Eigentlich sollte der schlanke Mozilla-Abkömmling Phoenix in der Version 0.5 bereits auf einen anderen Namen hören, hatte der BIOS-Hersteller Phoenix Technologies doch eigene Rechte am Namen Phoenix für Browser geltend gemacht. Aus dem neuen Namen wurde zwar noch nichts, dafür kommt Phoenix 0.5 jetzt aber noch schlanker und mit neuen Funktionen daher.















Mit der aktuellen Version 1.2.1 von Mozilla wurde nun der DHTML-Fehler aus Mozilla 1.2 bereinigt, so dass der Web-Browser diesen Web-Standard ohne Probleme anzeigen kann. Wenige Tage nach der Veröffentlichung von Mozilla 1.2 deaktivierte Mozilla.org den Download dieser Version wegen des Fehlers bei der Verarbeitung von DHTML.
Wie Mozilla.org mitteilt, wurde ein Programmfehler bei der Anzeige von DHTML-Seiten in Mozilla 1.2 entdeckt, so dass die entsprechende Version zurzeit nicht über die Mozilla-Seite zum Download angeboten wird. Eine überarbeitete Version 1.2.1 soll in Kürze erscheinen.
Wie die Macher des Mozilla-Browser Phoenix berichten, muss ein anderer Name für den Browser her, weil die BIOS-Entwickler Phoenix Technologies sich wegen des Verstoßes gegen eine geschützte Marke beschwert haben. Denn Phoenix Technologies bietet unter anderem einen Browser für OEMs an.
Mit Mozilla 1.2 ist der freie Browser nun in einem neuen Release erschienen, das auch mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. Dazu gehören sowohl "Type Ahead Find", "Link Prefetching" als auch ein verbessertes "Tabbed Browsing".
Mozilla 1.3 steckt zwar noch am Anfang der Alpha-Phase, wartet aber mit einer wesentlichen Neuerung auf. Mozilla Mail soll in der kommenden Version mit einem Filter gegen Spam ausgestattet werden.
Die neue Version des "Schmalspur"-Browsers K-Meleon für die Windows-Plattform setzt nun auf die aktuelle Beta-Version 1.2 von Mozilla und macht damit dem Phoenix-Projekt Konkurrenz. Beide Ansätze wollen vor allem einen schlanken Browser bieten, der alle nötigen Funktionen bietet, ohne unnötig Ressourcen zu verbrauchen. K-Meleon 0.7 erschien genau ein Jahr und einen Tag nach der vorherigen Version und bietet einige Neuerungen.
Nach über einer Woche Verzögerung steht die vierte Vorabversion des schlanken Mozilla-Browsers Phoenix zum Download bereit. Eigentlich wurde die Verfügbarkeit von Phoenix 0.4 bereits für den 21. Oktober versprochen. Zahlreiche Änderungen an der neuen Version erfordern, dass neue Profile erstellt werden und das alte Phoenix-Verzeichnis vor einer Installation gelöscht wird.
Nach der 1.2 Alpha von Mozilla gibt es nun die passende Beta-Version, die nochmals einige kleine Verbesserungen erhielt. So wurde die Filterfunktion im Mail-Client überarbeitet, aber auch der Browser-Teil erhielt zahlreiche Verbesserungen, um eine komfortablere Bedienung zu gewährleisten und auch das Surfen im Internet zu beschleunigen.
Der schlanke Mozilla-Browser Phoenix steht ab sofort in der Versionsnummer 0.3 zum Download bereit. Die neue Version bietet zahlreiche Verbesserungen in der Lesezeichenbearbeitung, bei dem Abweisen von Pop-Up-Fenstern und dem Blockieren von Bildern. Außerdem wurden die Installationsarchive in der aktuellen Fassung verkleinert, was in zukünftigen Versionen weitergeführt werden soll.
Der auf Mozilla beruhende Browser Phoenix steht ab sofort in der Version 0.2 bereit, nachdem vor gut einer Woche die erste Version erschien. Damit will das Mozilla-Projekt einen schlanken und schnellen Browser auf Basis der Gecko-Engine anbieten, der alle Kernfunktionen bieten soll. Die aktuelle Version erfuhr zahlreiche Verbesserungen.
O'Reilly bietet mit "Creating Applications with Mozilla" ein umfassendes Buch rund um die Entwicklung von plattformunabhängigen Applikationen auf Basis des freien Web-Browser an. Der Titel erklärt, wie sich eigene Applikationen mit Hilfe des Mozilla-Frameworks entwickeln lassen. Dabei steht das Buch unter der Open Publication License und somit auch kostenlos im Netz.
Nachdem bereits diverse Projekte wie Galeon, K-Meleon oder Chimera "leichtgewichtige" Web-Browser auf Basis von Mozillas Rendering-Engine Gecko entwickeln, schickt sich das Mozilla-Projekt jetzt selbst an, ein Redesign der Mozilla-Browser-Komponenten in Angriff zu nehmen. Unter dem Namen Phoenix entwickelt man eine abgespeckte Browserversion, die im Gegensatz zu Galeon & Co. aber plattformunabhängig ist.
Der Open-Source-Browser Beonex ist in der Version 0.8.1 Stable erschienen. Das Projekt basiert auf Mozilla 1.0 und wurde um zahlreiche zusätzliche Sicherheitsfunktionen erweitert. Die neue Version ist ab sofort für Windows- und Linux-Systeme zum Download bereit.
Die 1.2 Alpha von Mozilla glänzt mit einer neuartigen Navigationsmöglichkeit innerhalb von Webseiten. Mit der Funktion "Type Ahead Find" gibt man eine Reihe von Buchstaben ein, woraufhin der Browser zu dem nächsten dazu passenden Link springt, was die Navigation in einer Webseite stark vereinfachen soll.
Der freie Browser Mozilla 1.0 ist jetzt in einer überarbeiteten Version 1.0.1 erschienen, die zahlreiche kleine Fehler bereinigt.
Netscape bietet ab sofort die Version 7.0 der Browser-Suite zum Download an, die auf Mozilla 1.0.1 beruht und zumindest für die Windows-Welt auch schon in deutscher Sprache erhältlich ist. Für die Betriebssysteme MacOS und Linux steht derzeit nur die englische Sprachversion bereit.
Mit Mozilla 1.1 legt das Mozilla-Team jetzt ein neues Feature-Release der freien Browser-Suite vor. Die neue Version bietet unter anderem eine verbesserte Performance, vor allem im Bereich der Layout-Engine, erhöhte Stabilität sowie eine bessere Kompatibilität mit diversen Webseiten. Auch wurde die Unterstützung für die Standards CSS, DOM und HTML/DHTML überarbeitet.
Die Entwicklung des freien Web-Browsers Mozilla geht weiter voran. Die Entwickler veröffentlichten nun eine erste Beta der kommenden Version 1.1, die mit einigen neuen Funktionen und Verbesserungen aufwartet.
Da ist er ja, der kleine Web-Drache: Seit Mozilla 1.0 erschienen ist, hat die Netzwelt wieder deutlich mehr Auswahl. Profis benutzen den Open-Source-Browser, der ursprünglich aus dem Netscape Navigator entstand, bereits seit den ersten brauchbaren "Milestone"-Releases. Andere steigen erst jetzt zu. Zeit, einmal bei Mitchell Baker, Chefin des Mozilla-Projektes, nachzufragen, ob sich die ganze Arbeit auch gelohnt hat. Die als "Chief Lizard Wrangler" und Kristallisationspunkt des Projektes bekannte Mozilla-"Mutter" sprach mit Golem.de unter anderem über den langwierigen Entwicklungsprozess, das noch immer bestehende Microsoft-Monopol und die Zukunft des weiterhin ambitionierten Mozilla-Projektes.
Nachdem vor nicht einmal einer Woche die Final-Version des freien Web-Browsers Mozilla 1.0 erschien, folgt nun bereits die Alpha-Version von Mozilla 1.1, die gleich einige Neuerungen bringt. So wird die neue Quartz-Rendering-Engine MacOS X 10.1.5 unterstützt und der Mail-Client erhielt zahlreiche Verbesserungen.
Das Open-Source-Projekt Beonex bietet ab sofort einen Internet-Browser an, der auf Mozilla 1.0 beruht, aber zusätzliche Sicherheitseinstellungen kennt, um einen sichereren Internet-Besuch zu ermöglichen. Den kostenlosen Beonex Communicator gibt es allerdings derzeit nur für Windows- und Linux-Systeme.
Lang hat es gedauert, genau genommen mehr als vier Jahre, doch nun ist der freie Web-Browser Mozilla in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Auch wenn das "stabile" Release noch zahlreiche bekannte Fehler enthält, haben sich die Entwickler entschieden, den von vielen lang ersehnten Schritt zu machen.
Ab sofort steht der Release Candidate 3 von Mozilla 1.0 zum Download bereit. Die aktuelle Vorabversion des Open-Source-Browsers bringt keinerlei neue Funktionen, soll dafür aber 139 Bugs weniger besitzen.
Auf dem ftp-Server von Netscape tauchte heute die erste Beta-Version von Netscape 7.0 für Windows, Linux und MacOS auf. Immerhin steht für die Windows-Version neben der obligatorischen englischen Version auch eine deutsche Fassung der Browser-Suite zum Download bereit.
Mehr als 400.000 Downloads verzeichnete der Release Candidate 1 des freien Browsers Mozilla 1.0. Nun folgt ein zweiter Release Candidate, der einige wichtige Fehler in der letzten Version beseitigen soll.
Wie die Firma GreyMagic berichtet, enthalten die Browser Netscape 6 und Mozilla eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, beliebige lokale Dateien zu lesen. Eine ähnliche Sicherheitslücke steckt auch im Internet Explorer, die aber bereits bereinigt wurde.
Mit der Veröffentlichung des Release Candidate 1 nähert sich der freie Web-Browser Mozilla nun wirklich der Fertigstellung. Die jetzt veröffentlichte Version könnte durchaus die letzte Vorabversion von Mozilla 1.0 sein.
Robin Roblimo Miller berichtet in einem Artikel auf NewsForge, dass AOL-Pläne, den in der AOL-Zugangssoftware verwendeten Internet Explorer gegen Mozilla auszutauschen, Kontur annehmen. Gemäß dem NewsForge-Bericht soll bereits die Version 8.0 der Zugangssoftware mit Mozilla oder zumindest der Mozilla-Rendering-Engine Gecko laufen. Zudem plant AOL einen Großteil seiner Webserver auf Linux umzustellen.
Der freie Browser Mozilla macht fast seit Freigabe der Quellen durch Netscape mit Verzögerungen auf sich aufmerksam. Auch wenn die aktuellen Vorabversionen durchaus brauchbar und für Netscape ausreichend sind, um ein "fertiges" Produkt auf dieser Basis zu veröffentlichen, hat das Mozilla-Projekt die Veröffentlichung einer Version 1.0 immer weiter herausgeschoben. In einer neuen Roadmap zeigt man nun den Weg bis zu Mozilla 1.0, das nun für April 2002 geplant ist, als auch der weiteren Entwicklung auf.
Einmal mehr bringt das Mozilla-Team einen Milestone mit deutlicher Verspätung gegenüber der eigenen Roadmap heraus. Mozilla 0.9.8 bringt allerdings so gut wie keine neuen Features, dafür aber um so mehr Bugfixes mit.
Der Open-Source-Webbrowser Mozilla ist nun in der Version 0.9.7 verfügbar. Der integrierte E-Mail-Client erlaubt nun auch, E-Mails per Hand oder Filter mittels "Labels" zu klassifizieren (wichtig, Arbeit, persönlich, zu erledigen, später) und entsprechend zu sortieren.
Nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit ist mit Galeon 1.0 jetzt eine erste stabile Version des GNOME-Browsers erschienen. Dabei verfolgt Galeon einen etwas anderen Ansatz und verzichtet auf nicht unbedingt benötigte Zusatzfeatures. Für die Darstellung der Webseiten sorgt Gecko, die Mozilla-Rendering-Engine.
Die jetzt veröffentlichte Version 0.9.6 des Open-Source-Browsers Mozilla zeigt jetzt, ähnlich Konqueror, Seiten-Icons in der URL-Zeile. Eine Unterstützung von Shortcut Icons alias Favicons ist für Mozilla 0.9.7 vorgesehen.
Der Minimalbrowser K-Meleon für Windows ist jetzt in der Version 0.6 erschienen und unter der GNU General Public License veröffentlicht worden. K-Meleon verwendet die Gecko Rendering Engine von Mozilla 0.9.5 und versteht sich als abgespeckte Variante des Browsers, der gleichzeitig vielfältige Einstellungsmöglichkeiten bietet.
Microsoft stellte gestern Zugangssperren für die amerikanische Website www.msn.com auf, die es nur noch gestatten, diese Seiten mit den Microsoft-Browsern Internet Explorer oder MSN Explorer zu besuchen. Zahlreiche Browser anderer Hersteller wie etwa Mozilla, Konqueror oder Opera können diese Seite nicht mehr erreichen.
Mozilla-Entwickler Brendan Eich hat unter mozilla.org ein "mozilla 1.0 manifesto" veröffentlicht, einige Antworten zu den typischen W-Fragen rund um das von vielen lang ersehnte 1.0 Release des Open-Source-Browsers Mozilla. Dabei geht Eich auch auf das "Wann" in Bezug auf das Release 1.0 ein.
Das aktuelle Release des Open-Source-Browsers Mozilla 0.9.5 bietet einige neue Funktionen, vor allem aber zahlreiche Bugfixes. Dabei profitiert der User vor allem von einer verbesserten Leistung und einer erhöhten Ergonomie des Interface.
Bereits vor einiger Zeit hat das Mozilla-Projekt angekündigt, den Mozilla-Code unter einem neuen Lizenzschema neu zu lizenzieren. Jetzt hat man eine FAQ zu diesem Thema online gestellt und begonnen, die Lizenzen für den Code Stück für Stück zu ändern.
Mit etwas Verspätung hat das Mozilla-Projekt jetzt die Version 0.9.4 des Open-Source-Web-Browsers veröffentlicht. Neben zahlreichen Bugfixes hat man Mozilla auch einige neue Features wie das Unterdrücken von Werbe-PopUps spendiert.
Das MultiZilla-Projekt will das Öffnen neuer Mozilla-Fenster deutlich beschleunigen, indem man dem Open-Source-Browser so genannte "Tabbed-Windows" spendiert. Diese arbeiten ähnlich der MDI-Oberfläche (Multiple Document Interface) von Opera, der für jede geöffnete Webseite ein eigenes Fenster innerhalb des eigentlichen Applikationsfensters erstellt.
Nachdem seit Mitte Juni eine Preview-Version von Netscape 6.1 erhältlich ist, steht jetzt die fertige Fassung des Browsers zum Download bereit.
Die aktuelle Version 0.9.3 von Mozilla ist ab sofort kostenlos als Download erhältlich und behebt knapp zwanzig Fehler, die bisher noch zum Absturz führten. An Funktionen bringt diese Version nicht viel Neues.
25 weitere kritische Fehler, die zum Absturz führen, hat das Mozilla Projekt beseitigt und bringt mit Mozilla 0.9.2 eine neue Vorabversion des Open-Source-Browsers heraus. Aber auch ein paar neue Features hat man eingebaut.
Netscape bietet ab sofort das Preview Release von Netscape 6.1 zum Download an. Für die Windows-Plattform ist auch schon eine deutsche Version erhältlich, während die Linux- und MacOS-Version nur in englischer Sprache vorliegt.
Erneut viel später als ursprünglich angekündigt erscheint jetzt die Version 0.91 des Open-Source-Browsers Mozilla. Wollte man eigentlich am 28. Mai bereits die Version 1.0 veröffentlichen, steht nun mit der Version 0.91 eine weitere Vorabversion zum Download bereit. Das 1.0 Release wird jetzt für das vierte Quartal angepeilt.
Noch Anfang März stand das lang erwartete 1.0 Release des Open-Source-Web-Browsers Mozilla für den 28. Mai in der Roadmap des Projekts. Doch mittlerweile ist der Termin verstrichen und die Roadmap ein weiteres Mal überarbeitet. Jetzt peilt man den Beginn des vierten Quartals an, sofern der Browser dann soweit ist.
Der deutsche Anbieter von Embedded-Linux-Lösungen für Internet Appliances und Thin Clients, Tuxia, kündigte jetzt mit Nanozilla das erste kommerzielle Produkt auf Basis von Mozilla an. Dabei handelt es sich um einen für Internet Appliances optimierten Browser.
Einmal mehr mit etwas Verspätung erblickten jetzt die ersten Builds von Mozilla 0.9 das Licht der Welt. Ursprünglich für den 23. April angekündigt, steht jetzt die erste Beta-Version des vor über drei Jahren von Netscape gestarteten Open-Source-Browsers zur Verfügung. Gegenüber dem letzten Aplha-Release bietet die Beta aber auch einige neue Features und stark überarbeitete Funktionen.
ActiveState veröffentlicht mit Komodo 1.0 die erste Mozilla-Applikation eines Drittherstellers. Komodo ist eine integrierte Entwicklungs-Umgebung (IDE) für Perl und Python, die das Mozilla Application Framework nutzt.