Das Open-Source-Projekt Beonex bietet ab sofort einen Internet-Browser an, der auf Mozilla 1.0 beruht, aber zusätzliche Sicherheitseinstellungen kennt, um einen sichereren Internet-Besuch zu ermöglichen. Den kostenlosen Beonex Communicator gibt es allerdings derzeit nur für Windows- und Linux-Systeme.





















Lang hat es gedauert, genau genommen mehr als vier Jahre, doch nun ist der freie Web-Browser Mozilla in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Auch wenn das "stabile" Release noch zahlreiche bekannte Fehler enthält, haben sich die Entwickler entschieden, den von vielen lang ersehnten Schritt zu machen.
Ab sofort steht der Release Candidate 3 von Mozilla 1.0 zum Download bereit. Die aktuelle Vorabversion des Open-Source-Browsers bringt keinerlei neue Funktionen, soll dafür aber 139 Bugs weniger besitzen.
Auf dem ftp-Server von Netscape tauchte heute die erste Beta-Version von Netscape 7.0 für Windows, Linux und MacOS auf. Immerhin steht für die Windows-Version neben der obligatorischen englischen Version auch eine deutsche Fassung der Browser-Suite zum Download bereit.
Mehr als 400.000 Downloads verzeichnete der Release Candidate 1 des freien Browsers Mozilla 1.0. Nun folgt ein zweiter Release Candidate, der einige wichtige Fehler in der letzten Version beseitigen soll.
Wie die Firma GreyMagic berichtet, enthalten die Browser Netscape 6 und Mozilla eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, beliebige lokale Dateien zu lesen. Eine ähnliche Sicherheitslücke steckt auch im Internet Explorer, die aber bereits bereinigt wurde.
Mit der Veröffentlichung des Release Candidate 1 nähert sich der freie Web-Browser Mozilla nun wirklich der Fertigstellung. Die jetzt veröffentlichte Version könnte durchaus die letzte Vorabversion von Mozilla 1.0 sein.
Robin Roblimo Miller berichtet in einem Artikel auf NewsForge, dass AOL-Pläne, den in der AOL-Zugangssoftware verwendeten Internet Explorer gegen Mozilla auszutauschen, Kontur annehmen. Gemäß dem NewsForge-Bericht soll bereits die Version 8.0 der Zugangssoftware mit Mozilla oder zumindest der Mozilla-Rendering-Engine Gecko laufen. Zudem plant AOL einen Großteil seiner Webserver auf Linux umzustellen.
Der freie Browser Mozilla macht fast seit Freigabe der Quellen durch Netscape mit Verzögerungen auf sich aufmerksam. Auch wenn die aktuellen Vorabversionen durchaus brauchbar und für Netscape ausreichend sind, um ein "fertiges" Produkt auf dieser Basis zu veröffentlichen, hat das Mozilla-Projekt die Veröffentlichung einer Version 1.0 immer weiter herausgeschoben. In einer neuen Roadmap zeigt man nun den Weg bis zu Mozilla 1.0, das nun für April 2002 geplant ist, als auch der weiteren Entwicklung auf.
Einmal mehr bringt das Mozilla-Team einen Milestone mit deutlicher Verspätung gegenüber der eigenen Roadmap heraus. Mozilla 0.9.8 bringt allerdings so gut wie keine neuen Features, dafür aber um so mehr Bugfixes mit.
Der Open-Source-Webbrowser Mozilla ist nun in der Version 0.9.7 verfügbar. Der integrierte E-Mail-Client erlaubt nun auch, E-Mails per Hand oder Filter mittels "Labels" zu klassifizieren (wichtig, Arbeit, persönlich, zu erledigen, später) und entsprechend zu sortieren.
Nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit ist mit Galeon 1.0 jetzt eine erste stabile Version des GNOME-Browsers erschienen. Dabei verfolgt Galeon einen etwas anderen Ansatz und verzichtet auf nicht unbedingt benötigte Zusatzfeatures. Für die Darstellung der Webseiten sorgt Gecko, die Mozilla-Rendering-Engine.
Die jetzt veröffentlichte Version 0.9.6 des Open-Source-Browsers Mozilla zeigt jetzt, ähnlich Konqueror, Seiten-Icons in der URL-Zeile. Eine Unterstützung von Shortcut Icons alias Favicons ist für Mozilla 0.9.7 vorgesehen.
Der Minimalbrowser K-Meleon für Windows ist jetzt in der Version 0.6 erschienen und unter der GNU General Public License veröffentlicht worden. K-Meleon verwendet die Gecko Rendering Engine von Mozilla 0.9.5 und versteht sich als abgespeckte Variante des Browsers, der gleichzeitig vielfältige Einstellungsmöglichkeiten bietet.
Microsoft stellte gestern Zugangssperren für die amerikanische Website www.msn.com auf, die es nur noch gestatten, diese Seiten mit den Microsoft-Browsern Internet Explorer oder MSN Explorer zu besuchen. Zahlreiche Browser anderer Hersteller wie etwa Mozilla, Konqueror oder Opera können diese Seite nicht mehr erreichen.
Mozilla-Entwickler Brendan Eich hat unter mozilla.org ein "mozilla 1.0 manifesto" veröffentlicht, einige Antworten zu den typischen W-Fragen rund um das von vielen lang ersehnte 1.0 Release des Open-Source-Browsers Mozilla. Dabei geht Eich auch auf das "Wann" in Bezug auf das Release 1.0 ein.
Das aktuelle Release des Open-Source-Browsers Mozilla 0.9.5 bietet einige neue Funktionen, vor allem aber zahlreiche Bugfixes. Dabei profitiert der User vor allem von einer verbesserten Leistung und einer erhöhten Ergonomie des Interface.
Bereits vor einiger Zeit hat das Mozilla-Projekt angekündigt, den Mozilla-Code unter einem neuen Lizenzschema neu zu lizenzieren. Jetzt hat man eine FAQ zu diesem Thema online gestellt und begonnen, die Lizenzen für den Code Stück für Stück zu ändern.
Mit etwas Verspätung hat das Mozilla-Projekt jetzt die Version 0.9.4 des Open-Source-Web-Browsers veröffentlicht. Neben zahlreichen Bugfixes hat man Mozilla auch einige neue Features wie das Unterdrücken von Werbe-PopUps spendiert.
Das MultiZilla-Projekt will das Öffnen neuer Mozilla-Fenster deutlich beschleunigen, indem man dem Open-Source-Browser so genannte "Tabbed-Windows" spendiert. Diese arbeiten ähnlich der MDI-Oberfläche (Multiple Document Interface) von Opera, der für jede geöffnete Webseite ein eigenes Fenster innerhalb des eigentlichen Applikationsfensters erstellt.
Nachdem seit Mitte Juni eine Preview-Version von Netscape 6.1 erhältlich ist, steht jetzt die fertige Fassung des Browsers zum Download bereit.
Die aktuelle Version 0.9.3 von Mozilla ist ab sofort kostenlos als Download erhältlich und behebt knapp zwanzig Fehler, die bisher noch zum Absturz führten. An Funktionen bringt diese Version nicht viel Neues.
25 weitere kritische Fehler, die zum Absturz führen, hat das Mozilla Projekt beseitigt und bringt mit Mozilla 0.9.2 eine neue Vorabversion des Open-Source-Browsers heraus. Aber auch ein paar neue Features hat man eingebaut.
Netscape bietet ab sofort das Preview Release von Netscape 6.1 zum Download an. Für die Windows-Plattform ist auch schon eine deutsche Version erhältlich, während die Linux- und MacOS-Version nur in englischer Sprache vorliegt.
Erneut viel später als ursprünglich angekündigt erscheint jetzt die Version 0.91 des Open-Source-Browsers Mozilla. Wollte man eigentlich am 28. Mai bereits die Version 1.0 veröffentlichen, steht nun mit der Version 0.91 eine weitere Vorabversion zum Download bereit. Das 1.0 Release wird jetzt für das vierte Quartal angepeilt.
Noch Anfang März stand das lang erwartete 1.0 Release des Open-Source-Web-Browsers Mozilla für den 28. Mai in der Roadmap des Projekts. Doch mittlerweile ist der Termin verstrichen und die Roadmap ein weiteres Mal überarbeitet. Jetzt peilt man den Beginn des vierten Quartals an, sofern der Browser dann soweit ist.
Der deutsche Anbieter von Embedded-Linux-Lösungen für Internet Appliances und Thin Clients, Tuxia, kündigte jetzt mit Nanozilla das erste kommerzielle Produkt auf Basis von Mozilla an. Dabei handelt es sich um einen für Internet Appliances optimierten Browser.
Einmal mehr mit etwas Verspätung erblickten jetzt die ersten Builds von Mozilla 0.9 das Licht der Welt. Ursprünglich für den 23. April angekündigt, steht jetzt die erste Beta-Version des vor über drei Jahren von Netscape gestarteten Open-Source-Browsers zur Verfügung. Gegenüber dem letzten Aplha-Release bietet die Beta aber auch einige neue Features und stark überarbeitete Funktionen.
ActiveState veröffentlicht mit Komodo 1.0 die erste Mozilla-Applikation eines Drittherstellers. Komodo ist eine integrierte Entwicklungs-Umgebung (IDE) für Perl und Python, die das Mozilla Application Framework nutzt.
Ab sofort bietet IBM den Open-Source-Browser Mozilla auch in einer Version für das IBM-Betriebssystem OS/2 an, verteilt diesen aber nur gegen Gebühr. Über mozilla.org bekommt man aber auch eine kostenlose Version des Browsers.
CiTEC hat jetzt eine Beta-Version von DocZilla veröffentlicht, eines SGML/XML-Browsers, der auf Mozilla aufsetzt. So wird Mozilla in die Lage versetzt, SGML- und XML-Dokumente direkt anzuzeigen, ohne sie zuvor in eine HTML-Datei zu wandeln.
Mit leichter Verspätung erschien Anfang der Woche Mozilla 0.81, eine weitere Vorabversion des Open-Source-Browsers. Eigentlich sollte zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Version 0.9 eine Beta erscheinen, die nun für den 23. April vorgesehen ist.
Das Mozilla-Team hat Anfang März die Version 3.2 der Network Security Services (NSS 3.2) veröffentlicht, die eine deutlich bessere Performance bei SSL-Verbindungen, Unterstützung von Shared Libraries und bessere Unterstützung von Tools bieten soll.
Das Mozilla-Projekt hat die Roadmap für den freien Browser Mozilla überarbeitet. So hat man mit Mozilla 8.1 einen weiteren Zwischenschritt vorgesehen und stellt das Final-Release von Mozilla, die Version 1.0, für den 28. Mai in Aussicht.
Das Mozilla-Projekt nähert sich weiter in kleinen Schritten dem Release der Version 1.0 seines Open-Source-Browser. Mit der jetzt veröffentlichten Version 0.8 steht man kurz vor einer hoffentlich letzten Beta-Version, die mit Mozilla 0.9 am 19. März erscheinen soll.
Das Mozilla Add-On Protozilla erlaubt es, beliebige Programme Client-seitig auszuführen. Was wenig spannend klingt, birgt aber höchst interessante und vielfältige Möglichkeiten in sich. So lassen sich zusätzliche Protokolle sehr einfach in Mozilla integrieren, womit Peer-to-Peer-Protokolle wie das von Napster über den Browser steuerbar werden. Aber auch CGI-Scripte lassen sich zu Testzwecken ohne Web-Server ausführen.
Mit der gestern veröffentlichten Version 0.7 von Mozilla ist jetzt auch erstmals ein Mozilla-Release für BeOS verfügbar. Bisher setzt Be für sein auf Internet Appliances ausgelegtes Betriebssystem auf Opera.
Mit Mozilla 0.7 gibt das Open-Source-Projekt eine neue Version seines Browsers frei. Das erste Release hörte in Anlehnung an Netscape 6 auf den Namen Mozilla 0.6. Bis zu einem Release, das die Versionsnummer 1.0 tragen darf, wird es aber noch einige Monate dauern.
Seit gestern steht der Web-Browser Netscape in der Version 6.0 auch für die Betriebssysteme Linux und Mac OS zum Download bereit.
Mit Mozilla 0.6 veröffentlicht das Mozilla-Team seine Alternative zu Netscape 6. Zwar basiert Mozilla 0.6 wie auch Netscape 6 auf dem Mozilla-Projekt, verzichtet aber auf einige AOL-Add-ons und setzt auf einem deutlich neueren und damit um eine Reihe von Bugs befreiten Code auf.
Nachdem bereits am Freitag auf einigen Mirrors Netscape 6 aufgetaucht war, steht der neue Browser nun auch auf Netscapes FTP-Server zum Download bereit. Auch auf der Website kündigt Netscape jetzt den neuen Browser an.
Nach der dritten Preview-Version von Netscape 6 liegt nun auch der Milestone M18 von Mozilla vor. Ursprünglich sollten beide gleichzeitig erscheinen.
Das Mozilla-Team hat die eigene Roadmap seines Projekts überarbeitet. Dabei geht es weniger um eine Verschiebung der Termine als vielmehr um konzeptionelle Modifikationen, die der Änderung der Umstände des Projekts Rechnung tragen sollen.
Unter dem Namen K-Meleon hat eine Gruppe von Programmierern einen schlanken Open-Source-Browser für Windows veröffentlicht. Die Programmierer wollen damit eine Windows-Alternative zum Gnome-Browser Galeon bieten, der ebenfalls auf der Gecko-Engine basiert.
Das Mozilla-Projekt hat sich jetzt entschlossen, den Code des Open-Source-Browsers unter einer Duallizenz zu veröffentlichen. Bisher war Mozilla von Netscape nur unter der Mozilla Public License Version 1.1 freigegeben worden.
Einmal mehr macht das Mozilla-Projekt von sich reden: Neben dem verspäteten Release des Milestone M17 gibt es nun auch eine zweites Previewrelease von Netscape 6. M17 unterstützt nun auch Netscape 4.x Plug-ins unter Linux.
Nach dem Release des neuesten Meilensteins des Mozilla-Projekts gehen die Meinungen über die Qualität des neuen Release auseinander. User berichten über Abstürze schon bei der Installation, andere beklagen die nicht mehr richtig funktionierende Unterstützung von Firewalls und Proxys. Dennoch wartet M16 mit einer ganzen Reihe von Bug-Fixes und Detailverbesserungen auf.
Lange hat es gedauert, eine Versionsnummer wurde geopfert doch nun ist Netscape 6 endlich... nein, nicht fertig, aber wenigstens im Beta-Stadium. Die AOL-Tochter gab heute die Netscape 6 Preview Release 1 zum Download frei.
Die AOL-Tochter Netscape Communications kündigt an, dass die neue Browser-Engine Gecko unter anderem von IBM, Intel, Liberate, NetObjects, Nokia, Red Hat und Sun Microsystems eingesetzt werden wird. Die Unternehmen wollen Geckos Plattformunabhängigkeit nutzen, um das Internet vom Desktop auf eine Vielzahl von neuen Internet Appliances zu bringen.
Der nächste Meilenstein des Mozilla-Projekts ist freigegeben, doch die Meinungen über den letzten Schritt hin zur ersten Beta-Version gehen auseinander.
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