Mit seiner ARM7-basierten Bluetooth-Audio-Prozessor ZV4301 will es Zeevo Herstellern erstmals ermöglichen, Audio in CD-Qualität zwischen Bluetooth-Geräten zu funken. Tragbare MP3-Player, MP3-fähige Handys, PDAs und auch Stereoanlagen sollen damit Audio ohne Qualtätsverlust an drahtlose Stereo-Kopfhörer, Headsets oder auch Lautsprecher senden können; erste Hersteller sollen bereits entsprechende Geräte planen.
Creative hat jetzt offiziell angekündigt, dass man den bereits vorgestellten, neuen mobilen Festplatten-Player Creative Zen Touch nicht nur in einer Version mit 20 GByte, sondern auch mit einer Kapazität von 40 GByte auf den Markt bringen will. Wie der iPod verfügt der Creative Zen Touch über eine 1,8-Zoll-Festplatte, vom Apple-Konkurrenten will man sich aber vor allem auf Grund längerer Akkulaufzeiten abheben.
Immer mehr Bekleidungs-Hersteller gehen dazu über, auch Anziehsachen mit integrierter Elektronik in ihr Programm aufzunehmen. Rosner etwa hat mit der "mp3blue" jetzt eine Herren-Jacke vorgestellt, die mobiles Telefonieren per Bluetooth ermöglicht und über einen eingebauten MP3-Player verfügt.
Der Virgin-Konzern, der unter anderen Getränke, Flüge, Musik und Handys verkauft, bietet über seine Tochter Virgin Electronics jetzt einen neuen MP3-Player an, der weniger durch die verwendete Technik, sondern mehr auf Grund seines Designs auffällt.
Ein Vorab-Bericht des US-Magazins Newsweek hatte bereits die meisten Details zu den neuen iPods verraten, jetzt gab Apple offiziell die relevanten Daten für die vierte Generation des erfolgreichen portablen Music Players bekannt. Bereits ab dieser Woche soll man die neuen 20- und 40-GByte-iPods in Deutschland kaufen können.
2004 scheint das Jahr der mobilen Videoabspielgeräte zu werden: Auch Xelo liefert ein als "Movie Player" getauftes Gerät mit integrierter 2,2-GByte-Festplatte, das MPEG-4-, AAC-, MP3-, WMA- und JPEG-Dateien abspielen und MPEG-4-Video auch aufnehmen kann.
Das US-Magazin Newsweek wird in seiner am 26. Juli 2004 erscheinenden Ausgabe dem iPod und seiner Erfolgsgeschichte eine ausführliche Titelstory widmen. Interessant daran ist allerdings vor allem, dass Newsweek im Heft bereits einen ersten Eindruck von der neuen iPod-Generation geben kann, die Apple in den nächsten Tagen vorstellen soll.
Der vor allem für seine Sport-Sonnenbrillen bekannte Hersteller Oakley hat mit "Thump" eine Kombination aus Brille und MP3-Player angekündigt. Einen ersten Presserummel um das Accessoire gab es bereits auf der Tour de France, da man Lance Armstrong mit dem bisher noch nicht im Handel erhältlichen Player beobachten konnte.
Bereits im Februar 2004 kündigte der österreichische Uhrenhersteller Laks Uhrenmodelle mit integriertem Flash-Speicher und MP3-Wiedergabemöglichkeit an. Jetzt hatte Golem.de erstmals die Möglichkeit, selbst einen Blick auf die ungewöhnlichen Zeitmesser zu werfen - und nachzuprüfen, ob Musik am Handgelenk wirklich eine Idee mit Zukunft ist.
Iriver bringt mit der iFP-1000-Serie ab sofort neue kompakte Flash-Player in den Handel, die nicht nur Musik abspielen und über ein internes Radio verfügen, sondern auch mit einer kleinen Digitalkamera ausgestattet sind.
Die starke Nachfrage nach dem kleinen Festplatten-Player iPod mini hatte dafür gesorgt, dass Apple zunächst nur die USA, nicht aber Europa beliefern konnte. Nun steht endlich auch hier zu Lande der Verkaufsstart des 4-GByte-Players fest: Ab dem 24. Juli 2004 soll der iPod Mini auch in Europa im Handel erhältlich sein.
Mit dem DVX-POD 7010 will der taiwanesische Hersteller MobiNote Technology in Kürze den ersten portable Multiformat-Videoplayer mit 7-Zoll-LCD und hoher Auflösung fertigen. Der schon auf der CeBIT 2004 angekündigte und laut Computex-2004-Ankündigung auch für die USA und Europa geplante DVX-POD 7010 kann zudem als MPEG-4-Videorekorder, MP3-Player, Fotobetrachter oder dank integrierter 20-GByte-1,8-Zoll-Festplatte einfach als mobiler Datenspeicher genutzt werden.
Mit dem AV 400 stellt Archos jetzt einen digitalen Audio-/Videorekorder mit bis zu 100 GByte Speichervolumen vor. Das Gerät unterstützt MPEG 4, verfügt über ein integriertes Display, wiegt rund 320 Gramm und soll Videorekorder, DVD-Player und Stereoanlage zugleich ersetzen.
Sony baut die eigene Produktreihe an portablen Musik-Jukeboxen weiter aus und präsentiert mit dem NW-HD1 jetzt ein sehr kompaktes Gerät, das über eine 1,8-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GByte verfügt. Ebenso wie der iPod von Apple mit dem iTunes Music Store harmoniert, soll der NW-HD1 die perfekte Ergänzung zum Connect Music Store von Sony darstellen.
Ab dem 30. Juni 2004 gibt es in den Filialen von Aldi-Nord einen USB-MP3-Player von Medion zu kaufen, der auf Grund seiner technischen Eigenschaften kaum beeindrucken kann, dafür aber mit einem SD/MMC-Steckplatz ausgerüstet ist - der Speicher des Gerätes lässt sich so recht einfach erweitern.
Iriver bringt mit dem H320 und dem H340 jetzt auch in Deutschland zwei portable Festplatten-MP3-Player heraus, die als Besonderheit über ein integriertes 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln verfügen. Auf diesem können dann unter anderem Fotos betrachtet werden.
Netgear hat für den Wireless Music Player MP101 ein Software-Update zur Verfügung gestellt. Neben einigen Optimierungen im WLAN-Betrieb und dem Benutzer-Interface stellt dieses Update dem Gerät nun auch die angekündigte Internet-Radio-Funktionalität zur Verfügung.
Gegen die Vormachtstellung des iTunes Music Store ist in den USA schwer anzukommen - die zahlreichen Konkurrenten können bisher nur einen Bruchteil der Downloads vermelden, die Apple bereits vorzuweisen hat. Auch der von Roxio gestartete neue Napster-Dienst dümpelt bisher eher vor sich hin, was man nun aber durch eine ungewöhnliche Promotion-Aktion ändern will: Wer sich für ein Napster-Jahresabonnement anmeldet, bekommt einen hochwertigen MP3-/WMA-Player von Rio geschenkt.
Mit dem portablen Audio-Player Creative Zen Touch will Creative noch im Juni 2004 zumindest in den USA ein Gerät ausliefern, das als direkte Konkurrenz zum iPod positioniert wird. Wie der Konkurrent von Apple verfügt der Creative Zen Touch über eine 1,8-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GByte. Größter Unterschied zum Konkurrenten soll neben dem Touch-Pad zur Bedienung der Hochleistungs-Akku sein, der laut Creative gut dreimal so lange durchhält wie der des iPod.
AOpen hat jetzt mit seinem MVP-Player ein Gerät vorgestellt, mit dem sich Musik, Filme und Fotos an einem Fernseher, einem Monitor oder einem Projektor abspielen lassen. Der MVP-Player nimmt dazu Speicherkarten oder eine externe 2,5-Zoll-Festplatte von AOpen auf.
Teac bringt mit dem MP-1000 einen tragbaren MP3-Player mit integrierter 1,5-GByte-Festplatte auf den Markt. Das Gerät ist nur 70 Gramm schwer und mit 85 x 48 x 17 mm auch recht klein. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind ein UKW-Radio und OGG-Support integriert.
Kurz nach der Präsentation des VGF-AP1 hat Sony mit dem HMP-A1 erneut einen portablen Musik-Player mit integrierter 20-GByte-Festplatte vorgestellt, der - für Sony eher ungewöhnlich - auch direkt das Abspielen von MP3-Dateien ermöglicht und diese nicht erst in Sonys Audio-Kompressionsformat Atrac umwandelt. Im Vergleich zum VGF-AP1 ist er allerdings auch etwas größer und schwerer.
Texas Instruments (TI) hat jetzt die Verfügbarkeit eines neuen Referenz-Designs bekannt gegeben, mit dem Hersteller von portablen Musikabspielgeräten besonders energiesparende und dennoch leistungsfähige MP3-Player bauen können. Besucher der Computex in Taiwan können sich das neue Design am Stand von TI (#T203) zeigen lassen.
Der Lebensmitteldiscounter bietet ab Samstag, dem 15. Mai 2004, regional einen Festplatten-MP3-Spieler an, der mit einer 1,8-Zoll-20-GByte-Festplatte ausgestattet ist.
Der Hardware-Hersteller MSI Computer hat mit seinem "Mega Player 515" einen der ersten MP3-Player mit OLED-Display vorgestellt. Das selbstleuchtende organische Display soll dem mobilen Musikspieler zu einer kristallklaren Anzeige des Betriebsstatus, der FM-Radio-Frequenz, von MP3-Informationen und der Uhrzeit verhelfen.
Am 3. April 2004 hat das iPod-Linux-Team wieder eine neue Version des Embedded Linux für Apples erfolgreiche MP3-Player-Serie veröffentlicht. Erstmals enthalten ist nun eine als "Podzilla" bezeichnete grafische Benutzeroberfläche, die bisher nur als Demo bezeichnet wird, für die es aber schon eine sehr simple MP3-Player-Anwendung gibt.
Creative baut die MP3-Player-Reihe Muvo weiter aus und präsentiert mit dem Muvo Slim ein Gerät, das vor allem auf Grund seiner kompakten Ausmaße und dem ungewöhnlichen Design aufzufallen weiß. Der Player im Kreditkarten-Format kommt wahlweise mit 128 oder 256 MByte internem Flash-Speicher und lässt sich über eine USB-2.0-Anbindung recht fix vom Windows-PC aus mit MP3- und WMA-Dateien füttern.
Schlechte Nachrichten für potenzielle Käufer des kleinen Festplatten-Players iPod mini: Die starke Nachfrage nach dem neuen Gerät hat wohl sogar die optimistischen Prognosen von Apple deutlich übertroffen und somit dafür gesorgt, dass der Europa-Start verschoben werden muss. Eigentlich sollte der iPod Mini hier zu Lande ab April 2004 zu kaufen sein.
Der vom US-Unternehmen Slim Devices bereits im November 2003 vorgestellte Netzwerk-MP3-Player "Squeezebox", der Nachfolger des seit Dezember 2001 erhältlichen SLIMP3, ist ab sofort auch in Deutschland zu haben. Den offiziellen Vertrieb des Produkts hier zu Lande hat der Händler Higoto übernommen.
Bereits im Vorfeld der CeBIT 2004 erwähnte Archos die Entwicklung eines mobilen MPEG-2-Videorekorders und Medien-Abspielgeräts namens AV500. Wie Archos auf der Messe mitteilte, ist der AV500 jedoch weit mehr als das, da das Gerät zusätzlich PDA-Funktionen mit sich bringen soll.
Neben den bereits im Vorfeld der CeBIT 2004 angekündigten DivX-Playern und Digital-Videorekordern hat der dänische Hersteller KiSS Technology auf der Messe zwei weitere Produkte vorgestellt: eine Kaffeemaschine mit integriertem DVD-Player und LCD sowie einen Linux-basierten mobilen DivX-Player, der eine interessante Alternative zu Microsofts Portable Media Player darstellt.
Philips hat seine Key-Ring-Reihe um einige neue Modelle erweitert. Am interessantesten dürfte dabei der Philips Key 019 sein: In einem 3 x 9,4 x 1,8 cm kleinen Stick sind nicht nur ein MP3-Player und eine Digitalkamera, sondern auch noch ein digitaler Camcorder untergebracht, mit dem man Kurzfilme im MPEG4-Format drehen kann.
Auf der CeBIT 2004 haben O2 und der Kölner TV-Sender VIVA eine enge Kooperation angekündigt. O2-Kunden sollen so unter anderem zukünftig mittels des bereits angekündigten Digital Music Players Songs aus den VIVA-Charts herunterladen können.
Die Firma corporate music liefert mit "On Hold TK" eine MP3-Lösung für die Telefonwarteschleife. Diese besteht aus einem wartungs- und verschleißfreien MP3-Abspielgerät mit 32 MByte MultiMediaCard, bis zu 1,5 Stunden radiotauglicher, GEMA-freier Wartemusik sowie Sprachaufnahmen.
Immer mehr Hersteller bieten Media-Server, die als Schnittstelle zwischen Fernseher und PC dienen sollen und das Betrachten und Abspielen von auf dem PC gespeicherten Fotos und Musik via TV-Gerät ermöglichen. Mit dem MS300 will Pontis allerdings zusätzlich noch die eigene Stereo-Anlage einbeziehen - das Gerät verfügt über Cinch-Ausgänge sowie eine interne 80-GByte-Festplatte und soll so unter anderem auch als stationärer MP3-Player fungieren.
Yamaha hat für sein MusicCAST getauftes Netzwerk-Audio-System eine neue Firmware veröffentlicht, die es dem Server u.a. ermöglicht, auch auf mehreren Endgeräten "absolut synchron" die gleiche Musik abzuspielen. Für den so genannten Broadcast-Modus kommen als Musikquelle die eingebaute Festplatte, eine CD oder eine am Server angeschlossene externe Quelle infrage - einzelne Clients lassen sich per Knopfdruck ausklinken, wenn in einem Raum andere Musik abgespielt werden soll.
Bereits mit den tragbaren Geräten der AV300-Serie ermöglichte der französische Hersteller Archos die Aufnahme und Wiedergabe im MP3-Audio- und MPEG-4-Video-Format sowie das Fotografieren - sofern die entsprechenden Steckmodule nachgerüstet wurden. Auf der CeBIT 2004 soll erstmals der Nachfolger AV400 zu sehen sein, der bestimmte Funktionen schon von Hause aus beherrscht.
Im Rahmen der CeBIT 2003 hatte der österreichische Uhrenhersteller Laks bereits erste Armbanduhren mit integrierten Flash-Speicher vorgestellt, die sich mit Hilfe eines USB-Anschlusses mit Daten füllen ließen. Nun geht man einen Schritt weiter und bietet diese Uhren auch mit einer MP3-Wiedergabemöglichkeit an.
Unter der Marke Jamba bringt die tecorange GmbH mit dem U 250 ab sofort einen weiteren USB-MP3-Player auf den Markt. Das 38 Gramm leichte Gerät bietet einen Flash-Speicher von 256 MByte und somit Platz für etwa vier Stunden Musik bei mit 128 Kilobit pro Sekunde codierten MP3-Dateien.
4-GByte-Kapazität ist derzeit das Ding der Stunde, wenn es um kleine Festplatten-MP3-Player geht - beispielsweise warten Apples neuer iPod Mini oder der Rio Nitrus mit dieser Kapazität auf. Als erster Hersteller kann nun allerdings Creative den Muvo² mit 4-GByte-Speicherplatz ausliefern.
Der koreanische Hersteller Nextway hat mit dem D Cube NHD-150D einen neuen Festplatten-MP3-Player angekündigt, der iPod-Besitzern äußerlich recht bekannt vorkommen dürfte - das Design ist nämlich recht offensichtlich von Apples Bestseller abgekupfert.
Mit ihrem HomePlug-Adapter MicroLink dLAN Audio können erstmals Computer, HiFi-Anlagen, Mikrofone und Aktivboxen über das Stromnetz und somit ohne weiteres Verlegen von Kabeln miteinander verbunden werden. Die Audiodaten werden im MP3-Format übertragen, wobei dLAN Audio sowohl einen Decoder als auch einen Encoder enthält und sich somit auch ohne PC mit zwei Adaptern ein Audionetzwerk aufbauen lässt.
Creative bringt den im Oktober 2003 neu eingeführten Festplatten-MP3-Player Jukebox Zen Xtra nun auch in einer Variante mit 30 GByte auf den Markt. Bisher war der Player nur mit einer Kapazität von 60 GByte erhältlich.
Nach Linksys und SMC bietet nun auch der Netzwerk-Hardware-Hersteller Netgear einen eigenen WLAN-MP3-Player: Der an die Stereoanlage anzuschließende MP101 spielt digitale Musik und Internetradio überall in der Wohnung über ein drahtloses Netzwerk ab.
Der amerikanische Hersteller SoniqCast präsentiert mit dem "Aireo" einen portablen MP3-Player, der durch integriertes 11-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b) kabellos mit Musik gefüllt werden kann. Das Gerät verfügt über eine interne 1,5-GByte-Festplatte von Cornice, dank eines SD-Card-Slots kann der Speicher allerdings noch zusätzlich erweitert werden.
Der Audio-Gerätehersteller Aiwa, der mittlerweile seit gut einem Jahr zu Sony gehört, will sich zukünftig verstärkt im Bereich der Digital Music Player positionieren und hat gleich eine ganze Reihe neuer MP3-Player vorgestellt. Das interessanteste Modell dabei ist der Giga Pavit HZ-WS2000. Das Gerät kommt mit einer 2 GByte großen Mini-Festplatte und erinnert hinsichtlich der Maße an eine Kreditkarte.
Neben seinem netzwerkfähigen DVD-Player hat Linksys anlässlich der Unterhaltungselektronik-Messe CES 2004 in Las Vegas auch einen Netzwerk-Audioplayer angekündigt. Das "Wireless-B Media Link" getaufte Gerät spielt MP3- und WMA-Musikdateien ab, auf die es drahtlos oder drahtgebunden über das Heimnetz zugreifen kann.
Apple erweitert seine iPod-Reihe um ein neues Modell: Der iPod mini ist ein Festplattenspieler mit einer Speicherkapazität von 4 GByte, der nur etwas größer als eine Visitenkarte ist. In der bisherigen iPod-Produktpalette wird das bisherige Einstiegsmodell bei gleichbleibendem Preis von 349,- Euro mit einer größeren Speicherkapazität (15 GByte anstatt 10 GByte) aufgewertet.
Rio hat überraschend eine neue Version des kleinen MP3-Players Nitrus mit 4 GByte Kapazität angekündigt. Bisher hatte man den Rio Nitrus mit 1,5 GByte Speicherplatz im Angebot, der es auf Grund der Nutzung der Mini-Festplatte von Corniche auf ein Gewicht von nur 57 Gramm brachte.
Creative baut die erfolgreiche USB-MP3-Player-Reihe MuVo weiter aus und präsentiert mit dem MuVo TX erstmals einen handlichen USB-Stick mit 512 MByte Kapazität. Auf Grund von USB-2.0-Unterstützung lässt sich der Player recht fix mit WMA- und MP3-Dateien füttern.
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