Motorola hat das Unternehmen Leapstone Systems, das sich mit Lösungen zur Zusammenführung von verschiedenen Medientypen für diverse Netze beschäftigt, übernommen. Was sich kompliziert anhört, umfasst Video-, Daten- und Sprachangebote, die mit der Plattform des Unternehmens schnell für unterschiedliche Netzwerke und Geräte erstellt und bereitgestellt werden können.







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Wenn Motorola gerade mal kein überarbeitetes RAZR bringt, wird die SLVR-Reihe aufgepeppt. Motorola hat dem SLVR L9 eine 2-Megapixel-Kamera und ein Radio spendiert. Außerdem integriert der amerikanische Handybauer neuerdings eine Technik namens CrystalTalk, die die Sprachqualität bei starkem Hintergrundlärm verbessern soll.
In Nordamerika setzt Motorola bei Set-Top-Boxen für IPTV auch auf Linux. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die durch die Übernahme von Kreatel erhaltene Software in der VIP-1200-Serie verwendet.
Der Chef von Motorola Deutschland erwartet, in Kürze einen Käufer für die Logistik in Flensburg gefunden zu haben. "Wir sind schon relativ weit". Er rechne damit, dass die Entscheidung in den nächsten Wochen fällt, sagte Ralf Gerbershagen dem Tagesspiegel.
Motorola hat ein Patent auf ein Solardisplay erhalten, das - in Handys eingebaut - dafür sorgt, dass das Mobiltelefon nicht mehr an die Steckdose muss. So zumindest die Idee. Der Nutzer legt es vor sich auf den Tisch, die einfallenden Sonnenstrahlen laden den Akku über das Display wieder auf. Falls das Gerät jedoch meist in der Tasche schlummert und kein Sonnenlicht das Mobiltelefon erreicht, lässt es sich auf herkömmliche Weise über ein Stromkabel wieder fit machen.
Motorola will erneut 4.000 Mitarbeiter entlassen. Nachdem bereits seit Januar dieses Jahres 3.500 Motorola-Angestellte ihren Job verloren haben, will der amerikanische Handyhersteller zum Wohle des Shareholder-Value 2008 erneut 4.000 Arbeitsplätze streichen. Doch trotz der Sanierungsmaßnahmen sollen Produktqualität und Service genauso gut bleiben wie bisher, versichert die Konzernspitze. Von Investitionen in neue Produkte ist keine Rede.
Mit dem Moto Q9 bringt Motorola ein Update seines Windows-Mobile-Smartphones Moto Q. Das HSDPA-Gerät besitzt eine QWERTZ-Tastatur und läuft unter Windows Mobile 6 in der Standardausführung. Daher fehlt dem Gerät die sonst übliche Touchscreen-Steuerung und alle Befehle müssen über die Tastatur und weitere Knöpfe vorgenommen werden.
Motorola hat das Unternehmen Modulus Video übernommen, das sich auf die Programmierung des "MPEG-4 Advanced Video Coding (AVC)"-Systems spezialisiert hat, das im Bereich IPTV, digitalem Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen genutzt wird.
Mitte 2006 kündigte Motorola an, Nokia vom Thron stoßen und selbst die Nummer eins unter den Handyherstellern werden zu wollen. Zu dem Zeitpunkt feierte der ewige Zweite im Handymarkt noch große Erfolge mit dem Modell RAZR. Doch inzwischen verkauft sich das Handy im Schnitt für nur noch 30,- US-Dollar pro Stück. Neue, innovative Produkte haben die Amerikaner nicht zu bieten und auch der Trick, ein Gerät unter verschiedenen Namen mehrmals als neu zu präsentieren, kann nicht verschleiern, dass Motorola die aktuellen Entwicklungen verschlafen hat.
Napster will künftig auf Motorola-Handys seine Musik-Flatrate "Napster TO GO" anbieten. Dazu wurde jetzt eine Marketing-Kooperation geschlossen. Künftig soll Napster TO GO auf portablen Motorola-Endgeräten wie dem ROKR Z6 laufen, das im Sommer 2007 erscheinen soll.
Motorola hat mit dem Razr 2 V8, V9 und V9m drei Nachfolger seines Erfolgsmodells Razr angekündigt. Das V8 und das V9 sind zwei Millimeter dünner als das Original, alle drei Geräte verfügen außen über ein 2-Zoll-Display und innen über ein 2,2-Zoll-Display. Je nach Variante ist das Mobiltelefon nur in GSM-Netzen oder auch als HSDPA-Handy einsetzbar. Das Razr 2 V8 wird unter Linux/Java laufen.
Motorola hat weitere Daten zum "Kick-Slider-Telefon" MOTORIZR Z8 vorgestellt, das bereits im Februar 2007 auf dem 3GSM Congress gezeigt wurde. Der Nutzer schiebt es auf, dabei biegt es sich und schmiegt sich an die Wange. Das Mobiltelefon ist vor allem auf Film- und Videodarstellung zugeschnitten. Im Lieferumfang ist eine Speicherkarte mit 512 MByte und dem Hollywood-Film "The Bourne Identity" enthalten.
Motorola will in der kommenden Woche neue UMTS-Mobiltelefone vorstellen. Unter anderem soll ein Modell dabei sein, das darauf ausgerichtet ist, Spielfilme wiederzugeben. Dazu kooperiert Motorola mit einem anderen Unternehmen, das Spielfilme auf Speicherkarten vertreiben wird.
Motorola musste im 1. Geschäftsquartal 2007 einen herben Verlust hinnehmen. Konnte das Unternehmen vor einem Jahr einen Nettogewinn von 686 Millionen US- Dollar bzw. 0,27 US-Dollar pro Aktie aufweisen, musste nun ein Nettoverlust von 181 Millionen US-Dollar bzw. 0,08 US-Dollar pro Aktie verkündet werden. Schuld an der Entwicklung hat die Handysparte.
SiRF Technology und Motorola wollen in Zukunft zusammenarbeiten und die Entwicklung neuer Applikationen mit Positionsdatenbestimmung vereinfachen. Im Rahmen eines Kooperationsabkommens wollen die beiden Firmen zunächst die für standortbezogene Dienste relevanten APIs angleichen, so dass die Anwendungen auf verschiedenen Handys laufen können.
Motorola hat die Verfügbarkeit des KRZR K3 bekannt gegeben. Das HSDPA-Handy im Klappgehäuse besitzt zwei Displays, eine 2-Megapixel-Kamera sowie einen Micro-SD-Card-Steckplatz und unterstützt Bluetooth samt A2DP. Optisch gleicht das neue Modell der bisherigen KRZR-Linie, die sich an das Design der RAZR-Modelle anlehnt.
Motorola hat auf der CTIA 2007 vier Einsteigerhandys vorgestellt. Sie sollen trotz günstigem Preis mit Kamera, MP3-Player und einem Radio ausgestattet sein. Die luxuriöseren unter den vier Neuvorstellungen bieten zudem Bluetooth und einen Klinkenstecker für Stereo-Headsets. Zudem will Motorola lange Akkulaufzeiten offerieren.
Motorola hat auf der CTIA 2007 in der Gerätekategorie EDA, Kurzform von "Enterprise Digital Assistant", den MC35 vorgestellt. Das Gerät, das für Anwendungen im Unternehmsumfeld gedacht ist, kombiniert Mobiltelefon, PC, GPS, Kamera und Barcode-Lesegerät miteinander.
Mit dem Motodev Studio und dem Location Services Framework hat Motorola zwei neue Werkzeuge für Entwickler angekündigt. Das Motodev Studio ist ein offenes Framework zur Anwendungsprogrammierung, das auf der Eclipse-Plattform basiert. Weiterhin soll ein Framework den Einsatz von ortsbezogenen Diensten in eigenen Anwendungen ermöglichen.
An diesem Donnerstag soll angeblich offiziell bekannt gegeben werden, dass Motorola den Smartphone- und PDA-Hersteller Palm kaufen wird. Dies erwartet jedenfalls ein großer Aktionär von Palm, der aber nicht genannt werden will. Wie wahrscheinlich ist eine Übernahme von Palm tatsächlich?
Motorola hat mit dem RIZR Z8 ein Symbian-Smartphone vorgestellt, das erstmals auf dem 3GSM Congress in Barcelona zu bestaunen war. Das Smartphone steckt in einem Schiebegehäuse, das so geformt ist, dass es sich aufgeklappt ans Gesicht schmiegt, um komfortabel damit zu telefonieren. Zu den technischen Besonderheiten zählen HSDPA, eine 2-Megapixel-Kamera und Stereo-Bluetooth.
Mit dem Moto Q hatte Motorola vor rund einem Jahr ein Windows-Mobile-Smartphone mit Mini-Tastatur auf den Markt gebracht. Nun erhält die Reihe zwei Nachfolger, die dann mit Windows Mobile 6 laufen und gleichfalls eine Mini-Tastatur zur Texteingabe aufweisen. Das eine Modell ist mit HSDPA-Technik ausgerüstet, während das andere Modell nur mit GSM-Technik bestückt ist.
Der Investor Carl Icahn will sich beim Jahrestreffen der Motorola-Aktionäre 2007 um einen Platz im Board von Motorola bemühen, um in Zukunft die Geschicke des Handyherstellers mitzubestimmen. Laut Motorola machte Icahn offiziell keine Angabe zu seinen Beweggründen. De facto dürften jedoch die schlechten Umsatzergebnisse von 2006 ein starkes Motiv für das Einmischen sein. Derzeit hält Icahn 1,39 Prozent des Firmenkapitals.
Sechs Mobilfunkunternehmen haben sich nun offiziell unter dem Namen LiMo Foundation zusammengeschlossen, um an einer einheitlichen Linux-Plattform für den Mobilfunk zu arbeiten. Bereits im Sommer 2006 hatten sie eine Zusammenarbeit bekannt gegeben. Andere Firmen können der Stiftung beitreten.
Motorola hat einen weiteren RAZR-Abkömmling vorgestellt. Das MotoRIZR Z6 soll sich vor allem durch seine musikalischen Fähigkeiten sowie seine Foto- und Videofunktionen hervortun. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus ist kompatibel zum Windows Media Player 11 und wird darüber auch mit Musik bestückt.
Ab sofort sollen das RAZR maxx V6 und das RAZR V3xx von Motorola im Handel erhältlich sein. Motorola setzt bei beiden Mobiltelefonen auf den Datenturbo HSDPA und will dies in der Produktbezeichnung mit dem Doppel-X deutlich machen. In beiden RAZR-Modellen stecken ein Musik-Player und ein Steckplatz für Micro-SD-Cards.
Das totgesagte ROKR von Motorola lebt weiter. Statt 1,3-Megapixel-Kamera verfügt das neu vorgestellte ROKR E6 über eine 2-Megapixel-Kamera. MP3- und Videoplayer sind auch wieder mit von der Partie. Zusätzlich hat Motorola das Mobiltelefon mit einem Touchscreen aufgepeppt. Auch das Design unterscheidet sich inzwischen von der ersten ROKR-Ausgabe, das zu iTunes kompatibel ist, und zum ROKR E2, das unter Linux läuft.
Motorola bringt mit dem RIZR Z3 eine RAZR-Variante mit Schiebemechanismus auf den Markt. Das im Juli 2006 vorgestellte Mobiltelefon soll im November 2006 in den Handel gelangen. Optisch ähnelt das RIZR-Z3-Modell stark der RAZR-Reihe, unterscheidet sich von diesen Klapphandys aber durch den verwendeten Schiebemechanismus.
Motorola hat das US-amerikanische Unternehmen Netopia übernommen, das sich auf das Gebiet der DSL-Elektronik spezialisiert hat und Sprach- und Datendienste für das vernetzte Zuhause entwickelt.
Motorola wird seine künftigen Entwicklungen auf Basis der Java Micro Edition (ME) unter der Apache-Lizenz veröffentlichen. Das Unternehmen möchte auch andere Entwickler für seine Arbeit gewinnen, um so einen kompletten Software-Stack unter einer freien Lizenz zu erhalten.
Die SLVR-Reihe von Motorola erhält Nachwuchs. Die leicht aufgemotzte Variante SLVR L7e kommt nun mit einer 1,3-Megapixel-Kamera daher und unterstützt das Bluetooth-Profil A2DP für die drahtlose Stereo-Musikübertragung. Optisch setzt auch die SLVR-Reihe auf die vom RAZR-Handy bekannten Designelemente.
Motorola will hinsichtlich Umsatz, Kundenzufriedenheit oder der Bekanntheit seiner Marke im Handy-Sektor Weltmarktführer werden. Dies unterstrich Ron Garriques, Chef des Handybereichs bei dem US-Hersteller. Nokia ist derzeit bei Handys die Nummer eins auf dem Weltmarkt.
Motorola hat ein weiteres Günstig-Handy auf den Markt gebracht. Das W375 kann SMS und MMS versenden und telefonieren. Für Unterhaltung sorgen neben einer VGA-Kamera mit 4fach-Zoom der eingebaute WAP-Browser und ein UKW-Radio. Java unterstützt das Handy dagegen nicht, daher sollten Spielfreaks sich eher nach einem anderen Handy umsehen.
Die Gewinner im Mobilfunkmarkt heißen im dritten Quartal 2006 Motorola und Nokia. Samsung und LG haben nach wie vor hart um Marktanteile zu kämpfen. Motorola hat seine Umsatzvorhersagen erneut übertroffen und konnte mit seiner Razr-Linie wieder ein Umsatz-Plus in Höhe von 26 Prozent im Vergleich zu 2005 verzeichnen. Auch Nokia konnte seinen Nettoumsatz um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
In den USA erprobt Motorola derzeit Automaten, über die Kunden neben Mobiltelefonen auch passendes Zubehör erwerben können. Diese "Handy-Automaten" garantieren eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit und sollen herkömmliche Läden für Mobiltelefone ergänzen.
Nokia, Motorola und Panasonic sowie einige andere IT-Unternehmen wollen sich für umweltfreundlichere Produkte und energiesparende Handys einsetzen. Im Rahmen eines Projekts der Europäischen Kommission, die Energiesparen und Umweltschutz zum Ziel hat, haben sich die Hersteller bereit erklärt, bei der Herstellung der Geräte möglichst keine gesundheitsgefährdenden Materialien zu verwenden und die Verbraucher stärker zum Recycling der Geräte zu ermuntern.
Mit der Bluetooth-Freisprecheinrichtung T305 präsentiert Motorola eine auffällig gestaltete, etwa handtellergroße Freisprecheinrichtung. Das T305 unterstützt den Bluetooth-Standard 2.0 und soll eine gute Sprachqualität liefern, die keine störenden Echoeffekte aufweist.
Mit dem W220 bringt Motorola ein günstiges Dualband-Klapphandy in die Läden, das vor allem einen Wunsch erfüllt: Es dient zum Telefonieren. Um das W220 für knapp 100,- Euro auf den Markt zu bringen, hat Motorola auf das sonst bei Klapphandys übliche Außendisplay verzichtet. Drei Leuchtsymbole sollen ersatzweise anzeigen, wenn eine Mitteilung oder ein Anruf eingeht oder wie es um den Akku-Ladezustand bestellt ist.
Der Handy-Produzent Motorola übernimmt den Hersteller von Industrie-Handhelds, Symbol Technologies. Symbol hat sich einen Namen bei der Fertigung von Industrie-Handhelds gemacht, die in der Produktion, Fertigung, Medizin oder anderen Industriezweigen eingesetzt werden. Je nach Einsatzzweck sind die Geräte auf Robustheit getrimmt, um auch Stürze oder Verschmutzungen zu überstehen.
Nach Nokia und BenQ Mobile verliert die CeBIT auch für Motorola an Bedeutung. Bereits auf der CeBIT 2006 war der amerikanische Handy-Hersteller nicht mit eigenem Stand auf der Messe vertreten, sondern präsentierte sich nur an Partnerständen. Diese Strategie will Motorola auch auf der CeBIT im kommenden Jahr fahren, erklärte das Unternehmen gegenüber Golem.de.
Motorola hat verraten, welche Pläne der Konzern für die Zukunft hat und mit welchen Geräten er diese Ziele erreichen will. Fernziel ist, Nokia eines Tages von der Pole Position zu verdrängen und damit die Nummer eins im Handymarkt zu werden. Dabei steht weniger die Technikführerschaft im Vordergrund als vielmehr der Design-Gedanke. So arbeiten die Amerikaner derzeit noch an einem Handy mit 3-oder 5-Megapixel-Kamera, während andere Hersteller wie Nokia, Samsung oder LG derartige Geräte bereits auf den Markt gebracht haben.
Motorola will seine kürzlich gestartete SCPL-Modellreihe bis 2007 ausweiten; sie soll die Nachfolge der RAZR-Handys antreten. Die SCPL-Mobiltelefone werden dazu mit Linux laufen und mit Java-Fähigkeiten kombiniert. Eine Luxus-Linie plant Motorola nicht, so dass Nokia mit seinem Vertu-Ableger von den Amerikanern derzeit keine Konkurrenz zu befürchten hat.
Motorola will sein Engagement für Linux auf Mobiltelefonen ausweiten, verkündete der Handy-Hersteller auf der LinuxWorld-Konferenz in San Francisco. Gleichwohl werde Motorola weiterhin Geräte mit Windows Mobile und SymbianOS fertigen und diesen Smartphone-Plattformen keineswegs den Rücken kehren.
Indien gilt als einer der am stärkten wachsenden Märkte im Mobilfunkwesen. Motorola will daher Handys speziell für den indischen Markt entwickeln. Die Geräte sollen den Versand von Sprach-SMS beherrschen und damit der hohen Analphabetenquote in dem Land Rechnung tragen.
Motorola hat ein System entwickelt, mit dem auch Chinesen SMS tippen können. Knackpunkt: Die traditionelle chinesische Schrift hat etwa 13.000 Zeichen, die vereinfachte Version immer noch über 6.000 Schriftzeichen. Zeichen für Zeichen eintippen geht also nicht. Malen dagegen ist eine Lösung.
Mit dem S805 stellt Motorola einen Bluetooth-Kopfhörer vor, der sich drahtlos mit einer kompatiblen Stereoanlage oder einem mobilem Musik-Player verbindet. Da im Kopfhörer ein Mikrofon eingebaut ist, lässt es sich als Headset verwenden. Verbunden mit Handy oder PC wird der Nutzer mit Musik beschallt und er kann Telefongespräche damit führen - ohne lästiges Kabelwirrwarr.
Motorola ist schon länger auf dem Modetrip. Die aktuelle Hightech-Kleidung hat der Handy-Hersteller nun in Zusammenarbeit mit Audex entwickelt. Die Wearable Electronics-Kollektion besteht aus einem Bluetooth-Stereo-System in der Jacke sowie zwei Helmen und einer Mütze. Damit kann der Träger von einem kompatiblen Handy Anrufe entgegennehmen und Musik hören, ohne die Mütze oder den Helm abnehmen zu müssen.
BenQ Mobile, Motorola und Plantronics haben neue Bluetooth-Headsets vorgestellt. Die einen dienen als klassisches Headset für Telefonate, kommen ohne Stereofunktion aus und werden nur an ein Ohr geklipst. Zwei andere Modelle funktionieren mit einem Bluetooth-Adapter, in den per 3,5-mm-Klinkenstecker beliebige Ohrhörer gesteckt werden können. Vorteil: Mit ihnen kann man auch Musik hören. Richtig komfortabel wird es hingegen mit einem echten Bluetooth-Kopfhörer, der ohne Adapterkästchen direkt mit dem Handy in der Hosentasche kommuniziert.
Nach dem RAZR V3, dem V3i, dem V3x und anderen Varianten bringt Motorola nun mit dem RAZR V3xx ein weiteres flaches Klapphandy. Diesmal handelt es sich um ein HSDPA-Modell für das schnelle Surfen im Netz. Zwei Kameras sind an Bord, eine davon für Videotelefonie, die andere mit 1,3 Megapixeln für Momentaufnahmen. Als Sucher dient ein 2,2-Zoll-Display.
Motorola hat mit dem MOTOFONE ein flaches Handy in Einfachbauweise für Entwicklungsländer vorgestellt. Das 9 mm dünne Handy ist gegenüber dem RAZR mit 13,9 mm nur noch halb so dick und soll bei der Produktion sehr viel weniger kosten. Motorola will das Mobiltelefon in den wirtschaftlich schnell wachsenden Märkten wie Indien oder China absetzen.
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