Network Attached Storage, kurz NAS, ist eine Möglichkeit im Netzwerk immer Daten bereitzustellen, ohne einen Rechner im Betrieb zu lassen. Es gibt kleine, stromsparende für den Heimgebrauch und professionelle Geräte fürs Rack im Serverraum. Viele dieser Geräte sind einfach zu bedienen und bieten zusätzliche Datensicherheit durch Festplattenredundanz.
Synology hat das 2013er Modell der Diskstation DS212j vorgestellt. Die DS213j hat eine bessere Ausstattung und soll leiser sein. Das neue NAS-System hat zudem eine etwas niedrigere Leistungsaufnahme im Standby, kann aber auch mehr Energie als der Vorgänger aufnehmen.
Qnaps neue Einstiegsgeräte der Turbo-NAS-Serie für den Rackeinbau bieten deutlich mehr Arbeitsspeicher und können auch per USB 3.0 mit externen Festplatten kommunizieren. Bis zu vier Festplatten können im Raid-Verbund installiert werden und liefern dann Daten mit über 200 MByte/s.
Cebit 2013 Intels Atom CE5300 soll NAS-Server für daheim ermöglichen, die gespeicherte Videos gleichzeitig in mehreren Auflösungen streamen können; beispielsweise in 1080p auf den Fernseher, in 720p auf das Tablet und in 480p auf das Smartphone.
Backblaze hat die 3. Generation der Open-Source-Speicherlösung Storage Pod vorgestellt. Damit können nach derzeitigem Stand der Technik bis zu 180 TByte Speicherkapazität verwaltet werden.
Universal Storage Module (USM) werden jetzt auch für NAS-Systeme benutzt. Der vor allem von Seagate benutzte Standard ermöglicht es, in den neuen NAS-Systemen desselben Herstellers schnell Daten zu übertragen, ohne mit Kabeln zu hantieren.
CES 2013 Lacie hat mit dem 5big Thunderbolt ein externes Laufwerk vorgestellt, das bis zu 20 TByte Festplattenkapazität verwalten und mit fünf Laufwerken ausgestattet werden kann. Es wird per Thunderbolt an den Rechner angeschlossen.
Nach Synology erweitert nun auch der NAS-Hersteller QNAP seine Speichersysteme zu Videorekordern. Bis zu zwei DVB-T-Sticks lassen sich gleichzeitig mit der TV Station genannten Erweiterung verwenden.
Speichern auf dem heimischen NAS ist nicht nur in der Umweltwirkung der Cloud überlegen und spart Energie und Treibhausgase. Dezentral soll auch billiger sein, hat das Öko-Institut berechnet.
2014 sollen sie fertig sein: AMDs erste Prozessoren mit ARM-Kernen. Vorgesehen sind sie für sparsame Server, und nicht nur die AMD-Tochter Seamicro soll sie verbauen. Mit Dell und HP sind bereits starke Partner gefunden.
Für den 29. Oktober 2012 hat AMD zu einer Pressekonferenz in San Francisco geladen. Worum es gehen soll, will die Financial Times schon erfahren haben: Der Chiphersteller will auch Serverdesigns mit ARM-Kernen anbieten.
DVBLogics kostenpflichtige Videorekorder-App für Synologys Marvell-basierte NAS-Systeme ist nun endlich auch im Synology Package Center verfügbar. Die App geht über das hinaus, was Synology selbst schon seit dem Softwareupdate auf DSM 4.1 ermöglicht.
Synology hat die neue NAS-Erweiterung DX213 vorgestellt, die nur Platz für zwei Festplatten hat. Große Diskstation-Systeme können sie in ihre Raid-Volumes einbinden. Auch kleinere Diskstations können erweitert werden, allerdings mit Nachteilen.
Noch vor dem Beginn des IDF in San Francisco nutzt AMD die Gelegenheit, um seinen ersten Seamicro-Server mit Piledriver-Opterons vorzustellen. Bis zu 1.408 Festplatten sollen NAS oder SAN überflüssig machen.
Mit dem neuen Diskstation Manager (DSM) 4.1 werden Synologys NAS-Systeme zu Videorekordern und streamen auch das Livebild eines angeschlossenen DVB-T-Tuners. Wer auch DVB-C und DVB-S benötigt und nicht nur von einem Tuner aufnehmen will, kann zudem das kostenpflichtige DVBLogic-Paket installieren.
Synology wird in Kürze das NAS-System DS213+ auf den Markt bringen. Die Time-Backup-Funktion sollte damit auch über das Netzwerk hohe Backupgeschwindigkeiten erlauben. Außerdem ist ein NAS-System mit 106 Laufwerken geplant.
Im aktuellen FreeNAS 8.2 lassen sich Plugins und weitere BSD-Anwendungen nutzen. Die Benutzeroberfläche der BSD-basierten Distribution für NAS-Systeme wurde an die Betriebssysteme für mobile Geräte mit Android und iOS angepasst.
Mit der neuen Serie EFRX bringt Western Digital 3,5-Zoll-Festplatten für NAS-Systeme mit bis zu fünf Laufwerken auf den Markt. Die neuen Platten sollen sparsam und schnell zugleich sowie für den Dauerbetrieb geeignet sein. Zudem will WD sie kontinuierlich auf Kompatibilität testen.
Synologys NAS-Systeme können seit geraumer Zeit ein Time-Machine-ähnliches Backup selbst machen. Die Firma bewirbt die Funktion auch für Geschäftskunden, obwohl die Datenraten über das Netz unzureichend sind, wie ein Test von uns ergibt.
Synology liefert die Diskstation DS112+ aus. Der NAS-Server soll besonders leise und stromsparend arbeiten, fasst aber auch nur eine Festplatte.
Qnap vergrößert die Kapazität der eigenen NAS-Systeme mit den Modellen TS-EC1679U-RP und TS-1679U-RP. Auf drei 19-Zoll-Höheneinheiten werden 16 Festplatten untergebracht. Damit die Anbindung schnell genug ist, können bis zu acht Ethernet-Schnittstellen genutzt werden.
Sonys Nasne kann Fernsehsendungen aufzeichnen, ins Heimnetz streamen und zudem als DLNA-fähiges NAS dienen. Und es kann mit Geräten aus anderen Sony-Abteilungen zusammenarbeiten - etwas, das der neue Sony-Chef nun unter dem Motto One Sony forciert.
Silicon Graphics (SGI) will bald sein Modular-Infinitestorage-NAS ausliefern. In das System passen weit über 100 2,5-Zoll-Platten. Selbst von den 3,5-Zoll-Modellen kann das System noch mehrere Dutzend aufnehmen.
Synology liefert seine 10-Bay-Rackstations RS2212+ und RS2212RP+ aus. Die beiden NAS-Systeme richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen.
Normalerweise sind Lacies Festplattenprodukte nur im Rack-Bereich ohne Festplatten zu haben. Das NAS-System 5big Network 2 will der Hersteller nun auch ohne Festplatten ausliefern. Bis zu fünf 3,5-Zoll-Festplatten passen in das Gehäuse.
Synology hat zwei neue NAS-Server vorgestellt, die Diskstation DS412+ und die Diskstation DS112. Beide richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Arbeitsgruppen.
Die Groupware Zarafa 7 ist ab sofort auf NAS-Servern von Synology und für die Linux-Distribution ClearOS verfügbar. Auf der Version für die Diskstations können Kalenderdaten mit mobilen Geräten synchronisiert werden.
Der NAS-Hersteller Synology hat sein Betriebssystem Diskstation Manager (DSM) in der Version DSM 4.0 veröffentlicht. Mit der neuen Version sind die Speichersysteme unter anderem dank Quickconnect und DDNS auch aus dem Internet erreichbar und es werden VLAN-Umgebungen sowie Backups von iSCSI-LUNs unterstützt.
CES 2012 Modular statt Monolith: Der Dune HD Pro wird doch nicht alle Funktionen in einem Gehäuse enthalten. Ein neuer Prototyp des Blu-ray-fähigen Universalplayers, NAS und Mediaservers besteht aus mehreren stapelbaren Komponenten.
Die NAS-Distribution FreeNAS 8.0.3 stellt aktualisierte Versionen von Samba und Netatalk bereit. Außerdem wurde die FreeBSD-basierte Distribution entschlackt.
Mit dem Adapter Pogoplug Series 4 können externe Festplatten mit USB-3.0- Anschluss ohne zusätzliche Hardware online angesprochen werden. Dazu wurde ein Gigabit-Ethernet-Anschluss eingebaut. Über das Internet kann der Anwender so seinen Cloudspeicher von Pogoplug durch eigene Hardware erweitern.
Freecoms neues NAS für bis zu 6 TByte Daten richtet sich an private wie geschäftliche Nutzer. Das "Silverstore 2-Drive NAS" verfügt über Gigabit-Ethernet und kann auch über das Internet abgerufen werden.
Der Netzwerkspeicherhersteller Qnap macht nun auch seine alten Turbo-NAS-Produkte kompatibel zu Mac OS X Lion und Time Machine. Dazu muss lediglich die neue Firmware V3.3.2 installiert werden.
Ifa 2011 Buffalo will die Cloud auch Heimanwendern nahebringen. Der Cloud-Speicher bleibt zu Hause, doch die Konfiguration soll trotzdem einfach sein. Der Dienstleister Pogoplug sorgt dafür, dass der Anwender kaum etwas tun muss.
Ifa 2011 Mit dem Adapter Pogoplug Mobile können externe Festplatten und Daten von SD-Karten ohne weitere Hardware zur Streamingplattform für mobile Geräte und Desktoprechner umgebaut werden. Über das Internet können zahlreiche Medientypen aufbereitet für mobile Endgeräte mit iOS und Android abgerufen werden. Backups von den Mobilgeräten auf den Heimserver sind ebenfalls möglich.
HDI Dune bietet nun auch einen Netzwerk-fähigen Multimedia-Player, der selbst bis zu 4 TByte an Daten speichert. Dazu verfügt der Dune HD Duo über zwei Schächte für 3,5-Zoll-Sata-Festplatten.
Der NAS-Hersteller Qnap hat eine neue Geräteserie vorgestellt, die auf schnellen Schnittstellen aufbaut. Acht bis zwölf Festplatten können in die Desktop- und Racksysteme eingebaut werden. Einige NAS-Systeme arbeiten mit einem Quad-Core-Xeon.
Mit der aktuellen Version des NAS-Betriebssystems FreeNAS kann das Medium mit dem installierten Betriebssystem nicht mehr zusätzlich als Speicher genutzt werden. Außerdem wurde die GUI überarbeitet und die Unterstützung für diverse Protokolle verbessert.
Eine neue Beta-Firmware für AVMs WLAN-Router Fritzbox Fon WLAN 7270 und 7390 verbessert die Kindersicherung, die NAS-Funktionen und die Telefonie-Einrichtung. Außerdem wird ein Problem mit Internetfernsehen beseitigt.
Netgear aktualisiert die Firmware seiner ReadyNAS-Server. Die NAS-Server unterstützen damit auch Festplatten mit mehr als 3 TByte Speicherkapazität, RAID 10, Volume-Erweiterung und IPv6.
Mit dem Adapter Pogoplug Pro können externe Festplatten ohne zusätzliche Hardware mit einem WLAN- und einem Gigabit-Ethernet-Anschluss ausgerüstet werden.
Der Storage-Spezialist EMC hat eine neue Generation von Storage-Systemen mit dem Namen VNX vorgestellt. VNX soll SAN und NAS vereinen und bietet bis zu 2 PByte Speicherplatz. Mit VNXe gibt es zugleich eine vereinfachte Variante für kleine und mittlere Unternehmen.
Plextor hat ein weiteres NAS-System angekündigt. Bis zu vier Festplatten lassen sich in verschiedenen RAID-Leveln konfigurieren.
Zwei neue NAS-Systeme von Qnap sollen dank eines schnellen Dual-Core-Atoms Datenraten von über 100 MByte/s erreichen. Die beiden 19-Zoll-Rackgeräte gibt es als Version für vier oder für acht Festplatten.
Um anderen Storage-Anbietern besser Konkurrenz machen zu können, übernimmt EMC Isilon Systems. Das Unternehmen stand einige Zeit zum Verkauf.
Ein neues Firmware-Upgrade erweitert den Funktionsumfang von AVMs Fritzbox WLAN 3270. Der WLAN-Router lernt damit nun IPv6, kann Gäste über WLAN ins Internet, aber nicht ins Heimnetz lassen und als NAS auch über Webbrowser abgerufen werden.
Western Digital hat mit der My Book Live eine neue externe Festplatte mit Netzwerkanschluss vorgestellt, die besonders schnell arbeiten soll. Das Gerät soll Übertragungsraten von bis zu 100 MByte/s erreichen.
Open-E hat sein Storage-Betriebssystem DSS v6 überarbeitet. Zwar soll es in allen Bereichen Verbesserungen geben, bei der Entwicklung wurde aber besonderes Augenmerk auf Fibre-Channel-Systeme gelegt.
Lacie hat mit der Wireless Space eine externe Festplatte mit WLAN-n und Gigabit-Ethernet vorgestellt. Die Netzwerkspeicherlösung ist mit vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen ausgerüstet, dient als Switch und kann auch über WLAN-n angesprochen werden. Drei USB-2.0-Anschlüsse sind verbaut.
Seit dem Update auf iTunes 10 können viele Nutzer nicht mehr auf ihre auf Netzwerkspeichern (NAS) liegende Musiksammlung zugreifen. Nun sind Entwickler von Mediaservern und NAS-Plugins dabei, das zu ändern.
Das Pogoplug ist ein USB-Adapter für externe Festplatten, der sie über Ethernet und einen Router an das Internet anbindet. Dank eines IP-Forwarding-Dienstes lässt sich die Festplatte von außen unter einer festen Adresse ansprechen. Nun hat das Unternehmen auch noch einen WLAN-Adapter als Zubehör für das Pogoplug vorgestellt. Damit ist die Einheit unabhängig von der Ethernet-Verkabelung.
Der vor allem durch das Knacken von iPhone und Playstation 3 (PS3) bekanntgewordene Hacker George 'Geohot' Hotz ist nicht mehr bei Facebook angestellt. Stattdessen entwickelt er nun auf eigene Faust eine Verknüpfung von Facebook und Google Maps.
(Ps3 Hack)
Gegenstände aus dem Auktionshaus in Diablo 3 oder Erweiterungen für World of Warcraft können Spieler künftig in Blizzards Battle.net aus dem neuen Guthabenkonto bezahlen.
(Battle.net)
Ein kleines, aber feines Detail will Capcom in Resident Evil 6 gegenüber dem Vorgänger ändern: Spieler können ihre Gegner künftig auch beim Laufen unter Beschuss nehmen. Außerdem hat der Publisher über weitere Details des Horrorspiels gesprochen.
(Resident Evil 6)
Google hat die Domain gmail.de übernommen. Aufgrund eines Markenrechtsstreits hieß Googles E-Mail-Dienst bisher in Deutschland Google Mail. Das könnte sich nun wieder ändern.
(Daniel Giersch)
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Tesla Motors hat nach eigenen Angaben die Massenproduktion des Elektroautos Model S aufgenommen. Diese Nachricht hat den Aktienkurs trotz eines negativen Ergebnisses im dritten Quartal nach oben getrieben.
(Tesla)
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