 1 TByte ausgerüstet ist. Das Gerät sitzt in einem Alu-Gehäuse und ist mit einem Gigabit-Ethernet-Anschluss ausgerüstet.
Der Computer als Zentrale für das digitale Heim ist in vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Er arbeitet nicht nur als Videorekorder, sondern ist auch Speicherort für die Fotos und die Musik - doch lassen sich diese Inhalte meist nur auf dem PC wiedergeben, auf dem sie gespeichert wurden. Philips hat nun eine Festplatte vorgestellt, die Ton- und Video-Ausgänge mitbringt. Dazu kommt als zweites Gerät noch ein NAS mit Gigabit-Interface.
Am Wochenende erschien die mittlerweile sechste öffentliche Betaversion der RAIDiator-4-Firmware für Infrants bzw. Netgears bisher erschienene Netzwerklaufwerke der ReadyNAS-Produktreihe. Mit der RAIDiator 4.00b7-p1-T1, von den Entwicklern auch "Lucky Beta 7" genannt, nähert sich die Version 4 der ReadyNAS-Firmware ihrer Fertigstellung.
Für Netgears ReadyNAS getaufte Netzwerkspeicher ist eine neue Beta-Firmware erschienen, die vor allem Fehler beseitigt. Bevor die Firmware 4.0 fertig ist, werden laut den Entwicklern voraussichtlich noch ein bis zwei weitere Beta-Versionen erscheinen, abhängig davon, ob noch größere Fehler auftreten.
Iomega liefert nun seine neuen Netzwerkfestplatten mit 320 und 500 GByte Kapazität auch in Europa aus. Dabei richtet sich der Hersteller vor allem an Heimanwender, die für ein einfaches NAS-System (Network Attached Storage) nicht mehr als für eine normale externe Festplatte ausgeben wollen.
Freecom hat ein RAID-Doppelfestplatten-System vorgestellt, das mit einem Gigabit-Anschluss ausgerüstet ist und zudem noch als Web-, FTP- und Medienserver arbeitet. Es ist sowohl als Datenspeicher für kleinere bzw. viele mittlere Unternehmen als auch für Privatleute gedacht, die darauf umfangreiche Daten sichern wollen.
Der japanische Hersteller Buffalo Technology bietet seine Netzwerkspeicher (NAS) der TeraStation-Serie bald auch mit einer Kapazität von 4 Terabyte. Zuvor waren die TeraStation Live und die TeraStation Pro II mit maximal 3 TByte Festplattenplatz versehen.
Das taiwanische Unternehmen Qnap hat mit der "TS-209 Pro Turbo Station" ein NAS-Gerät (Network Attached Storage) vorgestellt, das zwei Festplatten enthält und mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle ausgerüstet ist. Die Festplatten sollen im Betrieb wechselbar sein (hot swappable).
Freecom hat eine NAS-Lösung für das Heimnetzwerk vorgestellt, die neben einer Fast-Ethernet-Schnittstelle auch noch über einen USB-Anschluss verfügt, über den das Speicherlaufwerk auch als normales externes Laufwerk genutzt werden kann.
QNAP hat auf der Computex 2007 in Taipeh eine neue Version seines NAS-Geräts "Turbo Station" vorgestellt. Dank eines neuen Prozessors soll der Durchsatz im Gigabit-Ethernet gesteigert worden sein, die neue CPU wird aber auch für neue Funktionen genutzt, die teilweise aber nur in einem "Pro"-Modell verfügbar sind.
Buffalo Technology hat mit dem Dienst "Web Access einen Internetdienst entwickelt, der es ermöglicht, einen festen Hostnamen für die NAS-Systeme "LinkStation Live" des Herstellers zu nutzen, um sie vom Internet aus unter einem einheitlichen Namen zu erreichen, obwohl sie eigentlich nur über eine dynamische Internetanbindung verbunden sind.
Der Hersteller von Netzwerkprodukten Netgear will das US-Unternehmen Infrant Technologies übernehmen, das NAS-Systeme (Network Attached Storage) für den privaten wie geschäftlichen Bereich entwickelt und vertreibt. Die Systeme sind auch als Medien-Server einsetzbar und mit entsprechender Software ausgestattet.
Das seit anderthalb Jahren verfügbare NAS "TS-101" mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie BitTorrent-Client, FTP- und Webserver hat der Hersteller nun in leicht abgespeckter Form vorgestellt. Beim Modell "TS-100" wurde an Speicher und Prozessor gespart, die Funktionen blieben jedoch erhalten.
Allnet hat mit dem ALL6700 ein NAS-Gerät (network attached storage) vorgestellt, das in 19-Zoll-Racks eingesetzt wird. Es beherbergt bis zu vier SATA-II-Platten und ist mit eigenem Prozessor ausgerüstet.
Hewlett-Packard hat das US-Unternehmen PolyServe übernommen, das NAS-Software für Application- und File-Serving entwickelt. Zu den finanziellen Einzelheiten der Übernahme machten die beiden Unternehmen keine Angaben.
Auf der kommenden CeBIT 2007 will das deutsche Unternehmen Devolo neue Anwendungen für seine Powerline-Technik vorführen. Nicht mehr nur die Vernetzung von PCs über das hauseigene Stromnetz steht im Vordergrund: Auch die Signale einer Satelliten-Antenne will man über die Steckdosen verteilen.
Wieder einmal wird Unternehmenstechnik flugs für den Privatmann umdeklariert: In Japan bietet Buffalo nun die "TeraStation Living" an. Dabei handelt es sich um ein Gerät für "Network Attached Storage" (NAS) mit vier Festplatten in einem Gehäuse, das als Medienspeicher dienen soll.
Auf der CeBIT 2007 wird Netgear den großen Bruder seines Netzwerkspeichers Storage Central 101 (SC101) vorstellen. Der neue SC101T hebt sich vom kleinen Modell durch Gigabit-Ethernet-Unterstützung ab.
Der japanische Hersteller Buffalo Technologies hat mit der TeraStation Pro3 ein externes Netzwerk-Laufwerk vorgestellt (NAS), das mit einer Speicherkapazität von 3 Terabyte aufwartet.
Im Rahmen der "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas hat der Prozessorhersteller seine Serie an Unterhaltungs-Hard- und Software namens "AMD Live!" erneuert. Zu den bisherigen Referenzplattformen kommen nun ein Live-Notebook, ein Media-Center-PC und ein zentraler Datenspeicher mit dem neuen "Windows Home Server".
Hewlett-Packard hat mit der "3-in-1 NAS Docking Station" eine Kreuzung aus Netzwerkspeicher (Network Attached Storage/NAS), Druckerserver, USB-Hub und Backup-Lösung sowie Notebook-Dockingstation vorgestellt. In das Gerät ist eine 160 GByte große Festplatte eingebaut.
Der taiwanische Hersteller Qnap hat mit der "Turbo Station TS-201" den großen Bruder seines beliebten NAS-Systems TS-101 vorgestellt. Das Gerät dient weiterhin als Netzwerk-Festplatte und Medienserver für Musik und Filme, bringt nun aber mehr Leistung als Webserver mit und kann zwei Festplatten beherbergen.
Das freie Dateisystem ZFS hat Sun nun in Version 1.0 angekündigt. Ab Juni 2006 soll ZFS 1.0 mit dem nächsten Solaris-Update ausgeliefert werden. Dabei handelt es sich um ein 128-Bit-Dateisystem, das laut Sun 16 Milliarden Mal mehr Speicher verwalten kann als andere Dateisysteme. Zudem soll ZFS beschädigte Daten erkennen und selbstständig reparieren. Sun hat außerdem einen neuen NAS-Server mit Opteron-Prozessor sowie zwei neue Backup-Lösungen für Mainframes vorgestellt.
Das japanische Unternehmen Buffalo hat seine Netzwerk-Speichergeräte (NAS) TeraStation Home Server und Pro-Serie aufgewertet und bietet nun Modelle mit bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität an.
Microsoft hat die Verfügbarkeit des Windows Storage Servers 2003 R2 (Rollup 2) angekündigt. Der dedizierte Datei- und Druckserver wird über OEM-Partner vertrieben, die Network-Attached-Storage-(NAS-)Produkte vermarkten.
Plextor hat neben einer externen Festplatte, die in einem mit Silikon ummantelten Gehäuse untergebracht gegen raue Behandlungen geschützt sein soll, auch ein NAS-Laufwerk mit Fast-Ethernet-Anschluss vorgestellt, das 160 GByte Daten fasst.
Die Open-E GmbH ermöglicht es nun auch, PC-Server mittels eines Flash-Speichermoduls in kurzer Zeit zum iSCSI-Datenträger bzw. iSCSI Target umzubauen. Die darin zum Einsatz kommende Linux-basierende Software soll über Ethernet preiswerte Storage Area Networks (SAN) ermöglichen.
Allnet bringt mit dem ALL6400 ein NAS-Gerät (Network Attached Storage) für den Schreibtisch, das eine Kapazität von bis zu 1,6 TByte bietet. Es nimmt dazu maximal vier SATA-Festplatten auf.
Der japanische Hersteller Buffalo Technology hat sein Angebot an Netzwerk-Festplatten der LinkStation-Serie nun um ein Gigabit-Ethernet-Modell erweitert. Zudem bietet Buffalo nun eigene externe USB-2.0-Festplatten auch zur Erweiterung oder zur Sicherung der zu diesem Zweck mit USB-Schnittstelle bestückten LinkStation-Festplatten.
Iomega erweitert seine Produktpalette von Network-Attached-Storage-Servern (NAS) um das kompakte NAS 200d mit integriertem Iomega REV 35 GByte im Desktop-Design. Der NAS-Server bietet eine Speicherkapazität von bis zu 750 GByte und kann zudem bis zu fünf Netzwerkdrucker verwalten.
Plextor will zur CeBIT eine Reihe neuer Speicherprodukte vorstellen, darunter externe Festplatten, eine externe Netzwerkfestplatte und ein externes Diskettenlaufwerk. Die Laufwerke bieten bis zu 250 GByte Speicherplatz. Plextor hofft, bei den neuen Produkten von einem guten Ruf bei optischen Laufwerken zu profitieren.
Neben einer Festplatte mit integrierten Audio- und Videoausgängen hat LaCie auch drei für professionellere Anwendungsbereiche gedachte externe Festplatten vorgestellt. Darunter eine Ethernet-Festplatte mit 1 Terabyte Speicherplatz, eine Ethernet/USB-2.0-Festplatte und ein Firewire-800-/USB-2.0-Festplattensystem, das auch RAID 5 inkl. Hot Spare Disk unterstützt.
Der japanische Hersteller Buffalo Technology bietet nun einen Datenspeicher, der nicht nur per Ethernet ins Heim- und Büronetzwerk eingebunden werden kann, sondern über einen eigenen USB-2.0-Host selbst externe Festplatten nutzen kann. Musik-, Video- und Bilddaten lassen sich damit zentral auf dem Netzwerk-Speicher ablegen und von diesem abrufen - sofern man eine Zugriffsberechtigung hat.
Linksys hat eine NAS-Lösung für kleine Unternehmen vorgestellt. Das Ethernet Network Attached Storage Device EFG250 ist mit einer 250-GByte-Festplatte ausgestattet. Berechtigte Mitarbeiter können nicht nur Daten speichern und abrufen, sondern mit der Druckserver-Funktion auf einen gemeinsamen Drucker zugreifen sowie Backup und die Konfiguration des Geräts via Browser vornehmen.
Iomega zielt nun mit seinen NAS-Servern (Network-Attached Storage) auch auf den Privatmarkt und auf kleine Unternehmenskunden. Das Einsteigergerät NAS 100d mit Kapazitäten von 160 und 250 GByte ist außer mit LAN- auch noch mit WLAN-Funktionen ausgestattet und bietet einen USB-2.0-Anschluss.
Linksys liefert sein "Network Storage Link for USB 2.0 Disk Drives" (NSLU2) zur Anbindung von USB-Festplatten als Network Attached Storage ins Netzwerk nun auch in Deutschland aus. Das Ethernet-Gerät bietet zwei USB-Schnittstellen zum Anschluss von externen USB-1.1/2.0-Datenträgern wie Festplatten oder USB-Speichersticks.
Linksys liefert seit Juni 2004 in den USA einen "Network Storage Link for USB 2.0 Disk Drives" (NSLU2) getauften Ethernet-Adapter für USB-1.1- und USB-2.0-Festplatten aus. Die externen Festplatten sollen sich darüber ins Netz einbinden, verwalten und zum automatischen Backup verwenden lassen.
Iomega hat mit zwei Geräten sein Einstiegssegment im Bereich Network Attached Storage (NAS) ausgeweitet. Der Iomega NAS 200d fasst 320 GByte bzw. 480 GByte Daten. Beide Systeme sind hauptsächlich für den Mittelstand konzipiert und mit dem Microsoft Windows Storage Server 2003 ausgestattet.
Nachdem die Open-E GmbH in 2003 ihr IDE-Flash-Modul als Open-E NAS 2.0 (ehemals "Ancom") sowie in 2004 dessen abgespeckte Version Open-E NAS SOHO vorstellte, soll auf der CeBIT 2004 erstmals die neue Enterprise-Version in Aktion gezeigt werden. Auch Open-E NAS Enterprise wird auf die IDE-Schnittstelle eines PCs gesteckt und wandelt diesen damit zum Linux-basierten NAS-Server (Network Attached Storage) um, unterstützt wie Open-E NAS 2.0 den RAID-Betrieb von IDE-Festplatten, bietet darüber hinaus aber zusätzliche Backup- und Synchronisationsoptionen.
Bereits seit 2003 bietet die Open-E GmbH ihr IDE-Modul "Ancom" an, mit dem sich ein PC mit RAID-Controller innerhalb kurzer Zeit ohne Software-Installation und für vergleichsweise wenig Geld als NAS-Server (Network Attached Storage) nutzen lässt. Mit "Open-E NAS SOHO" stellte der Anbieter nun eine Variante des auf eine freie IDE-Schnittstelle zu steckenden Flash-Speicher-Moduls vor, das für kleine Netze mit ca. fünf Clients gedacht ist und kein RAID benötigt und es nicht unterstützt.
Ximeta will mit NetDisk Mini eine USB-Festplatte mit Ethernet-Anschluss auf den Markt bringen. Der mobile Datenspeicher soll sich so direkt in ein Netzwerk einbinden lassen.
Die Open-E GmbH bietet ihr auf Debian-GNU/Linux basierendes NAS-Software-Modul "Ancom" zum Aufstecken auf eine freie IDE-Schnittstelle seit wenigen Wochen in der Version 2.0 an. Der PC bootet dabei von dem IDE-Flash-Modul und greift auf unterstützte RAID-Controller mit daran angeschlossenen Festplatten zu; in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand könne so ein leistungsfähiger und zudem günstiger NAS-Server (Network Attached Storage) errichtet werden, verspricht Open-E.
Iomega nimmt unter dem Namen "Iomega Network Hard Drive" eine USB-2.0-Festplatte mit Ethernet-Anschluss ins Programm. Das externe Gerät bietet eine Speicherkapazität von bis zu 250 GByte.
Iomega bringt zwei neue NAS-Server für kleine und mittlere Unternehmen und Arbeitsgruppen auf den Markt. Das neue Iomega NAS 400m fasst dabei 1 Terabyte Kapazität, das Iomega NAS 800m ganze 2 Terabyte.
Die US-Firma Ispiri bietet mit dem Mirra einen einfachen File-Server für den privaten Gebrauch an, mit dem Ispiri Network Attached Storage (NAS) auch im privaten Bereich etablieren will. Dabei wartet Mirra mit einigen praktischen Funktionen auf.
Iomega hat seine neue Einsteiger-Produktlinie von Windows-gestützten Network-Attached-Storage-Servern jetzt auf den europäischen Markt gebracht. Die mit einem angepassten Windows-2000-Betriebssystem arbeitenden NAS-Server ergänzen das bestehende NAS-Portfolio des Speicherspezialisten. Die Leistungen der neuen Iomega-NAS-Server A205m und A305m sind vor allem auf Workgroups zugeschnitten.
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