Mozilla wird seinen Browser Firefox 4 ohne Unterstützung für Websockets ausliefern. Die Entwickler haben Sicherheitsbedenken gegen das in der Beta 7 unterstützte Protokoll.





















Erste Entwickler und Unternehmen haben ihre Unterstützung für Mozillas Open Web App Ecosystem angekündigt, eine offene Plattform für standardbasierte Webapplikationen, die im Kontrast zu proprietären App-Store-Lösungen steht.
Die kommende Version 3.3 von Thunderbird wird auf ein neues Fundament aufsetzen und Gecko 2.0 nutzen. Mit der neuen Version wird außerdem die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren aufgegeben.
Mozilla hat im Jahr 2009 einen Umsatz von 104 Millionen US-Dollar erzielt, 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus Mozillas Jahresbericht "The State of Mozilla" hervor.
Mozilla will mit F1 die Verbreitung von Webseiten über soziale Netzwerke vereinfachen und dabei zugleich die das Web überflutenden Share-Buttons überflüssig machen.
Die Gnome Foundation verliert ihre Geschäftsführerin: Stormy Peters wechselt zu Mozilla, um deren Developer-Engagement-Programm zu leiten. Das Gnome-Projekt will Peters aber auch weiterhin unterstützen.
Die Mozilla-Foundation und das F123.org-Projekt haben insgesamt 15.000 US-Dollar an das Gnome-Projekt gestiftet, um den barrierefreien Zugang zum Gnome-Desktop zu verbessern. Die Entwickler wollen damit unter anderem den Orca-Screenreader beschleunigen.
Mozilla hat das offene Sicherheitsleck in Firefox 3.5 und 3.6 geschlossen. Außerdem gibt es Updates für Thunderbird, um das Sicherheitsloch auch darin zu beseitigen. Über die Sicherheitslücke wurde bereits aktiv Schadcode verteilt.
Mozilla hat eine offene Sicherheitslücke in Firefox bestätigt, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Über die offizielle Webseite des Friedensnobelpreises wurde Schadcode verbreitet. An einem Patch für Firefox wird gearbeitet. Bis dahin hilft es, Javascript abzuschalten.
Mozilla bietet mit Chromeless eine Art Browserbaukasten an. Der Browser kommt ohne Userinterface daher, das Interessierte stattdessen mittels HTML, CSS und Javascript selbst bauen können. Noch aber steht das Projekt am Anfang.
Mit der Version 0.9 führt Mozilla nochmals große Änderungen für sein Jetpack SDK ein, die Grundlage für Mozillas neue Generation von Erweiterungen. Das Jetpack SDK nähert sich damit der Betaphase.
Dem Mozilla-Team sind fünf gefährliche Sicherheitslücken bekanntgeworden. Als Folge gibt es je zwei neue Versionen von Thunderbird und Firefox, die die Probleme beheben sollen.
Apps, die auf jedem Gerät laufen, kostenlos oder kostenpflichtig, und die über App Stores oder direkt von ihren Entwicklern verteilt werden. So in etwa stellt man sich bei Mozilla eine offene App-Plattform vor. Eine entsprechende Definition samt Prototyp wurde veröffentlicht.
Gary Kovacs wird Nachfolger von John Lilly als Chef der Mozilla Corporation, die zur gleichnamigen Stiftung gehört und den Browser Firefox entwickelt.
Mit Firefox 4 führt Mozilla nicht nur zahlreiche technische Neuerungen sowie ein neues Userinterface ein, sondern passt auch die integrierten Suchmaschinen an - die größte Einnahmequelle für die Organisation. Mit Microsofts Bing hält eine neue Suchmaschine Einzug, zwei andere fliegen raus.
Mit dem Jetpack SDK 0.8 hat Mozilla seiner neuen Erweiterungsarchitektur wieder einmal neue APIs spendiert. So können mit Jetpack erstellte Browsererweiterungen nun auch Browserfenster und den Inhalt von Webseiten manipulieren.
Im Rahmen der Concept-Serie von Mozilla Labs ist mit Seabird ein Handykonzept entstanden. Das Mobiltelefon zeigt, wo die Entwicklung von Mobiltelefonen in der Zukunft hingehen könnte. Neben einem Bluetooth-Dongle zur Bedienung gibt es Projektionstastaturen.
Das Open Invention Network (OIN) hat mit Mozilla einen neuen prominenten Lizenznehmer. Das von IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony ins Leben gerufene Unternehmen soll Linux mit Patenten fördern.
Mit Narcissus hat Mozilla eine Javascript-Engine für Forscher entwickelt. Diese können damit neue Funktionen und Erweiterungen der Sprache Javascript ausprobieren. Zaphod bringt die Engine in den Browser.
Nach den Stabilitätsupdates für Firefox und Seamonkey gibt es nun auch neue Versionen von Thunderbird. Auch Thunderbird war von Abstürzen beim Programmstart betroffen.
Außer für Firefox 3.6.10 sind auch Updates für Firefox 3.5.x sowie Seamonkey 2.0.x veröffentlicht worden. Damit wird ein Absturz korrigiert, der beim Programmstart auftreten kann.
Mozilla hat mit Firefox 3.6.10 ein weiteres Update für seinen Browser veröffentlicht und beseitigt damit ein Stabilitätsproblem.
Mozilla hat mit Kraken eine neue Javascript-Benchmarksuite veröffentlicht, die die Leistung von Javascript-Engines realistischer messen soll als Webkits Sunspider, Googles V8 oder der eigene Benchmark Dromaeo.
Mozilla hat eine sechste Betaversion von Firefox 4 veröffentlicht. Diese korrigiert vor allem zwei größere Fehler, die zu Problemen bei Betatestern geführt haben.
Die Mozilla Labs starten eine Initiative rund um standardbasierte Browserspiele. Sie suchen nach Entwicklern, die mit neuer Webtechnik experimentieren wollen. Zum Start gibt es den Wettbewerb Game On 2010.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind Updates erschienen, mit denen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen werden. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Mit der Beta 5 von Firefox 4 erhält der Browser Unterstützung für Hardwarebeschleunigung. Dadurch kann er grafische Inhalte schneller darstellen. Erstmals gibt es zudem ein API, um Sound im Browser zu visualisieren. HSTS soll derweil für mehr Sicherheit sorgen.
Mozilla hat die vierte Beta seines Browsers Firefox 4 veröffentlicht und zwei große Projekte integriert. Mit der unter dem Namen Tab Candy entwickelten Funktion Panorama erhalten Firefox-Nutzer eine neue Sichtweise auf ihre Tabs.
Mozilla hat die mittlerweile dritte Beta des Browsers Firefox 4 veröffentlicht. Die unterstützt erstmals Multitouch und nutzt eine neue interne Darstellung für Javascript-Werte, was numerische Berechnungen künftig beschleunigen soll.
Mozilla Messaging hat den E-Mail-Client Thunderbird in der Version 3.1.2 veröffentlicht. Damit sollen vor allem lästige Programmfehler abgestellt werden. Der E-Mail-Client soll nun generell stabiler arbeiten.
Die Mozilla Labs haben eine erste Version von Thunderbird Contacts veröffentlicht. Die Erweiterung basiert auf den Arbeiten an Firefox Contacts und soll das Adressbuch des E-Mail-Clients auf eine neue Stufe stellen.
Mozilla hat Fehler in seiner Firefox-Erweiterung Firefox Sync sowie der iPhone-Applikation Firefox Home korrigiert und jeweils neue Versionen der Software veröffentlicht.
Kurz nach Firefox 3.6.7 hat Mozilla mit Firefox 3.6.8 ein weiteres Update für seinen Browser veröffentlicht. Es soll den Browser stabiler machen.
Mozilla zahlt jetzt 3.000 US-Dollar für eine gefundene Sicherheitslücke. Damit erhalten Sicherheitsforscher deutlich mehr Geld als bisher, wenn sie ein Sicherheitsleck in einem Mozilla-Produkt finden und melden.
Mozilla kommt bei der Entwicklung seiner neuen Javascript-Engine Jägermonkey voran. Die aktuellen Entwicklerversionen sind in Googles V8-Benchmark mittlerweile schneller als die in Firefox 3.6 verwendete Tracemonkey-Engine.
Mozilla hat eine erste Beta der kommenden Firefox-Version 4 veröffentlicht. Die zunächst vorgesehene Versionsnummer 3.7 wird übersprungen. Bereits in der Beta 1 präsentiert sich Firefox im neuen Kleid, wartet mit neuen Funktionen auf und ist schneller.
Die Version 1.4 von Firefox Sync steht als Download bereit und bringt ein paar Verbesserungen. Zur einfacheren Identifizierung der verschiedenen Firefox-Versionen können nun beliebige Namen verteilt werden und die Erweiterung integriert sich besser in Firefox.
Mozilla hat seine iPhone-Applikation Firefox Home fertiggestellt und an Apple zur Aufnahme in den App Store übergeben. Die Applikation richtet sich an Firefox-Nutzer, die ein iPhone verwenden.
Mit der Veröffentlichung von Jetpack SDK 0.5 stellt Mozilla Entwicklern neue Schnittstellen für eine neue Generation von Firefox-Erweiterungen zur Verfügung.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Firefox 3.6.4 hat Mozilla mit Firefox 3.6.6 ein weiteres Update für seinen Browser nachgeschoben.
Trotz des kleinen Versionssprungs ist die jetzt veröffentlichte Version 3.6.4 von Mozillas Browser Firefox ein großes Update. Plugins werden nun in eigenen Prozessen ausgeführt, so dass sie den Browser nicht mehr zum Absturz bringen können.
Mit minimaler Verspätung ist Firefox Sync 1.3 als Erweiterung verfügbar. Bisher hieß der Synchronisierungsdienst Weave Sync, wurde aber jüngst umbenannt. Firefox Sync soll fester Bestandteil von Firefox 4.0 werden.
Mit der neuen Version 0.4 des Jetpack SDK können Programmierer Addons für Mozillas Firefox-Browser entwickeln, die nach der Installation oder einem Update keinen Neustart verlangen. Unterstützt werden solche Addons zunächst nur in den aktuellen Entwicklungsversionen des Browsers.
Die Macher von Firefox haben angekündigt, dass es sowohl für Windows als auch für Linux und Mac OS offiziell eine 64-Bit-Version von Firefox 4.0 geben wird. Erste Nightly Builds sind bereits fertig.
Die Firefox-Macher entwickeln mit Firefox Home derzeit eine iPhone-Applikation. Sie ist als Ersatz für eine Firefox-Version auf dem iPhone gedacht, weil Apple keinen alternativen Browser auf dem iPhone erlaubt.
Mozilla benennt den Synchronisierungsdienst Weave Sync um. Künftig heißt die Firefox-Erweiterung Firefox Sync. Die Version 1.3 soll noch in diesem Monat erscheinen, aktuell gibt es die Beta 7.
Nach rund fünf Jahren bei Mozilla verlässt Mozilla-CEO John Lilly das Unternehmen. Er wird Partner beim Risikokapitalgeber Greylock.
Firefox 4.0 soll schnell werden, zahlreiche neue Funktionen bieten und noch im Jahr 2010 erscheinen. Das kündigte Mozilla-Entwickler Mike Beltzner an.
Mozilla hat eine neue Betaversion von Firefox 3.6.4 mit Codenamen Lorentz veröffentlicht. Mit dem Minor-Update führt Mozilla Out-Of-Process-Plugins ein, was die Stabilität des Browsers verbessern soll.
Mit dem Jetpack SDK 0.3 führt Mozilla die ersten High-Level-APIs für seine neue Generation von Firefox-Erweiterungen ein. Das soll neue Möglichkeiten für Entwickler schaffen.
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