Gerüchte darüber, dass Motorola an einem flachen Schieber tüfteln würde, machten schon länger die Runde. Nun ist es offiziell: Motorola bringt mit dem RIZR ein Schiebehandy mit 2-Megapixel-Kamera auf den Markt. Die klassische RAZR-Linie hat eine Auffrischung erfahren, kommt nun unter der Bezeichnung KRZR daher und bietet eine Touchpad-Steuerung für den MP3-Player.







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Der neue Spitzenkandidat aus dem Hause Motorola heißt RAZR Maxx. Das erste HSDPA-Gerät der Amerikaner steckt in einem Klappdesign, das die RAZR-Linie fortführt. Neu sind jedoch die berührungsempfindlichen Tasten, die zur Bedienung des eingebauten MP3-Players dienen. Außerdem hat Motorola eine 2-Megapixel-Kamera und eine zweite Kamera für die Videotelefonie spendiert.
Wer im Handygeschäft erfolgreich sein will, muss außergewöhnliches Design bieten. Zumindest Motorola und LG haben diese Erfahrung gemacht. Die technische Ausstattung dagegen ist nebensächlich. Gelingt es einem Mobiltelefonhersteller, den Geschmack des Publikums zu treffen, so sind ihm wachsende Umsätze sicher, wie das Motorola RAZR und das LG Chocolate belegen.
Motorola und Oakley setzen die Tradition fort, eine Sonnenbrille mit eingebauter Freisprecheinrichtung auf den Markt zu bringen. War das Modell RAZR Wire mit schmalen Bügeln versehen, setzt Motorola diesen Sommer mit dem Modell O ROKR auf Breitband. Weiterer Unterschied: Im Unterschied zum RAZR-Modell kann der Käufer das neue Headset nicht nur zum Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musikhören, da diesmal an den Bügeln ein Stereo-Headset befestigt ist.
Rund 900 Millionen US-Dollar erhält das US-Unternehmen Clearwire von Intel und Motorola. Allein Intel investiert 600 Millionen US-Dollar von drahtlosen Breitband-Diensten auf Basis von WiMAX. Motorola übernimmt im Zuge der Transaktion die Clearwire-Tochter NextNet Wireless.
Motorola ist der Eclipse Foundation als strategisches Entwicklermitglied beigetreten und wird damit auch einen Platz im Board of Directors der Stiftung einnehmen. Beide arbeiten außerdem gemeinsam an einem Eclipse-Werkzeug für die Anwendungsentwicklung für mobiles Linux.
Motorola bringt mit dem "S705 SoundPilot" einen mobilen Bluetooth-Adapter, um daran beliebige Kopf- und Ohrhörer anzustöpseln. Der S705 nimmt über Bluetooth Verbindung zu einem kompatiblen Mobiltelefon oder Musik-Player auf und hält zu beiden Geräten gleichzeitig Kontakt. Sowohl Musik als auch Anrufe lassen sich dann zumindest über eine Teilstrecke drahtlos auf kabelgebundene Kopf- oder Ohrhörer weiterreichen.
Der Kampf um neue Handymärkte ist voll entbrannt. Nach Nokia will sich nun auch Motorola stärker auf die im Aufbau befindlichen Handymärkte konzentrieren. Hierfür hat Motorola verschiedene Mobiltelefone für Einsteiger mit grundlegenden Funktionen vorgestellt. Die fünf Taschentelefone will der US-Hersteller preisgünstig anbieten, hielt sich jedoch mit genaueren Angaben noch bedeckt.
Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung und Vodafone wollen in einem gemeinsamen Kraftakt eine Linux-basierte Softwareplattform für Mobiltelefone ins Leben rufen. Damit sollen die Programmierkosten für Anwendersoftware sinken und Entwicklungen flexibler gehandhabt werden.
Aldi-Nord bringt ab dem 21. Juni 2006 mal wieder zwei Einfach-Handys unters Volk. Das eine Gerät entspricht dem Motorola SLVR L6 und kommt als Triband-Handy mit VGA-Kamera daher. Bei dem zweiten handelt es sich um das Siemens A31, ein Alt-Handy aus den restlichen Siemens-Beständen, das lediglich Dualband-Technik, Java MIDP 1.0 sowie WAP 1.2.1 zu bieten hat. Die Angebote sind angesichts der Technik an Bord zwar keine echten Schnäppchen, doch für ein Telefonat oder eine SMS hier und da geht der Preis in Ordnung.
Mit dem V235 ist von Motorola ein Multimedia-Handy für Einsteiger ab sofort erhältlich. Es hat die für diese Klasse oft übliche Ausstattung wie VGA-Kamera für Schnappschüsse, Freisprechfunktion, Vibrationsalarm, USB, Java-Spiele und WAP-Browser. Hervor sticht es aus der Masse der Einfach-Handys durch EDGE, das einen schnellen Internetzugang ermöglicht.
Nachdem Motorola im Dezember 2005 mit dem "Liquid Gold RAZR V3i" eine RAZR-Variante angeboten hat, die von Dolce & Gabbana gestaltet wurde, zeigt die Kooperation mit den italienischen Designern neue Früchte: Im Juli 2006 kommt mit dem "RAZR V3i Dolce & Gabbana" eine in Gold und Silber gehaltene Sonder-Edition des flachen Klapp-Handys auf den Markt.
Der Handy-Hersteller Motorola hat bei SourceForge eine Webseite eröffnet, die Entwicklern Zugang zu freigegebenem Quellcode von Motorola ermöglichen soll. Derzeit zählen dazu beispielsweise Treiber und Kernel der Mobiltelefone auf Linux-Basis.
Auf dem asiatischen Markt wurden Plagiate von Motorolas RAZR-Linie angeboten. Dagegen ging Motorola juristisch vor und kann nun eine Einigung vorweisen, wonach der Hersteller der Nachbauten diese nicht weiter produzieren oder anbieten darf.
Motorola bringt iTunes erneut auf ein Handy. Diesmal trifft es das RAZR V3im, das außer der Musikverwaltungssoftware eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen Instant-Messaging-Client und Bluetooth an Bord hat.
Motorola hat einen Patentantrag eingereicht, der Telefone an die Probleme älterer Menschen anpasst. Das Telekommunikationsgerät, wie es in dem Patentantrag heißt, soll den Nutzer automatisch identifizieren und einen oder mehrere Audio-Prozessoren enthalten, die die Akustik des Telefons für die Hörmöglichkeiten älterer Personen optimieren.
Designer Andre Minoli hat ein Handy-Modell zum Kurbeln entworfen. Sein Name: Motorola PVOT, Zielgebiet: Entwicklungsländer. Die AA-Akkus, die das Handy betreiben, werden nicht an der Steckdose, sondern per Hand wieder aufgeladen.
Motorola will das noch zu BenQ gehörende Forschungs- und Entwicklungszentrum im dänischen Aalborg übernehmen. Das Zentrum arbeitet im Bereich Mobilfunk und soll in Motorolas "Mobile Devices"-Geschäftsbereich eingegliedert werden.
Das amerikanische Patentamt hat einen Antrag von Motorola zur Prüfung zugelassen, in dem der Handy-Hersteller detailliert ein Feng-Shui-Handy beschreibt. Das sensible Gerät soll mit jeder Menge Sensoren ausgestattet sein, die ein Zimmer vermessen und Auskunft darüber geben, ob es Feng-Shui-tauglich ist.
Optiker rechnen damit, dass auf Grund der derzeit steigenden Verbreitung von mobilen Endgeräten in Zukunft immer mehr Menschen immer früher kurzsichtig werden. Beleuchtete Displays, die dazu führen, dass das Auge seltener blinzelt, und kleine Schriften, die anstrengend zu lesen sind, sollen die Sehfähigkeit verschlechtern. Herstellern von Mobiltelefonen und Handhelds ist diese Problematik bewusst und so versuchen sie, die Lesbarkeit auf kleinen Bildschirmen zu optimieren.
Motorola hat eine lautlose Elektroschockalarmierung für mobile Endgeräte zum Patent angemeldet. Damit soll der übliche Nachteil herkömmlicher Vibrationsfunktionen in Mobiltelefonen abgestellt werden. Denn ganz geräuschlos kann prinzipbedingt kein Vibrationsalarm arbeiten. Dies soll mit einer Elektroschocksignalisierung umgangen werden, der dann vollkommen lautlos agieren soll.
Motorola will mit seinen Produkten der Serie MeshConnex den kommenden IEEE-Standard 802.11s für Mesh-Netzwerke unterstützen und zeigt erste Produkte auf Basis des aktuellen 802.11s-Entwurfs. Bestehende Produkte sollen sich auf den neuen "Wi-Mesh-Standard" mit einem Software-Update umrüsten lassen.
Motorola hat für das erste Geschäftsquartal 2006 einen erheblich höheren Umsatz als im Vergleichszeitraum des Vorjahres ausweisen können. Der Umsatz wuchs demnach von 8,16 Milliarden US-Dollar auf 10,01 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn hingegen sank.
Motorola hat das US-Unternehmen Orthogon Systems übernommen. Das Privatunternehmen gilt als Spezialist für fest installierte Datenfunknetzwerke. Motorola will mit der Neuerwerbung seine MOTOwi4-Lösungen erweitern. Die MOTOwi4-Plattform umfasst WiMAX, Canopy-Lösungen, Mesh-, Breitband-per- Stromnetz- und Backhaul-Lösungen für private und öffentliche Netze.
Mit dem Studentenwettbewerb "MOTOFWRD" ist Motorola auf der Suche nach der Vision einer nahtlosen mobilen Kommunikation. Angehende Ingenieure, Informatiker, Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaftler, Designer und Studierende aller anderen Fachrichtungen sollen ihre Ideen in Form von Fachaufsätzen, Kurzgeschichten, Filmen, Comics, Bildern oder Grafiken einreichen.
Motorola hat das UMTS-Handy RAZR wieder einmal aufgerüstet. Die neue Variante heißt V3m und das "m" steht für Musik. Das Klappmodell ist bestückt mit einem MP3-Player und Stereolautsprechern, über Bluetooth kann ein Headset angeschlossen werden. Musikdateien kann der Nutzer auf eine Micro-SD-Karte packen. Was die Netzbetreiber freut: Das Taschentelefon ist mit EvDO, einer Art aufgebohrtem UMTS, ausgerüstet und beherrscht damit den schnellen, mobilen Daten-Download.
Der Automobilzulieferer Continental will das Automobilelektronik-Geschäft von Motorola für rund eine Milliarde US-Dollar übernehmen. Die Sparte beschäftigt sich mit der Herstellung von Steuerungs-, Sensor-, Innenraumelektronik- und Telematiklösungen.
Einige RAZR-Modelle von Motorola machen derzeit Probleme und wurden daher von einigen US-Mobilfunknetzbetreibern aus dem Sortiment genommen. Motorola hat die beschriebenen Fehler bestätigt und will diese bereits korrigiert haben. Derzeit scheinen nur US-Kunden von dem Problem betroffen zu sein.
Motorola bringt sein winziges Bluetooth-Headset H5 Miniblue, das es auf ein Gewicht von lediglich 7,4 Gramm bringt, ab Juni 2006 auf den Markt. Das H5 Miniblue schaut eher wie ein Knopf im Ohr als ein Headset aus - es misst gerade einmal 33 x 42 Millimeter in Durchmesser und Länge.
Eine kleine Tastatur, die das Schreiben von SMS-Nachrichten ergonomischer machen soll, als es über die Handy-Tastatur möglich ist, hat Motorola vorgestellt. Das TXTR D7 hat ein kleines Textdisplay zur Eingabekontrolle. Ist der Text verfasst, schickt man ihn per Bluetooth ans Handy.
Motorola und Microsoft wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen und Microsoft Windows Media auf einige Musik-Handys von Motorola bringen. Das haben die beiden Unternehmen auf dem 3GSM World Congress in Barcelona verkündet. Demnach werden die nächsten Motorola-Mobiltelefone mit Windows Media Digital Rights Management (DRM), Windows Media Audio (WMA), dem Windows Media Audio Pro Codec und dem Media Transfer Protocol (MTP) arbeiten.
Nach dem Erfolg der RAZR-Linie setzt Motorola auch im Einsteigermarkt für Mobiltelefone auf flache Geräte und kündigt mit dem W220 ein 16,6 mm dünnes Klapp-Handy mit integriertem UKW-Radio an. Auf dem 3GSM World Congress in Barcelona hat Motorola zudem mit dem V195 ein ebenfalls für den Massenmarkt konzipiertes Klapp-Handy mit Bluetooth und langer Akkulaufzeit vorgestellt.
Mit einem neuen Handy-Bezahlsystem namens M-Wallet will Motorola das Bezahlen von Rechnungen per Überweisung als auch das Bezahlen vor Ort ermöglichen. Das System soll im In- und Ausland laufen.
Anlässlich einer Marketing-Kampagne von Motorola zum Marktstart des SLVR-Handys wurde ein weiteres Modell dieser Reihe in Berlin vorgestellt: Das L2. Technisch gleicht es dem L6, ist also noch ein paar Millimeter flacher als das SVLR-Modell, verfügt aber im Unterschied zum L6 nicht über eine Digitalkamera. Wie bei der SLVR-Reihe üblich setzt Motorola hier auf die vom RAZR-Handy bekannten Designelemente.
Für Mobilfunknetzbetreiber hat Motorola nun einen Access Point angekündigt, der mobile Endgeräte auch in Gebäuden mit sonst schlechtem Empfang in UMTS- und HSDPA-Netze einbindet. Das von WLAN-Access-Points abgeguckte Konzept soll vor allem im Unternehmensbereich Anklang finden.
Mit dem Razr H3 bringt Motorola ein Bluetooth-Headset auf den Markt, das sich optisch am Design der Razr-Handys orientiert und somit eine ideale Ergänzung darstellen soll. Wie die Mobiltelefone soll auch das Bluetooth-Headset durch seine geringe Bauhöhe überzeugen.
Um rund 18 Prozent auf 10,43 Milliarden US-Dollar konnte Motorola seinen Umsatz im vierten Quartal 2005 steigern. Dabei erreichte das Unternehmen mit 44,7 Millionen verkauften Mobiltelefonen einen weltweiten Marktanteil von rund 19 Prozent.
Motorola übernimmt mit Kreatel Communications einen schwedischen Hersteller von Linux-basierten Set-Top-Boxen, um in diesem Bereich in Europa schnell Fuß zu fassen. Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht bekannt.
Motorola hat sich an dem privaten Unternehmen Global beteiligt, das sich auf GPS-System, Software und Dienstleistungen rund um Satellitennavigation positioniert hat. Die Beteiligung erfolgt über Motorola Ventures, die Investmentfirma von Motorola.
Google und Motorola haben auf der CES 2006 in Las Vegas eine Zusammenarbeit beschlossen, wonach Motorola künftige Mobiltelefone mit Direktlinks auf Googles Webangebote versehen wird. Damit soll Handy-Nutzern der mobile Internetzugang vereinfacht werden.
Motorola hat auf der CES 2006 in Las Vegas ein Bluetooth-Headset namens H5 Miniblue vorgestellt, das durch kompakte Bauweise auf ein Gewicht von unter 8 Gramm kommt und damit das leichteste Bluetooth-Headset von Motorola ist. Für eine saubere Sprachübermittlung soll ein In-Ohr-Mikrofon sorgen. Allerdings drückt die kompakte Bauweise derart auf die Akkulaufzeit, dass das Gerät nur für kurze Telefonate genutzt werden kann.
Auf der CES 2006 in Las Vegas hat Motorola ein neues Musik-Handy namens ROKR E2 vorgestellt, das unter Linux läuft. Über spezielle Musiktasten am Mobiltelefon lässt sich der MP3-Player bedienen und eine 1,3-Megapixelkamera ist im Handy eingebaut.
Als eine Verbindung von Sonnenbrille und Bluetooth-Stereo-Kopfhörern preisen Motorola und Oakley ihre Vision "O ROKR" an. Die Sonnenbrille ist mit einem Bluetooth-Empfänger ausgestattet, der das Stereo Music Profile (A2DP) beherrscht.
Motorola will auf der CES 2006 in Las Vegas einen neuen Musikservice vorstellen. Das iRadio getaufte Angebot ist ein Abo-Dienst, der für den dauerhaften Musiknachschub zu Hause, im Auto und unterwegs auf dem Handy sorgen soll. Dafür bietet man im Streaming-Verfahren 435 verschiedene, werbefreie Kanäle an. Heruntergeladen wird die Musik dabei über das Handy.
Über Dolce-&-Gabbana-Boutiquen ist nach Motorola-Angaben ab sofort eine auf 1.000 Stück limitierte Sonderausführung des flachen Klapp-Handys RAZR V3i zu haben, das in einem goldfarbenen Gehäuse steckt. Außerdem enthält das Mobiltelefon "Liquid Gold RAZR V3i" einen speziellen Klingelton sowie angepasste Hintergrundbilder und einen Dolce-&-Gabbana-Bildschirmschoner.
Mit dem H700 stellt Motorola ein kompaktes und leichtes Bluetooth-Headset vor, das rund 30 Prozent kleiner sein soll als frühere Bluetooth-Headsets aus dem Hause Motorola. Das Headset unterstützt Bluetooth 1.1 sowie 1.2 und soll Verfahren bieten, um Störgeräusche zu minimieren.
Mit dem SLVR L6 bringt Motorola ein zweites Mitglied seiner SLVR-Familie auf den Markt. Das flache Handy bedient sich - wie das vorherige Modell - dabei Elementen des Klapp-Handys RAZR V3, kommt aber eben ohne Klappe daher. Im flachen Mobiltelefon steckt Bluetooth und eine VGA-Kamera.
Motorola hat in Zusammenarbeit mit der Firma Burton eine Snowboard-Jacke mit Bluetooth auf den Markt gebracht. Damit kann man beispielsweise zwischen Musik und Handy umschalten, wobei entsprechende Headsets extra angeschafft werden müssen.
Stolz verkündet Skype, dass Motorola ab sofort ein Bluetooth-Headset anbietet, welches für den Einsatz per Skype zertifiziert wurde. Über einen Bluetooth-Adapter nimmt das Headset drahtlos Kontakt mit dem PC auf, so dass man bei Skype-Telefonaten nicht mehr an den PC gebunden ist.
Motorola hat mit dem E770v und dem E1070 zwei neue UMTS-Handys im Programm. Während das E770v durch die Unterstützung mobiler TV-Dienste überzeugen soll, preist Motorola die Multimediafunktionen des E1070 an, das unter anderem Videokonferenzen unterstützt.
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