Mit einer recht ungewöhnlichen Marketingmaßnahme hat das Portal 7just7.de auf sich aufmerksam gemacht. Wer als Mitglied als Erster die Zahl von einer Million direkter Kontakte präsentieren kann, erhält eine Million Euro.
MySpace lösche ohne Erklärung die Daten schwuler und lesbischer Künstler, behaupten Kritiker im Internet. Die kanadische Band Kids On TV beklagt im Forum stillepost.ca, dass ohne Vorwarnung ihre Seite mit Informationen über die Band gelöscht worden sei. Dabei seien auch 14.000 Kontakte der Band sowie die Daten über eine laufende Tournee abhanden gekommen.
MySpace will angeblich eine neue Software für Eltern einführen, die diesen einen Überblick darüber geben soll, was ihre Sprösslinge auf der Plattform treiben. Das Wall Street Journal berichtet, MySpace wolle so Kritiker besänftigen.
Von der Social-Community-Website MySpace.com gibt es nun einen eingedeutschten Ableger. Die Website bietet eine kostenlose Mischung aus persönlichem Homepage-Baukasten, Blog, Instant-Messenger und Community an. MySpace.com gehört der News Corp von Medienmogul Rupert Murdoch, die das Unternehmen Mitte 2005 für 580 Millionen US-Dollar übernahm.
Die oberste Handelsaufsicht der USA, die Federal Trade Commission (FTC), hat gegen die Betreiber der Online-Community Xanga.com ein Bußgeld von einer Million US-Dollar verhängt. Das Unternehmen soll wissentlich Jugendlichen unter 13 Jahren die Eröffnung eines Accounts auf seiner Plattform ermöglicht haben.
Die Nutzer der Social-Community-Website MySpace.com sollten ihre Zugangspasswörter ändern. Aus ungeklärter Ursache kursieren Listen mit rund 7.500 Login-Daten für die Website im Netz.
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